Das Druidentor

von Wolfgang Hohlbein 
3,6 Sterne bei393 Bewertungen
Das Druidentor
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (221):
old_mans avatar

Ein absolut geniales Buch! Zeitreisen mal ganz anders ...

Kritisch (62):
Janine1212s avatar

Eine sehr mysteriöse Geschichte, die mich leider nicht ganz überzeugen konnte

Alle 393 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Das Druidentor"

Der Bau eines Eisenbahntunnels im Tessin scheint mit einem Fluch beladen zu sein. Menschen verschwinden, die Uhren laufen rückwärts. Während der Jungfernfahrt des ICE kommt es zur Katastrophe. Der Tunnel verwandelt sich in eine schwarze Hölle, und innerhalb weniger Minuten unternimmt der verunglückte Zug eine Zeitreise von 200 Jahren. Als die Rettungsmannschaften eintreffen, finden sie nur noch einen riesigen Klumpen Schrott. Auf eigene Faust stellt der Architekt Frank Warstein Untersuchungen an – und macht eine schauerliche Entdeckung.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492280785
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:560 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:02.05.2016

Rezensionen und Bewertungen

Neu
3,6 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne74
  • 4 Sterne147
  • 3 Sterne110
  • 2 Sterne49
  • 1 Stern13
  • Sortieren:
    rebells avatar
    rebellvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: So gar nicht mein Fall...
    Viel zu Zäh...

    Inhaltsangabe:

    Der Bau eines Eisenbahntunnels im Tessin scheint mit einem Fluch beladen zu sein. Menschen verschwinden, die Uhren laufen rückwärts. Während der Jungfernfahrt des ICE kommt es zur Katastrophe. Der Tunnel verwandelt sich in eine schwarze Hölle, und innerhalb weniger Minuten unternimmt der verunglückte Zug eine Zeitreise von 200 Jahren. Als die Rettungsmannschaften eintreffen, finden sie nur noch einen riesigen Klumpen Schrott. Auf eigene Faust stellt der Architekt Frank Warstein Untersuchungen an – und macht eine schauerliche Entdeckung.

    Das Wolfgang Hohlbein schwer zu lesen ist, wußte ich voher. Seine ersten Werke sollen wohl noch schwerer sein, als seine neuesten Werke. Kann ich leider nicht so viel zu sagen, da dies erst mein drittes Buch von Wolfgang Hohlbein war. Und leider muss ich auch sagen: es ist schrecklich! Ich habe das Buch angefangen und merkte sofort wie schwer es mir fällt dem ganzen konzentriert zu Folgen. ich habe so gerade eben die 100 Seiten-Marke geknackt und habe dann ein anderes Buch angefangen zu lesen. Ich kann "Das Druidentor" einfach nicht mehr in die Hand nehmen. Ich quälte mich durch die ersten 100 Seiten und habe auch nicht den Drang das Buch nochmal anzufangen. Die Grundidee der Story ist vermutlich nicht schlecht, aber in der Konstelation hat es mich eher verschreckt als zum weiterlesen animiert. Ich mag es eigentlich gar nicht Bücher so niederzumachen, aber in dem Fall kann ich einfach nur den Kopf schütteln und das Buch abbrechen.
    Allerdings hindert es mich nicht daran andere Bücher von Wolfgang Hohlbein zu lesen und ich hoffe das nächste Exemplar wird etwas besser....

    Kommentieren0
    27
    Teilen
    old_mans avatar
    old_manvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein absolut geniales Buch! Zeitreisen mal ganz anders ...
    Wenn die Zeit uns ein Schnäppchen schlägt

    Eins gleich mal vorweg: Ich liebe dieses Buch!
    Von dem Augenblick an, als ich es in der Hand hielt, wusste ich, einen Glücksgriff gemacht zu haben. Und so war es dann auch. Kennt ihr das auch?
    Das Cover macht aus dem Buch einen Schatz, der ab sofort gerne aus meinem Bücherregal schaut. Tolle Farben, schöne Muster und auf magische Art und Weise passend.


    Das Druidentor hat mich durch ein tolles Abenteuer gescheucht, gehetzt, mich mitfiebern lassen. Wenn die Zeit aus den Fugen gerät.
    Bisher der beste Hohlbein, den ich gelesen habe.

    Mit 5 Sternen ein absoluter Lesetipp!

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    LisaSonnenscheins avatar
    LisaSonnenscheinvor 2 Jahren
    Apokalyptische Fantasy trifft spannenden Thriller

    Meine Leseerfahrungen Hohlbein betreffend beschränken sich auf Heile-Welt-Jugendfantasy mit ein bisschen Kitsch und vielleicht einer kleinen Liebesgeschichte. Das trifft auf dieses Buch so überhaupt nicht zu!

    Wir begleiten den (unheimlich sympathischen) Warstein auf seiner Reise zurück in seine Vergangenheit. Der ziemlich verwahrloste Trinker hat alles verloren: Seinen guten Ruf, seinen Job, sein abgesichertes Leben. Umso schwieriger ist es jetzt für ihn, an den Ort zurückzukehren, an dem das alles begann.

    Die Geschichte hat etwas Apokalyptisches. Es geht um Weltuntergang, Verlust des Raum-Zeit-Kontinuums (Nein, man muss kein Astrophysiker sein, um das Buch lesen zu können), bedrohliche Wetterphänomene und vielleicht auch ein bisschen Magie? Der Eisenbahntunnel in der Schweiz, um den sich alles dreht, hat jedenfalls nichts mit den Glitzerfeen-Fantasiereichportalen zu tun, die ich so erwartet habe. Im Gegenteil musste ich beim Showdown eher an Dantes Inferno denken...

    Trotzdem war das Buch für mich spannend und gut geschrieben. Abgesehen von einzelnen Längen konnte ich gut folgen und die Story war nachvollziehbar und stringent. Die Charaktere sind schön gezeichnet und der Antagonist ist so ein richtiger Widerling! Der größte Kampf der Helden findet allerdings nicht gegen diesen oder das "Was-auch-immer-in-diesem-Tunnel-ist" statt, sondern gegen sich selbst und den eigenen Unglauben (übrigens ein Problem, das ich wohl auch hätte...). Das ist gleichzeitig sehr frustrierend zu lesen und andererseits aber absolut glaubhaft.

    Ihr merkt, ich weiß nicht so richtig, was ich von diesem Buch halten soll. Es hat mich nicht vollständig überzeugt, aber ich kann auch nicht benennen, was mich gestört hat. Es gibt sicherlich Menschen, die begeistert davon sind - für meine erste Hohlbein-Erfahrung nach 10 Jahren war es etwas ernüchternd.

    Kommentieren0
    4
    Teilen
    -Anett-s avatar
    -Anett-vor 4 Jahren
    Hält nicht, was es verspricht

    Es geht sehr spannend los und ich war gleich wieder begeistert, endlich mal wieder einen Hohlbein zu lesen. Ich war von der Idee der Geschichte sofort begeistert.
    Ein Tunnel wird in den Schweizer Bergen gebaut, für eine neue Bahnstrecke. Aber es geschehen wirklich merkwürdige Dinge. Ganz zuerst wird aufgezeigt, wie plötzlich ein Zug, der seine erste Fahrt hat nach einem Vorfall uralt und verbraucht aussieht.
    Daraufhin ermittelt ein Team, lange bleibt  ungeklärt, was Dr.Franke für Motive hat und weshalb er solche macht besitzt. Denn ausserdem kommt ein ehemaliger Mitarbeiter in die Schweiz: Warstein. Er ist nach dem Bau des Tunnels regelrecht als Wrack nach Deutschland zurück gekehrt. Immer wieder werden in Rückblenden erzählt, was Warstein damals beim Bau des Tunnels erlebt hat.

    Wie gesagt, die Geschichte war wirklich spannend. Was mir mehr zu schaffen machte, waren diese ständigen Wiederholungen, manchmal zu ausführlichen Beschreibungen, von auch Dingen, die nur am rande erwähnt wurden. So kam es, dass ich das Gefühl hatte, vom eigentlich Plot immer wieder wegzukommen.

    Auch die Charaktere konnten mich wenig überzeugen. Keiner von ihnen war mir wirklich sympathisch. Warstein machte wohl als einziger eine kleine Art von Wandlung durch, trotzdem konnte mich auch dieser nicht wirklich überzeugen und die Charaktere blieben für mich recht farblos.

    Ausserdem störten mich diese Zeitsprünge. Eben wird noch eine Geschichte in der gegenwart erzählt, findet man sich schon wieder in der Vergangenheit, das war einfach so abrupt, das störte den flüssigen Leselauf gewaltig.

    Und nachdem sich Herr Hohlbein so oft in Details verlor, wurde das Ende einfach viel zu schnell abgehandelt. Ich hatte dann mitunter das Gefühl, irgendwas überlesen zu haben.

    Die ersten 200 Seiten konnten mich wirklich überzeugen, aber dann flachte der Roman doch ab. Trotzdem möchte ich noch 3 Bücher vergeben, einfach weil die Idee der Geschichte gut war und zum Teil auch wieder spannend war.

    Kommentieren0
    4
    Teilen
    Evanesence33s avatar
    Evanesence33vor 7 Jahren
    Rezension zu "Das Druidentor" von Wolfgang Hohlbein

    Ein unglaublich spannendes Buch mit einer bewegenden Geschichte. Wolfgang Hohlbein verpackt eine interessante Idee in eine dramatische Schreibweise. Man kann zwar kaum eine Entwicklung oder eine genaue Charakterisierung der Hauptfiguren erkennen, allerdings finde ich, dass das in diesem Buch absolut nicht stört. Man fiebert mit den einzelnen Figuren trotzdem oder gerade deshalb mit und ist von Anfang an gefesselt von der Handlung. Das besondere an der Handlung ist hier, dass man im Grunde bis zum Schluss nicht weiß um was es eigentlich wirklich geht. Der Phantasie ist so das ganze Buch über keine Grenzen gesetzt und auch der Schluss lässt enige Fragen offen und ist gleichzeitig trotzdem abschliesend.

    Kommentieren0
    9
    Teilen
    Knusperflockes avatar
    Knusperflockevor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Druidentor" von Wolfgang Hohlbein

    Die Idee dieses Buches finde ich echt Klasse, doch leider finde ich die Umsetzung nicht gerade gut.
    Die ersten Kapitel habe ich einfach so verschlungen, da es wirklich spannend war. EIn ICE soll seine erste Fahrt durch einen neugebauten Bergtunnel fahren und da passiert das Unglaubliche. Er altert um die tausend Jahre.
    Wissenschaftler versuchen herauszufinden, ob es dafür eine natürlich Erklärung gibt, was dann in Richtung Schwarze Löcher auf der Erde geht.
    Einer kennt die Wahrheit und die anderen wollen es nicht sehen.
    Was ich auch gut fand, waren die Zeitsprünge zwischen den ganzen Jahren. Da musste man immer wieder überlegen in welcher Zeit man denn jetzt ist. Das fand ich echt super.

    Bei diesem Buch bleiben viele Fragen ungeklärt. Sachen, die man eigentlich beschreiben müsste, da es Fantasie ist, werden hier nicht beschrieben, sondern nur alltägliche. Manchmal weiß man gar nicht genau, was denn jetzt wirklich passiert und wie es passiert aber es passiert.
    Ich bin sehr oft nicht mitgekommen, was Hohlbein mit einigen Sachen überhaupt meinte. Ab und zu kommt dann doch wieder Spannung auf, aber wird dadurch kaputt gemacht, das Sachen passieren, die einfach komisch sind und die man auch eigentlich so ohne weiteres gar nicht beschreiben kann.

    Ich frag mich, wieso die drei "Auserwählten" sich plötzlich etwas wünschen und diese Sachen auch passieren, aber es funktioniert nicht immer, oder eher dann nicht, wenn sie es in ihrem direkten Bewusstsein tun, sondern nur in ihrem Unterbewusstsein.
    Dann hab ich mich gefragt, wieso der Polizist das Tor öffnen konnte, obwohl er ja eigentlich nicht zu den "Auserwählten" gehörte und so auch eigentlich nicht viel damit zu tun hatte.
    Und was passiert mit Franke? Ich hab das so verstanden, dass er in dieses schwarze Loch reinspringt oder woanders und damit etwas bewirkt. Aber was? Und was passiert mit Saruter der in die andere Welt rein geht?? Ich weiß es nicht.

    Ich empfehle dieses Buch eigentlich nicht. Mir hat es nicht sonderlich gut gefallen, da waren einfach zu viele ungeklärte Sachen.

    Kommentieren0
    11
    Teilen
    BootyCounts avatar
    BootyCountvor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Druidentor" von Wolfgang Hohlbein

    Dies war mein erster Roman von Hohlbein.
    Die Storyangabe auf der Buchrückseite hörte sich mehr als spannend an. Und so ist das ganze Buch auch eigentlich geschrieben. Sehr gute Ansätze, viel Spannung und das Gefühl "Ein paar Seiten kann ich ja noch"!
    Als die Geschichte dann allerdings dem eigentlich Showdown entgegen kommt, verliert der Autor für meinen Geschmack die komplette Geschichte aus dem Blickfeld, und versucht eine apokalyptische Vision so dermaßen voll zu packen (mit allen möglichen Klischees), das es mehr als Lächerlich wird.
    Und eigentlich bin ich ein Fan von offenen Enden, aber das ist so wirr, da wird der Leser mit so vielen offen Fragen einfach hängen gelassen... Ich war schon ziemlich enttäuscht, als ich mit dem Buch fertig war.

    Super Story, hervorragende Ansätze und ein Ende, welches mir das ganze Buch versaut hat.

    Kommentieren0
    9
    Teilen
    silbereules avatar
    silbereulevor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Druidentor" von Wolfgang Hohlbein

    Die ersten 300 Seiten sind absolut spannend, der Aufbau genial - eine recht geheimnisvolle Story, die immer wieder durch ihre Gänsehautelemente besticht.
    Uhren laufen rückwärts, ein Zug altert in Sekunden um 200 Jahre, eine junge Frau fällt ins Wasser und taucht wenig später als uralte Greisin wieder auf - das fetzt. Aber dann wird es mir doch zu abgehoben mit dem ganzen Zauberer- und Druidenkram, da hätte ich mir was anderes gewünscht.
    Nervig auch dieser Typ Franke, der immer alles besser weiß, durch nichts zu überzeugen ist und eine seltsame Macht hat, seine Mitarbeiter zu kontrollieren und zu manipulieren.
    Den Rest habe ich dann im Schnelldurchgang gelesen - immer mal Seiten übersprungen, wobei ich nach dem Wiedereinstieg nie das Gefühl hatte, etwas verpasst zu haben. Der Schluss ist recht konfus und wenig zufriedenstellend.

    Kommentieren0
    11
    Teilen
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Druidentor" von Wolfgang Hohlbein

    In einem Tunnel bleibt ein ICE stecken. Beim Versuch, die Passagiere zu bergen, stößt die Rettungsmannschaft auf ein Rätsel. Der Zug ist verrostet und nur noch ein Klumpen Metall. Die Passagiere sind mumifiziert. Der Unfall scheint schon vor hundert Jahren stattgefunden zu haben, und nicht erst vor ein paar Tagen.
    Der Tunnelarchitekt Frank Warstein nimmt sich des Falles an. Doch stößt er auf Widerstand. Das Millitär versucht, den "Unfall" als harmlos hinzustellen und vertuscht die Wahrheit.
    Was verbirgt sich in dem Tunnel?
    Ein typischer Hohlbein, spannend und rätselhaft bis zum Schluss.

    Kommentieren0
    6
    Teilen
    metalmueller1807s avatar
    metalmueller1807vor 9 Jahren
    Rezension zu "Das Druidentor" von Wolfgang Hohlbein

    "Das Druidentor" handelt von einer Testfahrt eines ICE durch einen Gebirgsstollen, in dem seit längerer Zeit seltsame Dinge geschehen. Der ICE bleibt im Tunnel stecken und wirkt sofort um 200 Jahre gealtert. Alle 34 Insassen sind bei der Untersuchung b ereits mumifiziert...

    Kommentieren0
    16
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Weitere Informationen zum Buch

    Pressestimmen

    Der Klassiker – mit neuem Vorwort von Wolfgang Hohlbein!

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks