Wolfgang Hohlbein Das Avalon-Projekt

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Inhaltsangabe zu „Das Avalon-Projekt“ von Wolfgang Hohlbein

Merkwürdige Dinge ereignen sich auf der Ölbohrinsel Avalon II. Die Besatzung ist verschwunden, die Plattform nicht wiederzuerkennen, und das Wetter spielt verrückt. Da beauftragt Arthur Spangler, der Betreiber der Bohrinsel, den Versicherungsdetektiv Rudger Harm mit Nachforschungen. Als man eine geheimnisvolle junge Frau auf der Insel entdeckt, die kurz darauf von einem plötzlich aus dem Nebel auftauchenden Segelschiff mitgenommen wird, steht Harm vor Fragen, auf die er keine natürlichen Antworten finden kann. Die geheimnisvollen Gerüchte über Avalon I, der Vorgängerin der Bohrinsel, scheinen ihm nun doch nicht mehr so unsinnig …

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  • Rezension zu "Das Avalon-Projekt" von Wolfgang Hohlbein

    Das Avalon-Projekt

    Elke

    10. January 2011 um 12:28

    Die Idee zu dieser Geschichte hat mir sehr gut gefallen, die Umsetzung lässt leider sehr zu wünschen übrig. Eine Bohrinsel aus masiven Eisen, die einfach mit samt ihrer Besatzung spurlos verschwindet, ein mysteriöses Schiff aus dem letzten Jahrtausend, all das klingt nach einer spannend Geschichte. Auch der Einstieg ins Buch ist gut gemacht, man fiebert gleich zu Beginn mit Rudger, dem Protagonisten, mit und möchte mit ihm gemeinsam so schnell wie möglich erfahren, was hinter den seltamen Vorkommnissen steckt. Leider entwickelt sich das Ganze bald zu einem rasanten Katz und Maus - Spiel, mit viel zu vielen Kampfszenen und Verfolgungsjagden und unzähligen Toten und Verletzen. Die eigentliche Storry gerät in den Hintergrund, nur bruchstückchenhaft erfährt Rudgar, und mit ihm der Leser, mehr. Vor lauter Action scheint der Autor vergessen zu haben, worauf er eigentlich hinauswollte, den die meisten Fragen die aufgeworfen werden bleiben unbeantwortet. Wenn man auch am Ende erfährt, was es mit der Avalon auf sich hat, bleit doch die Frage WARUM alles passiert ist ungeklärt. Das Buch liest sich, als würde man einen Actionfim ansehen. Die Handlung rast nur so dahin. Eigentlich sollte man meinen, dadurch würde die Spannung steigen. Aber ich wurde von den vielen Kampfszenen bald gelangweilt und habe sie meist nur überflogen. Meine Neugierde war groß genug um das Buch zu Ende zu lesen. Aber ich klappte das Buch mit dem unbefriedigenden Gefühl zu, dass ich mir diese 650 Seiten auch sparen hätte können. Mein erster Hohlbein für Erwachsene und, zumindest für lange Zeit, auch mein letzter.

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  • Rezension zu "Das Avalon-Projekt" von Wolfgang Hohlbein

    Das Avalon-Projekt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2010 um 12:10

    Auf der Ölbohrinsel Avalon II geschehen merkwürdige Dinge: die Besatzung verschwindet spurlos. Als der Versicherungsdetektiv Rudger Harm auf der Plattform ankommt, findet er diese total verwüstet vor. Weitere unheimliche Dinge geschehen. Kann Rudger das Geheimnis lösen? Oder sind es nur Öko-Terroristen, die ihr Unwesen treiben? Ein spannender Roman, der jedoch auch mal seine Längen aufzeigt. Manche Stellen im Buch hätte man ruhig weglassen können. Trotzdem empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Das Avalon-Projekt" von Wolfgang Hohlbein

    Das Avalon-Projekt

    melli.die.zahnfee

    21. February 2010 um 20:18

    Dieses Buch hat mir nicht so gut gefallen. Wäre es ein Film , wäre es ein ziemlich sinnfreier Ballerstreifen. Auf jeder zehnten Seite wird jemand zusammengeschlagen , oder gar ermordet. Außerdem ist die Geschichte die mir dieses Buch erzählt ein bisschen sehr zusammengestückelt für meinen Geschmack. Gut es geht wohl um die Artussaga, aber die Figuren sind schlecht eingeführt und die Story in sich ist ein bisschen verworren. Außerdem hatte ich die ganze Zeit über das Gefühl, dieses Buch möchte lieber ein Politthriller sein , als ein Fantasyroman. Außerdem waren alle Elemente -Sinnflutartiger Regen z.B nicht neu für ein Hohlbein Buch, sodass ich mich zwischenzeitlich sogar ein wenig gelangweilt habe.

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  • Rezension zu "Das Avalon-Projekt" von Wolfgang Hohlbein

    Das Avalon-Projekt

    Felina

    19. August 2009 um 14:56

    Klapptext „Merkwürdige Dinge ereignen sich auf der Ölbohrinsel Avalon II: Die Besatzung ist spurlos verschwunden, die Plattform ist nicht wieder zu erkennen und das Wetter spielt verrückt. Das Werk von Öko-Terroristen? Der Versicherungsdetektiv Rudger Harm stellt Nachforschungen an – und wird bald mitgerissen in einen Strudel unerklärlicher Phänomene, an die er bislang nicht einmal zu denken gewagt hätte...“ Es sagt wohl schon vieles aus, wenn ich sage, dass ich mich nur noch an eine Szene aus dem Buch erinnern kann. Ich hatte das Buch schon vor einigen Jahren gelesen. Die besagte Szene steht gleich auf der ersten Seite und erzählt Rudgers Ankunft mit dem Hubschrauber auf der Ölbohrinsel. Diese Szenerie wurde so treffend beschrieben, dass sie mir im Gedächtnis haften geblieben ist. Leider verhält es sich mit dem Rest der Geschichte nicht mehr so. Ich denke, das liegt daran, dass sich das Buch mehr wie ein Krimi oder Thriller liest, als dass es eine Fantasygeschichte ist. „Der Versicherungsdetektiv Rudger Harms muss für seinen Arbeitgeber den Fall der verschwundenen Besatzung einer Ölbohrinsel untersuchen.“ Das klingt für Fantasyfans wie mich überhaupt nicht spannend. Im Laufe der Geschichte kommt es zwar zu einigen fantastischen Ereignissen, aber die könnten auch aus einem Nachmittagsfilm aus dem Fernsehen stammen. Dennoch ist „Das Avalon-Projekt“ gut geschrieben, nur die Fantasy fehlt. Wem das aber so gefällt, dem sei das Buch ans Herz gelegt.

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  • Rezension zu "Das Avalon-Projekt" von Wolfgang Hohlbein

    Das Avalon-Projekt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. April 2009 um 15:40

    Der Versicherungsdetektiv Rudger Harm muss sich mit dem Verlust und den seltsamen Vorkommnissen der Ölbohrinseln Avalon I und II herumschlagen. Wer ist die junge Frau namens Morgan die Rudger gefangengehalten und verletzt auf der Ölbohrinsel findet? Was hat das mit dem mysteriösen Verschwinden des Ölbohrleiters Lance Spangler und dessen Vater zu tun? Stürme wüten über Europa hinweg und niemand kennt die Ursache. Rudger gerät in den Strudel seltsamer Ereignisse und begegnet Jenny, die offensichtlich einer Truppe von "Terroristen" angehört die etwas mit all dem zu tun haben müssen. Wem kann Rudger noch trauen? Dies ist eine Geschichte die die Sage um die Insel Avalon in die heutige Zeit versetzt. Die Ölbohrinsel Avalon als Tor in eine Elfenwelt. Die Geschichte enthält leider einige Längen von detailreichen Beschreibungen die ich zum Teil überblättern musste, aber trotz allem find ich es eine fantastische Geschichte mit einigen Überraschungen!

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  • Rezension zu "Das Avalon-Projekt" von Wolfgang Hohlbein

    Das Avalon-Projekt

    Eimer

    27. October 2008 um 06:24

    Spannendes Buch ganz nach Wolfgang Hohlbein.

  • Rezension zu "Das Avalon-Projekt" von Wolfgang Hohlbein

    Das Avalon-Projekt

    Tobsen

    04. August 2007 um 00:13

    Das Buch ist zwar ganz gut zu lesen, aber es passieren alle 50 Seiten Dinge die die Geschichte einfach noch unglaublicher machen. Das macht das Buch natürlich spanned, allerdings ist die Art und Weise der Steigerung der Ereignisse derart übertrieben, dass es mich an einen schlechen Hollywoodstreifen erinnert, bei dem sich die Erignisse nur so überschlagen.

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