Anubis

von Wolfgang Hohlbein 
3,0 Sterne bei222 Bewertungen
Anubis
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Positiv (76):
Chris_Katys avatar

Eines meiner ersten W. Hohlbein Bücher, sehr spannendes Buch!

Kritisch (67):
M

ziemlich langweilig muss man nicht gelesen haben Im Hotel Amabilis in Kroatien zur Bibliothek gestellt.

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Inhaltsangabe zu "Anubis"

Mogens VanAndt ist Professor für Archäologie an einer kleinen Universität an der Ostküste der USA. Ihm stand einmal eine glänzende Karriere bevor. Doch es gibt einen dunklen Fleck in seiner Vergangenheit. Da erhält er eine neue Chance - ausgerechnet von dem Mann, den er für sein Unglück verantwortlich macht. Es geht um die größte archäologische Entdeckung auf amerikanischem Boden: einen unterirdischen Tempel in Kalifornien. Einen Tempel, wie es ihn dort gar nicht geben dürfte. Und das Tor, welches die stummen Tempelhüter bewachen, öffnet einen Weg in das Reich der Toten -

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404270705
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:13.10.2011
Teil 1 der Reihe "Anubis"
Das aktuelle Hörbuch ist am 28.02.2005 bei Lübbe erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Jeanne_Darcs avatar
    Jeanne_Darcvor 5 Jahren
    Wie ein Milchshake ohne MIlch.....

    Da Buch ist wikrlich nicht das gelbe vom Ei, für alle Fans des alten Ägyptens ist es eher eine herbe Enttäuschung. Anubis ohne Anubis? Ja das ganze Buch lang fragt man sich doch vergeblich wann kommt den endlich Anubis???
    Ja es gibt Monster die sollten vielleicht ansatzweise Anubis darstellen, aber nun ja mehr schlecht als Recht. Da Buch wird geprägt von langatmigen Erklärungen und zu Beginn viel Humor der aber immer mehr und mehr abflacht. Trotzdem gebe ich Hohlbeinswerk 2,5  Sterne, allein schon wegen dem Layout und der sympatischen Figur, jedoch wegen dem Inhalt bestimmt keineswegs!

    Vielleicht könnt ihr mir sagen wie ihr Anubsi von Hohlbein findet! :)
    Liebe Grüße Jeanne

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    SomeBodys avatar
    SomeBodyvor 6 Jahren
    Rezension zu "Anubis" von Wolfgang Hohlbein

    „Anubis“ ist vielleicht nicht so ganz der passende Titel und stellenweise zäh, dennoch schrieb der Autor eine recht spannende Handlung rund um die Themen Archäologie und Besessenheit. Fazit: Ein Buch mit so einigen Höhepunkten, lebendigen Figuren und einer gut vorstellbar unterirdischen Welt, das nur leider unvollständig abgeschlossen zu sein scheint.

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    Friducias avatar
    Friduciavor 6 Jahren
    Rezension zu "Anubis" von Wolfgang Hohlbein

    Wolfgang Hohlbein gilt seit langem als die deutsche Antwort auf den Großmeister der Fantasy-Literatur Stephen King. In den 80er Jahren feierte der in Weimar geborene Autor seinen ersten großen Erfolg. Danach folgten zahlreiche Bestseller, darunter die “Chronik der Unsterblichen”, die “Märchenmond” – Zyklen oder Einzelromane wie “Midgard”, “Wolfsmond” und “Dunkel”. Viele dieser Werke schuf Hohlbein in Zusammenarbeit mit seiner Frau Heike Hohlbein und seiner Tochter Rebecca. Bis heute hat Wolfgang Hohlbein über 200 Bücher veröffentlicht, davon über 160 Bestseller mit einer weltweiten Auflage von weit mehr als 45 Millionen Büchern.

    Mit dem 2005 erschienenen Fantasy-Roman “Anubis” hat Hohlbein einen weiteren Titel in die deutschen Belletristik-Charts befördert. In “Anubis” versucht der Archäologie Professor Mogens VanAndt vergeblich an einer kleinen Ostküstenuniversität seine prekäre Vergangenheit zu vergessen. Einst stand ihm eine blendende Zukunft bevor, bis er in unerklärliche Geschehnisse verwickelt und als Spinner verbannt worden war. Gerade der Mann, welcher für VanAndt Schuld an seinem verkorksten Leben ist, sucht ihn eines Tages auf und bietet Mogens einen Job an, den er nicht ausschlagen kann. Doch nicht nur der unterirdische, ägyptische Tempel, den Graves und seine Mitarbeiter mattem im sonnigen Kalifornien ausgraben, verbirgt mehr Geheimnisse, als es zunächst den Anschein hat. Hinter den, von steinernen Anubis-Figuren und merkwürdigen Hieroglyphen bewachten Toren, existieren dunkle Wesen in einer uralten Welt, welche besser für immer verschlossen bleiben sollte. Aber Jonathan Graves hat andere Pläne und so befindet sich VanAndt bald in einem Schreckensreich jenseits aller menschlicher Vorstellungskraft.

    Der Titel “Anubis” wird in der Geschichte leider nur sekundär bis gar nicht aufgegriffen. Zudem könnte die Handlung stellenweise schneller vorangetrieben werden, da die Spannungskurve eher abflacht als ansteigt. Doch spätestens im letzten Viertel des Romans wird der Leser das Buch bis zum Ende nicht mehr beiseite legen wollen. Trotz einiger Schwächen ein lesenswertes Werk des deutschen “King of Fantasy”.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Anubis" von Wolfgang Hohlbein

    Vorab möchte ich sagen, dass ich nur sehr selten Bücher abbreche - bisher sind es genau 4 Bücher in 28 Jahren (also seitdem ich angefangen habe, zu lesen ;D )

    INHALT
    In der kleinen Stadt Thompson lebt der Professor Mogens VanAndt. Schon während seines eigenen Studiums zeichnete sich ab, dass er eine gute Karriere als Forscher und Wissenschaftler im Bereich der Archäologie vor sich hatte, doch dann ist etwas passiert, was diese Zukunft zunichte machte. Doch eines Tages taucht ausgerechnet der Komilitone aus alten Zeiten wieder auf, der Mogens Chancen auf eine sehr gute Anstellung vernichtete. VanAndt wollte mit ihm nichts mehr zu tun haben, nimmt dann aber doch widerwillig und aus Neugierde das Angebot an, was sein Komilitone ihm unterbreitet. Nach einem Flug in Richtung San Francisco und einer abenteuerlichen Autofahrt erreicht Mogens schließlich das Forscherlager. Wenig später betritt er mit seinem Studienkollegen einen historischen Tempel, der scheinbar von den Ägyptern erbaut wurde, doch Mogens spürt, dass hier etwas anderes, etwas älteres, etwas gefährlicheres hauste. Der sich immer weiter ausbreitende Sumpf, der mysteriöse Tod seiner drei Forscherkollegen und der langsam versinkende Friedhof verdüstern die ganze Atmosphäre. Schließlich trifft Mogens auf eine seltsame Kreatur – holte ihn jetzt seine Vergangenheit wieder ein?

    MEIN EINDRUCK
    Ich lese Hohlbein sehr gerne und auch schon recht lange – doch leider hat mich dieses Buch total enttäuscht, so dass ich es nach über 300 Seiten doch abbrach (und das, wo ich normal nur ungern Bücher abbreche!!). Der Stil fesselte mich diesmal nicht, so dass ich viele Stellen nur oberflächlich überflog. Dabei verpasste ich nicht viel, wie ich merkte, denn ich konnte auch ohne diese Passagen der recht langsam vorankommenden Handlung problemlos folgen. Die typische spannende und bedrückende Atmosphäre, die der Autor sonst so klasse in seinen Büchern umsetzt, fehlte mir komplett. Langatmige Dialoge,Wiederholungen und flache Charakterdarstellungen ließen mich nicht in die Geschichte eintauchen. Die Schilderungen der Umgebung, die sonst so liebevoll waren, wirkten hier farblos. Die in einigen Rezensionen angekündigte Faszination, die ab Seite 300 mich als Leser ergreifen sollte, blieb völlig aus. :(Für mich ist es wichtig, dass mich ein Buch entweder von Anfang an wirklich fesselt oder zumindest meine Neugierde auf das Ende weckt, um durchzuhalten - beides fehlte hier völlig, weshalb ich mich zum Abbruch entschied.
    FAZIT
    Dieses Buch gehört m. E. mit „Das Druidentor“ zu Hohlbeins schlechtesten Büchern. Die vielversprechende Story wurde hier leider lieblos und oberflächlich auf Papier gebannt – schade!!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Anubis" von Wolfgang Hohlbein

    Inhalt:
    Die Geschichte dreht sich um Mogens VanAndt, Professor für Archäologie. Einst ein großartiger Forscher mit guten Karriereaussichten, liegt etwas sehr dunkles in seiner Vergangenheit, das ihm dies zerstörte. Er landete schließlich an einer kleinen Universität an der Ostküste der USA. Dort scheint er zu verzweifeln, nicht zuletzt wegen seiner etwas nervenaufreibenden Vermieterin.
    Doch eines Tages bekommt Mogens Besuch von dem Mann, den er verantwortlich für sein Unglück macht. Genau dieser ist es, der ihm ein neues Leben eröffnen will. Er will Mogens für die größte archäologische Entdeckung Amerikas, einen unterirdischen Tempel in Kalifornien gewinnen.
    Einen Tempel wie diesen dürfte es dort eigentlich gar nicht geben. Doch Mogens Neugier überwiegt vor dem Hass, den er diesem Mann entgegen bringt und er geht mit ihm.
    Was die Männer jedoch dort erwartet ist ein Reich, das näher am Unglaublichen, als an der Realität zu liegen scheint. Und der Schrecken beginnt.

    Meinung:
    Ich brauchte sehr lange, bis ich in das Buch wirklich hinein kam. Die Geschichte ist zwar spannend, aber auch unheimlich zäh am Anfang des Buches. Erst gegen Mitte des Buches änderte sich dies. Je näher man dem Ende kam, desto weniger konnte man das Buch weglegen.
    Doch wie bei so vielen Büchern Hohlbeins herrschte am Ende nicht Erleichterung, sondern Verwunderung und Ratlosigkeit vor.

    Fazit: Schleppender Anfang, mitreißende Geschichte und ein ernüchterndes Ende. Hohlbeins Stil ist klar erkennbar.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Anubis" von Wolfgang Hohlbein

    Anfangs fand ich das Buch noch gut, konnte nicht aufhören zu lesen, doch als ich ins letzte Drittel kam, driftete die Story immer weiter ins Lächerliche ab.
    Ich fand alles so sehr an den Haaren herbeigezogen, dass ich das Gefühl hatte, Wolfgang Hohlbein hatte einfach keine zündende Idee, das Buch mit einem Knall zu beenden.
    Ich persönlich kann dieses Buch nicht weiterempfehlen.

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    cvcoconuts avatar
    cvcoconutvor 8 Jahren
    Rezension zu "Anubis" von Wolfgang Hohlbein

    Wenn ich sagen würde das Buch war langweilig, wär es gelogen. Aber der ganze erste Teil ist mächtig schleppend. Wenn man sich darüber hinweg geschleppt hat wird es richtig interessant.

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    nachtfalters avatar
    nachtfaltervor 9 Jahren
    Rezension zu "Anubis" von Wolfgang Hohlbein

    Meine Schwester hat es mir völlig entnervt geschenkt, sie hatte es nicht zu Ende gelesen. Das gleiche Schicksal hätte das Buch beinahe auch bei mir erlitten, aber ich hab nicht aufgegeben und es durchgezogen. Schade, wie man eine eigentlich gute Idee dermaßen vermurksen kann. Zäh wie Kaugummi zog es sich dahin mit ständigen Wiederholungen. Ich war extrem enttäuscht nach einigen wirklich guten Büchern von Herrn Hohlbein, die in meinen Regalen stehen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Anubis" von Wolfgang Hohlbein

    Ich muss zugeben, dass mich der Titel des Buches sehr angesprochen hat. Denn es gibt viele Parallelen zu Stargate oder Akte X. Auch der Klapptext wähnte mich in dem Gauben, dass dies ein spannendes Buch ist. Aber ich wurde enttäuscht, um es gleich vorweg zu sagen. Vielleicht auch, weil ich große Erwartungen an dieses Buch stellte.
    „Mogens VanAndt ist Professor für Archäologie an einer kleinen Universität an der Ostküste der USA. Ihm stand einmal eine glänzende Karriere bevor. Doch es gibt einen dunklen Fleck in seiner Vergangenheit. Da erhält er eine neue Chance – ausgerechnet von dem Mann, den er für sein Unglück verantwortlich macht. ...“
    Diese Abneigung, die VanAndt für seinen Gegenüber Graves verspürt, ist treffend beschrieben. So wie auch alle Landschaften und Ereignisse. So einen Detailreichtum kannte ich vorher nur von „Der Herr der Ringe“. Doch anders als bei der Ringe-Trilogie leidet die Geschichte über VanAndt darunter. Denn dadurch wirkt sie schleppend und kommt einfach nicht voran. Das ist wohl auch der Grund, warum der Schluss bei diesem Buch überhaupt nicht gelungen ist. Denn dieser kommt viel zu abrupt und ist unvollständig, da viele Handlungsstränge und auch viele Fragen offen bleiben. Der Schluss ist die einzige Stelle, die Wolfgang Hohlbein dem Leser Platz für eigene Interpretationen lässt. Nämlich solche, wie man dieses Buch besser hätte enden lassen sollen. Aus dieser Geschichte hätte man auf jeden Fall mehr machen können.
    Kurz gesagt, dieses Buch sollte man nur an regnerischen oder kalten Wintertagen lesen, wenn man eh nichts anderes zu tun hat, oder sich auf einer langen Zugfahrt langweilt. Aber dann bitte nicht über das schlechte Ende ärgern. ;-)

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Anubis" von Wolfgang Hohlbein

    Eigentlich hat die Geschichte interessant angefangen, mit einer Stadt unter der Erde.
    Bis dahin fand ich das Buch auch echt gut aber dann kammen diese komischen Kreaturen und dann wurde alles so unwirklich, ich finde das hat die ganze Geschichte irgendwie kaputt gemacht.

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