Wolfgang Hohlbein Anubis

(216)

Lovelybooks Bewertung

  • 281 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 3 Leser
  • 22 Rezensionen
(23)
(51)
(78)
(35)
(29)

Inhaltsangabe zu „Anubis“ von Wolfgang Hohlbein

Mogens VanAndt ist Professor für Archäologie an einer kleinen Universität an der Ostküste der USA. Ihm stand einmal eine glänzende Karriere bevor. Doch es gibt einen dunklen Fleck in seiner Vergangenheit. Da erhält er eine neue Chance - ausgerechnet von dem Mann, den er für sein Unglück verantwortlich macht. Es geht um die größte archäologische Entdeckung auf amerikanischem Boden: einen unterirdischen Tempel in Kalifornien. Einen Tempel, wie es ihn dort gar nicht geben dürfte. Und das Tor, welches die stummen Tempelhüter bewachen, öffnet einen Weg in das Reich der Toten -

geht so

— Loki
Loki

Der Anfang war wirklich spannend, zum Ende hin hatte ich das Gefühl, dass Herrn Hohlbein die Lust am Schreiben verließ.

— Hoffin
Hoffin

Stöbern in Krimi & Thriller

Oxen. Das erste Opfer

Ich kam leider überhaupt nicht rein und habe es dann abgebrochen. Nicht Meins :(

noita

Wildfutter

Zu Beginn ein toller Regiokrimi, der leider immer mehr in einer Posse endete

katikatharinenhof

Nachts am Brenner

Sehr komplexer und spannender Fall für Commissario Grauner, in dem es ihm gelingt, seine Dämonen zu besiegen.

takabayashi

Was wir getan haben

Leider langweilig und langatmig. Habe, nachdem ich den Klappentext gelesen habe, mehr erwartet.

Buchwurm05

Todesreigen

waaaahnsinn, diese reihe!.... band 4 haut mich komplett um.... spannend von seite 1 bis 570.. ohne längen.... hammer!

LeseSprotte

Die Party

Definitiv Lesenswert.

SaSu13

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • SuB-Abbau-Challenge 2014 - ran an die ungelesenen Bücher!

    Daniliesing

    Daniliesing

    Achtung: Man kann jederzeit noch einsteigen! Er ist Freude und Leid zugleich, er wächst und wächst und wird dabei immer schöner, aber auch erdrückender. Die Rede ist vom SuB ( Stapel ungelesener Bücher), der sich bei immer mehr Lesern in ungeahnte Höhen ausweitet. Bei vielen ist es mittlerweile sogar so weit, dass es gar nicht mehr möglich ist, alle ungelesenen Bücher auf einen Stapel zu stapeln. Es sei denn man nimmt die Gefahr in Kauf, vom eigenen Bücherstapel erschlagen zu werden. Deshalb muss ganz dringend eine Lösung her, damit all unsere wunderbaren ungelesenen Bücher nicht länger ein trauriges Dasein in den Regalen fristen müssen: Die große LovelyBooks SuB-Abbau-Challenge 2014 Ihr möchtet etwas dagegen tun und auch mal wieder Bücher lesen, die vielleicht schon länger ungelesen im Regal stehen? Ihr braucht eine Entscheidungshilfe dabei, was ihr 2014 lesen sollt? Dann haben wir jetzt die perfekte Lösung für euch. Macht mit bei dieser Challenge, lest im kommenden Jahr 12 Bücher von eurem SuB, die jemand anderes für euch aussucht, und entdeckt so "alte" Buchschätze ganz neu! Die Regeln Meldet euch bis zum 21. Dezember 2013 für diese Challenge an! Schreibt für eure Anmeldung hier einen Kommentar mit einem Link zu einem Regal eurer ungelesenen Bücher bzw. eures SuBs hier bei LovelyBooks! Verratet außerdem, wie viele Bücher vom SuB ihr in einem Jahr schaffen möchtet (mindestens 12, gern aber auch mehr, wenn ihr euch das zutraut)! Euer SuB sollte mindestens 25 Bücher umfassen, damit auch etwas Auswahl vorhanden ist. Am 22. Dezember bekommt ihr je einen Teilnehmer von mir zugelost, für den ihr 12 (oder mehr) Bücher vom SuB aussucht, die derjenige 2014 lesen soll. Bitte postet bis spätestens 31.12. hier im Thema die Bücher, die ihr für euren SuB-Abbau-Partner ausgewählt habt. Wenn es jemand verpasst, werde ich spontan selbst die Bücher auswählen, damit jeder weiß, was er 2014 lesen kann. Ab 01.01.2014 geht es dann richtig los - die Bücher, die für euch ausgesucht wurden, können ab diesem Zeitpunkt gelesen werden. Wenn ihr ein Buch beendet habt, sagt hier Bescheid und schreibt gern auch eine Rezension oder eine Kurzmeinung auf der Buchseite zum Buch. Wir sind sicher alle neugierig, wie es euch gefallen hat :) Ihr habt die Anmeldephase verpasst? Kein Problem, schreibt einfach trotzdem hier, wenn ihr noch später einsteigen möchtet und sobald wir mehrere Nachzügler haben, verlose ich wieder neue Partner, die für euch Bücher auswählen. Unter allen Teilnehmern, die ihr Ziel von 12 (oder mehr) Büchern erreichen, verlosen wir eine schöne Überraschung, die jedoch nicht aus Büchern bestehen wird. Wir wollen den SuB ja nicht wieder in die Höhe treiben ;-) Ihr habt Fragen zum Ablauf, den Regeln etc. - dann fragt am besten direkt hier in einem Beitrag und ich antworte schnellstmöglich. Teilnehmer: AefKaey, (3) Ajana, (2) Anendien (5/15) angiana, Anneblogt, Annilane, (2) battlemaus, (5/20) Bellchen, (2/20), Birnchen (0/14) Bluebell2004,  (2) BluevanMeer, (6/12) books4life, bookscolorsandflavor, (6/16) Buchrättin, (1) Buechermaus96, (1) Büchernische (0/12) Buecherwurm1973, (1/15) Carina2302, carooolyne, Caruschia, celynn, (4/15) christiane_brokate, CitizenWeasel, Clairchendelune, Clouud, Code-between-lines, Daniliesing, (1/18) Desaris,, die_moni (0/12) Dunkelblau, (4/15) Eatacatify, (2) eighttletters, (3) elena2607, (2/12) Elfendy, (9/24) Emma.Woodhouse, Eskarina*, (1) Fanny2011, (7/18) FantasyDream, Fay1279, (5) Federchen, (1/18) fireez, franzzi, (2) frozenhighways, (4/15) Ginger1986 (1/12), grinselamm (1/12) Gruenente, (2) HarIequin, (2), Hello-Jessi (0/35) irishlady, jana_confused (7/12) janaka, Jeanne_Darc, (6/20) jess020, (1) Juliaa, Julia_Ruckhardt, justitia, (2) kabahaas, Kajaaa, (0/12) Kanujga, (5/20) Karokoenigin, (3/20) Katesbooks, KatharinaJ, (4/12) kathrineverdeen, , katrin_langbehn (0/14) Kendall, (9/20), Kirschbluetensommer (0/12) kiwi_,  Kleine1984, (4/10) Kleines91, (11/15) kolokele, (1) kornmuhme, (1) Krisse, (2) kugelblitz85, Kurousagi, LaDragonia, (6/12) LadySamira091062, LaLecture, Larischen, (4) Leochiyous, , Leopudding (0/15) LeseAlissaRatte, lesebiene27 (1/20 Leselotteliese, (1) Lesemaus85, (1) Lialotta, LibriHolly, (1/12) Lilawandel, (6/15) Lilli33, (11/18) lilliblume, (4) lisam, (11/20) Literatur, (1/20) Lizzy_Curse, Loony_Lovegood, (2) Lovely_Lila (0/12) LuluCookBakeBook, (1) Lumpadumpa (0/12) Lyiane, (3) mamenu, (1) Manja82, (4) manu2581 (5/25) mareike91, (3), maristicated (0/12) mecedora, (1) merlin78, (5/12) MiHa_LoRe, (5) Mikki, (4/12) milasun, minnimaus, (1/12) Mira123, (1) MissMisanthropie, (4/12+1) MoniUnwritten, moorlicht, Moosbeere, (4/12) Morrighan, Naddlpaddl, (2) NaGer, (1) Nancymaus, (5/12) Ninasan86, Niob, (2/12) Normal-ist-langweilig, (6/12) NussCookie, (4/13) oOVioOo, pamN, (2/15) paschsolo, (12/12) passionelibro, (3/12) Philip, Phini, problembaum, (0/12) Queenelyza, (11) Rine, (5) RinoaHeartilly, Ritja, , Robsi (0/16) Rocio, (4/20) Roxy Malon, Salzstaengel, (1) samea, Schlehenfee, (7/12) schokoloko29, (4/12) SchwarzeRose, sechmet, (2/12) Seelensplitter, (3) sKy, (8/20) Sommerleser, (4/12) Starlet, sternblut, (2) sugarlady83, (3) summi686, (5/25) Sunny Rose, Sunny87, Sunshine_Books, (5/20) supertini, (1/12) Sweetybeanie, (5/12) Synic (0/12) The iron butterfly, (3/12) Tiana_Loreen, (1/15) Tini_S, (4/12) Tintenelfe, (2) viasera, (4/15), weinlachgummi (3/12) werderaner, (3) Wiebkesmile, (1) Wildpony, World_of_tears91, xXeflihXx, (1) Yvonnes-Lesewelt, (1) Zidisbuecherwelt, Zuellig, (5)

    Mehr
    • 2011
  • Wie ein Milchshake ohne MIlch.....

    Anubis
    Jeanne_Darc

    Jeanne_Darc

    21. April 2013 um 17:25

    Da Buch ist wikrlich nicht das gelbe vom Ei, für alle Fans des alten Ägyptens ist es eher eine herbe Enttäuschung. Anubis ohne Anubis? Ja das ganze Buch lang fragt man sich doch vergeblich wann kommt den endlich Anubis??? Ja es gibt Monster die sollten vielleicht ansatzweise Anubis darstellen, aber nun ja mehr schlecht als Recht. Da Buch wird geprägt von langatmigen Erklärungen und zu Beginn viel Humor der aber immer mehr und mehr abflacht. Trotzdem gebe ich Hohlbeinswerk 2,5  Sterne, allein schon wegen dem Layout und der sympatischen Figur, jedoch wegen dem Inhalt bestimmt keineswegs! Vielleicht könnt ihr mir sagen wie ihr Anubsi von Hohlbein findet! :) Liebe Grüße Jeanne

    Mehr
  • Rezension zu "Anubis" von Wolfgang Hohlbein

    Anubis
    SomeBody

    SomeBody

    27. June 2012 um 14:03

    „Anubis“ ist vielleicht nicht so ganz der passende Titel und stellenweise zäh, dennoch schrieb der Autor eine recht spannende Handlung rund um die Themen Archäologie und Besessenheit. Fazit: Ein Buch mit so einigen Höhepunkten, lebendigen Figuren und einer gut vorstellbar unterirdischen Welt, das nur leider unvollständig abgeschlossen zu sein scheint.

  • Rezension zu "Anubis" von Wolfgang Hohlbein

    Anubis
    Friducia

    Friducia

    10. May 2012 um 19:10

    Wolfgang Hohlbein gilt seit langem als die deutsche Antwort auf den Großmeister der Fantasy-Literatur Stephen King. In den 80er Jahren feierte der in Weimar geborene Autor seinen ersten großen Erfolg. Danach folgten zahlreiche Bestseller, darunter die “Chronik der Unsterblichen”, die “Märchenmond” – Zyklen oder Einzelromane wie “Midgard”, “Wolfsmond” und “Dunkel”. Viele dieser Werke schuf Hohlbein in Zusammenarbeit mit seiner Frau Heike Hohlbein und seiner Tochter Rebecca. Bis heute hat Wolfgang Hohlbein über 200 Bücher veröffentlicht, davon über 160 Bestseller mit einer weltweiten Auflage von weit mehr als 45 Millionen Büchern. Mit dem 2005 erschienenen Fantasy-Roman “Anubis” hat Hohlbein einen weiteren Titel in die deutschen Belletristik-Charts befördert. In “Anubis” versucht der Archäologie Professor Mogens VanAndt vergeblich an einer kleinen Ostküstenuniversität seine prekäre Vergangenheit zu vergessen. Einst stand ihm eine blendende Zukunft bevor, bis er in unerklärliche Geschehnisse verwickelt und als Spinner verbannt worden war. Gerade der Mann, welcher für VanAndt Schuld an seinem verkorksten Leben ist, sucht ihn eines Tages auf und bietet Mogens einen Job an, den er nicht ausschlagen kann. Doch nicht nur der unterirdische, ägyptische Tempel, den Graves und seine Mitarbeiter mattem im sonnigen Kalifornien ausgraben, verbirgt mehr Geheimnisse, als es zunächst den Anschein hat. Hinter den, von steinernen Anubis-Figuren und merkwürdigen Hieroglyphen bewachten Toren, existieren dunkle Wesen in einer uralten Welt, welche besser für immer verschlossen bleiben sollte. Aber Jonathan Graves hat andere Pläne und so befindet sich VanAndt bald in einem Schreckensreich jenseits aller menschlicher Vorstellungskraft. Der Titel “Anubis” wird in der Geschichte leider nur sekundär bis gar nicht aufgegriffen. Zudem könnte die Handlung stellenweise schneller vorangetrieben werden, da die Spannungskurve eher abflacht als ansteigt. Doch spätestens im letzten Viertel des Romans wird der Leser das Buch bis zum Ende nicht mehr beiseite legen wollen. Trotz einiger Schwächen ein lesenswertes Werk des deutschen “King of Fantasy”.

    Mehr
  • Rezension zu "Anubis" von Wolfgang Hohlbein

    Anubis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. September 2011 um 21:29

    Vorab möchte ich sagen, dass ich nur sehr selten Bücher abbreche - bisher sind es genau 4 Bücher in 28 Jahren (also seitdem ich angefangen habe, zu lesen ;D ) INHALT In der kleinen Stadt Thompson lebt der Professor Mogens VanAndt. Schon während seines eigenen Studiums zeichnete sich ab, dass er eine gute Karriere als Forscher und Wissenschaftler im Bereich der Archäologie vor sich hatte, doch dann ist etwas passiert, was diese Zukunft zunichte machte. Doch eines Tages taucht ausgerechnet der Komilitone aus alten Zeiten wieder auf, der Mogens Chancen auf eine sehr gute Anstellung vernichtete. VanAndt wollte mit ihm nichts mehr zu tun haben, nimmt dann aber doch widerwillig und aus Neugierde das Angebot an, was sein Komilitone ihm unterbreitet. Nach einem Flug in Richtung San Francisco und einer abenteuerlichen Autofahrt erreicht Mogens schließlich das Forscherlager. Wenig später betritt er mit seinem Studienkollegen einen historischen Tempel, der scheinbar von den Ägyptern erbaut wurde, doch Mogens spürt, dass hier etwas anderes, etwas älteres, etwas gefährlicheres hauste. Der sich immer weiter ausbreitende Sumpf, der mysteriöse Tod seiner drei Forscherkollegen und der langsam versinkende Friedhof verdüstern die ganze Atmosphäre. Schließlich trifft Mogens auf eine seltsame Kreatur – holte ihn jetzt seine Vergangenheit wieder ein? MEIN EINDRUCK Ich lese Hohlbein sehr gerne und auch schon recht lange – doch leider hat mich dieses Buch total enttäuscht, so dass ich es nach über 300 Seiten doch abbrach (und das, wo ich normal nur ungern Bücher abbreche!!). Der Stil fesselte mich diesmal nicht, so dass ich viele Stellen nur oberflächlich überflog. Dabei verpasste ich nicht viel, wie ich merkte, denn ich konnte auch ohne diese Passagen der recht langsam vorankommenden Handlung problemlos folgen. Die typische spannende und bedrückende Atmosphäre, die der Autor sonst so klasse in seinen Büchern umsetzt, fehlte mir komplett. Langatmige Dialoge,Wiederholungen und flache Charakterdarstellungen ließen mich nicht in die Geschichte eintauchen. Die Schilderungen der Umgebung, die sonst so liebevoll waren, wirkten hier farblos. Die in einigen Rezensionen angekündigte Faszination, die ab Seite 300 mich als Leser ergreifen sollte, blieb völlig aus. :(Für mich ist es wichtig, dass mich ein Buch entweder von Anfang an wirklich fesselt oder zumindest meine Neugierde auf das Ende weckt, um durchzuhalten - beides fehlte hier völlig, weshalb ich mich zum Abbruch entschied. FAZIT Dieses Buch gehört m. E. mit „Das Druidentor“ zu Hohlbeins schlechtesten Büchern. Die vielversprechende Story wurde hier leider lieblos und oberflächlich auf Papier gebannt – schade!!

    Mehr
  • Rezension zu "Anubis" von Wolfgang Hohlbein

    Anubis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. September 2011 um 16:45

    Inhalt: Die Geschichte dreht sich um Mogens VanAndt, Professor für Archäologie. Einst ein großartiger Forscher mit guten Karriereaussichten, liegt etwas sehr dunkles in seiner Vergangenheit, das ihm dies zerstörte. Er landete schließlich an einer kleinen Universität an der Ostküste der USA. Dort scheint er zu verzweifeln, nicht zuletzt wegen seiner etwas nervenaufreibenden Vermieterin. Doch eines Tages bekommt Mogens Besuch von dem Mann, den er verantwortlich für sein Unglück macht. Genau dieser ist es, der ihm ein neues Leben eröffnen will. Er will Mogens für die größte archäologische Entdeckung Amerikas, einen unterirdischen Tempel in Kalifornien gewinnen. Einen Tempel wie diesen dürfte es dort eigentlich gar nicht geben. Doch Mogens Neugier überwiegt vor dem Hass, den er diesem Mann entgegen bringt und er geht mit ihm. Was die Männer jedoch dort erwartet ist ein Reich, das näher am Unglaublichen, als an der Realität zu liegen scheint. Und der Schrecken beginnt. Meinung: Ich brauchte sehr lange, bis ich in das Buch wirklich hinein kam. Die Geschichte ist zwar spannend, aber auch unheimlich zäh am Anfang des Buches. Erst gegen Mitte des Buches änderte sich dies. Je näher man dem Ende kam, desto weniger konnte man das Buch weglegen. Doch wie bei so vielen Büchern Hohlbeins herrschte am Ende nicht Erleichterung, sondern Verwunderung und Ratlosigkeit vor. Fazit: Schleppender Anfang, mitreißende Geschichte und ein ernüchterndes Ende. Hohlbeins Stil ist klar erkennbar.

    Mehr
  • Rezension zu "Anubis" von Wolfgang Hohlbein

    Anubis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2010 um 12:09

    Anfangs fand ich das Buch noch gut, konnte nicht aufhören zu lesen, doch als ich ins letzte Drittel kam, driftete die Story immer weiter ins Lächerliche ab.
    Ich fand alles so sehr an den Haaren herbeigezogen, dass ich das Gefühl hatte, Wolfgang Hohlbein hatte einfach keine zündende Idee, das Buch mit einem Knall zu beenden.
    Ich persönlich kann dieses Buch nicht weiterempfehlen.

  • Rezension zu "Anubis" von Wolfgang Hohlbein

    Anubis
    cvcoconut

    cvcoconut

    25. May 2010 um 19:55

    Wenn ich sagen würde das Buch war langweilig, wär es gelogen. Aber der ganze erste Teil ist mächtig schleppend. Wenn man sich darüber hinweg geschleppt hat wird es richtig interessant.

  • Rezension zu "Anubis" von Wolfgang Hohlbein

    Anubis
    nachtfalter

    nachtfalter

    14. February 2010 um 09:45

    Meine Schwester hat es mir völlig entnervt geschenkt, sie hatte es nicht zu Ende gelesen. Das gleiche Schicksal hätte das Buch beinahe auch bei mir erlitten, aber ich hab nicht aufgegeben und es durchgezogen. Schade, wie man eine eigentlich gute Idee dermaßen vermurksen kann. Zäh wie Kaugummi zog es sich dahin mit ständigen Wiederholungen. Ich war extrem enttäuscht nach einigen wirklich guten Büchern von Herrn Hohlbein, die in meinen Regalen stehen.

    Mehr
  • Rezension zu "Anubis" von Wolfgang Hohlbein

    Anubis
    Felina

    Felina

    19. August 2009 um 13:20

    Ich muss zugeben, dass mich der Titel des Buches sehr angesprochen hat. Denn es gibt viele Parallelen zu Stargate oder Akte X. Auch der Klapptext wähnte mich in dem Gauben, dass dies ein spannendes Buch ist. Aber ich wurde enttäuscht, um es gleich vorweg zu sagen. Vielleicht auch, weil ich große Erwartungen an dieses Buch stellte. „Mogens VanAndt ist Professor für Archäologie an einer kleinen Universität an der Ostküste der USA. Ihm stand einmal eine glänzende Karriere bevor. Doch es gibt einen dunklen Fleck in seiner Vergangenheit. Da erhält er eine neue Chance – ausgerechnet von dem Mann, den er für sein Unglück verantwortlich macht. ...“ Diese Abneigung, die VanAndt für seinen Gegenüber Graves verspürt, ist treffend beschrieben. So wie auch alle Landschaften und Ereignisse. So einen Detailreichtum kannte ich vorher nur von „Der Herr der Ringe“. Doch anders als bei der Ringe-Trilogie leidet die Geschichte über VanAndt darunter. Denn dadurch wirkt sie schleppend und kommt einfach nicht voran. Das ist wohl auch der Grund, warum der Schluss bei diesem Buch überhaupt nicht gelungen ist. Denn dieser kommt viel zu abrupt und ist unvollständig, da viele Handlungsstränge und auch viele Fragen offen bleiben. Der Schluss ist die einzige Stelle, die Wolfgang Hohlbein dem Leser Platz für eigene Interpretationen lässt. Nämlich solche, wie man dieses Buch besser hätte enden lassen sollen. Aus dieser Geschichte hätte man auf jeden Fall mehr machen können. Kurz gesagt, dieses Buch sollte man nur an regnerischen oder kalten Wintertagen lesen, wenn man eh nichts anderes zu tun hat, oder sich auf einer langen Zugfahrt langweilt. Aber dann bitte nicht über das schlechte Ende ärgern. ;-)

    Mehr
  • Rezension zu "Anubis" von Wolfgang Hohlbein

    Anubis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. June 2009 um 11:01

    Eigentlich hat die Geschichte interessant angefangen, mit einer Stadt unter der Erde.
    Bis dahin fand ich das Buch auch echt gut aber dann kammen diese komischen Kreaturen und dann wurde alles so unwirklich, ich finde das hat die ganze Geschichte irgendwie kaputt gemacht.

  • Rezension zu "Anubis" von Wolfgang Hohlbein

    Anubis
    Fastfoodleser

    Fastfoodleser

    05. May 2009 um 21:55

    früher war alles besser,sagt man ja immer so:-)
    also bei hohlbein trifft das bestimmt zu.lohnt nicht da man das in vergleichbaren büchern bereits besser angeboten bekam:-)

  • Rezension zu "Anubis" von Wolfgang Hohlbein

    Anubis
    Odhrean

    Odhrean

    28. February 2009 um 00:51

    So ein dermaßen langweiliges Buch habe ich selten gelesen. Man hofft es wird am Ende spannender, doch auf diese Spannung wartet man bis zur letzten Seite und sie kommt nicht.... schade wo ich eigentlich Hohlbein mag.

  • Rezension zu "Anubis" von Wolfgang Hohlbein

    Anubis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. February 2009 um 22:15

    Vorab muss ich sagen, dass ich sehr gerne von Hohlbein lese und auch schon Einiges von ihm gelesen habe. Leider muss ich aber sagen, dass "Anubis" mit Abstand das bis jetzt schlechteste Buch war was ich von ihm gelesen habe! Zwei Sterne gibt es nur, weil ich den Grundgedanken der Story gut finde. Die alten ägyptischen Götter die vielleicht wirklich existieren im Zusammenhang mit unseren Geschicken oder sogar noch mit Werwölfen fand ich sehr faszinierend. Leider war die Ausführung schlecht. Wie schon des Öfteren erwähnt, werden mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet und die Geschichte zieht sich unheimlich hin ohne das wirklich mal Spannungsmomente auftreten. Eigentlich finde ich die oft so detailreichen Beschreibungen von Hohlbein sehr gut, aber hier waren sie mehr als nerivig und überflüssig. Ich kann diesen Roman - leider - nicht weiter empfehlen. Das hat aber mit Wolfgang Hohlbein ansich nichts zu tun und ich kann jedem der gerne Fantasy-Romane liest diesen Autor nur empfehlen! Nur nicht gerade dieses Buch von ihm.

    Mehr
  • Rezension zu "Anubis" von Wolfgang Hohlbein

    Anubis
    Nell_12161

    Nell_12161

    07. December 2008 um 19:29

    War Ok, hätte man aber mehr rausholen können. Nette Geschichte

  • weitere