Wolfgang Heilemann ABBA - Fotografien 1974 - 1980

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Inhaltsangabe zu „ABBA - Fotografien 1974 - 1980“ von Wolfgang Heilemann

Wolfgang »Bubi« Heilemann war einer der gefragtesten Star-Fotografen der siebziger Jahre. Als Exklusiv-Fotograf für Bravo – damals das auflagenstärkste Musikmagazin Europas – bekam er alle Superstars dieser schillernden Epoche vor seine Linse.

ABBA fotografierte er wohl so intensiv wie kein zweiter Fotograf. Schon ihren legendären Auftritt beim Grand Prix hat er als einer der wenigen fotografiert. Seit diesem Tag im Jahre 1974 bis zur Auflösung der Band 1982 blieb Bubi Heilemann an der Seite von Anni-Frid, Benny, Björn und Agnetha.

Das Buch versammelt aus dem immensen ABBA-Archiv die etwa 500 besten Abbildungen – ergänzt um Storys von Bubi Heilemann über seine Erlebnisse mit den Musikern und einem Grußwort von Björn Ulvaeus von ABBA. Wegen des großen Erfolges dieses ultimativen ABBA-Bildbandes gibt es jetzt erstmals eine preiswerte Paperback-Ausgabe!

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  • Rezension zu "Abba" von Wolfgang (Bubi) Heilemann

    ABBA - Fotografien 1974 - 1980

    metalmel

    16. November 2007 um 00:20

    Oh Mann – 30 Jahre „Waterloo“!!! Und schon hab ich das Lied wieder im Ohr: „My, my, at Waterloo Napoleon did surrender Oh yeah, and I have met my destiny in quite a similar way The history book on the shelf Is always repeating itself Waterloo - I was defeated, you won the war Waterloo - Promise to love you for ever more Waterloo - Couldn't escape if I wanted to Waterloo - Knowing my fate is to be with you Waterloo - Finally facing my Waterloo.” Laut singe ich mit und wackle dazu mit dem Kopf. Meine Kollegen schütteln den Kopf und meinen, ich solle mal meine Medikation überprüfen lassen. Hey – das ist ABBA!!! Das ist Kult!!!!!!! Und nun endlich gibt es ein Buch über diese tolle Zeit. Von Waterloo 1974 bis 1980. Vollgestopft mit unheimlichen Bildern. Männer in Discoanzügen und Frauen in noch viel schlimmeren Klamotten für die es keine Namen gibt. Ich war damals noch ganz klein, aber Ende der Siebziger Jahre habe ich ab und an ABBA im Fernsehen gesehen. Ich kann mich daran erinnern, weil niemand so bunt war wie diese vier. Mir hat das gut gefallen. Wenn man diese Bilder heute betrachtet, dann fragt man sich schon: „Wollten die das so? War das wirklich modern damals? Oder wusste man das in Schweden einfach nicht besser? Wer hat die Kostüme entworfen? Lebt dieser Mensch noch? Wenn ja, warum?“ Wieso trägt ein erwachsener Mann hautenge glitzernde Discoanzüge? Warum hat die blonde Agnetha eine Art rosafarbenen Strampelanzug an? Noch dazu ist in der Mitte ein Herz ausgeschnitten, das den Blick auf den Bauchnabel freigibt. Ich wusste bisher gar nicht, dass es so was gibt. Björn zwängt sich in ein unglaublich abgefahrenes Superhelden Kostüm. Von all diesen lustigen Kostümen gibt es Grossaufnahmen. Dazu gibt es nette kleine Texte des Fotografen Wolfgang „Bubi“ Heilemann. Er erzählt ein bisschen von der Zeit mit ABBA. Wie alles anfing und wie es dann richtig groß wurde. Das sind oft sehr schöne kleine Anekdoten. Ich weiß nicht, ob wahre Fans das alles schon wissen. Ich bin kein wahrer Fan. ABBA Musik war für mich einfach immer da. Sie gehörte dazu. Und ich kann auch alle Vornamen der vier. Aber das ist schon alles. Ach ja, ich weiß noch, dass ihre Lieder unheimlich schwer zu singen sein sollen, aber da ich überhaupt nicht singen kann, habe ich das nie glaubhaft überprüfen können. Ich jedenfalls mag ABBA. Ich finde sie unverwechselbar. Ein ABBA Lied wird man im Radio immer erkennen. Niemand kann diesen Sound nachmachen. Schon gar nicht all diese seltsamen ABBA Clone. Und das ist das Schöne an dieser Gruppe. Sie haben etwas unverwechselbares geschaffen. So long, see you Honey!

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