Wolfgang Hohlbein Das Dämonenschiff

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Inhaltsangabe zu „Das Dämonenschiff“ von Wolfgang Hohlbein

Am Rande des ewigen Eises werden die Unsterblichen Andrej und Abu Dun von kriegerischen Nordnmännern gefangengenommen und in ihr Dorf verschleppt. Dort werden sie Zeugen eines brutalen Überfalls unheimlicher Kreaturen. Es ist kein anderer als der Rabengott Odin selbst, der das kleine Volk seit jeher knechtet. Wer sich auflehnt, wird grausam bestraft. Thure, der Anführer der Nordmänner, bittet Andrej um Hilfe.

Ein klassischer Teil aus der Chronik der Unsterblichen und ein Muss für jeden Fan! Das Buch macht Lust auf den nächsten Band.

— Tigerkatzi
Tigerkatzi

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  • Asterix bei den Wikingern

    Das Dämonenschiff
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. May 2013 um 21:18

    Ich fand diesen Comic super, vor allen Dingen, weil die Wikinger, denen Asterix und Obelix begegnen, als so tiefe, facettenreiche Charaktere dargestellt werden. Oh. Ähm. Falsches Buch, entschuldigung! Ich meinte natürlich den neuen Band der Chronik der Unsterblichen. Besonders schön fand ich, wie bereits gesagt, die tiefgreifende Charakterisierung der Wikinger. Die war in etwa so: Was war an dem Band gut? Die Action, die Kampfszenen, die Kälte. Einfach ein klasse Popcorn-Kino für den Kopf, wenn man nicht allzu tief nach einer sinnigen Handlung gräbt. Das Finale fällt ebenfalls in die oben genannte Schiene. Was hat an dem Band nicht gefallen? (Achtung SPOILER) Der Tod der mal wieder Geliebten von Andrej. Da habe ich mich doch schon ziemlich drüber aufgeregt. :( Das Schwert/Der Hammer der Götter. Soul Reaver, irgendjemand? Die Bewertung Weil Hägar der Schreckliche nicht persönlich aufgetaucht ist, und Thor nicht so beschrieben wurde wie bei den Avengers, bekommt der Band von mir drei Sterne. ;)

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  • Solider Chronik-Roman

    Das Dämonenschiff
    Emeraldknight

    Emeraldknight

    05. April 2013 um 16:41

    Nach einigen Hohlbein'schen Tiefpunkten (Anubis, Blutkrieg etc) endlich wieder einmal ein Hohlbein der zu gefallen weiss. Die Chronik geht in ähnlichem Stil weiter wie man es gewöhnt ist und es erwartet. Voller Andeutungen (aber leider ohne Aufklärungen über die Unsterblichen) mit Kämpfen gegen mystische Kreaturen und angelehnt an die nordische Mythologie. Spannend geschrieben, definitiv eines der besseren jüngeren Hohlbein Bücher. Klar auch hier fallen die Hohlbein'schen Formulierungen und Wiederholungen auf (es war alt, etwas unsagbar Fremdes etc), dennoch gut gelungen. Einzig der Schluss lässt Wehrmutstropfen zurück und zumindest mich etwas unbefriedigt dasitzen. Er ist leider unfertig, weist dafür eindeutig auf eine Fortsetzung hin. Achtung Spoiler! Ausserdem fand ich es schade, dass seine Geliebte wieder einmal wie so oft sterben musste. Ich finde es hätte der Serie einen neuen interessanten Aspekt gegeben, wenn sie überlebt hätte (ok ich habe erwartet, dass sie stirbt, von dem her hat es mich nicht überrascht. Doch warum überlebt Loki oder weshalb hat Odin ihn am Leben gelassen? Warum erfahren wir nichts über die Beziehung Odin/Loki/Nordmänner am Schluss beim Showdown? Da hat mir die Auflösung gefehlt. Ende Spoiler! Fazit: Nicht das beste Buch der Reihe, aber auch kein Tiefpunkt. Solider Chronik-Roman wie man es gewohnt ist und der Fans der Reihe nicht enttäuschen dürfte.

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  • Rezension zu "Das Dämonenschiff" von Wolfgang Hohlbein

    Das Dämonenschiff
    Yurelia

    Yurelia

    28. February 2012 um 22:50

    Abu Dun und Andrej stranden auf einer Insel und werden dort von Nordmännern gefangen genommen. Sie landen in ihrem Dorf, das von grauenhaften Kreaturen überfallen wird. Andrej und Abu Dun beschließen diesen Leuten zu helfen - und erklären somit den Krieg gegen Odin höchstselbst. Dieser Band hat mir sehr gut gefallen. Er ist spannend geschrieben und hält am Ende eine relativ unerwartete Wendung bereit. Witz und Humor sind auch drin enthalten. Und eine Art kleine Liebesgeschichte. Es ist von allem ein bisschen drin enthalten... Liebe, Verrat, Freundschaft, Kampf für die Gerechtigkeit ... Das Buch ist relativ ausgewogen. Das Ende ist auf der einen Seite sehr traurig und ich hab mich sehr geärgert, weil ich doch auf ein Happy End für Andrej gehofft habe. Aber es ist ja eh schon klar gewesen, dass es da kein Happy End geben wird. :( Auf der anderen Seite jedoch ist das Ende sogar sehr schön. Auf seine eigene Art und Weise. Es liegt seit langer Zeit endlich mal wieder eine Aufgabe vor Andrej und Abu Dun, die es gilt, zu erfüllen. Und Andrejs letzter Satz in diesem Band ließ mir das Blut in den Adern gefrieren und jagte mir Schauer über den Rücken... Ein Zeichen dafür, dass ich das Buch wirklich gut fand. Noch dazu gefällt mir an diesem Band mal wieder, dass Hohlbein wieder Götter hat mit einfließen lassen. Diesmal kommen die Asen drin vor. Und Namen gewisser drei Frauen lassen an die Nornen erinnern. Ich find es faszinierend und interessant, was Hohlbein in den Geschichten um Abu Dun und Andrej immer alles verpackt. Da dieser Teil aber offensichtlich in Skandinavien zurzeit der Wikinger spielt, gefällt es mir diesmal besonders, da ich selber skandinavische Wurzeln habe. :)

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  • Rezension zu "Das Dämonenschiff" von Wolfgang Hohlbein

    Das Dämonenschiff
    Dubhe

    Dubhe

    16. January 2012 um 21:22

    Nach dem 4. Band der Reihe ist dies mein einziges Buch, was ich daraus besitze.
    Und ich muss sagen, ich verstehe noch immer nicht so ganz, um was es in der Reihe geht.
    Um Unsterbliche, klar, das sagt der Titel.
    Eindeutig keine Reihe für mich.

  • Rezension zu "Das Dämonenschiff" von Wolfgang Hohlbein

    Das Dämonenschiff
    Steppenwolf

    Steppenwolf

    16. January 2011 um 11:19

    Herausragender Roman in alter Stärke Bisher erschienene Bände der Reihe: 01 Am Abgrund 02 Der Vampyr 03 Der Todesstoss 04 Der Untergang 05 Die Wiederkehr 06 Die Blutgräfin 07 Der Gejagte 08 Die Verfluchten 08.5 Blutkrieg 09 Das Dämonenschiff 10 Göttersterben 11 Glut und Asche 12 Der schwarze Tod Die Handlung geht genau da weiter, wo sie in "Blutkrieg" aufgehört hat. Andrej und Abu Dun sind noch immer hoch im Norden Europas. Sie stranden mit der Fenrir auf einer Insel und werden Zeugen eines verheerenden Brandes, der ein ganzes Dorf zerstört. Auf der Suche nach Überlebenden werden sie von Nordmännern gefangen genommen. Sie können sich mit ihnen arrangieren und begleiten sie in ihr Lager. Kurz nach ihrem Eintreffen werden sie von grausamen Kreaturen angegriffen. Diese sogenannten Dauger wirken wie Menschen, aber es scheint nahezu unmöglich sie zu töten und Andrej kann nur knapp einem vorzeitigen Ende entgehen. Andrej und Abu Dun begleiten die Nordmänner in ihr Dorf. Diese machen für diese Überfälle den Rabengott Odin verantwortlich und schon bald sehen sich ihm die beiden Vampyre leibhaftig gegenüber. Der angebliche Gott ist nicht sonderlich erbaut über ihre Einmischung in seine Angelegenheiten und rät ihnen sich aus allem rauszuhalten. Thure, einer der Nordmänner, bittet Andrej um Hilfe mit ihm und seinen Männern den Gott aufzusuchen und zu vernichten. Bald müssen sie erkennen, dass Odin noch schrecklichere Kreaturen als die Dauger beherrscht. Sicherlich geschieht hier nichts grundlegend Neues, aber die wirklich sehr gelungene Einbindung der nordischen Mythologie macht diesen Roman zu etwas Besonderem. Der Autor hält sich nicht immer exakt an die Fakten, aber das macht reinweg gar nichts. Man entdeckt so vieles wieder, wenn man sich für Mythologie interessiert und es macht einfach Spaß zu lesen, wie diese Elemente in die Geschichte eingebettet werden. Andrej und Abu Dun sehen sich diesmal einem ganz außergewöhnlichen Feind gegenüber. Es gibt ordentlich Action und Spannung. Andrej ist selten so gut gewesen wie hier. Man hat wirklich einmal das Gefühl, es mit einem Vampyr zu tun zu haben, einem wahrlich gefährlichen Wesen. Sonst wirkt Andrej oftmals zu unbeholfen und praktisch hilflos. Hier kann man endlich wieder seine dunkle Seite erleben. Die Kämpfe sind wirklich klasse geschildert und erreichen ein Niveau, das Hohlbein in kaum einem anderen Band der Serie erreicht. Hinzu kommt abermals eine Frau, in die Andrej sich verliebt. Aber es erscheint tatsächlich nicht so störend wie so manch anderes Mal. Andrejs Auserwählte Urd, die Tochter des Königs der Nordmänner, passt einfach gut in die Handlung. Die düstere Atmosphäre beherrscht das ganze Buch und das Finale ist eines der besten der „Chronik“. Hohlbein sorgt eigentlich immer für ein überraschendes Ende, aber dieses ist eines meiner liebsten, wenn auch recht gemein. Habe mir selten so sehr gewünscht die Fortsetzung zu lesen. Fazit: Es passt einfach alles zusammen. Die düstere Atmosphäre, die Spannung, die Szenerie im hohen Norden und besonders die einfallsreiche Einbindung von Elementen der nordischen Mythologie. Ein herausragender Teil der Serie. Mindestens genauso gut wie der Anfang. Habe selten ein Buch in so kurzer Zeit verschlungen.

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  • Rezension zu "Das Dämonenschiff" von Wolfgang Hohlbein

    Das Dämonenschiff
    Leela

    Leela

    17. February 2008 um 18:39

    Daran dass die Reihe ab Band 4 teilweise ordentlich abgebaut hat, habe ich mich schon gewöhnt - Band 4 war ziemlich langweilig, 5 und 6 waren wieder gut, aber ab da stellte sich leider ein wenig Monotonie ein. Diese Monotonie existiert teilweise auch in Band 9 - im Großen und Ganzen hat die Reihe aber einziges an Reiz zurückgewonnen, was sich hoffentlich fortsetzen wird. Noch bin ich nicht vollständig zufrieden und hoffe für das nächste Buch auf (noch) mehr. Wenn man davon absieht, dass ich die Handlung größtenteils recht spannend und atmosphärisch fand (der Schauplatz war originell gewählt) - auch die mehr oder weniger überraschende Wendung am Ende gefiel mir - gibt es einige negative Aspekte, die man erwähnen sollte. Fangen wir bei den formellen Dingen an: Das Buch hat 23 Euros gekostet, ein Preis, über den ich mir beim Kauf mehr als bewusst war, für den ich aber auch ein wenig Qualität erwartete. Diese Erwartung wurde nicht erfüllt: Rechtschreibfehler ziehen sich durch das ganze Buch (teilweise gibt es auf einer Seite 2-3), es fehlen Buchstaben und sogar ganze Wörter, grammatikalisch gesehen gäbe es keine gute Note für das Buch. Es hat so lange gedauert, bis es schließlich erschienen ist - und der Verlag war nicht in der Lage, noch jemand Kompetenten darüberlesen zu lassen? Außerdem hat Hohlbein manche Sätze ins Buch eingebaut, für deren Beschreibung das Wort "fürchterlich" eine arge Untertreibung wäre - ein besiegter Gegner fällt tot zu Boden, um es im nächsten Nebensatz erneut zu tun, man beschreibt eine Gegend aus Eis und Stein, um kurz darauf zu bemerken, dass sie aus Eis und Stein besteht... So etwas sollte nicht passieren. Dann gab es letztendlich die "große" Auflösung zum Verschwinden von Maria, der Frau, die in den ersten 3 Büchern eine relativ große Rolle spielte. In ein, zwei Sätzen handelte man ihre Geschichte ab - sie sei kurz nach dem Ende von Band 2 gestorben - das "warum" ist dafür anscheinend nicht von Relevanz, denn genau genommen erfährt man nichts über Maria. Das ist etwas, was ich sehr ärgerlich finde ~ man fängt keine Handlungsstränge an, ohne sie ordentlich zuende zu führen. Diese erklärung ist schlicht und ergreifend unzufriedenstellend, also schlecht. Wenn die Frederic-Handlung genauso aufgelöst wird, fange ich wirklich an, mir über Hohlbeins vermeintliche "Beweggründe" Gedanken zu machen. Vermeintlich unangenehmen Ballast abzuwerfen, indem man zwei Zeilen dazu schreibt, ist literarisch auf Grundschulniveau. Hoffentlich kommt im nächsten Band noch etwas dazu, auch wenn ich das nicht glaube. Für die ansonsten spannende Handlung vergebe ich dennoch 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Das Dämonenschiff" von Wolfgang Hohlbein

    Das Dämonenschiff
    Catty

    Catty

    27. December 2007 um 20:54

    Ein weiterer gelungener Part der "Chronik der Unsterblichen". Ich werde es wirklich nicht müde, diese Geschichten zu lesen. Vor allem Andrej Delani ist einfach eine tolle Figur! Wie immer mangelt es auch hier nicht an blutigen Kämpfen, Tragik, Spannung und Humor. Für den Vampirfan ist die komplette Chronik eigentlich ein Muss.