Wolfgang Hohlbein Anubis

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Inhaltsangabe zu „Anubis“ von Wolfgang Hohlbein

Mogens VanAndt ist gestrandet als Professor an einem drittklassigen College in einem kleinen Ort in Massachusetts. Eines Tages erhält er Besuch von einem alten Studienkollegen, Jonathan Graves, mit dem ihn ein dunkles Geheimnis verbindet - jener Schatten in seiner Vergangenheit, der seine wissenschaftliche Karriere zerstört hat.§Eigentlich will Mogens mit dem Freund von einst nicht mehr zu tun haben, doch dieser macht ihm ein schier unwiderstehliches Angebot. Es gehe um eine wirklich große Entdeckung, vielleicht die wichtigste in der modernen Archäologie. Und außerdem drückt er ihm fünfhundert Dollar und eine Fahrkarte nach Kalifornien in die Hand - nur damit Mogens sich den Fund einmal ansieht.§Fünfhundert Dollar sind eine Menge Geld - jedenfalls damals, im Amerika des frühen zwanzigsten Jahrhunderts. Mogens kann der Versuchung nicht widerstehen. Nach einer langen Eisenbahnreise bis San Francisco und einer abenteuerlichen Fahrt per Automobil kommt er in einem versteckten Lager in den Bergen an. Dort führt Graves ihn zu einer unterirdischen Ausgrabungsstätte. Es ist ein Tempel des Anubis, des schakalköpfigen Gottes der Unterwelt, und die Wände der unterirdischen Hallen sind über und über bedeckt mit altägyptischen Hieroglyphen.§Doch das ist nicht alles. Denn die steinernen Hüter des Tempels bewachen ein Tor, das seit Tausenden von Jahren verschlossen geblieben ist. Dahinter öffnet sich der Weg in ein Reich des Schreckens, in dem die Grenzen zwischen Tod und Leben aufgehoben zu sein scheinen und aus dem die Schakale des Totengottes in die Welt der Lebenden drängen.

sehr spannend, einige Kapiteln waren etwas zu steif

— Tamii1992
Tamii1992

Teilweise recht zäh und überdeutliche Anleihen bei H.P. Lovecraft. Dadurch eher wenig überraschend. Dennoch leichte Unterhaltung.

— Fuerst_Rumo
Fuerst_Rumo

David Nathan ist ein grandioser Sprecher. Die Geschichte ist interessant und wie immer spannend erzählt. Ein Muss für alle Hohlbein-Fans!

— Sabine1986
Sabine1986

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  • Toller Sprecher, tolle Geschichte, aber das Ende ist ein wenig abstrus

    Anubis
    Sabine1986

    Sabine1986

    31. May 2015 um 16:39

    Eine spannende, mysteriöse Geschichte rund um interessante und liebenswerte Figuren. Sogar Jonathan, den "Feind" von Mogens, schließt man an einigen Stellen ins Herz.
    David Nathan ist ein grandioser Sprecher und macht das Hörbuch zu einem echten Vergnügen.
    Trotz des sehr abgehobenen Endes, ist es absolut lesens- bzw. hörenswert!

  • Rezension zu "Anubis" von Wolfgang Hohlbein

    Anubis
    Thrill

    Thrill

    09. April 2011 um 12:28

    Hm, also als erstes ist mir die Mega-sympathische Stimme von David Nathan aufgefallen. Da musste ich unweigerlich immer an Christian Bale denken :-) Die Geschichte selber ist interessant bis verworren. Mogens VanAndt wird von seinem alten "Feind" Jonathan zu einer absolut spektakulären Ausgrabung eingeladen. Da es sich um einen einzigartigen ägyptischen Fund auf amerkanischem Land handelt, sagt er zu und stolpert gemeinsam mit seiner Vermieterin in ein grausames Abenteuer. Sie treten in eine unteridische Welt voller Ghule, furchtbarer Wesen und Monster. Mogans ist hin-und hergerissen, soll er fliehen und am Leben bleiben oder soll er dem Ruf der Wissenschaft folgen und weitermachen? Das Buch an sich ist anfangs ganz spannend, wird dann aber zunehmen verwirrender und auch der Schluß ist für mich nicht wirklich befriedigend, viele Fragen beiben offen.

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  • Rezension zu "Anubis" von Wolfgang Hohlbein

    Anubis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. August 2010 um 09:17

    Morgens von Ant, ein Professor für alte Geschichte, scheint sein Leben in einem kleinen Ort in Massachusetts verbringen zu müssen. Durch einen Unfall hat er seinen guten Ruf verloren und scheint keinen anderen Ausweg mehr zu haben. Dann kündigt sich Besuch an: Dr Jonathan Graves, dem Morgans die Schuld an seinem verpfuschten Leben gibt. Dr Graves bietet Morgans an ihn zu einer Ausgrabungsstelle in Kalifornien zu begleiten - er habe dort eine altägyptische Tempelanlage gefunden. Morgans kann dem Angebot nicht wiederstehen und folgt Dr Graves nach San Franzanisco und weiter. Wie sich herausstellt, befindet sich dort nicht nur eine unterirdische Tempelanlage, sondern auch ein Tor, welches in die Unterwelt zu führen scheint. Dr Graves will dieses unbedingt öffnen, doch Morgans hat bedenken. Als drei Kollegen, die Dr Graves auch engagiert hatte, bei einem Autounfall sterben, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, da sich die Behörden einschalten. Das Buch war spannend zu hören, wenn auch zwischendurch etwas langatmig. Ich finde das Ende unbefriedigend, weil es zu apprupt kommt und viele Fragen offen läßt. Ansonsten durchaus empfehlenswert.

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