Das Siegel

von Wolfgang Hohlbein 
3,7 Sterne bei83 Bewertungen
Das Siegel
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Inhaltsangabe zu "Das Siegel"

344 S.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783800023943
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:344 Seiten
Verlag:Ueberreuter
Erscheinungsdatum:01.03.1995

Rezensionen und Bewertungen

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    Themistokeless avatar
    Themistokelesvor 3 Jahren
    Das Siegel

    Das Buch habe ich zum ersten Mal vor Jahren gelesen. Erinnere ich mich an meine Empfindungen von damals, muss ich gestehen, dass ich das Buch damals zwar nicht als eins der besten Hohlbeins empfand, jedoch durchaus mochte.

    Jetzt mit einigem Abstand zu meinem jugendlichen Ich, kann deutlich sagen, dass das Buch durchauslesbar, aber nicht wirklich gut ist. Vieles geschieht einfach zu schnell, bei einigem gibt es einfach zu wenig Informationen. Allgemein ist es einfach alles zu schnell erzählt, trotzdem die Geschichte fast vierhundert Seiten einnimmt. Vor allen Dingen ist es einfach so, dass mir, trotzdem man bei Büchern Hohlbeins mit phantastischen Elementen rechnen muss, in diesem Fall hier dieser Aspekt ein bisschen zu viel. Es will einfach nicht so recht zum Rest der Geschichte passen. Allgemein hätte man einfach Vieles viel besser mit normalen Erklärungen, ohne Übersinnliches, erklären können. Vor allen Dingen die Beschreibungen vom Alten vom Berge ect., waren für mich einfach etwas zu viel. Auch, welche Widerstandskraft Ulrich haben soll, wo alle anderen von ihm beeinflusst werden.

    Jedoch lässt sich das Buch durchaus gut lesen und es ist auch nicht so, dass man es als vollkommen langweilig bezeichnen kann, es gab nur einfach einige Stellen, an denen ich mich durchaus gefragt habe, warum so viele Wiederholungen jetzt sein müssen, unter anderem als immer wieder darauf herumgeritten wurde, dass Ulrich sich aufgrund der Reise durch die Wüste ausgetrocknet fühlt. Einen Satz in diese Richtung, jeden zweiten Satz lesen zu müssen, war doch ein wenig anstrengend.

    Von daher ist es leider so, dass ein geschichtlich eigentlich sehr interssanter Konflikt hier ein bisschen zu sehr in die Fantasy-Richtung gezogen und dabei auch noch so eingebettet wird, dass es nicht wirklich stimmig für mich sein wollte, auch wenn Hohlbein durchaus auch hier, wie in vielen Seiner Werke sein Talent zum Erzählen beweist, wenn auch nicht wirklich ausschöpfen kann und mir einiges nicht so wirklich gefallen mochte.

    Auch Ulrich ist ein Charakter, mit dem ich nur bedingt warm werden konnte. Vielleicht auch, weil manches so abgehackt berichtet wird, dass er einfach zu viel zu schnell lernt. Zu viel zu schnell kann, obwohl eigentlich doch mehr Zeit vergeht, was einem beim Lesen aber nicht so richtig bewusst wird. Oder er ist doch ein Wunderknabe und ich hatte mit meiner Empfindung recht.

    Alles in allem kein ganz schlechtes Buch, aber auch nicht wirklich gut, sondern manchmal etwas anstrengend, aber durchaus lesbar.

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    cvcoconuts avatar
    cvcoconutvor 7 Jahren
    Rezension zu "Das Siegel" von Wolfgang Hohlbein

    Was soll man sagen? Hat man ein Buch von Hohlbein über den Orient gelesen, kennt man alle. Die Hauptfigur ist zwar einen andere, aber die Nebenfiguren sind meist die gleichen. Es sind viele Situationen die einem bekannt vorkommen und an manchen Stellen weiß man im Vorfeld schon wie es weitergeht. Es sind auch oft Stellen die an andere Bücher oder Filme erinnern. Was den Inhalt angeht, ist mal wieder ein Kind, was auf sich allein gestellt im fernen Land ankommt, entführt wird und dann von den Guten gerettet, weil es eine wichtige Aufagbe hat.
    Ich lese zwar gerne historische Romane, auch gern über Jerusalem oder Ägypten, aber hier war ich doch recht enttäuscht.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Siegel" von Wolfgang Hohlbein

    Ulrich von Wolfenstein kommt mit dem Schiff nach Alexandria. Er wollte als Kreuzfahrer ins Heilige Land ziehen, und betritt es nun als Sklave. Schon bald ist er Mittelpunkt einer Intrige, in der Tempelritter und Sarazenen die Hauptrolle spielen.
    Wolfgang Hohlbeins - von mir bis jetzt gelesene - Ausflüge in die historische Welt sind allesamt gelungen. Ulrich wirkt glaubwürdig. Die Geschichte scheint gut recherchiert.
    Mehr davon.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Das Siegel" von Wolfgang Hohlbein

    Sehr realistisch schreibt Hohlbein diesen Roman und lässt sicher hier und da auch seine Fantasie mit einfließen, was aber nicht großartig auffällt. Die Geschichte ist in sich schlüssig und einzigartig zu lesen!

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    Laupis avatar
    Laupivor 11 Jahren
    Rezension zu "Das Siegel" von Wolfgang Hohlbein

    Spannender und packender Roman über die Kreuzzüge, der - wie für Hohlbein in diesem Genre üblich - den großartigen Mix aus historischer Plausibilität und fantastischem Abenteuer schafft.

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    Chri5
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