Wolfgang Hohlbein Das Netz

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Inhaltsangabe zu „Das Netz“ von Wolfgang Hohlbein

„Was ist, ich soll Angst vor dem Tod haben?“, fragte Gabriel. Er lachte rau. Der Klang seiner Stimme kam ihm selbst fremd vor, aber die Worte brachen aus ihm heraus, ohne dass er sie aufhalten konnte. „Sie sind ein Narr. Sie können mich töten, wenn Sie es wollen. Aber Sie können mich nicht dazu bringen, Ihr Spiel nach Ihren Regeln weiterzuspielen.“ Berlin im Jahr 2020: Gabriel Richter ist Bibliothekar – und arbeitet gelegentlich als Drogenkurier im „Netz“, einem intelligenten, digitalen Raum, in dem die Grenze zwischen Realität und Cyberspace verschwimmt. Als ihm eines Tages die Netzpolizei auf die Schliche kommt, muss Gabriel fliehen. Eine gefährliche Reise durch das Netz beginnt, auf der ihm unvorstellbare Gefahren begegnen und an deren Ende er auf eine schreckliche Wahrheit stößt … Wird die Welt längst nicht mehr von den Menschen beherrscht? Ein visionärer Roman, realistisch und fantastisch zugleich! Jetzt als eBook: „Das Netz“ von Wolfgang Hohlbein. dotbooks – der eBook-Verlag

Einmal tief Luft holen und eintauchen in die Abgründe des Internets und des menschlichen Verstandes...

— kalanthia
kalanthia

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  • Das Internet schlägt zurück

    Das Netz
    kalanthia

    kalanthia

    30. May 2014 um 13:01

    INHALT Gabriel ist ein Berliner Bibliothekar im Jahr 2033. Im Internet 2.0, dem „Netz“, fühlt er sich als Hacker wohl – bis ihm ein Cyberzombie begegnet, etwas, das es von offizieller Seite her gar nicht geben dürfte. Im Netz taucht immer wieder ein Rabe auf, der mysteriöse Botschaften für ihn bereithält. Laura ist eine Polizistin bei der StaPo, die einzige, die es je vom Nobod(y) zum Bürger geschafft hat. Sie ermittelt in einem Mordfall und stößt über den Cyberzombie auf Gabriel. Gibt es eine Verbindung zwischen beiden Vorfällen? . KOMMENTAR Ich war als Teenager süchtig nach den Büchern von Hohlbein und habe wirklich alles alles von ihm gelesen. Ich habe nach vermutlich zehn Jahren mal wieder „Die Töchter des Drachen“ von ihm gelesen gehabt, als der dotbooks-Newsletter mir verkündet hat, dass es ein neues Buch von ihm gibt, also war die Vorfreude auf „Das Netz“ auch entsprechend groß. . Heimisch gefühlt habe ich mich im Tonfall und bei der Aufmachung der beiden Hauptfiguren sofort wieder. Das Buch liest sich sehr flüssig und neue Handlungsimpulse werden im schnellen Tempo geliefert. . Hohlbein bedient sich bei vielen Dingen aus dem SciFi-Bereich, um das Berlin des Jahres 2033 zu entwerfen. Es gibt eine nahezu bücherlose Gesellschaft, die an Ray Bradburys „Fahrenheit“ denken lässt, allerdings mit dem Kniff, dass Bibliotheken dazu dienen, Computerhandbücher aufzubewahren. Werbung prasselt auf Menschen ein wie bei „Minority Report“ und es gibt eine Figur, die an den Architekten der „Matrix“ erinnert. Von der eigenen Leseerwartung hätte ich eher gedacht, dass Hohlbein an seine eigenen, 15 bis 20 Jahre alte Bücher anknüft, in denen Teenager in Computerspielwelten hineingezogen werden, aber das war nicht der Fall. . Die StaPo, wie die Berliner Polizei im Buch heißt, habe ich nicht als bedrohlich empfunden, weder durch die Anlehnung an die Gestapo noch während Gabriels Gefangenschaft. Das Bedrohungsszenario wurde für mich vor allem dadurch erzeugt, dass das Netz ein Eigenleben entwickelt, für das die abgestumpften Menschen blind sind, so dass vom Netz verübte Morde unentdeckt bleiben. . Mitreißend waren die Beschreibung der Tauchgänge in das Netz, wohlgemerkt, Tauchgänge im wortwörtlichen Sinn; der Rave, bei dem Gabriel mit dem Netz verschmilzt hingegen war nicht ganz so mein Fall. . Beim Lesen entdeckt man nach und nach das üblichen Hohlbein-Schreibmuster, nämlich dass am Ende eine Einzelperson oder eine gruselige Entität hinter dem Geschehen steckt; in dieser Hinsicht bleibt sich der Autor schon sehr treu. Wirklich gestört hat mich das Muster nicht, als ich es entdeckt habe, weil ich beim Lesen gerne rate, wer oder was den der Auslöser für die Handlung ist. . FAZIT Der Weg ist also das Ziel. Eingefleischte Hohlbein-Fans fühlen sich beim Lesen wie ich vermutlich wohl schnell daheim und finden das ein odere andere Highlight in den Kapiteln. Wer Hohlbein noch nicht kennt (ts ts), dem bietet „Das Netz“ einen spannenden Einblick in eine Welt, in der sich Internet und Menschen verselbstständigen. 4 von 5 Sternchen.

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  • Rezension zu "Das Netz" von Wolfgang Hohlbein

    Das Netz
    Emyralia

    Emyralia

    Das erste Hohlbein-Buch bei dem ich nicht über die ersten 100 Seiten gekommen bin und selbst bei denen habe ich über 3 Wochen gebraucht, was für mich absolut untypisch ist. Die Story fand ich eigentlich schon interessant, hatte das Buch auch für eine Challenge ausgesucht, aber ich habe mich dann für Ersatz entschieden, da ich einfach nicht weiter zu kommen scheine. Wirklich schade, ich liebe Hohlbein, aber dieses Buch ist leider nicht sonderlich gelungen, auch wenn ich meinen Finger nicht genau drauftippen kann, warum nicht.

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  • Rezension zu "Das Netz" von Wolfgang Hohlbein

    Das Netz
    ReinhardP

    ReinhardP

    15. October 2008 um 08:37

    Sehr verworren, oftmals nicht schlüssig.

  • Rezension zu "Das Netz" von Wolfgang Hohlbein

    Das Netz
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. June 2008 um 18:43

    Kann kaum glauben, dass das ein echter Hohlbein ist!?