Wolfgang Hohlbein Azrael

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Inhaltsangabe zu „Azrael“ von Wolfgang Hohlbein

Wieder legt Wolfgang Hohlbein, der erfolgreiche Fantasy-Autor, einen atemberaubenden Thriller vor. Mehrere leitende Mitarbeiter des Pharmakonzerns Sillmann bringen sich auf außergewöhnliche Weise um, nachdem sie mit ihrem eigenen Blut den Namen des Todesengel Azrael an die Wand geschrieben haben. Hinweise auf Fremdverschulden scheint es nicht zu geben, bis man im Blut eines der Toten eine unbekannte Droge entdeckt... Mark, der Sohn des Besitzers der Sillmannwerke, spürt, daß er dem Todesengel schon einmal begegnet ist. Immer wieder sieht er Azrael in seinen Träumen, doch das Gesicht kann er nicht erkennen. Verzweifelt versucht er, sich zu erinnern.

Spannende Unterhaltung. Und sehr gut geschrieben, dass es richtig Bilder im Kopf erzeugt.

— I-Love-Cheese

Super spannend!

— serm

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  • Rezension zu "Azrael" von Wolfgang Hohlbein

    Azrael

    Webbee

    13. August 2012 um 18:55

    Von der ersten bis zur letzten Zeile - Spannung und Grusel pur! Der Todesengel Azrael treibt in Berlin plötzlich sein Unwesen und innerhalb einer Nacht viele Menschen in den grausamen Selbstmord. Genau zu dieser Zeit macht sich der gerade 18 Jahre alt gewordene Mark Sillmann auf den Weg vom verhassten Internat nach Hause - nach Berlin. Er gehört zu den Menschen, die den Todesengel wahrnehmen - als Vision und ständigen Albtraum. Was verbindet diese Menschen? Was will der Todesengenl ausgerechnet von Ihnen? Und warum kann sich der junge Mark nicht an seine Kindheit vor dem 12. Lebensjahr erinnnern? Wolfgang Hohlbein beschreibt eine schaurige Gesichichte, die mit den Urängsten der Menschen spielt und eine atemberaubende und spannende Jagt nach der Wahrheit - ohne Happy End! Auf jeden Fall empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Azrael" von Wolfgang Hohlbein

    Azrael

    melli.die.zahnfee

    08. May 2012 um 21:28

    Mehrere leitende Mitarbeiter des Pharmakonzerns Sillmann bringen sich auf außergewöhnliche Weise um, nachdem sie mit ihrem eigenen Blut den Namen des Todesengel Azrael an die Wand geschrieben haben. Hinweise auf Fremdverschulden scheint es nicht zu geben, bis man im Blut eines der Toten eine unbekannte Droge entdeckt... Mark, der Sohn des Besitzers der Sillmannwerke, spürt, daß er dem Todesengel schon einmal begegnet ist. Immer wieder sieht er Azrael in seinen Träumen, doch das Gesicht kann er nicht erkennen. Verzweifelt versucht er, sich zu erinnern. Wolfgang Hohlbein schafft es mit diesem Buch Verwirrung zu stiften, man fragt sich als Leser lange Zeit was passiert und versucht mitzuraten. Nah an der Realität wirkt die Geschichte recht eindringlich mit einem guten Ende. Drei Sterne für solides Lesevergnügen.

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  • Rezension zu "Azrael" von Wolfgang Hohlbein

    Azrael

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. August 2010 um 12:08

    Die Selbstmordserie ist unerklärlich für die Berliner Kriminalpolizei. Doch irgendwie tragen sie die selbst Handschrift: AZRAEL. Handelt es sich doch um Morde? Oder um eine Sekte, die kollektiv handelt?
    Wolfgang Hohlbein entführt den Leser wieder in eine Welt, die nahe an der Realität liegt. Eines seiner besseren Bücher.

  • Rezension zu "Azrael" von Wolfgang Hohlbein

    Azrael

    metalmueller1807

    22. December 2009 um 18:17

    Weniger Fantasy, mehr Horror ist die Devise bei "Azrael", das von einer Reihe von Selbstmorden und mystriösen Todesfällen handelt, die von der Handschrift Azraels getragen werden. Wer dahinter steckt? Tja, Leute: Lest es; dann wisst ihr es! :-)

  • Rezension zu "Azrael" von Wolfgang Hohlbein

    Azrael

    Darvinius

    24. June 2009 um 21:29

    Warum zum Teufel kann Herr Hohlbein nicht weiterhin so ausnehmend gute Romane schreiben. Dieses hier und auch die Fortsetzung gehören definitv so seinen Highlights. Also zumindest die er alleine und vor allem auch selber geschrieben hat. Zur Handlung darf man nicht allzuviel verraten ausser das es halt darum geht das der Racheengel anscheinend auf Tour durch die Träume der Menschen ist und dabei kurzerhand auch einige Morde begeht . Meine persönlich gruseligste Stelle war die Szene im Autorückspiegel. Wer das Buch kennt weiss was ich meine . Spannendes wenn auch stellenweise recht blutiges Buch. Für Horrorfans absolut geeignet und lesenswert.

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  • Rezension zu "Azrael" von Wolfgang Hohlbein

    Azrael

    Illaria

    10. December 2008 um 01:14

    Ich mochte es. Sehr liebenswerte Charaktere.

  • Rezension zu "Azrael" von Wolfgang Hohlbein

    Azrael

    melonlei

    28. July 2008 um 11:51

    Packende Geschichte,sehr blutrünstig.
    Interessante Hintergrundgeschichte.
    Auf jeden Fall lesenswert.

  • Rezension zu "Azrael" von Wolfgang Hohlbein

    Azrael

    Moritz

    27. November 2007 um 18:10

    Eins der besseren Hohlbein-Bücher. Angenehm düster und spannend.

  • Rezension zu "Azrael" von Wolfgang Hohlbein

    Azrael

    gecko

    02. August 2007 um 11:40

    Eines der besten Bücher die ich von Hohlbein gelesen habe. Schnell wird man in die spannende Geschichte verwickelt und kann das Buch gar nicht mehr zur Seite legen. Aber wenn man ins Bett geht möchte man am liebsten das Licht anlassen. Es ist nicht nur sehr spannend erschrieben, während sich die Dinge am Schluß nur so überschlagen nimmt die Geschichte auch eine überraschende Wendung. Toll.

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