Wolfgang Hohlbein Am Abgrund

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Inhaltsangabe zu „Am Abgrund“ von Wolfgang Hohlbein

Wie durch einen Blitz aus heiterem Himmel wird ein kleines Dorf in Transsylvanien von den grausamen Vollstreckern der Inquisition in Schutt und Asche gelegt. Allein der junge Frederic kann entkommen. Kaum hat er herausgefunden, dass die heimtückische Tat einzig und allein dem Schwertkämpfer Andrej galt, als dieser ihn auch schon aufsucht und mitnimmt auf eine abenteuerliche und gefährliche Reise quer durch das Transsylvanien des 15. Jahrhunderts. Doch schon bald hegt Frederic einen furchtbaren Verdacht: Ist dieser Mann, der fast unbeschadet durchs Feuer gehen kann und schwerste Verletzungen mühelos übersteht, etwa mit dem Teufel im Bunde?

Auch wenn ich noch nicht die gesamte Reihe gelesen habe...total fesselnd

— Gabriele246

Ein wunderbarer Auftakt. Im späteren Verlauf lässt die Chronik leider sehr nach, aber die ersten Bände sind pures Vergnügen.

— Waldkauz

Ich bin kein Fan von Wolfgang Holbein aber die Story ist fantastisch

— KirXu

Der Anfang einer Geschichte die einen fest hält

— teifel

Der Beginn eines gigantischen Epos, der ab den ersten Seiten einfach nur fesselt!

— Yoyomaus

War ganz okay und macht neugierig auf mehr.

— MiuSakurai

Spannende Geschichte, in der man schnell gefangen ist, aber man merkt hier dem Schreibstil an, dass der Autor aus dem Kinderbuchgenre kommt

— Nebu

Hat mir sehr gut gefallen! Sehr flüssig zum Lesen, konnte es oft gar nicht mehr weglegen!!!!

— astragirl

Die beste Buchreihe die ich je gelesen hab!!!

— Simba99

Ich hab grad erst ein paar Seiten gelesen, aber es lässt viel Spannendes vermuten... Ich muss jetz weiter lesen.

— Quasi

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  • Am Abgrund

    Am Abgrund

    ThePassionOfBooks

    15. March 2017 um 11:42

    Wolfgang Hohlbein wird von Lesern überall auf der Welt in den höchsten Tönen gelobt und nun habe ich endlich ebenfalls ein Werk von ihm gelesen. "Am Abgrund" stellt den Reihenauftakt zu den Chroniken der Unsterblichen dar, welche über zehn Bände besitzt soweit ich weiß. Andrej war für mich ein ungewöhnlicher und höchst interessanter Protagonist. Bereits früh merkt man, dass er kein gewöhnlicher Mann ist. Im späteren Verlauf wird dann schließlich auch das Geheimnis um Andrej gelüftet und man erfährt wer oder besser was er genau ist. Frederic hingegen hat mir ein bisschen Probleme bereitet. Für seine jungen Jahre wirkte er mir oft zu erwachsen, nur um dann Sekunden später wieder extrem naiv zu reagieren. Man konnte ihn dadurch nur schwer einschätzen und er wirkte manchmal auch leider richtig unsympathisch auf mich. Beeindruckt haben mich aber auf jeden Fall auch die Widersacher in der Geschichte. Sie wirken authentisch, bedrohlich und finster, schrecken vor nichts zurück und sind absolut skrupellos. Hohlbein bedient sich bei seiner Geschichte zwei unterschiedlicher Mythen und kombiniert sie miteinander, wodurch etwas ganz neues entsteht, dass ich so bislang noch nicht erlebt habe. Der Abschluss war stimmig und absolut passend, gleichzeitig lässt er einige Fragen für den nächsten Band offen. Ich freue jedenfalls schon sehr auf die Fortsetzung.Mich hat sehr überrascht wie viel auf den rund 350 Seiten passiert. Man wird von einem Ereignis direkt in das nächste katapultiert und durch den wunderbaren Schreibstil und viele unvorhersehbare Wendungen lässt sich das Buch sehr zügig lesen. Man wird mitten in das Geschehen hinein gezogen und kann einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Da nimmt man auch gerne eine schlaflose Nacht in Kauf. 

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  • Am Abgrund - so hab ich mich beim Lesen auch gefühlt!

    Am Abgrund

    Anni-chan

    12. September 2015 um 13:11

    Titel: Am Abgrund OT: / Autor: Wolfgang Hohlbein Verlag: Weltbild Ausstattung: Hardcover Seiten: 350 Preis: 9,99 € (D) ISBN: 978-3-86800-836-4 (Das ist die Version, die ich gelesen habe, aber es gibt viele.) Erscheinungstag: Erstmals in 1999   Reihe: Die Chroniken der Unsterblichen Am Abgrund Der Vampyr Der Todesstoß   Kurzbeschreibung   Wie durch einen Blitz aus heiterem Himmel wird ein kleines Dorf in Transsylvanien von den grausamen Vollstreckern der Inquisition in Schutt und Asche gelegt. Allein der junge Frederic kann entkommen. Kaum hat er herausgefunden, dass die heimtückische Tat einzig und allein dem Schwertkämpfer Andrej galt, als dieser ihn auch schon aufsucht und mitnimmt auf eine abenteuerliche und gefährliche Reise quer durch das Transsylvanien des 15. Jahrhunderts. Doch schon bald hegt Frederic einen furchtbaren Verdacht: Ist dieser Mann, der fast unbeschadet durchs Feuer gehen kann und schwerste Verletzungen mühelos übersteht, etwa mit dem Teufel im Bunde? (Quelle: Amazon)   Äußere Erscheinung   Bei der Version, die ich gelesen habe, handelt es sich um die Weltbild-Ausgabe mit einem sehr schlichten Cover. Der Hintergrund ist braun und wird nach unten hin richtig schwarz. Der Titel ist in einem nicht eindeutigen Goldton geschrieben und mit der Schriftart der ‚Die Chroniken der Unsterblichen‘ kann ich ehrlich nichts anfangen. Auch die Zeichnung des oberkörperfreien Mannes mit dem Helm, so dass man sein Gesicht nicht sehen kann und dem Schwert über dem Kopf, finde ich nicht wirklich gelungen. Wirklich, die anderen Versionen haben eindeutig schönere Cover.   Wieso ich es gelesen habe   Anscheinend habe ich unter meinen Freunden den Ruf, dass ich alles lese, was man mir vorsetzt. So habe ich schon vor ca. einem Monat das Lieblingsbuch einer Freundin gelesen und rezensiert. Das hier ist jetzt das zweite, das Lieblingsbuch einer weiteren Freundin. Sie war davon begeistert und hat mich nicht nur Band 1 in die Hand gedrückt, sondern direkt die ersten drei mit der Begründung, dass ich nach Band 1 unbedingt weiterlesen müsste. Im Nachhinein kann ich nur sagen, nein, muss ich nicht.   Meine Meinung   Da mein Kopf nach dieser Lektüre echt weh tut (was schon so einiges über meine Meinung verraten dürfte), werde ich mich bewusst kurz fassen. Außerdem habe ich nach den 350 Seiten auch nicht wirklich viel zu sagen. Ich kam von Anfang an nicht richtig in die Geschichte rein und auch der Schreibstil des Autors hat mich nicht wirklich gefesselt. (Besagte Freundin, von der ich das Buch habe, schreibt selbst und wurde auch schon mit Hohlbein verglichen. Komischerweise fand ich ihren Schreibstil echt toll.) Es gab einfach sehr viele langatmige Passagen, bei denen ich kurz davor war, einfach weiterzublättern, aber auch, wenn auch sehr wenige, Stellen, wo ich dann dachte, es geht bergauf. Wie schon gesagt, nur sehr wenige. Mit Andrej Delãny konnte ich auch nur recht wenig anfangen. Ich bezweifle nicht, dass er ein sehr bewegtes Leben geführt hat, aber das kam so gut wie alles nur in seinen Gedanken und Erinnerungen vor und das war dann einfach nur langweilig zum Lesen. Frederic, ein kleiner Bauersjunge, der ihn auf seiner Reise durch das Osteuropa des 15. Jahrhunderts begleitet und nur ganz zufällig den gleichen Nachnamen hat wie Andrej, war ja am Anfang noch richtig süß, hat dann mit dem Verlauf der Geschichte einfach nur noch genervt. Man weiß so gut wie nichts über ihn und dann wird er heiterem Himmel so eine Killermaschine. Und bei den anderen Charakteren hat mir schlicht und einfach die Tiefe gefehlt. Ich konnte mich null mit ihnen identifizieren und demnach war mir auch völlig egal, was mit ihnen geschieht. Meinetwegen hätten sie alle abgeschlachtet werden können und es hätte mich nicht gestört. Aber eins muss man Hohlbein lassen. Er weiß, wie man Plot Twists einbringt. Das ist aber auch das einzige.   Fazit   Ich weiß, es gibt Menschen, die seine Bücher lieben und kenne selbst zumindest zwei davon, aber vermutlich muss man sich für die Thematik wirklich begeistern können, sonst langweilt man sich zu Tode. Leider gehöre ich zu diesen Leuten, die sich durchgequält haben. Es war keine ganze Katastophe, immerhin habe ich bis zum Schluss gelesen, aber mehr als zwei Schmetterlinge gibt es von meiner Seite aus nicht.     Bewertung   2/5 http://anni-chans-fantastic-books.blogspot.com/2015/07/rezension-am-abgrund-die-chroniken-der.html

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  • Am Abgrund - so hab ich mich beim Lesen auch gefühlt!

    Am Abgrund

    Anni-chan

    12. September 2015 um 13:10

    Titel: Am Abgrund OT: / Autor: Wolfgang Hohlbein Verlag: Weltbild Ausstattung: Hardcover Seiten: 350 Preis: 9,99 € (D) ISBN: 978-3-86800-836-4 (Das ist die Version, die ich gelesen habe, aber es gibt viele.) Erscheinungstag: Erstmals in 1999   Reihe: Die Chroniken der Unsterblichen Am Abgrund Der Vampyr Der Todesstoß   Kurzbeschreibung   Wie durch einen Blitz aus heiterem Himmel wird ein kleines Dorf in Transsylvanien von den grausamen Vollstreckern der Inquisition in Schutt und Asche gelegt. Allein der junge Frederic kann entkommen. Kaum hat er herausgefunden, dass die heimtückische Tat einzig und allein dem Schwertkämpfer Andrej galt, als dieser ihn auch schon aufsucht und mitnimmt auf eine abenteuerliche und gefährliche Reise quer durch das Transsylvanien des 15. Jahrhunderts. Doch schon bald hegt Frederic einen furchtbaren Verdacht: Ist dieser Mann, der fast unbeschadet durchs Feuer gehen kann und schwerste Verletzungen mühelos übersteht, etwa mit dem Teufel im Bunde? (Quelle: Amazon)   Äußere Erscheinung   Bei der Version, die ich gelesen habe, handelt es sich um die Weltbild-Ausgabe mit einem sehr schlichten Cover. Der Hintergrund ist braun und wird nach unten hin richtig schwarz. Der Titel ist in einem nicht eindeutigen Goldton geschrieben und mit der Schriftart der ‚Die Chroniken der Unsterblichen‘ kann ich ehrlich nichts anfangen. Auch die Zeichnung des oberkörperfreien Mannes mit dem Helm, so dass man sein Gesicht nicht sehen kann und dem Schwert über dem Kopf, finde ich nicht wirklich gelungen. Wirklich, die anderen Versionen haben eindeutig schönere Cover.   Wieso ich es gelesen habe   Anscheinend habe ich unter meinen Freunden den Ruf, dass ich alles lese, was man mir vorsetzt. So habe ich schon vor ca. einem Monat das Lieblingsbuch einer Freundin gelesen und rezensiert. Das hier ist jetzt das zweite, das Lieblingsbuch einer weiteren Freundin. Sie war davon begeistert und hat mich nicht nur Band 1 in die Hand gedrückt, sondern direkt die ersten drei mit der Begründung, dass ich nach Band 1 unbedingt weiterlesen müsste. Im Nachhinein kann ich nur sagen, nein, muss ich nicht.   Meine Meinung   Da mein Kopf nach dieser Lektüre echt weh tut (was schon so einiges über meine Meinung verraten dürfte), werde ich mich bewusst kurz fassen. Außerdem habe ich nach den 350 Seiten auch nicht wirklich viel zu sagen. Ich kam von Anfang an nicht richtig in die Geschichte rein und auch der Schreibstil des Autors hat mich nicht wirklich gefesselt. (Besagte Freundin, von der ich das Buch habe, schreibt selbst und wurde auch schon mit Hohlbein verglichen. Komischerweise fand ich ihren Schreibstil echt toll.) Es gab einfach sehr viele langatmige Passagen, bei denen ich kurz davor war, einfach weiterzublättern, aber auch, wenn auch sehr wenige, Stellen, wo ich dann dachte, es geht bergauf. Wie schon gesagt, nur sehr wenige. Mit Andrej Delãny konnte ich auch nur recht wenig anfangen. Ich bezweifle nicht, dass er ein sehr bewegtes Leben geführt hat, aber das kam so gut wie alles nur in seinen Gedanken und Erinnerungen vor und das war dann einfach nur langweilig zum Lesen. Frederic, ein kleiner Bauersjunge, der ihn auf seiner Reise durch das Osteuropa des 15. Jahrhunderts begleitet und nur ganz zufällig den gleichen Nachnamen hat wie Andrej, war ja am Anfang noch richtig süß, hat dann mit dem Verlauf der Geschichte einfach nur noch genervt. Man weiß so gut wie nichts über ihn und dann wird er heiterem Himmel so eine Killermaschine. Und bei den anderen Charakteren hat mir schlicht und einfach die Tiefe gefehlt. Ich konnte mich null mit ihnen identifizieren und demnach war mir auch völlig egal, was mit ihnen geschieht. Meinetwegen hätten sie alle abgeschlachtet werden können und es hätte mich nicht gestört. Aber eins muss man Hohlbein lassen. Er weiß, wie man Plot Twists einbringt. Das ist aber auch das einzige.   Fazit   Ich weiß, es gibt Menschen, die seine Bücher lieben und kenne selbst zumindest zwei davon, aber vermutlich muss man sich für die Thematik wirklich begeistern können, sonst langweilt man sich zu Tode. Leider gehöre ich zu diesen Leuten, die sich durchgequält haben. Es war keine ganze Katastophe, immerhin habe ich bis zum Schluss gelesen, aber mehr als zwei Schmetterlinge gibt es von meiner Seite aus nicht.     Bewertung   2/5 http://anni-chans-fantastic-books.blogspot.com/2015/07/rezension-am-abgrund-die-chroniken-der.html

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  • Der Beginn eines gigantischen Epos, der ab den ersten Seiten einfach nur fesselt!

    Am Abgrund

    Yoyomaus

    27. April 2015 um 07:28

    Andrej Delany  kehrt nach dem Tot seiner Tochter und seiner Frau in sein Heimatdorf Borsa zurück, um dort seinen Sohn aufzusuchen. Doch das Dorf ist verlassen und schnell stellt er fest, dass etwas geschehen sein muss. Zu seinem Entsetzen findet er die Hälfte des Dorfes niedergemetzelt in der Burg wieder. Dort trifft er auch auf Frederic, der ihm erzählt, dass ein Kirchenmann und drei goldene Ritter so brutal mit den Dorfbewohnern umgegangen sind. Die zweite Hälfte der Bewohner, darunter auch Frederics Mutter, wurden als Sklaven verschleppt. Andrej und Frederic nehmen die Verfolgung auf und stehen bald im Focus der goldenen Ritter. Nach einem Hinterhalt im Wald, bei dem Andrej nur knapp gewinnen kann und der goldene Ritter flieht, gelangen sie in ein Gasthaus, welches in der Nacht von den Rittern angezündet wird. Mit Hilfe von zwei Dieben - Serge und Krusha - können sie sich retten. Nachdem die Wunden von Andrej und Frederic schnell verheilt sind und sie sich mit Serge und Krusha verbündet haben, machen sich Andrej und Frederic auf den Weg nach Constanza. Dort treffen sie bald auf die junge Maria, in die sich Andrej verliebt. Was er jedoch erst später erfährt - sie ist die Schwester des Inquisitors Domenicus, welcher das Dorf Borsa angegriffen hat. Nachdem es zu einer Auseinandersetzung kommt, verletzt Andrej Domenicus lebensbedrohlich und wird in Folge dessen nicht mehr nur von den Rittern gejagt, sondern auch von den Gefolgsleuten des ansässigen Herzogs. Nachdem Andrej in einen Hinterhalt gelockt wird, kommt es zum großen Showdown zwischen Andrej und einem der goldenen Ritter. Dieser erklärt Andrej, dass sie Unsterbliche sind und wie man sie töten kann. Schließlich besiegt Andrej den goldenen Ritter und trinkt dessen Blut. Währenddessen tötet Frederic den Herzog - ebenfalls ein Unsterblicher - und nimmt dessen Blut ebenfalls in sich auf.  Gemeinsam machen sich die Beiden auf den Weg, um dem Menschenhändler Abu Dun zu verfolgen. Denn dieser hat die Sklaven von Borsa bereits an Bord genommen und sich auf den Weg gemacht. Der Roman ist einfach atemberaubend. Wolfgang Hohlbein hat es mit seinem genialen Schreibstil wieder geschafft eine Storyline zu erschaffen,die einen den Atem anhalten lässt. Man fiebert mit den Helden der Geschichte mit. Man kann das Grauen und Entsetzen der Helden regelrecht greifen. Egal wie spät es in der Nacht ist, man muss einfach wissen, wie es weiter geht. Man nimmt sogar schlaflose Nächte in Kauf. Es ist wirklich wieder ein Meisterwerk. Absolut empfehlenswert! Wer die Geschichte nicht kennt, hat wirklich etwas verpasst!

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  • Düster, spannend ... manchmal ein wenig langatmig

    Am Abgrund

    MiuSakurai

    03. March 2015 um 13:05

    Das Buch fängt damit an, dass Andrej in sein Heimatdorf zurückkehrt. Das Dorf ist verwüstet und seine Bewohner tot oder verschleppt. Einzig und alleine der Junge Frederic ist unversehrt geblieben. Gemeinsam machen sie sich auf die Reise, die Entführten Dorfbewohner zu befreien. An sich eine interessante Geschichte, ebenfalls mit dem Aspekt der Unsterblichkeit. Ich mochte die düstere Stimmung, die im Roman immer und immer wieder auftauchte. Zwischenzeitlich war die ganze Geschichte jedoch etwas langatmig und es hat mich erst ab Seite 260 wirklich gefesselt. Das fand ich etwas schade. Ich verstehe auch, dass man versucht viele Dinge im Schatten zu halten, wenn es eine Buchreihe wie diese ist, dennoch wären ein wenig mehr Infos über Frederic und Andrej schön gewesen. Nicht in Bezug auf ihre Vergangenheit oder ihre Herkunft, weil davon hat man ja genug bekommen. Sondern in Hinblick darauf, wer sie eigentlich sind WAS sie eigentlich sind. Nichts destotrotz ein gutes Buch, das Lust auf mehr macht. Ich freue mich schon auf Band zwei, auch wenn ich mich jetzt kurzfristig meiner anderen noch nicht gelesener Bücher widmen werde, bevor ich zu dieser Reihe zurückkehre.

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  • 4,5 Sterne

    Am Abgrund

    Masau

    19. March 2014 um 16:57

    Wieder ein richtig toller Hohlbein, spannend geschrieben und sehr detail-verliebt in seiner Erzählweise. Für alle die es etwas ausführlicher mögen und von unbesiegbaren Schwertkämpfern nicht genug bekommen können, ist das Buch hier Goldrichtig. Und das beste, es gibt schon jetzt 14 Folgebände ;)

  • Die Abgründe der menschlichen Seele

    Am Abgrund

    MiniKampfkeks

    02. February 2014 um 18:03

    »"Sprich niemals abfällig über deine Ahnungen", wisperte Michail Nadasdys Stimme in seinem Kopf. "Wer weiß, vielleicht sind diese Botschaften ein Teil von uns, der Dinge sieht, die dem Rest verborgen bleiben..."« (S.11) Inhalt: Andrej hat gerade seine geliebte Frau verloren - sie und seine Tochter sind im Kindsbett verstorben. Aus Trauer hat sich der Krieger auf eine einsame Wanderschaft begeben und aus irgendeinem unerfindlichen Grund hat es ihn zurück zu seinem Geburtsort verschlagen. Was er dort findet, übersteigt all das Maß an Grausamkeit, das er bisher erfahren hat: Das ganze Tal ist ausgerottet, ermordert, manche sogar gefoltert. Nur Frederic hat überlebt. Andrej nimmt ihn mit; für ihn ist der Junge das letzte Bindeglied an sein altes Leben. Doch ihre Reise, die in Rache enden soll, nimmt viele seltsame Wege... Sprache & Aufbau: Vielleicht sollte man dazu sagen, dass ich Hohlbein-Fan bin. Ich mag seine Art zu schreiben und bewundere die Vielfalt seiner Wortwahl. Sprachlich habe ich hier also nichts zu meckern. Der Aufbau liegt vor wie gewohnt - einfach in Kapiteln. Der Autor schreibt hier ausnahmslos aus der Sicht Andrejs, wodurch auch viele Geheimnisse lange ungeklärt bleiben. Für den Protagonisten übrigens Lob - seit Langem konnte ich mich mit keinem Helden mehr so identifizieren und seine Handlungen so gut nachvollziehen wie mit Andrej.  Persönliche Meinung: Ich habe das Buch geliebt, obwohl ich mich seit dem Vampir-Overload eigentlich von diesen Wesen entfernt habe. Trotzdem konnte mich W. Hohlbein hier wunderbar wieder in die Welt der Vampire entführen. Lag es vielleicht daran, dass dies erst zum Ende hin wirklich Thema wurde, oder weil es hier nicht um sanftmütige Wesen geht. Für Brian Lumley Fans, die auch nichts gegen Mittelalterwelten und vielleicht nicht ganz so komplexe und verschlungene Muster haben, auch sehr zu empfehlen. Für mich: endlich mal wieder ein Buch, an dem ich absolut gar nichts zu meckern hatte. :)

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  • Am Abgrund von Wolfgang Hohlbein

    Am Abgrund

    BlueLeo

    31. August 2013 um 10:40

    Transsilvanien im 15. Jahrhundert. Vor vielen Jahren wurde Andrej Delãny mit seiner Familie aus deren Heimatort Borsã vertrieben. Seit dieser Zeit leben sie abgeschieden in den Bergen. Andrejs Stiefvater, einer der besten Schwertkämpfer des Landes, lehrte ihm das Kämpfen. Doch nun ist beinahe seine ganze Familie tot und Andrej ist nichts mehr geblieben, was das Leben lohnenswert machen würde. So reitet er ziellos durch die Gegend, bis er sich vor den Toren seiner alten Heimat wiederfindet. Dort lebt sein Sohn Marius, den er kurz nach der Geburt nach Borsã gebracht hat, um ihm ein besseres Leben zu ermöglichen. Nun glaubt er an ein Zeichen und begibt sich in die Stadt, um Marius zu suchen. Was er jedoch findet, lässt ihm das Blut in den Adern gefrieren. Ganz Borsã ist verlassen. Was ist vorgefallen? Andrej macht sich auf die Suche und auf seinem Weg wird er mehr Trauer und Leid finden, als er es sich hatte vorstellen können. Am Ende erfährt er ein Geheimnis, welches sein gesamtes Leben noch einmal auf den Kopf stellen wird. "Die Chronik der Unsterblichen" reizt mich seit der Buchmesse in Leipzig in diesem Jahr. Dort hat Wolfgang Hohlbein einen kurzen Abschnitt des 14. Bandes vorgelesen. Weiterhin hat er viele Infos über die Idee und die Entstehung dieser Bücher gegeben. Nun habe ich den ersten Band "Am Abgrund" gelesen und freue mich jetzt schon auf den zweiten Band, welcher bereits in meinem Regal steht. Das Buch spielt im 15. Jahrhundert in Transsilvanien und genau das fühlt man während des Lesens. Über dem Buch hängt eine düstere Stimmung, die nur selten durchbrochen wird. Ich finde, dass es Wolfgang Hohlbein unglaublich gut gelungen ist, dieses 15. Jahrhundert in meinem Kopf zu verankern. Das Buch beginnt ziemlich brutal, was ein guter Vorbote für den Rest des Buches ist. Trotzdem toppt der Beginn des Buches den Rest, was Brutalität angeht. Andrej Delãny ist die Hauptperson des Buches, die zu Beginn noch gar nicht weiß, welcher Art er angehört. Das erste Buch ist ein Findungsprozess und erst ganz am Ende wird deutlich was und wer er wirklich ist. Die ganze Zeit ist Andrej von Trauer und Hass zerfressen, wodurch das Buch unglaublich melancholisch ist. Er beginnt aber sich zu öffnen und ich bin gespannt, wie er sich noch verändern wird im Laufe der Reihe. Frederic ist der zweite wichtige Charakter im Buch. Er ist noch sehr jung und musste viele schlimme Dinge mit ansehen, wodurch auch er verbittert, trotzig und hasserfüllt geworden ist. Ich kann ihn auf der einen Seite schon verstehen, aber manchmal ist er sehr anstrengend und nervig. In solchen Szenen kann ich Andrejs Wut auf Frederic verstehen. Die Art und Weise in der Wolfgang Hohlbein das Buch geschrieben hat gefällt mir sehr gut. Es ist ein typisches Hohlbein Buch, mit unglaublich detaillierten Beschreibungen von Szenen, Geschehnissen und Personen. Viele Szenen, die zu schnell ablaufen, beschreibt Hohlbein in einer Art Zeitlupe, wodurch der Leser jede Einzelheit mitbekommt. Es wird nichts ausgelassen, egal wie grausig die Details sind. Eine Kritik habe ich dann aber doch noch. Zu Beginn war ich verwirrt, da Andrej Delãny mal als "Andrej" und mal als "Delãny" bezeichnet wurde. Das war sehr verwirrend und so kommen dann auch Sätze zustande wie: ">>Und wie heißt Ihr?<< fragte sie an Delãny gewandt. >>Andrej<<, antwortete Delãny." (Maria & Andrej, S. 15). Besonders gut gelungen finde ich den Schluss des Buches, als Andrej von seiner wahren Natur erfährt. Hohlbein nennt die Dinge dabei nicht beim Namen und trotzdem ist klar, was er meint. Ein sehr interessantes Buch, das mich in gewisser Weise überzeugt hat. Es hat mich nicht in dem Maße gefesselt, wie es andere Bücher können, aber trotzdem fand ich es sehr gelungen und freue mich auf den zweiten Band.

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  • Wie alles begann...

    Am Abgrund

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. May 2013 um 22:05

    Grandioser Auftakt zur Chronik der Unsterblichen.

    4,25 Sterne, diesen Roman muss man selbst lesen.

    Einer der wenigen Bände, an denen ich wirklich wenig auszusetzen habe, vielleicht hätte ich mir ein wenig mehr Hintergrundgeschichte für Andrej gewünscht! :)

  • Rezension zu "Am Abgrund" von Wolfgang Hohlbein

    Am Abgrund

    melli.die.zahnfee

    06. May 2012 um 12:43

    Osteuropa im 15. Jahrhundert.Wie ein Blitz aus heiterem Himmel wird ein kleines Dorf im fernen Transsilvanien von den grausamen Vollstreckern der Inquisition in Schutt und Asche gelegt. Die Überlebenden werden verschleppt; nur der junge Frederic entkommt dem brutalen Überfall.Als Frederic herausfindet, daß die heimtückische Tat einzig und allein dem Schwertkämpfer Andrej galt, ist es schon fast zu spät. Aber Andrej spürt den jungen Mann auf und nimmt ihn mit auf eine abenteuerliche und unglaublich gefährliche Reise quer durch Transsilvanien.Doch schon bald hegt Frederic einen furchtbaren Verdacht: Andrej, der Mann, der fast unbeschadet durchs Feuer gehen kann und die schwersten Verletzungen mühlos übersteht, muß mit dem Teufel im Bunde sein! Daß Andrej zu den letzten Unsterblichen gehört, die für ihr ewiges Leben einen hohen Preis bezahlen, ahnt er nicht. Dies ist der erste Band der Reihe, und obwohl ich kein Fantasy Fan bin habe ich dieses Buch bis zum Ende gelesen. Es dauert eine Weile bis man versteht, wie die einzelnen Figuren zusammenhängen, und wie die Welt , die Hohlbein beschreibt funktioniert aber dann lässt es sich ganz flüssig lesen, was auch am Stil des Autors liegt. Er versteht es Dinge und Suituationen mit wenigen Worten für den Leser sichtbar zu machen. Ein wenig nervt die Unbesiegbarkeit des Protagonisten, mir der er unverständlicherweise immer wieder in Bedrängnis gerät, was für mich ein Widerspruch ist. Man merkt dem Buch deutlich an , das es der Auftakt zu einer Reihe sein soll, da das Ende mit einem Cliffhanger endet.

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  • Rezension zu "Am Abgrund" von Wolfgang Hohlbein

    Am Abgrund

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. August 2011 um 14:21

    Andrej Delãny kehrt nach dem Tod seiner Frau und seines Kindes zurück in seine Heimatstadt Borsã. Zu Unrecht als Dieb diffamiert, hat er sich die letzten Jahre im Untergrund durchgeschlagen. Jetzt möchte er sehen, wie es seinem heimlichen Sohn Marius geht, den er in den vermeintlich sicheren Mauern des Borsã-Tals zurück gelassen hat. Doch anstatt eines Wiedersehens findet Andrej das Tal verlassen und gemeuchelt vor. Die eine Hälfte der Bewohner wurde bestialisch ermordet, die andere Hälfte verschleppt. Nur 2 Menschen haben überlebt: Andrejs alter Freund Barak, der auf grausamste Weise fast zu Tode gefoltert wurde, und der jetzt um Erlösung durch Andrejs Hand bittet, und ein Junge namens Frederic. Was ist im Tal geschehen? Und wer sind die geheimnisvollen goldenen Reiter, von denen Frederic berichtet? Die beiden beschließen, sich an die Verfolgung der Mörder zu machen, um den Rest des Dorfes aus deren Händen zu befreien. Dieser Weg führt sie nach Constãntã, der größten Stadt die Andrej und Frederic je gesehen haben. Dort treffen sie auf die geheimnisvolle Maria, die Andrej ganz schön den Kopf verdreht. Wieso fühlt sich die junge Frau zu dem merkwürdigen Krieger mit dem Sarazenenschwert hingezogen, der doch weit unter ihrem Stand lebt? Ist es eine Falle, die man Andrej gelegt hat? Und wird es ihm gelingen, die restlichen Gefangenen zu befreien? Und wird er ausgerechnet durch die goldenen Ritter erfahren, was es mit seinen ungewöhnlichen Fähigkeiten auf sich hat? Der erste Band der Serie beginnt etwas schleppend. Am Anfang hatte ich das Gefühl, einen Vorgängerband verpasst zu haben, bis ich mich in die Geschichte und den Schreibstil hineingelesen hatte. Die Geschichte bleibt am Ende noch ziemlich verworren, macht aber mit dem Cliffhanger am Ende doch neugierig darauf, wie es weitergeht. Da ich sowieso schon alle Bände auf Vorrat gekauft habe, kann ich also gleich weiter lesen.

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  • Rezension zu "Am Abgrund" von Wolfgang Hohlbein

    Am Abgrund

    Sternfrau

    26. June 2011 um 21:37

    Tolles Buch! Spannend geschrieben, ich konnte es nicht aus der Hand legen.

  • Rezension zu "Am Abgrund" von Wolfgang Hohlbein

    Am Abgrund

    Steppenwolf

    10. December 2010 um 22:10

    Auftakt einer spannenden Reihe Bisher erschienene Bände der Reihe: 01 Am Abgrund 02 Der Vampyr 03 Der Todesstoß 04 Der Untergang 05 Die Wiederkehr 06 Die Blutgräfin 07 Der Gejagte 08 Die Verfluchten 08.5 Blutkrieg 09 Das Dämonenschiff 10 Göttersterben 11 Glut und Asche 12 Der schwarze Tod Siebenbürgen (Transsilvanien) im 15. Jahrhundert. Andrej Delãny reitet scheinbar ziellos durch das Land. Kurz zuvor hatte er seine im Kindbett verstorbene Frau und das Ungeborene zu Grabe tragen müssen. Unbewusst steuert er den Ort seiner Geburt an: Borsã. Irgendetwas scheint aber nicht in Ordnung zu sein, denn das ganze Dorf wirkt wie ausgestorben. Mit Schrecken muss er feststellen, dass das gesamte Dorf ausgelöscht wurde. Einzig der Junge Frederic hat überlebt und berichtet Andrej, dass ein Teil der Dörfler verschleppt worden ist. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg die Überlebenden zu retten. Mit diesem ersten Band der „Chronik der Unsterblichen“ ist Hohlbein ein sehr spannender Auftakt gelungen. Nach und nach wird deutlich, dass Andrej kein gewöhnlicher Mensch ist und selbst schwerste Verletzungen überstehen kann. Seine Reise wird zu einer Suche nach sich selbst, um zu ergründen wer oder vielmehr was er eigentlich ist. Daneben gibt es einige ausführliche Kampfszenen, die Andrej als herausragenden Schwertkämpfer darstellen. Besonders gefallen hat mir die Vermischung fantastischer und historischer Elemente. Der sehr flüssige Schreibstil und die vielen interessanten Wendungen haben mich das Buch nicht wieder aus den Händen legen lassen. Fazit: Ein sehr spannendes Buch mit einem sehr gelungenen Hauptcharakter, das dem Thema „Vampire“ einige neue Elemente hinzufügt und sich dennoch an den klassischen Vorstellungen orientiert. Dieser erste Teil macht neugierig auf den zweiten, da das Ende mit einem Cliffhanger abschließt. Der Übergang zum zweiten Band ist fließend.

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  • Rezension zu "Am Abgrund" von Wolfgang Hohlbein

    Am Abgrund

    gurke

    26. October 2010 um 14:04

    Nach vielen Jahren beschließt Andrej Delany in seine Heimat zurückzukehren. Er reist mit gemischten Gefühlen. Schließlich wurde er einst von dort verstoßen. Doch als er dort ankommt ist er alles andere als willkommen. Nicht etwa, weil ihn die Bewohner wieder verjagen wollen. Nein, das gesamte Dorf wurde bei einem grausamen Massaker ausgelöscht. Nur der junge Frederic - ein entfernter Verwandter von Andrej - hat das Gemetzel überlebt. Auch wenn die Mörder im Auftrag der heiligen Inquisition kamen, dürfen sie nicht ungeschoren davonkommen. Nun gilt es die Mörder zu finden, die seinen Verwandten und Freunden (Freunde?) all das angetan haben. Frederic begleitet ihn auf diese gefährliche Reise. Nebenbei hofft Andrej seinem eigenen Geheimnis auf die Spur zu kommen. Denn dass er einst aus seiner Heimat verstoßen wurde, hat einen Grund: Andrej ist anders. Er ist nicht nur ein begnadeter Schwertkämpfer, sondern seine Verletzungen heilen auch noch beängstigend schnell. In einer Zeit, die von Krankheit und Tod gezeichnet ist, fällt es schon auf, dass der zähe junge Mann niemals krank wird. Außerdem stellt Frederic während der gefährlichen Reise durch Transilvanien fest, dass Andrej nahezu unbeschadet durchs Feuer gehen kann. Ist Andrej vielleicht doch mit dem Teufel im Bunde? "Am Abgrund" ist Band eins der Buchreihe "Die Chronik der Unsterblichen" und ein sehr spannender Auftakt. Wolfgang Hohlbein versteht es, die Spannung die ganze Zeit aufrechtzuerhalten, so dass man dieses Buch kaum aus der Hand legen kann. Positiv ist auch, dass in dieser Geschichte noch alles ganz klassisch und altmodisch in der Welt der Unsterblichen vonstatten geht. Wir lernen das düstere Transilvanien im 15. Jahrhundert kennen und bekommen Eindrücke von der gnadenlosen Härte der heiligen Inquisition. Wir gehen den Geheimnissen der Unsterblichkeit auf den Grund, erleben Schwertkämpfe und entgehen mit den Protagnisten mehr als einmal nur knapp dem Tod. Kritik gibt es für mich nicht. Der erste Band der "Chronik der Unsterblichen" war für mich spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Eine atemberaubende Geschichte die ich jedem Liebhaber der Mythologie der Unsterblichen und jedem Fantasyfan ans Herz legen kann.

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  • Rezension zu "Am Abgrund" von Wolfgang Hohlbein

    Am Abgrund

    shira

    26. August 2010 um 21:28

    Als der Schwertkämpfer Andrej Delany nach Jahren endlich wieder in seine Heimat in Transsilvanien zurückkehrt findet er sein Heimatdorf von der Inquisition zerstört und niedergebrannt vor. Fast die gesamte Dorfgemeinschaft wurde dahingemetzelt, der Rest verschleppt und lediglich ein kleiner Junge hat die Folter überstanden und ist noch am Leben und in die Kirche des Dorfes gekettet. Delany hegt den grauenvollen Verdacht, dass dieses Schlachten seinetwegen geschah. Er erettet den Jungen Frederic und versucht ihm ein Tröster in der Not, ja ein Vater zu sein. Frederic hingegen ist von Rachegelüsten geplagt, daher ziehen Andrej und er los um den Entführten Teil der Dorfgemeinschaft aus den Händen der Inquisition zu befreien. Bald wird klar, bei nicht allen Gegnern handelt es sich um normalsterbliche Menschen. Doch auch Andrej entwickelt immer mehr übermenschliche Kräfte und Fähigkeiten. . Für mich ist dieses Buch der Auftakt zu einer der grandiosesten Vampyr-Geschichten die es gibt. Sogar mein jüngerer Bruder, sowie meine Mutter haben dieses Buch, sowie die Folgeromane geradezu verschlungen, und ich kann diese Reihe nur jedem weiterempfehlen!

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