Wolfgang Hohlbein Der Sturm

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Inhaltsangabe zu „Der Sturm“ von Wolfgang Hohlbein

Die gefährlichen Orks haben Greifenfurt, die größte Stadt von Aventurien, besetzt. Da zettelt der Inquisitor Marcian einen Aufstand an, um die Stadt für seinen Prinzen Brin zu befreien. Doch statt der erwarteten kaiserlichen Armee, die eigentlich zu Hilfe eilen sollte, stehen plötzlich weitere Orks vor den Mauern von Greifenfurt. Mit einer Hand voll Soldaten und Freiwilligen nimmt Marcian dennoch den Kampf auf – als sich ihm ein neuer Feind entgegenstellt: Ein Erzvampir beginnt in der Stadt sein Unwesen zu treiben.

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  • Einer der besten DSA-Romane

    Der Sturm

    MarkusTraut

    08. April 2014 um 11:20

    Gehört meiner Meinung nach zu den besten DSA-Romanen. Eine sehr abwechslungsreiche und spannende Geschichte, mit wunderbar tragischen Charakteren. Man kann die Entwicklung der Figuren geradezu mitfühlen... Hier hat Bernhard Hennen (er müsste eigentlich groß auf dem Cover stehen, denn die Beteiligung von Wolfgang Hohlbein hatte hier wohl hauptsächlich marketing-technische Gründe...) ein Glanzlicht der DSA-Reihe abgeliefert!

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  • Leserunde zu "Die Rose der Unsterblichkeit 1 - Schwarze Perle: Das Schwarze Auge Roman Nr. 141" von André Wiesler

    Die Rose der Unsterblichkeit 1 – Schwarze Perle

    Andre_Wiesler

    Heute geht mein neuer Roman "Die Rose der Unsterblichkeit 1: Schwarze Perle" in den Versand. Ab morgen sollte er damit in den Läden stehen, was mir als idealer Anlass erscheint, eine Leserunde zu starten. Zusammen mit dem Verlag verlose ich 10 Druckausgaben und 10 E-Books des Buches unter allen, die an der Leserunde mitmachen möchten. Dazu müsst ihr bis zum 7.11.2012 im Unterthema Bewerbung lediglich die folgende Frage beantworten: Was für ein Held wäret ihr, wenn ihr in einer Fantasywelt leben würdet? Natürlich sind auch alle LeserInnen herzlich willkommen, die das Buch anderweitig erstanden haben. Ich freue mich auf eure Fragen, Anmerkungen und spannende Diskussionen. Bitte schreibt in eure Bewerbung rein, wenn ihr lieber ein E-Book bekommen möchtet bzw. ob ihr auch ein E-Book nehmen würdet, wenn ihr bei den Druckexemplaren leider kein Glück hattet. Und erwähnt bitte, welchen Reader ihr habt, damit ich weiß, welches E-Book-Format ihr braucht. Was ist das für ein Buch? Ich bezeichne die Schwarze Perle selbst gerne als Fantasy-Abenteuerroman. Wenn ihr z.B. Indiana Jones oder Laura Croft (mit einem ordentlichen Spritzer Humor) mögt, stehen die Chancen nicht schlecht, dass ihr euch auch bei dem Buch amüsiert. Dabei habe ich sehr stark darauf geachtet, dass der Roman auch für LeserInnen einen leichten Einstieg bietet, die bisher noch keinen Das Schwarze Auge-Roman gelesen haben - kein Vorwissen nötig also. Hier der Klappentext: Uthuria – der mysteriöse Kontinent südlich der bekannten Welt hat bereits viele Forscher in seinen Bann und in den Untergang gezogen. Unsagbare Schrecken sollen dort lauern, aber sein Name verheißt auch unendliche Reichtümer und ewigen Ruhm für jene, denen es gelingt, sich das Schwarze Land untertan zu machen. In der Schwarzen Perle Al’Anfa, wo Dekadenz und Blutdurst aufeinanderprallen, stellen die mächtigen Granden der Stadt eine Mannschaft zusammen, die unterschiedlicher nicht sein könnte: Alrik, der blutsaufende Gladiator; Efferia, die schüchterne Geweihte des Meeresgottes; Karas, der arrogante Sohn aus gutem Hause, der von einer überbordenden Libido getrieben wird und Wahelahe, die versklavte Waldmenschenkriegerin. Schnell müssen sie feststellen, dass der Kampf gegen die Schrecken der See und gegen die Naturgewalten nur eine von vielen Prüfungen ist, die es zu bestehen gilt, wenn sie Uthuria erreichen wollen. Und für manch ein Mitglied der Stolz des Rabens wird diese Fahrt die letzte sein.Wenn ihr euch einen ersten Eindruck machen möchtet, findet ihr hier eine Leseprobe. Außerdem gab es auf der RatCon im August eine Sneak-Preview-Lesung mit Actioneinlagen: Was ist Das Schwarze Auge? Das Schwarze Auge ist ein Fantasy-Rollenspiel, in dessen Welt bereits über 140 Romane spielen, darunter Werke von Wolfgang Hohlbein, Bernhard Hennen, Tom Finn u.a. Weitere Informationen zum Spiel und zu anderen Romanen der Reihe findet ihr hier beim Verlag. Ich freue mich darauf, von euch zu hören.

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  • Rezension zu "Der Sturm" von Wolfgang Hohlbein

    Der Sturm

    SomeBody

    01. October 2012 um 11:03

    Im ersten Band der Trilogie „Das Jahr des Greifen“ aus der Reihe „Das schwarze Auge“ spielen sich Bernhard Hennen und Wolfgang Hohlbein als Meister der Phantastik eine spannende Geschichte rund um die Belagerung und Führung von Greifenfurt in die Hand. Resultat: eine mitreißende Handlung, undurchsichtige Protagonisten und detaillierte Kampfszenen lassen zum Folgeband greifen.

  • Rezension zu "Der Sturm" von Wolfgang Hohlbein

    Der Sturm

    wollsoeckchen88

    06. January 2012 um 12:11

    Der erste Teil der Trilogie 'Das Jahr des Greifen', die sich um den Kampf um die Stadt Greifenfurt im fiktiven Aventurien dreht. Im 'Sturm' erfahren wir, dass die Stadt von Orks besetzt wird - ein Zustand, den der Inquisitor Marcian mit seiner Widerstandsbewegung schleunigst ändern will. Dabei muss er nicht nur gegen die Schwarzpelze angehen, sondern auch gegen eine Gefahr aus den eigenen Reihen. Zu Beginn etwas langatmig, nimmt dieser Fantasy-Roman nach dem ersten Drittel allmählich Fahrt auf. Große Stärke von Hohlbein und Hennen sind die Schlachten und Scharmützel, die mit viel Liebe zum Detail, aber nicht zu ausufernd beschrieben werden. Das hat mir gut gefallen. Auch das Land Aventurien und die Zwölfgötter haben mein Interesse geweckt, machen Lust darauf, die Teile 2 (Die Entdeckung) und 3 (Die Amazone) zu lesen und mehr über das Schicksal Greifenfurts zu erfahren. Ich bin zwar im Fantasy-Genre nicht so bewandert, kann 'Der Sturm' aber ruhigen Gewissens an Fans der High Fantasy weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Der Sturm" von Wolfgang Hohlbein

    Der Sturm

    Aurora

    29. December 2011 um 21:50

    Insgesamt habe ich drei Anläufe für dieses Buch gebraucht, ohne sagen zu können, was der Grund dafür war. Vielleicht war es nie die richtige Zeit dafür, vielleicht lag es an der kleinen Schrift. An der Handlung lag es jedoch definitiv nicht, denn diese war spannend und rasant vom Anfang bis zum Ende. Die einzelnen Charaktere haben mir sehr gut gefallen und ich bin auch schon gespannt auf die Fortsetzung. Denn dies ist nur der erste Band der Trilogie „Das Jahr des Greifen“.

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  • Rezension zu "Der Sturm" von Wolfgang Hohlbein

    Der Sturm

    Ulfson

    17. June 2009 um 09:17

    Das Buch, wie auch seine Nachfolger, sind Spannung pur. Der Leser wird quasi keinen Moment in der Luft hängen gelassen und so regelrecht gezwungenl einfach nur weiter zu lesen. Da ärgert man sich dann schon über das offene Ende und dass man sich noch zwei weitere Bücher besorgen muss. Negativ ist auch, dass die Beschreibung der Gefühlswelt selbst für mich abgestumpften Action-Fan zu kurz kommt. Doch dafür wird umso mehr das Schlachtengeschehen und die Belagerung der Stadt Greifenfurt in allen (blutigen) Details beschrieben. Auf alle Fälle habe ich so sehr viel über die Vorgehensweise bei mittelalterlichen Belagerungen und die entsprechende Verteidiung gelernt. Positiv ist auch, dass es in der DSA-Welt Aventurien spielt. Für DSA-Spieler ist es also ein absolutes Muss. Doch auch Nichtkenner des Schwarzen Auges werden an diesen Büchern ihre wahre Freude haben.

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  • Rezension zu "Der Sturm" von Wolfgang Hohlbein

    Der Sturm

    simoneg

    15. June 2009 um 10:49

    Computerspezialist Dirk Gallwynd wacht schweißüberströmt aus einem Albtraum auf. In den letzten Tagen hat er alles unternommen, um seine 16-jährige Tochter Akuyi zu finden, die vor kurzem verschwunden ist. Sie war das Einzige, was ihm geblieben ist, nachdem seine Frau vor drei Jahren die Konten geplündert hat, um danach nie wieder aufzutauchen... Während verheerende Stürme aufziehen, verfolgt Dirk mit einem Detektiv die letzte vorhandene Spur. Sie führt nach Marokko, zu einer kleinen Küstensiedlung. Dort stößt er auf den zwielichtigen Ventura, einen Mann, der mehr über die zerstörerische Macht der Natur zu wissen scheint: Seit langem schon ist er hinter einer Geheimwaffe her, die die uralte Kraft der Sturmdämonen entfesseln kann. Doch Ventura ist nicht der Einzige, der das tödliche Geheimnis der Stürme auf skrupellose Weise an sich reißen will. Dirk weiß bald nicht mehr, ob es überhaupt noch einen Menschen gibt, dem er trauen kann. Inmitten eines Hurrikans, der immer weitere Kreise zieht, stürzt er sich in einen erbitterten Kampf, bei dem es um sein Kind, um seine Frau und am Ende um die gesamte Menschheit geht... Welten treffen aufeinander: Ein moderner mitteleuropäischer Computerspezialist wird mit afrikanischem Mythos, denn Dirks Frau stammt aus Ruanda und ist die Tochter eines afrikanischen Schamanen, konfrontiert. Daher fließen ein: die afrikanischen Legenden über Sturmgeister, die man nicht wecken darf, der Mißbrauch bzw. Raubbau, der mit der Natur getrieben wird, sowie die aktuellen Meldungen über Naturkatastrophen. Ich fand´s gelungen und vor allem auch spannend. Mein Freund kam nicht damit klar, fand´s irgendwie zu undurchsichtig und hat es zur Seite gelegt. Ich muß mal wieder kritisieren, daß mich die Wiederholungen bestimmter Passagen genervt haben. Wenn erzählt wird, daß jemand panische Angst vor Ratten hat, weil er als Kind mal von einer gebissen wurde, reicht mir das 1x. Ich hab´s dann kapiert und kann´s sogar verstehen. Hohlbein meinte jedoch, diese Stora mehrfach erwähnen zu müssen, warum auch immer.

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  • Rezension zu "Der Sturm" von Wolfgang Hohlbein

    Der Sturm

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. July 2008 um 08:50

    Ein wunderbares Abenteuer, das allerdings unter den Autoren leiden muss. Ich werde das Gefühl nicht los, dass Herr Hohlbein hier lediglich seinen Namen zur Verfügung gestellt hat!? Allerdings werden die Tatsachen der DSA-Welt teilweise auch auf den Kopf gestellt und nicht alles stimmt, was dort geschrieben steht. Dennoch ein recht guter erster Teil der Trilogie.

  • Rezension zu "Das Jahr des Greifen" von Wolfgang Hohlbein

    Der Sturm

    JuliaO

    23. July 2008 um 13:09

    Lies sich gute lesen - er hat zwar auch bessere, aber meiner MEinung nach auf jeden Fall das Lesen wert!

  • Rezension zu "Das Jahr des Greifen" von Wolfgang Hohlbein

    Der Sturm

    taguna

    07. April 2008 um 12:08

    Die Trilogie das "Jahr des Greifen" ist kein herausragendes Werk, aber dennoch gut für unterhaltsame Stunden. Man merkt deutlich, dass Hohlbein Unterstützung von Hennen hatte. Die Geschichte liest sich flüssiger als einige Hohlbein-Romane. Die Charaktere sind vielfältig und interessant. Die Geschichte gerät nicht ins stocken und macht Spaß, auch wenn sie keine ungewöhnlichen Wendungen bietet und alles mehr oder weniger vorhersehbar ist. Ich kann diese Reihe für kurzweilige Lesestunden durchaus empfehlen. Allerdings werden manche Handlungsstränge nicht aufgelöst, weshalb ich nur 3 Punkte vergebe.

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  • Rezension zu "Der Sturm" von Wolfgang Hohlbein

    Der Sturm

    Dragon

    26. December 2007 um 20:21

    Wenigsten schon 10x gelesen und immer wieder spannend.

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