Wolfgang Hildesheimer Warum weinte Mozart?

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Inhaltsangabe zu „Warum weinte Mozart?“ von Wolfgang Hildesheimer

Der Literatur, der Malerei und der Musik gelten die Reden. In seinen Vorträgen zur Literatur beteuert Wolfgang Hildesheimer meist zu Beginn, daß er kein Theoretiker sei, daß er als Schriftsteller das subjektive Element bevorzuge. Und dennoch zeugen sie von einer Wahrhaftigkeit, die ihresgleichen sucht. Wohlgemerkt Wahrhaftigkeit, nicht Wahrheit, wie der Autor betont, denn: "Wahrheit und Wahrhaftigkeit sind inkommensurabel. Die Wahrheit existiert objektiv als ein Absolutes, auch wenn sie niemand in ihrer Ganzheit wahrnimmt. Wahrhaftigkeit aber ist subjektiv." Zum Glück, denn sonst wüßten wir noch heute nicht, warum Mozart weinte.

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