Wolfgang Hohlbein Der Magier 01. Der Erbe der Nacht

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Inhaltsangabe zu „Der Magier 01. Der Erbe der Nacht“ von Wolfgang Hohlbein

Azatoth, Schab-Niggurath oder Hastur der Unaussprechliche -- Namen, die einem nicht unbekannt sein dürften, wenn man schon Werke vom Altmeister des mythischen Horrors, H. P. Lovecraft, gelesen hat. Und mit genau diesen großen Alten, den Göttern aus Lovecrafts Cthulhu-Kult, muß sich der junge Robert Craven unerwartet auseinandersetzen.<P> Der deutsche Autor Wolfgang Hohlbein bedient sich dieses von Lovecraft geschaffenen Mythos und führt sogar eine Figur aus dessen Romanen weiter. So ist es denn auch nicht ohne Ironie, daß der altmodisch gekleidete Mann, der am Morgen nach einem erneuten Alptraum an die Tür von Robert klopft, sich mit den Initialen H. P. vorstellt. Durch dessen Erklärungen, die Erzählungen seines Großvaters und unheimliche Erscheinungen in einer alten Standuhr erfährt der im modernen London lebende junge Mann nach und nach das finstere Geheimnis seiner Vergangenheit. Als er dann noch das einzige verbliebene Exemplar des dunklen Buches, des Necronomicons, in Händen hält, wird ihm der Ernst der Lage bewußt und er tritt sein Erbe als Magier im Kampf gegen das unsagbar Böse an.<P> Den Kampf Cravens gegen diese "Götter, gewaltige Wesen, unbeschreiblich böse und bar jeder Empfindung, die nicht Haß oder Tod war", beschreibt Hohlbein in einer Weise, die der Lovecraftscher Novellen nahe kommt. Zumeist beschränkt er sich eher auf Andeutungen statt detailgenaue Schilderungen des Schrecklichen zu liefern, das Craven vorfindet, und so entstehen denn die Horrorbilder mehr im Kopf des Lesers als auf dem Papier. Mit diesem Einstiegsband voll mystischer Stimmung zu einer Serie von Büchern mit Robert Craven als Magier, der sich mit immer neuen Bedrohungen auseinandersetzen muß, ist Hohlbein eine würdige Weiterführung der Lovecraft-Ideen gelungen. <I>--Joachim Hohwieler</I> (Quelle:'Flexibler Einband/01.01.2001')

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