Wolfgang Hohlbein Armageddon

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Inhaltsangabe zu „Armageddon“ von Wolfgang Hohlbein

Das Ende der Welt ist erst der Anfang!

Auf dem Flug nach Tel Aviv begegnet Beka dem gleichermaßen faszinierenden wie undurchschaubaren Luke. Doch bevor sie sein Geheimnis ergründen kann, zerreißt eine gewaltige Druckwelle das Flugzeug. Das Undenkbare ist geschehen: Eine Atombombenexplosion vernichtet weite Teile Israels. Aber Beka und Luke überleben. Sie finden sich in einem unterirdischen, verlassenen Tempel wieder, der von geheimnisvollen Symbolen übersät ist. Und alles deutet darauf hin, dass Armageddon begonnen hat – die letzte Schlacht ...
Der neue Roman von Wolfgang Hohlbein!

Ich habe Wolfgang Hohlbeins Bücher einmal geliebt, mit diesem Buch konnte er mich jedoch nicht überzeugen.

— jaylinn

Ein unausgereifter Schreibstil, wenig überzeugende Charaktere und das offene Ende lassen bei diesem Buch überhaupt keine Freude aufkommen.

— Flaventus

Leider eine totale Enttäuschung! Gefühle passten nicht zur Situation und Spannung kam nicht auf. Musste es leider abbrechen

— AliceCullen96

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    Armageddon

    Kleine8310

    29. November 2017 um 21:10

    Lesegrund:  Ich wollte schon lange Zeit mal ein Werk von Wolfgang Hohlbein lesen und sein neues Buch klang für mich nach einer spannenden Geschichte, weshalb es auch direkt zur Hand genommen wurde.   Handlung:  In dieser Geschichte geht es um die Protagonistin Beka. Beka lebt in einer Welt die nach der Zerstörung unserer jetzigen Welt, in der postapokalyptischen Zukunft spielt. Die Protagonistin trifft während eines Flugs nach Tel Aviv auf den geheimnisvollen Luke und möchte zu gerne mehr über ihn erfahren. Doch kurz nach ihrem Kennenlernen zerreißt eine Druckwelle das Flugzeug. Diese Druckwelle ist die Folge einer unfassbaren Atombombenexplosion, die weite Teile Israels zerstört hat. Beka und Luke überleben die Katastrophe und finden sich schließlich in einem verlassenen, mit geheimnisvollen Symbolen beschriebenen, Tempel wieder. Schon bald ist beiden klar, dass alles darauf hindeutet, dass Armageddon wirklich begonnen hat ...   Schreibstil:  Der Schreibstil von Wolfgang Hohlbein besticht durch seine bildhaften und detaillierten Beschreibungen, die dem Leser/der Leserin sein ganz persönliches Kopfkino erleichtern. Zeitgleich wird es aber nicht langatmig, was ich toll fand und die Geschichte so immer flüssig zu lesen war.  Charaktere:  Die Ausarbeitung der Charaktere war durchaus solide, aber ich hatte mir, gerade auch bei der Seitenanzahl des Buches doch mehr Facetten und Tiefgang bei den Protagonisten erwartet. Besonders Beka konnte mich nicht überzeugen, was vorwiegend an ihren sich oft wiederholenden Überlegungen lag. Das machte sie in meinen Augen leider ab und an ein bisschen zu anstrengend. Die Nebencharaktere gefielen mir etwas besser, aber aufwiegen konnten sie die Mängel der Protagonisten leider nicht.   Spannung:  Den Spannungsbogen hat Wolfgang Hohlbein recht gut gehalten. Die Geschichte ist interessant und, besonders durch die fantastischen Elemente, auch oftmals sehr actionreich. Ich persönlich hätte es schöner gefunden, wenn es etwas weniger Flucht - und Kampfanteile gewesen wären und die Spannung nicht nur durch die Action hochgehalten worden wäre.   Emotionen:  Dadurch, dass mich die Charaktere leider nicht gänzlich überzeugen konnten, wirkte sich das auch auf das Thema der Emotionen aus. Ich fand einiges nicht sehr glaubhaft und besonders bei den Protagonisten fehlte mir auch einfach die Authentizität, die mir geholfen hätte, ihnen ihre Gefühle wirklich abzunehmen. Das fand ich ziemlich schade. "Armageddon" weckte meine Neugier durch die vielversprechende Idee. Leider konnte mich die Umsetzung, vorallem was die Charaktere und die Spannung anging, nicht richtig begeistern.  

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  • sinnloses Abschlachten ohne roten Faden

    Armageddon

    Buchfeeling

    20. November 2017 um 08:38

    Mein erster Eindruck vom Buch war… bizarr… und da ging es mir wie der Protagonistin im Buch. Beka kann es kaum glauben, als sie in unterirdischen Gängen erwacht und sich daran erinnert, was geschehen ist. Hat sie wirklich gesehen, wie eine Atombombe explodiert ist? Existiert die Welt, die sie kennt, überhaupt noch? Doch als sie die Gänge verlässt und die Erde erblickt, als sie die ersten Menschen trifft und die Ereignisse sich überschlagen, wird alles nur noch bizarrer. Beka glaubt, in einem bösen Traum gefangen zu sein und so ergeht es auch dem Leser. Es geschehen so unglaubliche Dinge, Beka erlebt ihren schlimmsten Albtraum und sieht dann… einen Engel!Das Geschehen artet in einem wahren Endzeit-Schlachten-Getümmel aus… es wird gemetzelt und gemeuchelt und verstümmelt.. Der Umgangston ist rauh und herzlos und die vollkommen verwahrloste Kindergang, die Beka gefangen hält, tut ihr übriges, um die Story in Dreck und Chaos versinken zu lassen..Ganz ehrlich? Bei der Hälfte des Buches wollte ich abbrechen. Mir war das sinnlose Gemetzel und die archaischen Methoden einfach too much. Es fehlte mir die Story hinter all dem Abschlachten. Aber ich war neugierig, wie der Autor hier die Kurve bekommt und auf das WARUM! Also las ich weiter.. und hätte mir die Zeit sparen können.Das Schlachten geht mit unverminderter Härte weiter, es gibt Dämonen und dämonische Engel. Köpfe fliegen und Körper werden gespalten, das Blut fließt in Strömen, Menschen brennen… Armageddon ist noch zu harmlos ausgedrückt für das, was dort geschieht… und wer am Ende eine Erklärung erwartet… eine Klitzekleine.. wird enttäuscht… die Story endet nicht mit einem schnöden Cliffhanger… sondern mit einem gefühlten Schnitt mitten in der Handlung… aber dieser ist so haarsträubend.. dass ich froh war, jetzt endlich aufhören zu können.Mich reizt hier keine Fortsetzung. Hätte es am Ende des Buches eine kleine Aufklärung gegeben, einen winzigen Hinweis, Warum das Ganze… aber den konnte ich nicht entdecken…

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  • Armageddon

    Armageddon

    jaylinn

    13. November 2017 um 17:35

    Diese Rezension erscheint auch auf meinem Blog www.zeilenliebe.wordpress.com. Allgemeines: Am 2.10.2017 ist das neue Buch von Wolfgang Hohlbein bei Piper Fantasy erschienen: Armageddon. Das gebundene Buch, das an die Zielgruppe Erwachsene gerichtet ist, hat 608 Seiten und ein Cover, das wahrhaftig zum Fürchten einlädt. Beinahe hätte mich dieses Cover tatsächlich davon abgehalten, das Buch zu lesen. Inhalt: „Das Ende der Welt ist erst der Anfang! Auf dem Flug nach Tel Aviv begegnet Beka dem gleichermaßen faszinierenden wie undurchschaubaren Luke. Doch bevor sie sein Geheimnis ergründen kann, zerreißt eine gewaltige Druckwelle das Flugzeug. Das Undenkbare ist geschehen: Eine Atombombenexplosion vernichtet weite Teile Israels. Aber Beka und Luke überleben. Sie finden sich in einem unterirdischen, verlassenen Tempel wieder, der von geheimnisvollen Symbolen übersät ist. Und alles deutet darauf hin, dass Armageddon begonnen hat – die letzte Schlacht …“ (Quelle: Piper Fantasy) Meine Meinung: Als ich eine Rezensionsanfrage zum neuen Buch von Wolfgang Hohlbein bekommen habe, war ich hellauf begeistert. Als Jugendliche habe ich viele Bücher von Wolfgang und Heike Hohlbein verschlungen und ich habe die Fantasybücher der beiden einfach geliebt. Mit dieser positiven Grundeinstellung bin ich also an Wolfgang Hohlbeins neuestes Werk Armageddon rangegangen. Perfekte Voraussetzungen würde ich sagen! Zu Beginn der Geschichte war ich auch immer noch begeistert. Doch nach und nach schlich sich bei mir das Gefühl ein, dass ich so etwas oder etwas sehr Ähnliches bereits gelesen hatte. Ich überlegte ein wenig und mir fiel ein, dass mich das Buch sehr an die Anders-Reihe erinnert. Diese Reihe habe ich in etwa als Zwölfjährige (gerne) gelesen und sie hat mich damals nachhaltig beeindruckt. Zunächst ist mir diese inhaltliche Parallele gar nicht so besonders oder bemerkenswert vorgekommen. Doch dann fiel mir auf, dass auch die Anders-Reihe aus Wolfgang Hohlbeins Feder stammt. Ich erzählte das meiner Mutter, von der ich wusste, dass sie früher auch gerne Bücher von Wolfgang Hohlbein gelesen hat. Daraufhin habe ich etwas sehr Interessantes erfahren: Sie war einmal bei einer Lesung Wolfgang Hohlbeins, auf der er erzählte, dass er nur noch wenig neu schreiben würde. Er sagte weiterhin, dass er vorwiegend mit Versatzstücken arbeiten würde. Das heißt, er nimmt etwas, dass er schon einmal geschrieben hat, und verpackt es neu. Genauso fühlte ich mich beim Lesen von Armageddon. Natürlich ist es ein anderes Szenario. Es ist kein Jugendbuch mehr, sondern ein Buch für Erwachsene. Aber dennoch bleibt bei mir das leicht bittere Gefühl, nichts vollständig Neues in Händen zu halten. Was haltet ihr von so einem Vorgehen? Zu meinem bereits leicht bitteren Gefühl kommt hinzu, dass Armageddon ein sehr, sehr brutales Buch ist. Protagonistin Beka schliddert von einem Unglück ins nächste. Sobald man denkt, dass es jetzt nicht mehr schlimmer kommen kann, kommt es schlimmer. Keines dieser Erlebnisse kann sie nach rein logischen Gegebenheiten überleben. Aber sie tut es. Und es geht weiter. Und sie überlebt wieder. Die Grundstory ist dabei dennoch interessant. Sie hat mich fasziniert und ich wollte gerne wissen, wie das Buch enden wird. Doch auch in dieser Hinsicht hat Armageddon mich leider unbefriedigt zurückgelassen, da es nur der Auftaktband zu einer Reihe ist. Das wusste ich im Vorfeld leider nicht. Manchmal finde ich es schöner, Einzelbände zu lesen und nicht schon wieder eine neue Reihe anzufangen. Wie geht es euch in der Hinsicht? Fazit: Ich werde die Reihe um Armageddon nicht weiterverfolgen. Sie ist mir nicht innovativ genug und leider viel zu brutal. Ich habe Wolfgang Hohlbeins Bücher einmal geliebt, mit diesem Buch konnte er mich jedoch nicht überzeugen.

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  • Hohlbeins Muse hatte wohl einen sehr schlechten Tag gehabt

    Armageddon

    Flaventus

    10. November 2017 um 07:58

    „Alles deutet darauf hin, dass Armageddon begonnen hat.“ Das klingt nach einer spannenden Geschichte. Wer sich durch die ersten Seiten des Buchs liest, wird schnell feststellen, dass die Geschichte zwar gut beginnt, dann aber stark nachlässt. Unausgereifter Schreibstil Wäre das Buch von einem Selfpublisher, der sein erstes Werk veröffentlicht hat, würde ich sagen, dass der Schreibstil noch ein wenig reifen muss. Aber wir reden hier von Wolfang Hohlbein. Einem äußerst produktiven Autor, der mittlerweile über 200 Bücher veröffentlicht hat. Und dieses Buch ist mitnichten mein erster Hohlbein. Die Sprache ist nicht äußerst einfach gehalten, so als handelte es sich um ein Jugendbuch. Für ein Jugendbuch ist es aber viel zu gewaltsam, enthält es etliche explizite Beschreibungen von Gewalt und Verstümmelungen.   Unausgereifte Charaktere Die Hauptprotagonistin hat sich dem Sprachstil angepasst. Sie redet nicht nur äußerst merkwürdig, sondern verhält sich zuweilen doch recht befremdlich, wenn man bedenkt, dass sie „gerade“ mit einem Flugzeug abgestürzt ist und irgendwo im Nirgendwo erwacht. Zudem ist das Buch voll von pubertären Sarkasmus, der irgendwann einfach nur nervig wird. Ich glaube grundsätzlich an das Gute im Autor und habe das Buch zu Ende gelesen, auch wenn die unlogischen Aktionen der Akteure es mir damit nicht leicht gemacht haben. Aber leider wurde ich es im Laufe der Geschichte nicht besser.   Ein bisschen Story Der Grundgedanke der Geschichte ist noch gut. Die Umsetzung hingegen nicht. Die unterschiedlichen Parteien werden einfach nicht beschrieben und viele Fragen, die sich im Leser im Laufe des Buchs bilden, einfach nicht beantwortet. Immerhin habe ich mich deshalb durch das Buch gehangelt, um wenigstens von einem schönen oder erfüllten Ende erfreut zu werden. Aber leider Fehlanzeige, denn das Buch endet offen. Wenn Hohlbein mit dem Gedanken spielt, eine Fortsetzung zu schreiben, so kann ich nur sagen: „Nein, bitte nicht!“ Und so ist ein Satz von den letzten Seiten symptomatisch: „Ich werde alle deine Fragen beantworten, das verspreche ich dir, aber nicht jetzt und nicht hier.“ Und ich vermute ganz stark, dass diese Fragen niemals beantwortet werden.   Fazit Hohlbeins Muse hatte wohl einen sehr schlechten Tag gehabt, als sie ihm diese Geschichte eingeflüstert hat. Ein unausgereifter Schreibstil, wenig überzeugende Charaktere und das offene Ende lassen bei diesem Buch überhaupt keine Freude aufkommen. Auch der über alle Maßen überzogene kindliche Sarkasmus verdirbt jegliches Lesevergnügen, so dass ich dieses Buch keinem so recht empfehlen kann.Diese und andere Rezensionen finden sich auf meinem Bücherblog.

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  • Mir leider etwas zu Fantastisch

    Armageddon

    Faltine

    13. October 2017 um 17:18

    Inhalt: Beka, eigentlich Rebekka, sitzt in einem Flugzeug nach Tel Aviv und das, obwohl sie panische Flugangst hat. Sie will allerdings ihrer Mutter beistehen, denn ihr Vater ist gerade mit einer jüngeren durch gebrannt. Unter den Fluggästen ist auch eine Familie mit Zwillingsmädchen, die anscheinend antiautoritär erzogen werden, denn sie nehmen fast das Flugzeug auseinander und treiben alle anderen Fluggäste in den Wahnsinn. Nach einer Attacke auf Beka entdeckt diese einen anderen Passagier. Er fällt ihr direkt auf, weil er 1. sehr gut aussieht und 2. interessante Augen hat. Beka kann nämlich nicht erkennen welche Farbe sie haben. Nachdem sie sich wieder auf sich selbst konzentriert denkt sie darüber nach wie es wäre, den beiden Mädchen ein Bein zu stellen – traut sich aber nicht. Ganz im Gegensatz zu dem heißen Typen hinter ihr, den streckt plötzlich ein Bein aus und beide Mädchen fallen. Eins bricht sich dabei den Kiefer und wird bewusstlos und dann setzt sich der Übeltäter plötzlich auf den freien Sitz neben Beka. Er stellt sich als Luke alias Lukas vor. Beka ist fassungslos über seine Tat, sie kommen aber dennoch ins Gespräch und Unterhalten sich über Gott und die Welt (wortwörtlich). Dann wird es unruhig im Flugzeug: Anstatt zu landen beschleunigen sie plötzlich wieder, Lukas versucht Beka zu beruhigen, alle schreien und plötzlich gibt es eine gewaltige Explosion – dann wird für Beka alles schwarz. Sie erwacht in einer dunklen Höhle, nackt. Kurze Zeit später findet sie Lukas in einer Art Tempel, ebenfalls nackt...und dann wird es noch richtig verrückt... Meine Meinung: Das Cover finde ich passend zum Buch. Es ist grob und roh und spiegelt die Stimmung der Geschichte wieder. Die Kapitel hatten für mich die richtige Länge, allerdings hat sich die Story teilweise ziemlich gezogen für mich. Der Schreibstil ist, wie immer bei Wolfgang Hohlbein, auf einem sehr hohen Niveau. Alles wird sehr detailliert beschrieben, aber auch wenn mir der Klappentext sehr gut gefallen hat, konnte mich die Story am Ende einfach nicht überzeugen. Es war mir teilweise einfach etwas zu fantastisch und ich hatte einfach etwas ganz anderes erwartet. Die Charaktere sind alle sehr interessant, aber das wars dann auch schon für mich. Ich konnte keinerlei Verbindung aufbauen und sympathisch waren mir die meisten auch nicht. Das Buch war für leider ein totaler Fehlgriff und ich werde die Reihe wahrscheinlich nicht weiter verfolgen, denn nicht mal das Ende hat mich überrascht. Für die Fans von Wolfgang Hohlbein, die wirklich all seine Bücher lieben oder die Thematik rund um Armageddon und Engel usw. gerne lesen. Eins der ersten Bücher die ich überhaupt je gelesen habe war von diesem Autor: Dunkel zählt auch heute noch zu meinen liebsten Büchern. Schade, dass mich dieses leider nicht überzeugen konnte. Danke an den Piper Verlag für das Zusenden des Buches ♥

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