Wolfgang Höhl das a von nna

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Inhaltsangabe zu „das a von nna“ von Wolfgang Höhl

dieses buch entstand aus textfragmenten und skizzen aus den frühen neunziger jahren. es handelt sich dabei um randprodukte zu meiner publikation „medienstädte“ (2000), die sich mit der auswirkung digitaler medien auf architektur und städtebau beschäftigte. diese arbeiten wurden stark beeinflusst durch die rezeption der werke von kurt schwitters und ernst jandl, ludwig wittgenstein, rudolf carnap und des wiener kreises, sowie der wiener gruppe, speziell von oswald wiener. damals wie heute interessieren mich modelle zur beschreibung der zusammenhänge zwischen realem raum und digitalen medien. einige dieser skizzen wurden in den neunziger jahren auf der damals jungen architekturplattform http://www.nextroom.at/ veröffentlicht.

der erste teil [01] zeigt hauptsächlich skizzen zu den themen element, struktur und system, ordnung und information. bezüge zwischen raum und proportion, funktion, simulation und systemverhalten und der wandel von produzent und nutzer zum sogenannten „produser“ werden thematisiert. der zweite teil [02] ist ein versuch zu system und element, syntax, semantik und gesellschaftlichen auswirkungen, mediennutzung und systemverhalten, mediensystemen und raumwirkung, sowie die usability von interfaces und mediensystemen. „annas traum“ und „marginales hochhaus“ im dritten teil [03] beschäftigen sich mit der mediennutzung und den damit verbundenen sozialen auswirkungen, verstehen und missverstehen, medienproduktion, standardisierung, normung und rezeption. drei kleine skizzen zur medienechtheit schliessen das buch. es handelt sich dabei um ein sinngemässes zitat von hans arp und zwei digitale rekonstruktionen von realen wandaufschriften in der herrentoilette der damaligen temporären kunsthalle wien auf dem karlsplatz.

auf eine entsprechende dreiteilige ordnung im inhaltsverzeichnis wurde bewusst verzichtet. zitate, fussnoten und verweise werden irreführend und zweideutig eingesetzt, um emergenz, verstehen und fruchtbares missverstehen zu begünstigen.

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