Wolfgang Hohlbein Der Greif

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Inhaltsangabe zu „Der Greif“ von Wolfgang Hohlbein

Merkwürdig vom Dachfirst seines Elternhauses fasziniert, klettert Mark hinauf - und gerät in ein schreckliches nächtliches Abenteuer: Ein riesiges graues Ungeheuer jagt ihn, bedroht sein Leben. Mark gelingt die Flucht. Er wacht verletzt im Krankenhaus wieder auf. Dort wird ihm erklärt, er sei vor ein Auto gelaufen, doch Mark zweifelt. Er beginnt die Existenz einer anderen Welt zu ahnen. Sind sein Vater und sein älterer Bruder Thomas dorthin so spurlos verschwunden? Nach seiner Entlassung forscht er weiter - und gelangt durch die Krypa einer alten Kapelle in ein geheimnisvolles Land, das ein Paradies sein könnte, wenn die Herrschaft des Greifen, der es regiert, gebrochen würde. Und das kann nur durch Mark geschehen. (Quelle:'Flexibler Einband/25.07.2012')

Ein Epos aus Licht und Dunkelheit!

— VeraFrost
VeraFrost

Sehr schön und gruselig!

— Kaetzin
Kaetzin

Legt man nicht mehr aus der Hand!

— Tanjadx2
Tanjadx2

zwei Sterne wegen der Idee. Der Rest zog sich in ewige, verwirrende Längen.

— jesso
jesso

Sehr spannend! Eins meiner Lieblingsbücher.

— Blitza
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Jugend"sünden" ;)

— Nayalion
Nayalion

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  • Kleines Kind, großer Mut und eine noch größere Aufgabe

    Der Greif
    jk14

    jk14

    14. November 2015 um 17:48

    Merkwürdig vom Dachfirst seines Elternhauses fasziniert, klettert Mark hinauf - und gerät in ein schreckliches nächtliches Abenteuer: Ein riesiges graues Ungeheuer jagt ihn, bedroht sein Leben. Mark gelingt die Flucht. Er wacht verletzt im Krankenhaus wieder auf. Dort wird ihm erklärt, er sei vor ein Auto gelaufen, doch Mark zweifelt. Er beginnt die Existenz einer anderen Welt zu ahnen. Sind sein Vater und sein älterer Bruder Thomas dorthin so spurlos verschwunden? Nach seiner Entlassung forscht er weiter - und gelangt durch die Krypa einer alten Kapelle in ein geheimnisvolles Land, das ein Paradies sein könnte, wenn die Herrschaft des Greifen, der es regiert, gebrochen würde. Und das kann nur durch Mark geschehen. Es ist  ein sehr liebevoll erzählte Geschicht, mit vielen Details und mit vielen unerwateten Wendungen. Die Erzählweise ist spannend und fässelt. Man kann noch so lange lesen und man kann weder aufhören, noch langweilt man sich. Die Einteilung der Kapitel ist auch sehr gelungen, wobei die Geschichte sich in vier "Bücher" unterteilt. In jedem dieser vier Passagen gibt es, würde ich zumindestens sagen, ein zentrales Thema, weshalb ich es gut finde, dass das Buch so eingteilt wurde. Die Figuren sind sehr schön und teilweise auch sehr fantasiereich gestallte, sodass man entweder sehr überascht ist, wie die Wesen gestalltet sind und dass sie trotzdem teilweise menschliche Züge tragen. Dasselbe ist mit der Welt, die da erschafen wurde. Man kann sich alles sehr gut vor stellen und die Übergänge zwischend den zwei Welten ist einfach nur spannend. Auch diese plötzlichen Wendungen sind sehr überweltigend, man denkt "toll und nun?" und genau dann kommt die Antwort, aber nicht so wie man es eigentlich vermuten würde. Was ich persönlich noch finde (jeder kann das interpretieren wie er will), dass es teilweise fasst schon philosopische Denkansetze gibt für die man sich Zeit nimmen und genau darüber nachdenken sollte. Ich sage nicht, dass man das muss, aber ich glaube es wäre vielleicht sogar ganz interessant. Also ich kann das Buch wirklich empfehlen, solange man fremde Welten, Überraschungen und Abenteuer mag. Einzigtse was mich persönlich störte war die Tatsache, dass es öfftersmal vorkam, dass ein Buchstabe zuviel oder zuwenig dastand oder die Satzzeichen am Anfang oder am Ende einer wörtlichen Rede fehlte, klar das das mal passieren kann, aber in dem Buch ist das wirklich heufig ( ich meine damit nicht die Satzstellen wo Yes redet). Aber ansonsten ein wirklich gutes Buch, das man einfach nur weiter empfehlen kann.

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  • Eine unfassbare Wirklichkeit..

    Der Greif
    VeraFrost

    VeraFrost

    02. October 2015 um 14:10

    Licht. Schatten. Eine dunkle Welt und mittendrin eine Geschichte, fast gewaltig als jede andere, in der ich je versunken bin. Es ist das einzige Buch, das ich zweimal gelesen habe. Und ich würde es immer wieder lesen. Diese Geschichte hat mich für immer geprägt, mir Ungerechtigkeit aufgezeigt und, über welche Macht WORTE verfügen. Dieses Buch hat mich umgeworfen, mitgerissen, verzaubert und schockiert. UND der Greif ist mit Abstand der allerbeste Buchbösewicht aller Zeiten! Eine unglaublich ausgepfeilte, detaillierte und mysteriöse Figur, die mich nie mehr losgelassen hat..

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  • Nicht nur für Kinder und Jugendliche!

    Der Greif
    Nurija

    Nurija

    03. March 2014 um 17:23

    Nach einer Verfolgungsjagd über die Dächer liegt der junge Mark im Krankenhaus und wird von der Polizei verhört. Seltsame Dinge geschehen um ihn herum, und nur langsam erinnert er sich daran, daß ihn einst sein Bruder Thomas auf die Dächer führte. Alle Geheimnisse scheinen mit dem Dunkeln Turm zu tun zu haben, und als Mark schließlich in dieses finstere Reich eindringt, das vom abgrundtief bösen Greif beherrscht wird, erfährt er, daß die Geschichte seiner Familie eng mit der des Turms zusammen hängt, und das er die Macht hat, den Turm zu befreien, wenn er gegen den Greif bestehen kann.. Zugegeben, es ist schon ein Weilchen her, dass ich dieses Buch gelesen habe, aber damals hat es mich so sehr fasziniert, dass ich es gleich mehrmals lesen musste! Hohlbein gestaltet seine Figuren sehr vielschichtig und gibt dem Leser einen genauen Einblick in deren Gefühlsleben. Insbesondere Mark, der Hauptdarsteller in dieser Story kommt sympathisch und interessant daher. Unheimlich liebenswert ist eine der "bösen" Gestalten, die Mark anfangs verfolgt, denn eigentlich ist dieses Figürchen gar nicht böse, sondern baut im Gegenteil über die Zeit so etwas wie eine Freundschaft zu unserem Helden auf. Witzig gestaltet Hohlbein diese Figur, denn sie ist mit einem Sprachfehler belegt, der das Lesen zunächst ein wenig schwierig gestaltet, nach einigen Sätzen allerdings einfach nur Spass macht und zum Schmunzeln anregt. Ich habe beim lesen damals so herzlich lachen können, dass meine Mutter während der Autofahrt direkt gesagt hat, dass sie das Buch sofort haben wolle, wenn ich fertig sei. Aber man kann nciht nur gut lachen, es ist auch super spannend geschrieben.

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  • Der Greif

    Der Greif
    SetsunaMeronpan

    SetsunaMeronpan

    02. September 2013 um 23:48

    Das Cover finde ich recht hübsch, und obwohl die alte Version um einiges bedrohlicher wirkt und somit besser zum Inhalt passt, passen die dunklen Farben doch recht gut. Einband und Seiten sind dick und stabil, was dem Buch allerdings auch ein ordentliches Gewicht verleiht, zumindest für ein Taschenbuch. Was sehr auffallend ist: es gibt sehr viele Tippfehler. Natürlich kann sich in jedes Buch mal ein kleiner Buchstabendreher einschleichen, aber ich habe bestimmt sieben oder acht Rechtschreibfehler gefunden. Hört sich vielleicht nicht viel an, aber in 24 Jahren, in denen der Roman immer wieder neu aufgelegt wurde, hätte man die Fehler doch mal korrigieren können, oder? Der Schreibstil der Hohlbeins ist hier eigentlich wie immer, leicht verständlich und flüssig zu lesen. Die Tippfehler erweisen sich zwischendurch aber dann doch als störend. Meiner Meinung nach weißt "Der Greif" einige Ähnlichkeiten zu "Das Buch" auf, ist aber 100 mal besser. Obwohl der Protagonist 13, und somit beinahe fünf Jahre jünger ist als ich, konnte ich mit ihm mitfiebern wie mit jedem älteren Romanhelden auch. Teilweise konnte ich wirklich mit einzelnen Charakteren mitfühlen, und das bei einem Hohlbein-Roman, bei dem man sich meistens wie ein außenstehender Betrachter vorkommt. Allerdings habe ich mich, wie bei beinahe jedem Buch aus dem Hause Hohlbein, auch hier gefragt, ob der Hauptcharakter eigentlich ein Leben vor der im Roman beschriebenen Geschichte hatte. Tatsächlich erfährt man sogar mehr über Marks älteren Bruder, denn der hat immerhin einen Mitbewohner und besucht die Universität. Über Marks Schule oder eventuelle Bekanntschaften außerhalb seiner Familie erfährt man rein gar nichts. Das Ende hat mir übrigens auch nicht ganz so gut gefallen, mir fehlte dort so etwas wie die finale Schlacht. Der Inhalt der drei sog. "Epiloge" war, wie ich finde, vollkommen überflüssig. Trotz dieser negativen Punkte gefiel mir der Roman insgesamt doch recht gut. Obwohl es ein Jugendbuch ist, spricht "Der Greif" auch durchaus ältere Leser an.

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  • Rezension zu "Der Greif" von Wolfgang Hohlbein

    Der Greif
    parden

    parden

    09. August 2012 um 23:33

    EINE PHANTASTISCHE GESCHICHTE... Ein fast zerstörtes Haus, ein flüchtender Junge, ein Unfall - so beginnt diese spannende und phantasievolle Geschichte. Mark landet im Krankenhaus, nachdem er einfach vor ein fahrendes Auto gelaufen ist. Die Polizei versucht herauszufinden, was geschehen ist - doch Mark schweigt eisern. Aber er erinnert sich. Er erinnert sich daran, dass sein älterer Bruder ihm den Weg auf die Dächer der Stadt gezeigt hat. Dort wo sich plötzlich Türen öffnen in eine andere Welt. Eine Welt des Zaubers und des Schreckens, in die einzutreten Mark unerwartet möglich ist. Eine komplett andere Welt, die des Schwarzen Turms. Der Greif ist der mächtige Herrscher über den Schwarzen Turm - und er versucht alles, um Mark in seine Gewalt zu bekommen, denn der ist der einzige, der ihm gefährlich werden kann. Mark erkennt, dass diese fremde Welt ein Teil seiner selbst ist und dass er sie zu einem Paradies machen könnte. Deshalb nimmt er den Kampf auf gegen den übermächtigen Herrscher und seine dunkle Magie... Heike und Wolfgang Hohlbein haben einmal mehr ein schönes, phantastisches Jugendbuch geschrieben. Flüssig zu lesen, spannend und mit zahlreichen unerwareten Wendungen, lässt das Buch den Leser in eine Vielzahl von Abenteuer und Geschehnissen eintauchen. Besonderen Spaß hat mir dabei eine kleine Figur gemacht, ein Dämon vom Aussehen eines Wasserspeiers, der Mark zunächst bekämpft, später aber zu seinem Freund wird. Der steinerne Geselle namens Yezariel ist ausgesprochen niedlich und witzig, v.a. auch aufgrund seines nicht unerheblichen Sprachfehlers, der eßßß ßunäkst ßwierik makt, den Keßpräken ßu folken - tann aper einfak nur ßßpaß makt... Da es ein Jugendbuch ist, überraschte das Ende nicht wirklich - aber es hat mir insgesamt großen Spaß gemacht, einfach mal wieder eine schöne Geschichte zu lesen!

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  • Rezension zu "Der Greif" von Wolfgang Hohlbein

    Der Greif
    Nerada

    Nerada

    12. June 2011 um 20:43

    Ich liebe dieses Buch! Für ein Kinderbuch hat es eine wirklich tiefgründige Botschaft, die gerade Teens zum Nachdenken bringt... Einfach nur Klasse! Eins seiner besten Bücher überhaupt...

  • Frage zu "Der Vampyr" von Wolfgang Hohlbein

    Der Vampyr
    Robinson

    Robinson

    Momentan sind ja Vampirromane in. Ich wollte schon immer was von Wolfgang Hohlbein lesen. Daher die Frage könnt ihr mir zu "Die Chronik der Unsterblichen" raten? oder nicht? und im besten Fall warum? (Kann ich mitten drin einsteigen oder muss ich von 01 beginnen?)

    • 5
  • Rezension zu "Der Greif" von Wolfgang Hohlbein

    Der Greif
    MissyCat2

    MissyCat2

    27. October 2010 um 22:41

    Eine sehr spannende Geschichte! Ein Kampf zwischen Gut und Böse. Am Ende muss eine schwere Entscheidung getroffen werden! Nur zu empfehlen

  • Rezension zu "Der Greif" von Wolfgang Hohlbein

    Der Greif
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. August 2010 um 16:48

    Nach einer Verfolgungsjagd über die Dächer liegt der junge Mark im Krankenhaus und wird von der Polizei verhört. Seltsame Dinge geschehen um ihn herum, und nur langsam erinnert er sich daran, daß ihn einst sein Bruder Thomas auf die Dächer führte. Alle Geheimnisse scheinen mit dem Dunkeln Turm zu tun zu haben, und als Mark schließlich in dieses finstere Reich eindringt, das vom abgrundtief bösen Greif beherrscht wird, erfährt er, daß die Geschichte seiner Familie eng mit der des Turms zusammen hängt, und das er die Macht hat, den Turm zu befreien, wenn er gegen den Greif bestehen kann.. Zugegeben, es ist schon ein Weilchen her, dass ich dieses Buch gelesen habe, aber damals hat es mich so sehr fasziniert, dass ich es gleich mehrmals lesen musste! Hohlbein gestaltet seine Figuren sehr vielschichtig und gibt dem Leser einen genauen Einblick in deren Gefühlsleben. Insbesondere Mark, der Hauptdarsteller in dieser Story kommt sympathisch und interessant daher. Unheimlich liebenswert ist eine der "bösen" Gestalten, die Mark anfangs verfolgt, denn eigentlich ist dieses Figürchen gar nicht böse, sondern baut im Gegenteil über die Zeit so etwas wie eine Freundschaft zu unserem Helden auf. Witzig gestaltet Hohlbein diese Figur, denn sie ist mit einem Sprachfehler belegt, der das Lesen zunächst ein wenig schwierig gestaltet, nach einigen Sätzen allerdings einfach nur Spass macht und zum Schmunzeln anregt. Ich habe beim lesen damals so herzlich lachen können, dass meine Mutter während der Autofahrt direkt gesagt hat, dass sie das Buch sofort haben wolle, wenn ich fertig sei. Aber man kann nciht nur gut lachen, es ist auch super spannend geschrieben.

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  • Rezension zu "Der Greif" von Wolfgang Hohlbein

    Der Greif
    Koryphel

    Koryphel

    04. April 2010 um 10:10

    Es liegt schon etwas zurück, dass ich dieses Buch gelesen habe: der Junge Mark gerät in eine phantastische Welt, die neben unserer realen Welt existiert und erlebt dort Unglaubliches, wird immer mehr in die andere Welt hineingezogen. Die Geschichte ist sehr spannend und mitreißend geschrieben. Eines der Bücher, die man nicht mehr aus der Hand legen mag, bis man sie ausgelesen hat.

  • Rezension zu "Der Greif" von Wolfgang Hohlbein

    Der Greif
    Ashlyn

    Ashlyn

    21. February 2010 um 12:08

    Ein Buch, das, wenn man es anfängt, nicht mehr aus der Hand legen kann. Mehrmals gelesen und mehrmals als wunderbar empfunden.
    Für Erwachsene ist es eher weniger geeignet, ich würde es als ein Jugendbuch ansehen.
    Spannend bis zur letzten Seite. Unübertrefflich. <3

  • Rezension zu "Der Greif" von Wolfgang Hohlbein

    Der Greif
    michella propella

    michella propella

    29. December 2009 um 13:33

    absolutes jugendbuch! mehrmals gelesen, war es damals selbst beim wissen um den ausgang der geschichte jedesmal wieder fesselnd und unglaublich spannend. als erwachsenenlektüre vielleicht weniger packend oder für richtige fantasyliebhaber.

  • Rezension zu "Der Greif" von Wolfgang Hohlbein

    Der Greif
    Mariesche

    Mariesche

    01. June 2009 um 21:04

    Schon die erste Seite ist so spannend, dass man "der Greif" eigentlich an einem Stück durchlesen muss.
    Wiedermal ein Buch von Hohlbein dass man nicht mehr aus der Hand legen kann!

  • Rezension zu "Der Greif" von Wolfgang Hohlbein

    Der Greif
    Aki

    Aki

    28. March 2009 um 07:14

    wieder eines derer, dir mir nicht so gefallen haben.

  • Rezension zu "Der Greif" von Wolfgang Hohlbein

    Der Greif
    Ofelia

    Ofelia

    27. March 2009 um 10:52

    Dieses Buch von Hohlbein ist bisher men absoluter Favorit. Es ist schon längere Zwit her, dass ich es gelesen habe, aber ich habe es verschlungen. Es bietet genau das richtige Maß an Spannung und auch Horror. Die Welt in die der Protagonist eintaucht kann man sich richtig gut vorstellen und es gruselt den jungen Leser. Es gibt kaum Atempausen, denn der Junge wird von dem Greif, dem nahezu unbezwingbaren und übermächtigen Herrscher über ein surreales Reich gejagt. Hier konzipiert Hohlbein eine wirklich vollkommen andere Welt in die der Junge Marc eintaucht und die von Magie, Macht und Schrecken durchzogen ist. Doch inmitten all diesen Grauens verbirgt sich ein paradiesischer Ort um den es sich zu kämpfen lohnt. Ebenso lohnt es sich dieses Buch zu lesen.

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