Wolfgang Hohlbein Der Gejagte

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Inhaltsangabe zu „Der Gejagte“ von Wolfgang Hohlbein

1565: Nach vielen Jahren der Verfolgung haben der Schwertkämpfer Andrej und sein Gefährte Abu Dun Zuflucht auf Malta gefunden. Doch die Ruhe wird jäh gestört: Der türkische Sultan plant einen vernichtenden Schlag gegen die Insel. Gemeinsam mit den Ordensrittern müssen sich Andrej und Abu Dun für eine verheerende Schlacht rüsten?

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    Der Gejagte

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. May 2013 um 21:36

    Es passieren exakt 2 Dinge in diesem Buch: Andrej und Abu Dun verbringen ihre Zeit folgendermaßen: Dann ertränken sie einen Vampyr. The End! Mit dabei von der Partie sind natürlich wieder: - Sich immer wiederholende Floskeln - Unfassbares Teenager-Emo-Verhalten von Andrej - Charakter-Logik-Kontinuitätsfehler - und ein superknappes Finale, weil der Big Boss wieder absolut übermächtig ist! Ein klassischer Chronik Band also. :)

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  • Rezension zu "Der Gejagte" von Wolfgang Hohlbein

    Der Gejagte

    DeevaSatanica

    16. March 2013 um 14:25

    Spannend, schnell, romantisch und doch am Ende tragisch. Abu Dun und Andrej war es nur für drei kurze Jahre ihres unendlich scheinenden Lebens vergönnt, ein Leben in Frieden zu finden. Und Abu Dun fand mehr als Frieden auf Malta, er fand Liebe. Eine Familie. Doch auch nach Malta sollte der Krieg kommen. Doch der Krieg ist nicht das einzige Dunkel, welches nach Malta kam. Etwas Dunkleres und Gefährlicheres erreichte auf der Insel. Und unsere beiden Helden sollten in jedem Fall Begegnung damit machen.

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  • Rezension zu "Der Gejagte" von Wolfgang Hohlbein

    Der Gejagte

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. September 2011 um 12:08

    Die Unsterblichen Andrej und Abu Dun haben nach vielen Jahren der Ruhelosigkeit und Verfolgung endlich einen Ort der Zuflucht gefunden. Malta ist für sie zur neuen Heimat geworden, in der Abu Dun sogar eine Familie gründet. Doch wir schreiben das Jahr 1565 - das christliche Abendland wird nach wie vor vom Osmanischen Reich bedroht. Jean Parisot de la Valette, der Großmeister des Johanniterordens, erteilt Andrej und seinem Freund einen lebensgefährlichen Auftrag, der sie in die Höhle des Löwen, nach Konstantinopel, führt. Nur mit knapper Not entkommen die Gefährten dem Feind, doch sie kehren mit verheerenden Nachrichten nach Malta zurück: Die übermächtige türkische Flotte bereitet einen Angriff auf die kleine Insel im Mittelmeer vor, der das endgültige Ende von Ruhe und Frieden für ihre Bewohner, aber auch für die beiden Unsterblichen bedeutet. Denn die Ordensritter kämpfen nicht nur gegen einen zahlenmäßig weit überlegenen Gegner, sondern auch gegen einen ungeheuer mächtigen Vampyr. Nachdem ich die ersten Bände mit der Serie nicht so recht warm wurde, gefällt sie mir jetzt immer besser. Zwar dreht sich die Geschichte um Andrej und Abu Dun mehr oder weniger immer wieder im Kreis, aber dadurch, dass die beiden Freunde durch die Geschichte reisen, wird es langsam immer interesanter. Mittlerweile habe ich daher auch immer mehr Lust, die Serie weiter zu lesen. Habe ja, wie schon in anderen Rezis erwähnt, bereits alle erschienenen Bände auf Vorrat gekauft.

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  • Rezension zu "Der Gejagte" von Wolfgang Hohlbein

    Der Gejagte

    Steppenwolf

    02. January 2011 um 16:22

    Ein Lückenfüller mit Höhen und Tiefen Bisher erschienene Bände der Reihe: 01 Am Abgrund 02 Der Vampyr 03 Der Todesstoss 04 Der Untergang 05 Die Wiederkehr 06 Die Blutgräfin 07 Der Gejagte 08 Die Verfluchten 08.5 Blutkrieg 09 Das Dämonenschiff 10 Göttersterben 11 Glut und Asche 12 Der schwarze Tod Andrej und Abu Dun haben sich nach Jahrzehnten ihrer Suche auf der Insel Malta niedergelassen. Während Andrej sich dem Orden der Malteser angeschlossen hat, hat Abu Dun die Witwe Julia geheiratet. Zusammen mit ihr und ihrem Sohn Pedro führt er seit drei Jahren ein langersehntes Familienleben. Doch sie werden mitten in die Belagerung Maltas von den Türken hineingezogen. Für den Großmeister des Malteserordens, Jean Parisot de la Valette, reisen sie nach Konstantinopel um die türkische Flotte auszuspionieren. Nach gelungener Mission werden sie von einem Vampyr verfolgt, der für die Türken zu arbeiten scheint. Sie entkommen nur knapp. La Valette sieht sich nun einer viel größeren Streitmacht als angenommen gegenüber und organisiert die Verteidigung Maltas. Unbemerkt ist währenddessen der unbekannte Vampyr Andrej und Abu Dun gefolgt. Abermals gibt es klar datierte historische Ereignisse. Die Handlung trägt sich während der Belagerung von Malta 1565 zu. Auch tritt wieder eine historische Persönlichkeit auf, der Großmeister des Malteserordens Jean Parisot de la Valette, nach welchem die Hauptstadt Maltas, Valetta, benannt worden ist. Andrej und Abu Dun haben wieder einmal maßgeblichen Einfluss auf die Geschichte. Im Großen und Ganzen ist es auch jetzt wieder eine solide Fortsetzung, aber dennoch schwächer als die beiden vorherigen Teile. Die Hauptcharaktere haben scheinbar keine Motivation weiter über ihre Existenz zu forschen. Die Antriebsfeder der Handlung fehlt somit. Der Roman macht eher den Eindruck eines Lückenfüllers. Es ist nur schwer vorstellbar, dass Andrej und Abu Dun längere Zeit an einem Platz ausharren. Sie schildern zwar, dass sie das immer wieder versucht hätten, aber der Leser erfährt nichts Näheres. Hinzu kommt zum wiederholten Male ein überstarker Gegner, der diesmal noch undurchsichtiger ist und dem einfach die Konturen fehlen. Man bleibt auch als Leser im Unklaren über sein Auftauchen, seine Herkunft, seine Beweggründe etc. Aber trotzdem ist auch Teil sieben gut geschrieben. Er lässt sich in wohlbekannter Weise schnell und durchaus spannend lesen. Fazit: Hohlbein hat leider wieder etwas Fahrt rausgenommen. Die Handlung stagniert, die Situationen wiederholen sich und dem neuen Gegner fehlt es an Tiefe. Aber ich kann mir nicht helfen, das Lesen hat mir abermals Spaß gemacht. Der Roman kann zwar schon als Lückenfüller betrachtet werden, dennoch kommt auch hier Spannung auf. Nach den Vorgängern, könnte dieser Band jedoch enttäuschend wirken.

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  • Rezension zu "Der Gejagte" von Wolfgang Hohlbein

    Der Gejagte

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. November 2009 um 22:52

    Wir schreiben das Jahr 1565: der Schwertkämpfer Andrej Delany und der Nubier Abu Dun sind mittlerweile mehr als ein Menschenleben zusammen unterwegs. Ihre Suche nach Frieden und auf der Flucht vor allen Gefahren, die sie auf ihrer langen Wanderschaft begegneten, scheinen sie endlich am Ziel: Malta. Abu Dun lebt in einer kleinen Hütte mit einer Frau und ihrem Sohn und Andrej ist Ritter bei den Johannitern. Alles könnte perfekt sein. Alles, bis sie eines Tages herausfinden, dass der türkische Sultan eine Flotte aufstellt, um Malta einzunehmen. Doch nicht nur die Türken sind wieder mal ihre Feinde; die beiden Freunde müssen auch gegen einen ihrer eigenen Art kämpfen, einem Vampyr, der in der Tat wirklich unsterblich zu sein scheint... Was diese Serie betrifft bin ich mittlerweile mehr wie unentschlossen. Sicher, jeder Band sollte für sich bewertet werden, aber bei jedem Band stellt man sich die Frage, ob das Weiterlesen lohnt. Für "Die Chronik der Unsterblichen" von Wolfgang Hohlbein kann und mag ich fast gar keine Empfehlung / Prognose wagen, denn ich habe bis jetzt noch nie eine Serie gesehen, die so in ihrer Qualität schwankt, wie diese. An den ersten vier Bänden hatte ich einen unglaublichen Spaß, jedoch an dem fünften und sechsten nur noch bedingt. So bedingt, dass ich sicher war, die Serie nach Band acht für mich vorzeitig zu beenden. Doch nach "Der Gejagte" bin ich mir da nicht mehr so sicher. Zwar kommt Hohlbein nicht an die Qualität der Bände eins bis vier heran, aber er verknüpft endlich eine spannende Handlung mit doch essentiellen Bestandteilen: die Charaktere entwickeln sich, machen neue Erfahrungen, gelangen endlich (in Teilen) an ein Ziel... Es wirkt nicht mehr so, als ob Hohlbein nur um der Geschichte selbst willen schreibt, er füllt sie endlich neben jeder Menge Action wieder mit Leben.... Während bei den letzten beiden Bänden definitiv eher von ihrer Action lebten, stellt die Bedrohung durch die Türken hier eben nur eine Bedrohung dar, ein Umstand, der sicherlich zu einigen Handlungen zwingt, aber endlich nicht verhindert, dass sich Abu Dun und Andrej mit sich und ihrem Leben auseinandersetzen können. Beide zeigen sich so endlich wieder von ihrer 'menschlichen' Seite und treten nicht nur als Schwertschwingende Todesengel auf. Da aber die Gefahr nicht fehlen darf, denn sonst würde es ja doch ein wenig langweilig werden, taucht erneut einer ihrer Art auf; ein Vampyr, der mehr als mächtig ist und den beiden das Leben zur Hölle macht... Schade war hier diesmal nur, dass das Ende nicht nur dann doch zu schnell kam, sondern auch zu schnell und viel zu einfach war. Nach einem relativ langen Vorspann von 400 Seiten, hätte das Ende auch einige Seiten mehr haben können. Nichtsdestotrotz ist Band sieben der Chronik endlich wieder ein Band, der einen für schöne Lesestunden an den Sessel bindet. Diesmal wieder Unterhaltung pur!

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  • Rezension zu "Der Gejagte" von Wolfgang Hohlbein

    Der Gejagte

    Perlenaugen

    29. July 2007 um 17:52

    Gut, wenn auch nicht so mitreißend, wie ich es mir wünschen würde.

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