Das Paulus-Evangelium

von Wolfgang Hohlbein 
3,7 Sterne bei88 Bewertungen
Das Paulus-Evangelium
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Positiv (53):
SaintGermains avatar

ganz anderes Genre als gewohnt, aber eines der besten Bücher des Autors

Kritisch (11):
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laaaangweilig *gähn* und irgendwie total blöd!

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Inhaltsangabe zu "Das Paulus-Evangelium"

Es beginnt wie ein harmloser Spaß: Zwei junge Hacker, Marc und Guido, dringen über das Stromnetz in eine geheime Datenbank des Vatikans ein. Plötzlich flimmert über ihren Bildschirm eine Computersimulation: Jehudas Verrat im Garten Gethsemane, am Vorabend von Jesu Kreuzigung. Die beiden ahnen zunächst nicht, welche Sprengkraft die Bilder besitzen. Doch sie müssen erkennen, dass es Geheimnisse gibt, an die zu rühren lebensgefährlich ist.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783548266190
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:704 Seiten
Verlag:Ullstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:15.07.2009
Das aktuelle Hörbuch ist am 20.02.2007 bei Lübbe erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    SaintGermains avatar
    SaintGermainvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: ganz anderes Genre als gewohnt, aber eines der besten Bücher des Autors
    Verschwörungsthriller vom Fantasymeister

    Um ihren Freund Johannis von seinen Priester-Plänen abzubringen, hacken sich die beiden Mittzwanziger Guido und Marc in den Computer des Vatikans ein. Was anfangs bloß als blöder Scherz gedacht war, entwickelt sich schnell zum Albtraum.

    Flüssiger Schreibstil und spannende Story, wie man es von Wolfgang Hohlbein gewohnt ist.

    Das Buch wirkt gut recherchiert und lädt zum Recherchieren ein, wenn man wissen möchte was der Wahrheit entspricht und was der Fantasie des Autors entsprungen ist.

    Dazu einige spannenden Wendungen im Buch --> Holhlbein von seiner besten Seite.

    Ich verstehe die vielfachen Kritiken an diesem Buch nicht, auch wenn der Autor normalerweise andere Storys schreibt (v.a. im Fantasybereich). Ich finde, dass dies eines der besten Bücher von Hohlbein ist.

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    Soerens avatar
    Soerenvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Eher ein Actionthriller
    Eher ein Actionthriller

    Um ihren Freund Johannis von seinen Priester-Plänen abzubringen, hacken sich die beiden Mittzwanziger Guido und Marc in den Computer des Vatikans ein. Was anfangs bloß als blöder Scherz gedacht war, entwickelt sich schnell zum Albtraum. Auf den heiligen Servern finden sie mehrere Videoclips, deren Verbreitung ein gewisser Kardinal um jeden Preis verhindern möchte. Kurzerhand beauftragt der Kirchenvorsteher einen ehemaligen NSA-Geheimdienstchef und einen Berufskiller, sich der Sache anzunehmen.
    Die Ausgangsbasis klingt interessant und wird schnell blutig. Es kommt zu Prügeleien, Schießereien, Verfolgungsjagten und allem anderen, das zu einem spannenden Thriller dazugehört. Selbstverständlich darf auch eine kleines Liebesgeschichte zwischen Hauptperson Marc und der Schwester seines Freundes Johannes nicht fehlen.
    Obwohl manche der Handlungen im Roman äußerst fragwürdig sind, agieren die Figuren selbst plausibel und nachvollziehbar. Zu Bemängeln habe ich lediglich, dass sich Wolfgang Hohlbein beim Erzählen seiner Geschichte Zeit lässt und so gemessen an der Seitenzahl (gut 700 !) nicht so viel Handlung passiert. Selbst nach den Showdown geht es noch eine gefühlte Ewigkeit weiter. Außerdem hätte ich mir gewünscht, dass die Ereignisse und Personen noch tiefer in die historische Materie eintauchen würden (wie es bei vergleichbaren Dan-Brown-Thrillern der Fall ist). Aber das ist vermutlich reine Geschmackssache. Alles in allem ist "Das Paulus-Evangelium" ein actionreicher Thriller, der einen durchaus zu unterhalten weiß.

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    simonegs avatar
    simonegvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein moderner, faszinierender Thriller zu einem Thema, welches wohl immer aktuell bleiben und zu Spekulationen einladen wird.
    Ein großes Geheimnis aus dem Vatikan

    Hacker dringen in die geheime Datenbank des Vatikan ein. Was sie auf ihrem Bildschirm sehen, erscheint zunächst völlig unglaublich, wie ein schlechter Film. Welche Brisanz die Bilder jedoch besitzen, werden sie bald erfahren.
    Das Paulus-Evangelium erzählt eine andere Geschichte als die allseits bekannte über Jehudas Verrat an Jesus, die letztendlich zur Kreuzigung führte. Doch wer sagt, dass diese Geschichte nicht wahr ist? Doch um Wahrheit geht es nicht...
    Ich mag solche Geschichten und diese war wirklich gut.

    Kommentare: 1
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    E
    Emeraldknightvor 6 Jahren
    Nicht tiefgründig, dafür spannend bis zum Schluss, doch dieser etwas enttäuschend ...

    Die Grundidee des Buches ist gut:

    - Achtung Spoiler:
    was wenn der Mann der ans Kreuz genagelt wurde, nicht Jesus, sondern Petrus gewesen wäre? Die christliche Religion würde durch dieses Wissen wohl in eine Glaubenskrise stürzen - zwei Hacker, die hinter dieses Geheimnis kommen, müssen fortan um ihr Leben fürchten und eine wilde und durchaus unterhaltsame Verfolgungsjagd beginnt.
    Ende Spoiler

    Abgesehen vom Technischen (wäre es wohl möglich oder wird es je möglich sein, sich über Stromleitungen auf Computer ohne Internet zu hacken?), wovon ich zuwenig Ahnung habe, um es zu beurteilen, gibt es meiner Meinung nach zwei Mankos am Buch:
    1. Die Grundidee des Buches (siehe oben) ist nur Aufhänger für die Verfolgungsjagd, die das Buch dominiert und wird nicht wirklich bis ins letzte Detail ausgearbeitet und verfolgt und
    2. Das Buch wirkt irgendwie unfertig. Nach dem grossen Showdown am Schluss bleiben die Fragen offen und ungeklärt, was denn nun einerseits mit dem Wissen, um dieses biblische Geheimnis passiert (und ob es an die Öffentlichkeit kommt und was die Folgen davon sind) und andererseits, ob dieses Geheimnis im Buch tatsächlich auf dem verschollenen Paulus-Evangelium beruht und quasi eine alternative Wahrheit zur Bibel darstellen soll oder nicht ...

    Fazit: Wer eine unterhaltsame und spannende Verfolgungsjagd nach Hohlbein-Manier mag, ist hier gut bedient. Wer eine tiefgreifendere Verschwörung erwartet, wird allerdings enttäuscht sein.

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    Wein4tlers avatar
    Wein4tlervor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Paulus-Evangelium" von Wolfgang Hohlbein

    Leider hat der Autor mit „Das Paulus-Evangelium“ wiederum einmal nicht meinen Geschmack getroffen. Bislang ein Hohlbein-Fan; aber so wie er neuerdings schreibt, war ich das die längste Zeit.
    Die eigentliche Geschichte um das Paulus-Evangelium rückt sehr bald in den Hintergrund. In der Schule würd' man betreff Grundidee fast ein „Themenverfehlung“ dafür bekommen. Dabei klänge das Thema so spannend, nur die Umsetzung, was daraus geworden ist, ist gelinde gesagt, zum vergessen. Und allein die Verletzungsliste der Guten sowie Bösen würde für mehre Bücher reichen, aber auch die rasche Genesung ist phänomenal.
    Von mir bekommt dieses Werk einen von fünf Sternen.

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    LEXIvor 8 Jahren
    Kurzmeinung: Solide drei Sterne vergebe ich dafür gut und gerne
    Rezension zu "Das Paulus-Evangelium" von Wolfgang Hohlbein

    Wolfgang Hohlbein, der Spannungs- und Fantasy-Autor liefert auch mit diesem Buch wieder Lesevergnügen in gewohnter Art. Ein Einbruch in die Datenbank des Vatikans beschwört schreckliche Konsequenzen herauf – die beiden Hacker sind in akuter Lebensgefahr, und nicht nur sie … Was bereits mit einer unglaublichen Geschichte in den ersten Seiten beginnt entwickelt sich zu einer regelrechten Verfolgungsjagd quer über die Kontinente. Erstaunliche Wendungen, das Mitwirken von Geheimdiensten und kirchlicher Würdenträger im Hintergrund und im Vordergrund die undurchsichtige Welt der Computerspezialisten. Ein Plot, dessen rasantes Tempo dem Leser kaum Atempausen beschert, eine gelungene Mischung zwischen Thriller und Fantasy und sympathisch gezeichnete Charaktere machen diesen Roman von Wolfgang Hohlbein aus. Durchaus empfehlenswerte Unterhaltung für den Thriller-Fantasy-Fan.

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    Nefertari35s avatar
    Nefertari35vor 9 Jahren
    Rezension zu "Das Paulus-Evangelium" von Wolfgang Hohlbein

    Also ich bin recht enttäusch tüber diesen Hohlbein und hatte mir um einiges mehr erhofft. Über hunderte von Seiten wird gemetzelt, gemordet, gejagt und in Computern rumgehackt. Hohlbein versucht echt auf jeder Seite die Spannung noch mehr zu steigern, wasihm aber nur leidlich gelingt. Ständig zerbricht in jemandem etwas und wieder und wieder..... Auch Verletzungen werden entweder detaillgenau dokumentiert. Manmeint, derjenige müßte eigentlich auf lebenslange Zeit seine Tage im Krankenhaus verbringen, aber nein, die Person steht wieder auf und macht weiter, außer ihr ist gerade das Gehirn weggeschossen worden. Die Personen rangieren eigentlich am Rande und dominieren eigentlich nur dadurch, das sie entweder gejagt und ermordet werden, selber jagen und ermorden oder zur falschen Zeit am falschen Ort sind, um dann wiederum in ein Gemetzel zu geraten. Die igentliche Geschichte um das Paulus-Evangelium fällt fast weg und wird nur durch die "Filmchen" die durch zwei Hacker heruntergeladen werden und einen Ausgrabungsfund erwähnt.
    In letzter Zeit findeich die Bücher von Wolfgang Hohlbein immer schwieriger und uninteressanter zu lesen, obwohl ich ihn immer sehr gerne gelesen habe. Es kommt mir vor, als schriebe er manches Buch, damit es halt geschrieben ist. Es wird sich schon verkaufen, Weil ja sein Name draufsteht. Ich weiß nicht, ob ich mir sos chnll noch einen Hohlbein antue!

    Kommentare: 2
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    Molkss avatar
    Molksvor 9 Jahren
    Kurzmeinung: laaaangweilig *gähn* und irgendwie total blöd!
    Rezension zu "Das Paulus-Evangelium" von Wolfgang Hohlbein

    Vatikan-Klischee, der nicht richtig in Schwung kommt - nicht mein Fall.

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    JuliaOs avatar
    JuliaOvor 10 Jahren
    Rezension zu "Das Paulus-Evangelium" von Wolfgang Hohlbein

    Der Garten Gethsemane am Vorabend von Jesus' Kreuzigung ... Marc und Guido halten sich für die Größten, als sie sich über das Stromnetz in den Vatikanrechner hacken. Doch sie können nichts mit der Computersimulation von Jehudas Verrat anfangen, die plötzlich über ihren Bildschirm flimmert. Ganz anders als Kardinal di Milani, der in den geheimen Kellern der päpstlichen Sommerresidenz die gleiche Szene erstmals zu Gesicht bekommt. Der Kardinal reagiert erbarmungslos. Er lässt alles vernichten, was auch nur im Entferntesten mit dem zweitausend Jahre alten Geheimnis im Zusammenhang steht, das der Simulation Leben eingehaucht hat. Und aus den zwei Kölner Hackern werden plötzlich Gejagte, die in eine unglaubliche Intrige verstrickt werden - und erkennen müssen, dass es Geheimnisse gibt, an die zu rühren mehr als nur lebensgefährlich ist.

    Die Story an sich ist nicht schlecht, allerdings zieht es an manchen Stellen doch ziemlich - ein paar Seiten weniger hätten hier nicht geschadet

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    Jens65s avatar
    Jens65vor 10 Jahren
    Rezension zu "Das Paulus-Evangelium" von Wolfgang Hohlbein

    Anfangs etwas verwirrend ist die Einteilung in Tage und Uhrzeiten. Aber wenn man erst einmal rausgefunden hat, dass einige Handlungsstränge parallel laufen und es eine Zeitverschiebung zwischen Deutschland und Israel von einer Stunde gibt, dann sieht man wieder klar! Dass das Thema auf den ersten Blick ähnlich wie Sakrileg von Dan Brown erscheint, stört überhaupt nicht, finde ich, denn die Geschichte und die erzählweise ist völlig anders und hebt sich besonders durch den Touch Science Fiction ab, der zum Beispiel durch Marcs und Guidos neue Methode, mit der man sich über das Stromnetz in Computer einhacken kann, ins Spiel kommt.

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