Wolfgang Haupt Der algerische Hirte

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Inhaltsangabe zu „Der algerische Hirte“ von Wolfgang Haupt

Juni 1984. Ein ermordeter Säufer hinterlässt Ratlosigkeit. Keine Anhaltspunkte, kein Motiv. Sein einziger Freund, ein Kommissar aus Saint-Lemis, einer kleinen Stadt in Südfrankreich, gerät unter Verdacht. Ein Verdacht, den er nicht entkräften kann, weil er jedwede Erinnerung an diese Nacht verloren hat. Zeitgleich tauchen immer mehr Männer in Anzügen auf. Sie suchen einen Gegenstand, den der Kommissar zu benötigen glaubt, um seine Unschuld zu beweisen. Es entbrennt eine Hetzjagd, die ihn über Korsika nach Algerien führt und ihn immer tiefer in die dunkle Vergangenheit seines Freundes blicken lässt. Einer Geschichte eines Soldaten, Doppelagenten und vor allem: eines Terroristen.

Liebe zum Detail, komplexe Figuren, raffiniertes Erzählwerkzeug, klare Abhebung von allem anderen bisher gelesenen! Hoffentlich bald mehr.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

ein starkes Buch, Hart aber real - sehr gut geschrieben

— tarja1967

Dieser Roman ist so toll, wegen seiner realistischen und vom Leben gezeichneten Charaktere und der spannenden Suche nach Hinweisen.

— RubyKairo

Ein Buch, dass man konzentriert lesen muss.

— ChattysBuecherblog

Ein brutaler und spannender Kriminalfall, dessen Wurzeln im Krieg zwischen Frankreich und Algerien liegen.

— Katharina99

Ein Drama um eine alte Freundschaft, alte Feindschaften und einen sinnlosen Krieg!

— kassandra1010

Dunkel, düster und beklemmend, erinnert an Film noir und Gangstergeschichten der vierziger Jahre

— Leseratz_8

Spannender Krimi mit Beteiligung von Geheimdiensten und Terrororgansationen

— thora01

Eine durch und durch spannende Story, in einer hervorragenden Art geschrieben.

— AngiF

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  • der algerische Hirte

    Der algerische Hirte

    MissSweety86

    04. January 2015 um 14:12

    Inhalt: Ranforts bester Freund Auguste wird ermordet und Ranfort steht unter Mordverdacht denn er kann sich nicht an den besagten Abend erinnern.Für Ranfort steht fest das er beweisen muss das er unschuldig ist. Seine Reise beginnt in Frankreich nach Algerien bis nach Marokko wo ihn viele Menschen verfolgen und viele getötet werden. Für Ranfort beginnt ein Wettlauf mit der Zeit den er wird Weltweit gesucht. Meinung: ich hatte am Anfang Probleme in das Buch rein zu kommen. Der schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig aber wenn man erstmal drin ist liest es sich gut. Der Aufbaustil des Romans ist gut gelungen. Ich bin gespannt wann es etwas neues von dem Autor gibt. Fazit: Wenn man einmal drin ist kann man nicht mehr aufhören. Das Buch hat 220 Seiten ist als eBook erhältlich und und kostet 2,99€.

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  • Abwarten, auch wenn es schwerfällt...

    Der algerische Hirte

    RebekkaT

    03. September 2014 um 16:27

    Wolfgang Haupt war mir bis dahin völlig unbekannt, aber ich werde ihn im Auge behalten. Cover: Durstiger, aufbrechender Wüstensand und eine männliche, schlanke Gestalt; im nachhinein sehr passend, da es für mich doch ein paar "Durststrecken" gab aber eben auch weil es Einsamkeit zeigt, auf sich allein gestellt zu sein, aber eben auch Neubeginn... Inhalt: Komissar François Ranfort wird verdächtigt seinen Freund Auguste ermordet, nein mit zwei Genickschüssen, hingerichtet zu haben. Ranfort erinnert sich nur leider an gar nichts, da auch er dem Alkohol nicht abgeneigt ist. Ranfort ermittelt selber, geheim und auf sich alleine gestellt. Und dann ist da die zweite Geschichte um Pedro Ramon, einem französischen Legionär. Von da an switchet der Autor zwischen Vergangenheit mit dem Algerienkrieg 1960, und der Gegenwart. Ich musste ein paar Mal neu lesen und ab und an war es schwer das Buch nicht doch wegzulegen, den nicht jeder mag so detailierte Kriegsgeschichten/Terroristen. Gerade Pedro liebt es brutal und ein ums andere Mal fragt sich der kritische Leser, was mit dieser Welt los ist, da wir das alles knallhart in Film/Fernsehn/Presse jeden Tag geliefert bekommen... Ich schweife an ;-) Das Ende, die Mordaufklärung kam für mich nicht wirklich überraschend, es waren die Wörter und Sätze die mich gerade zum Schluss gefesselt hatten: "Ein netter Zufall. So einer hat mir gefehlt, Ramon. Petrus. Auguste, Pedro. Wie auch immer" Verwirrung pur "Ranfort liest das Tagebuch, Seite für Seite. Jedes Detail, jedes Stück Leben, saugt er in sich auf, bis er nur noch Abscheu empfindet für diese traurige Gestalt. Ein Mörder, Attentäter und Folterknecht. Aber vor allem eines: ein Egoist." Ich habe noch kein vergleichbares Buch gelesen, als Leser musste ich viel behalten, ich musste mich sehr auf das Buch konzentrieren, zeitweise war das Anstrengend. Ich hätte auch dieses eher nicht gelesen, einfach weil sich der Klappentext für mich nicht so gut anliest. Nun bin ich aber gespannt auf mehr, die Schreibweise ist gewöhnungsbedürftig, direkt, nicht verschönert, eher dominat, hart und grausam, wie das Leben eben manchmal auch!

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  • Ein Kommissar, sein toter Freund und ein blinder Fleck

    Der algerische Hirte

    RubyKairo

    22. August 2014 um 21:42

    Die Hauptperson ein ermordeter Säufer hinterlässt Ratlosigkeit. Keine Anhaltspunkte, kein Motiv. Sein einziger Freund, Kommissar Randfort aus Saint-Lemis, einer kleinen Stadt in Südfrankreich, gerät unter Verdacht. Ein Verdacht, den er nicht entkräften kann, weil er jedwede Erinnerung an diese Nacht verloren hat. Die Erzählung führt zurück in die 50ziger Jahre über Korsika nach Algerien zwischen die Fronten von Polizei, Geheimdiensten und Terrororganisationen. Wird er jemals die Wahrheit und den Mörder von Auguste finden können. Zu der Geschichte des Landes kommt die Geschichte der dunklen Vergangenheit seines Freundes. An mehreren Stellen des Buches musste ich innehalten um über das Geschriebene nach zu denken. Dieses geheimnisvolle Leben Auguste's berührt einen sehr. Wolfgang Haupt versteht es in "Der algerische Hirte" die Leser mit seinen Worten zu fesseln - es gibt keine "Durststrecken". Absolut tolles und lesenswertes Buch, das jedem Thrillerfan sehr zu empfehlen ist! Dieses Buch ist eindrucksvoll und authentisch, wenn man es zuschlägt, verlässt es einen nicht so schnell.

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  • Brutal und spannend

    Der algerische Hirte

    Katharina99

    Handlung Kommissar Ranfort hat betrunken seinen Freund August ermordet. Zumindest sieht es danach aus und auch die Polizei ist fest davon überzeugt. Ranfort selbst kann sich an den Abend nicht mehr erinnern. Er beginnt daher auf eigene Faust zu ermitteln und stößt schon bald auf eine Geschichte, die Jahrzehnte zurückliegt und ihren Ursprung im Krieg zwischen Frankreich und Algerien hat. Meinung „Der algerische Hirte“ spielt auf zwei Zeitebenen. Auf der einen lernen wir den Fremdenlegionär Pedro kennen, auf der anderen versucht der Kommissar Ranfort seine Unschuld zu beweisen. Und nach und nach kristallisieren sich die Verbindungen zwischen den beiden Handlungen heraus. Dieser Aspekt des Buches hat mir sehr gut gefallen. Denn „Der algerische Hirte“ ist nicht einfach ein Krimi, sondern auch ein Stück weit ein historischer Roman, der einen Einblick in den Unabhängigkeitskampf Algeriens gibt. Dass es dabei oft sehr grausam und blutig zugeht, dürfte nicht verwundern. An die kühle und distanzierte Sprache, mit der die zahlreichen Morde und Folterungen geschildert werden, musste ich mich zu Beginn des Buches dennoch erst gewöhnen. Dieser Schreibstil verleiht dem ganzen Buch einen düsteren und trostlosen Beigeschmack, der jedoch gut zur Handlung passt. Dazu passt auch, dass die Hauptperson alles andere als ein Sympathieträger ist. Die beiden Zeitebenen und die historischen Details verlangen ein aufmerksames und konzentriertes Lesen. Die spannende und actiongeladene Handlung hat mich jedoch gleichzeitig verleitet, die Seiten zu überfliegen und mein Lesetempo der Geschwindigkeit von Ranforts Motorrad anzugleichen. Dadurch dürften mir jedoch auch immer wieder Details entgangen sein. Dazu kommt, dass der Autor die Tendenz hat, nicht jede Szene zu beschreiben, sondern Sprünge in der Geschichte zuzulassen. Mich haben einige Stellen in dem Buch dadurch verwirrt, ab der zweiten Hälfte musste ich immer wieder einmal zurück blättern um zu verstehen, wer da gerade wo was macht. Umso mehr hat mir dann jedoch das Ende des Buches gefallen. Viele offene Erzählstränge finden plötzlich wie von selbst zueinander und dort wo offene Fragen bleiben, gibt es dennoch genug Anhaltspunkte um der eigenen Phantasie freien Lauf zu lassen. Fazit Alle jenen, die sich von brutalen Romanen nicht abschrecken lassen und geschichtlich interessiert sind oder einfach actionreiche Krimis mögen, kann ich das Buch nur empfehlen.

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    • 2

    Floh

    20. August 2014 um 11:23
  • Leserunde zu "Der algerische Hirte: Kriminalroman" von Wolfgang Haupt

    Der algerische Hirte

    WolfgangHaupt

    Liebe Lesegemeinde, am 11. Juli 2014 ist mein Krimidebüt "Der algerische Hirte" bei Midnight by Ullstein erschienen. Ich würde mich deshalb freuen, wenn ihr bei meiner Leserunde teilnehmt. Eine Leseprobe und der Klappentext befinden sich hier: http://midnight.ullstein.de/ebook/der-algerische-hirte Dazu verlosen wir fünf e-books. In dem Buch sind Konflikte, die nicht offen ausgetragen werden, aber unter der Oberfläche brodeln, und im Hintergrund stattfinden, ein Thema. Deshalb meine Frage: Wie tragt ihr eure Konflikte aus? Liebt ihr den offenen Kampf oder zieht ihr eher im Hintergrund die Fäden?  Ich freue mich auf eure Antworten! 

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    • 91
  • Ich vergebe: 3 von 5 Sterne

    Der algerische Hirte

    ChattysBuecherblog

    20. August 2014 um 09:11

    Meine Rezension zu "Der algerische Hirte" von Wolfgang Haupt 1. Klappentext Juni 1984. Ein ermordeter Säufer hinterlässt Ratlosigkeit. Keine Anhaltspunkte, kein Motiv. Sein einziger Freund, ein Kommissar aus Saint-Lemis, einer kleinen Stadt in Südfrankreich, gerät unter Verdacht. Ein Verdacht, den er nicht entkräften kann, weil er jedwede Erinnerung an diese Nacht verloren hat. Zeitgleich tauchen immer mehr Männer in Anzügen auf. Sie suchen einen Gegenstand, den der Kommissar zu benötigen glaubt, um seine Unschuld zu beweisen. Es entbrennt eine Hetzjagd, die ihn über Korsika nach Algerien führt und ihn immer tiefer in die dunkle Vergangenheit seines Freundes blicken lässt. Einer Geschichte eines Soldaten, Doppelagenten und vor allem: eines Terroristen. ******************************************************************** 2. Meine Meinung: Das Buch hat mich sofort in Beschlag genommen, jedoch muss ich zugeben, dass ich auch so meine Schwierigkeiten hatte. Man muss wirklich sehr konzentriert lesen. Sehr viele Namen, verschiedene Handlungsstränge machen das Lesen oftmals nicht einfach. Gelegentlich musste ich zurück blättern um nochmal nachzulesen, weil ich das Gefühl hatte, etwas zu verpassen.  Nun hatte ich das Glück, dass ich das Buch innerhalb einer Leserunde gemeinsam mit dem Autor lesen durfte und der Autor zu den Fragen Stellung genommen hat. Am Schluß wurde wieder deutlich, wo die wirklichen Drahtzieher sind. ******************************************************************* 3. Preis/Leistung: ebook: 2,99 € bei 2297 KB (ca. 220 Seiten) ******************************************************************** 4. Leseempfehlung für Leser die die Realität erleben wollen

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  • Der algerische Hirte

    Der algerische Hirte

    AngiF

    18. August 2014 um 09:06

    Der algerische Hirte lässt uns Leser teilhaben an der Welt der Geheimdienste, die schwierige, nahezu unlösbare Arbeit der Polizisten. Das Buch zeigt uns Terroristen auf der einen Seite und das Leid der Zivilbevölkerung mit erschreckenden Schicksalen auf der anderen. Es nimmt uns mit in die Ära des Algerienkrieges und schildert dessen Auswirkungen, die bis in die heutige Zeit hinein zureichen scheinen. Ein fesselnder Kriminalroman, der für unseren Protagonisten, den französischen Kommissar François Ranfort, nicht schwieriger starten könnte. Steht er doch unter Mordverdacht, das wäre allein schon schlimm genug, doch handelt es sich bei dem Ermordeten dazu noch um einen Vertrauten, seinen Freund Auguste. Eine nervenaufreibende Ermittlung startet, die Ranfort, aufgrund der Fahndung gegen ihn, sogar größtenteils allein und geheim durchführen muss. Parallel wird die Geschichte des jungen Pedro erzählt, ein Soldat im Algerienkrieg, der gerade seine ersten Kampferfahrungen durchlebt. Pedro, der auf eine erschreckende Weise Gefallen am Morden entwickelt. Morden und Foltern aus Lust und Machtgefallen. Doch der Autor Wolfgang Haupt zeigt uns im Laufe der Geschichte weitere Gründe auf, warum Menschen morden. Wie sind diese beiden Geschichten miteinander verknüpft, wurde Auguste ermordet, weil er etwas wusste oder etwas besaß, an dem noch heute die Geheimdienste interessiert sind? Tiefer und tiefer wird Ranfort verstrickt in Machenschaften, die er selbst anfänglich nicht durchschaut. Er muss versuchen, sich am eigenen Kragen ziehend, aus dem Sumpf, in den er hinein geraten ist, selbst zu befreien. Es bleibt keine Zeit zum Durchschnaufen, gerät Ranfort doch von einer brenzligen Situation in die nächste. Für uns Leser ist es nicht leicht, den Überblick zu behalten, zu viele Personen trachten Ranfort und den Menschen in seiner Nähe nach dem Leben bzw. versuchen durch Folterung an Informationen zu kommen. Nicht nur einmal fragt sich der Kommissar, ob er seiner Umgebung Unglück bringt. Stück für Stück, wie ein Puzzle, fügen sich beide Geschichten, die Ranforts und die des Soldaten Pedro, zu einer zusammen. Als nahezu am Ende des Buches Kommissar François Ranfort schlussendlich alle Fäden in seinen Händen zusammen zuhalten glaubt und alle Rätsel als gelöst anmuten, soll es zum finalen Clou kommen, doch bleibt diese erneute Wendung lediglich eine Illusion. Der Autor reißt wieder einmal die Zügel herum und lässt die Story anders enden als erwartet ... Eine durch und durch spannende Story, in einer hervorragenden Art geschrieben. Die dunklen Kanäle der Geheimdienste und Attentate, die es zu verschleiern gilt. All das keine leichte Kost, doch nichtsdestotrotz empfehle ich das Buch nur zu gerne. Leser von Jan Guillou oder Tom Clancy werden es verschlingen und lieben.

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  • Beklemmend

    Der algerische Hirte

    Leseratz_8

    Klappentext: „Juni 1984. Ein ermordeter Säufer hinterlässt Ratlosigkeit. Keine Anhaltspunkte, kein Motiv. Sein einziger Freund, ein Kommissar aus Saint-Lemis, einer kleinen Stadt in Südfrankreich, gerät unter Verdacht. Ein Verdacht, den er nicht entkräften kann, weil er jedwede Erinnerung an diese Nacht verloren hat. Zeitgleich tauchen immer mehr Männer in Anzügen auf. Sie suchen einen Gegenstand, den der Kommissar zu benötigen glaubt, um seine Unschuld zu beweisen. Es entbrennt eine Hetzjagd, die ihn über Korsika nach Algerien führt und ihn immer tiefer in die dunkle Vergangenheit seines Freundes blicken lässt. Einer Geschichte eines Soldaten, Doppelagenten und vor allem: eines Terroristen.“ Die Geschichte spielt auf zwei Ebenen, die eine, im Klappentext beschrieben, behandelt den zu Beginn des Buches bereits geschehen Mord an Auguste. Die Andere erzählt von den dunklen Kapiteln des Algerienkrieges, Fremdenlegionären und Freischärlern. Das Thema ist ungewöhnlich und bietet ein seltenes Sujet. Viel wichtiger ist jedoch, dass es zum Nachdenken und Nachlesen anregt. Dieses Buch ist schwer zu fassen, düster und grausam, nichts für zart besaitete Menschen, es ist spannend und doch hatte ich so meine Probleme damit. Der Stil ist sehr sprunghaft, eben sitzt der Protagonist noch auf dem kalten Zellenboden, um im nächsten Moment mit einem Sack über dem Kopf auf der Rückbank eines Autos aufzutauchen. Dies vermittelt mir das Gefühl von Atemlosigkeit und Flucht, was für einen Krimi eher positiv ist, aber ich hatte ständig das Gefühl etwas überlesen zu haben. Am Ende klärt sich einiges, aber ich habe gefühlt immer noch nicht alle Fäden zusammen. Vielleicht sollte ich das Buch ein zweites Mal lesen und mit Notizen machen, aber so möchte ich eigentlich keinen Krimi lesen. Fazit: Ein interessantes Buch, das allerdings volle Konzentration erfordert und mich damit aktuell etwas überfordert hat, dennoch werde ich mir den Autor merken. Es hat etwas von Film noir und ist sehr beklemmend. Wer dies mag wird hier bestens bedient. 

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    • 3
  • Der algerische Hirte

    Der algerische Hirte

    Solengelen

    11. August 2014 um 21:53

    Das Cover, ein bisschen düster, aber es verrät nichts vom Inhalt des Buches. Dem Leser werden zwei Handlungsstränge vorgestellt. In dem einen wird ein Polizist des Mordes an einem Freund beschuldigt, aber er kann sich nicht erinnern. Obwohl er ein Blackout hatte, ist er sich sicher seinen Freund nicht umgebracht zu haben. Außerdem geht es um einen jungen Soldaten in Algerien während des zweiten Weltkrieges. Obwohl es durch die Zeitsprünge manchmal etwas verwirrend ist und man so manches Mal nachlesen muss, ist das Buch spannend, energiegeladen, aber auch dramatisch. Es macht nachdenklich und ist auf jeden Fall lesenswert.

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  • Ein rasanter Kriminalroman

    Der algerische Hirte

    frenx1

    09. August 2014 um 14:35

    Ein Kommissar auf der Flucht – und auf der Suche nach dem Mörder seines besten Freundes. Davon handelt der rasante Kriminalroman von Wolfgang Haupt. „Ein algerischer Hirte“ hat – wie es der Titel schon andeutet – Algerien als Thema, genauer gesagt: den Konflikt zwischen Frankreich und Algerien in den 1970er Jahren. Denn als Kommissar Ranfort verdächtigt wird, seinen Freund Auguste ermordet zu haben, wird schnell klar, dass Auguste in den 1960er und 1970er Jahren tief in den Algerienkrieg verstrickt war. Da Ranfort sich an nichts erinnern kann, was in der Nacht als Auguste starb geschehen ist, macht er sich auf die Suche nach dem Mörder seines Freundes. Schließlich begibt sich Ranfort auf die Spuren von Auguste in Algerien und auf die Suche nach dessen Mörder. Zunächst will Ranfort nur seine Unschuld beweisen, doch immer mehr kommt er in den Strudel aus Vertuschung, Täuschung und Schuld, der ihn aus seinem alten Leben wirft. Auf zwei Handlungseben schildert der absolut lesenswerte Kriminalroman das Geschehen. Ranforts Flucht wird immer wieder unterbrochen durch Berichte aus der Zeit des Algerienkonflikts. In diesen Texten zeigt Wolfgang Haupt die Brutalität des Krieges und des Terrors. Es wird fast ohne Unterlass gemordet, eine Autobombe folgt der nächsten. Wer nicht mehr mitmachen will, gerät unter die Räder. Bei diesen Textstellen wirkt die nüchterne, abgehackte Sprache Haupts umso intensiver. Ein Beispiel: „Er legt das Gesicht auf den Kolben des schweren Maschinengewehrs und kneift das Auge zusammen. Er schwenkt den Lauf hin und her, der erste Kopf rollt Richtung Brunnen. Er ist sehr klein und kaum behaart.“ Eine Sprache, die zu den Soldaten und Untergrundkämpfern passt. Denn ein Leben außerhalb dieser Strukturen ist ihnen fremd. „Der algerische Hirte“ ist ein Kriminalroman, in dem sich die Toten nicht mehr zählen lassen. Darauf muss man sich als Leser einlassen können. Es ist keine Detektivgeschichte, bei der sich der Leser mit auf die Suche nach dem Mörder begibt. Es ist ein Kriminalroman, der mehr sein will. Ein untypischer Krimi, auch was das Ende angeht. Aber das sei hier nicht verraten.

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  • Ein Mord unter alten Freunden?

    Der algerische Hirte

    kassandra1010

    02. August 2014 um 22:51

    Frankreich führt mit seinen Legionen Krieg in Algerien und die Legionäre wüten um sich.   Als Ranfort morgens erwacht, scheint er im Suff seinen alten Freund Auguste ermordet zu haben. Er, ehemaliger Kommissar, fängt an, selbst zu ermitteln und gerät mitten hinein in die Machenschaften verschiedener Geheimdienste, Waffenschmugglern und ehemaligen Militärorganisationen.   Er begibt sich auf seinen ganz privaten Kreuzzug um den Mörder von Auguste ausfindig zu machen und gerät mehrmals zwischen die Fronten und die alte Geschichte zwischen Frankreich und Algier wird wieder mächtig angeheizt.   Es fließt viel Blut und Folter und sinnloses Töten steht an der Tagesordnung….   Ein Drama um eine alte Freundschaft, alte Feindschaften und einen sinnlosen Krieg!

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  • sehr spannende Zeitreise

    Der algerische Hirte

    Simi159

    30. July 2014 um 16:41

    Inhalt: 1984, Kommissar Fraoncois Ranfort soll seinen Freund Auguste mit zwei Genickschüssen hingerichtet haben. Dumm nur, dass es sich an nichts, was in der Tatnacht passiert ist, erinnern kann, da er zu viel getrunken hatte. Ranfort ermittelt geheim auf eigene Faust. In einem zweiten Erzählstrang geht es um Petro Ramon. Einen französischen Legionär im Algerien Krieg 1960. Er tötet und richtet Menschen auf brutalste Weise hin. Ranford ermittelt und versucht sein Gedächtnis wieder zu finden. Dabei stößt er auf Dinge aus Augustes Vergangenheit. Er gerät dabei zwischen die Fronten von Polizei, Geheimdienst und Terrororganisationen. Wird er es schaffen seine Unschuld zu beweisen? Fazit: Das ist mal ein ganz anderer Krimi. Zum einen weil er mit uns mehr als eine Zeitreise in die 80er macht. Der zweite Erzählstrang und dass man als Leser nicht alles sofort weiß, lassen die Spannung kontinuierlich ansteigen. Man kann dann dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen, auch wenn es ein unerwartetes Ende hat. Die Teile mit dem Legionär, waren mir teilweise zu brutal. Deshalb ziehe ich einen Stern ab. Ansonsten ist das ein gelungener mal etwas anderer Krimi. Dem Buch gebe ich 4 STERNE.

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  • Auslöser Vergangenheit

    Der algerische Hirte

    thora01

    16. July 2014 um 07:05

    1984 Kommissar Randfort wird beschuldigt seinen einzigen Freund Auguste, einen Säufer, im Streit erschossen zu haben. Er erwacht erst am nächsten Morgen in einer Zelle des Kommisariates. Er hat keine Erinnerungen an die Nacht davor. Er versucht sein Gedächtnis wieder zu erlangen. Bei diesem Versuch gerät er wegen der Vergangenheit von Auguste zwischen die Fronten von Polizei, Geheimdiensten und Terrororganisationen. Wird er jemals in diesem Geflecht die Wahrheit, den Mörder von Auguste finden können.   Das Buch ist sehr interessant geschrieben. Es spielt in 2 Handlungssträngen. Der Strang der sich um Auguste dreht beginnt in den 50er Jahren in Algerien. Weiters wird in diesem Stang immer wieder die Zeitintervalle und Orte gewechselt. Was das Lesen selbst sehr interessant macht und ich mich konzentrieten musste den Ablauf nicht aus den Augen zu verlieren. Der Schluss ist sehr unerwartet und ganz anders als bei anderen Krimis die ich bisher gelesen habe. Mir gefällt dieser Krimi sehr gut weil er anders aufgebaut ist alle Andere und die Thematik nicht einfach zu beschreiben ist.

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  • Debütautoren 2014 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Bereits zum dritten Mal wollen wir in diesem Jahr gemeinsam deutschsprachige Debütautoren und ihre Bücher entdecken. Fast 200 Leser haben sich 2013 beteiligt und die Bücher von über 170 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2014 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestsellerautoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestsellerautoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: Leserunde zu "Auf zwei Flügeln zum Glück" von Dr. Andrea F. Polard Leserunde zu "Endlich selbstbestimmt Frau sein! 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Lacroix Leserunde zu "Tribunal" von André Georgi Leserunde zu "Mama, sind wir bald da?" von Pia Volk Leserunde zu "Aber sowas von Amore" von Christina Beuther Leserunde zu "Mord & Schokolade" von Klaudia Zotzmann-Koch Leserunde zu "Schuld war nur der Tee" von Emma Grey Buchverlosung zu "Farben der Dunkelheit" von Marion Hübinger Leserunde zu "Tod in der Hasenheide" von Connie Roters Leserunde zu "Die Reise des Guy Nicholas Green" von Diana Feuerbach Leserunde zu "Heimflug" von Brittani Sonnenberg Leserunde zu "Das Geheimnis des Spiegelmachers" von Antoinette Lühmann Leserunde zu "Die Pfarrerstochter" von Antonie Magen Leserunde zu "Möwenfraß" von Klara Holm Leserunde zu "Die Rache des Sidhe" von Leann Porter Leserunde zu "Das Liebesleben der Suppenschildkröte" von Theresia Graw Leserunde zu "Kobrin - Die schwarzen Türme" von Caroline G. Brinkmann Buchverlosung zu "Was will Sissi hier?" von Birgit Huspek Buchverlosung zu "Meine Mutter schwebt im Weltall und Großmutter zieht Furchen" von Franziska Wilhelm Leserunde zu "Als der Sommer eine Farbe verlor" von Maria Regina Heinitz Buchverlosung zu "Kaktus Kid und die brennende Geisterkutsche" von Bradley Buxbaum Leserunde zu "Das Herz des Sternenbringers" von Priska Lo Cascio Leserunde zu "Chroniken eines Pizzalieferanten" von Tinka Wallenka Leserunde zu "Das vermisste Mädchen" von Bettina Lausen Leserunde zu "Der Tod und andere Höhepunkte meines Lebens" von Sebastian Niedlich Fragefreitag zu "Und auch so bitterkalt" mit Lara Schützsack Leserunde zu "Liebe kann man nicht googeln" von Julia K. Stein Leserunde zu "Ausgeweidet" von Brigitte Lamberts Leserunde zu "Am Ende schmeißen wir mit Gold" von Fabian Hischmann Leserunde zu "Des einen Freud, des anderen Tod" von Emlin Borkschert Leserunde zu "Ella - Ein Hund fürs Leben" von Daniel Wichmann Fragefreitag zu "Es wird keine Helden geben" mit Anna Seidl Leserunde zu "Das letzte Polaroid" von Nina Sahm Leserunde zu "Teufelsgrinsen" von Annelie Wendeberg Leserunde zu "Hanna und Sebastian" von Thomas Klugkist Leserunde zu "Dachdecker wollte ich eh nicht werden" von Raul Krauthausen Leserunde zu "Mindfuck Stories" von Christian Hardinghaus Leserunde zu "Wo der Hund begraben liegt" von Beate Vera Leserunde zu "Das Lachen der Hyänen" von Johannes Zacher Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2014 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig ab 24. Dezember 2013 bis Ende 2014 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2015 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2014 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2014 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann diesen Beitrag unter eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt euren Anmeldebeitrag auch, um euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten - ihr müsst nicht jede Rezension extra posten, sondern es reicht diesen Sammelbeitrag aktuell zu halten. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werden aber nur alle paar Wochen, in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den unten angehängten Büchern auf. Wenn ihr ein Buch entdeckt, von dem ihr denkt, dass es auch zählen müsste, so schreibt mir eine Nachricht und ich überprüfe das dann. Bitte listet erst auf meine Zusage hin ein solches Buch auf. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Bitte schickt mir dazu eure Nachricht mit Vorschlägen und ich versuche dann, etwas mit dem jeweiligen Autor zu organisieren. PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Teilnehmer: 19angelika63 (15/15) Alchemilla (0/15) anastasiahe (5/15) anell (0/15) Annilane (0/15) Anniu (0/15) Antek (23/15) anushka (15/15) Arizona (4/15) babsl_textblueten (1/15) bluebutterfly222 (0/15) Blutengel (0/15) bookgirl (17/15) Brilli (17/15) Buchrättin (29/15) Bücherwurm (0/15) Caress (0/15) Cellissima (9/15) Chiawen (1/15) Christlum (0/15) clair (6/15) Clairchendelune (0/15) coala_books (0/15) conny (3/15) Curin (2/15) DaniB83 (7/15) dany1705 (0/15) danzlmoidl (7/15) Darayos-von-Wichelkusen (0/15) dieFlo (57/15) Donauland (17/15) DonnaVivi (6/15) dorli (13/15) Dreamworx (46/15) duceda (4/15) elane_eodain (3/15) Eskarina* (8/15) eskimo81 (11/15) Floh (21/15) Franzis2110 (2/15) Frejana (0/15) Gela_HK (20/15) Gelinde (39/15) Gruenente (16/15) Gulan (8/15) Hanny3660 (4/15) HeartLand (0/15) hexe2408 (12/15) Hikari (7/15) Ignatia (0/15) janaka (18/15) janschina (0/15) Jaq82 (2/15) Jarin12 (0/15) jennifer_tschichi (0/15) JennyBrookeA (0/15) JessSoul (0/15) JoKaSoS (0/15) Kaisu (1/15) Kerstin_Lohde (5/15) Kidakatash (0/15) kolokele (2/15) Krimine (48/15) LaDragonia (0/15) LadySamira091062 (12/15) laraundluca (15/15) lesebiene27 (15/15) LeseMaus (0/15) Letanna (16/15) LibriHolly (5/15) Lilli33 (15/15) LimaKatze (16/15) LimitLess (11/15) Line1984 (0/15) Literatur (1/15) Loony_Lovegood (0/15) Looony (10/15) Lua23 (0/15) mabuerele (26/15) Marcuria (0/15) MarkusDittrich (0/15) Marlis96 (1/15) martina400 (16/15) Matalina85 (6/15) Mausezahn (8/15) mecedora (0/15) Meduza (1/15) MelE (23/15) Melpomene (0/15) merlin78 (14/15) Mikki (7/15) Mira123 (0/15) missmistersland (4/15) moorlicht (13/15) Moosbeere (9/15) Mrs_Nanny_Ogg (0/15) Nicki-Nudel (0/15) Nova7 (0/15) Pascal_Trummer (0/15) raven1965 (0/15) robberta (17/15) Rockmaniac (0/15) roseF (0/15) saskia_heile (1/15) Sassi123 (0/15) schafswolke (18/15) schlumeline (15/15) SchwarzeRose (15/15) Seelensplitter (7/15) Simona1277 (0/15) SmilingKatinka (0/15) Solifera (0/15) solveig (1/15) sommerlese (22/15) Sonnenwind (5/15) Spatzi79 (2/15) Starlet (1/15) steffchen3010 (0/15) steppenwoelfin (0/15) Stjama (0/15) Strickliesel22 (0/15) sursulapitschi (13/15) TanjaJasmin (0/15) Themistokeles (0/15) thora01 (22/15) Tiana_Loreen (15/15) tineeey (0/15) Tinkers (15/15) vielleser18 (9/15) villawiebke (0/15) Waldschrat (0/15) Wildpony (1/15) ZauberFeder (1/15) Zsadista (16/15) Zweifachmama (0/15) Zwerghuhn (15/15) Es zählen ausschließlich die Bücher, die später an diesem Beitrag angehängt sein werden:

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