Wolfgang Hohlbein Der Todesstoss

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Inhaltsangabe zu „Der Todesstoss“ von Wolfgang Hohlbein

Andrej und sein Partner Abu Dun haben das Reich des Fürsten Vlad Tepesch verlassen und suchen in Bayern nach einer weisen Zigeunerin, die mehr über die Herkunft der Unsterblichen wissen soll. Sie erfahren von einem Kult von Wiedergängern, der in der Gegend ihr Unwesen treiben und Frauen und Kinder entführen …

Die Reihe hat definitiv Suchtpotenzial. Die Charakterentwicklung gefällt mir sehr. Spannende Unterhaltung.

— chuma
chuma

Nach dem spannenden Einstieg, empfand ich diesen Band als eher ermüdend mit Passagen, die sich ziemlich in die Länge gezogen haben.

— Waldkauz
Waldkauz

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  • Der Todesstoss

    Der Todesstoss
    Masau

    Masau

    07. January 2016 um 13:37

    Ebenso wie die Vorgänger hat mir auch dieser Teil der Reihe gut gefallen. Es gibt gewohnt gute Hohlbein-Kost mit den beiden Hauptcharakteren Andrej und Abu Dun. Einziger Kritikpunkt meinerseits war der etwas zähe Anfang. Freue mich schon auf den nächsten Teil!

  • nicht so gut wie Band 1 und 2

    Der Todesstoss
    78sunny

    78sunny

    29. October 2014 um 16:57

    Die ist der 3. Teil der „Die Chronik der Unsterblichen“-Reihe. Band 1 und 2 haben mich sehr begeistert. Düstere Fantasy ohne Liebesbeziehung ist sonst gar nicht mein Fall, aber bei dieser Reihe passt es für mich. Inhaltlich darf man aber wirklich nichts hier verraten, das es auf die Vorgängerbände spoilern würde. Die Hintergrundgeschichte, um Andrejs Geheimnis und die Inquisition geht weiter und wird leider irgendwie verwirrender. Hier hatte man das Gefühl das der rote Faden fehlt oder das er sich immer mal zwischen drin aufkräuselt und wirre Fäden abgehen. Auch die ganze Sache, um die neuen Wesen, die in diesem Band auftauchen, wurde nicht wirklich logisch erklärt und hinterlässt einige offene Fragen. Das fand ich sehr schade und bewegte mich zu dem einen Punkt Abzug. Ansonsten packte es mich aber wieder sehr. Ich mag den Schwertkämpfer Andrej. Es gibt wieder etliche Kampfszenen und Andrej ist dieses Mal nicht so unverwundbar wie noch in den anderen Bänden. Mein liebster Aspekt der Reihe ist aber die etwas unkonventionelle Freundschaft zwischen Abu Dun und Andrej. Ich finde es einfach herrlich wie die beiden sich oft gegenseitig aufziehen und ärgern, aber in Notsituationen immer für einander da sind. Die düstere Atmosphäre der Hexenverfolgung, der Kämpfe und der Gefahren ist sonst ja nicht mein Fall, aber in dieser Reihe kann es mich sehr faszinieren. Ich bin schon gespannt wie das ganze sich über die noch folgenden Teile entwickeln wird und vor allem wie die Freundschaft von Abu Dun und Andrej weiter verlaufen wird. Ich habe das Buch neben den Hörbuch gelesen, aber mich hauptsächlich auf das Hörbuch konzentriert. Dietmar Wunder ist ein großartiger Sprecher und vermittelt die ganze düstere und teilweise bedrückende Stimmung sehr gut. Ich mag vor allem seine etwas rauchige, sehr männliche Stimme. Meine Wertung: 4 von 5 Sternen

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  • Eine sehr schwierige Bewertung...

    Der Todesstoss
    MiniKampfkeks

    MiniKampfkeks

    19. March 2014 um 17:55

    "'Mach ein Ende, du Monstrum! Töte mich, aber ich werde am Ende doch triumphieren, denn meine Seele wird an Gottes Seite sein, während deine für alle Ewigkeit in der Hölle brennt.'" (S. 394) Inhalt: Zehn Jahre sind seit dem Ende des zweiten Bandes vergangen. Abu Dun und Andrej steifen noch immer zu zweit durch die Lande. Maria spukt noch immer in Andrejs Geist herum, er befindet sich noch immer auf der Suche nach ihr, doch seine Bemühungen scheinen vergebens. Was mich gewundert hat, war, dass er keinen Gedanken an Frederic verschwendet hat, den er doch zuvor noch so liebte... Naja. Eines Nachts treffen Abu Dun und Andrej in einem Dorf ein, wo gerade eine Hexenverbrennung stattfindet. Als Andrej spürt, dass eine seiner Art dort den Tod finden soll, rettet er sie. Alessa stirbt trotzdem, doch davor kann sie ihm noch sagen, was sie weiß, und wo Andrej Antworten auf seine Fragen finden kann. Trotz der Vorwürfe Abu Duns, der 'Hexenmeister' sei dem Wahn anheim gefallen, reiten die beiden los... Sprache & Aufbau: Die Sprache hier fand ich weiterhin so gut wie in den ersten beiden Teilen, flüssig, bildlich und überzeugend, ein guter Hohlbein eben. Vom Aufbau her unterscheidet sich dieser Teil nicht allzu sehr von seinen beiden Vorgängern - einfache, einzelne Kapitel. Persönliche Meinung: "Oh nein, bitte nicht, neeeeeeeein!" - Ja, das waren meine Gedanken beim Lesen dieses Buches, aber nicht, weil mich die Handlung derart mitgerissen hätte. Ich hasse Klischees, und in diesem Werk strotzt Wolfgang Hohlbein nur so damit. Jede weitere Seite, die ich las, enttäuschte mich ein wenig mehr, obwohl die ersten beiden Teile sich noch fernab ebenjenen bewegten. Achtung Spoiler: Böse, christliche Inquisitoren, Werwölfe, die sich bei Vollmond verwandeln und dann nicht mehr Herr ihrer eigenen Gedanken sind, der ewige Kampf zwischen Vampir und Werwolf... ach nein, bitte nicht.Dennoch hat mir das Buch - meistens - schöne Lesestunden eingebracht und mich unterhalten, noch dazu war es gut geschrieben, deswegen drei Sterne. Ich hoffe, der vierte Teil hebt meine Stimmung wieder etwas, sonst sieht es ziemlich düster aus, wenn es um das Weiterlesen der Reihe geht. Zumindest für mich. Also, zusammengefasst: Wer von den typischen Vampiren und Werwölfen noch immer nicht genug hat, wird hier das reinste Lesevergnügen haben. Ich für meinen Teil, die mehr etwas wie Band 1 & 2 erwartet hatte, bin hier ziemlich enttäuscht worden. Schade. (Die Seitenangaben des Zitats stimmen vielleicht nicht, weil ich eine andere Ausgabe des Buches besitze, die ich aber hier nicht finden konnte!)

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  • Rezension zu "Der Todesstoss" von Wolfgang Hohlbein

    Der Todesstoss
    DeevaSatanica

    DeevaSatanica

    16. March 2013 um 12:59

    Sehr guter dritter Teil. Schön, dass es auch in der Zeit ein wenig voranschreitet. Klasse Geschichte zur Verbindung zu Werwölfen.

  • Rezension zu "Der Todesstoss" von Wolfgang Hohlbein

    Der Todesstoss
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. September 2011 um 10:28

    Als Andrej die junge Zigeunerin Alessa vor dem Scheiterhaufen rettet, ahnt er noch nicht, dass diese ebenfalls eine Unsterbliche ist wie er. Doch als Alessa kurze Zeit danach an einem mysteriösen Fieber stirbt, ist Andrej unfassbar. Dachte er doch bisher, dass Krankheiten und Seuchen seiner Spezies nichts anhaben könnten. Und so machen er und Abu Dun sich auf die Suche nach der Puuri Dan, einer mächtigen weisen alten Frau der Zigeuner. Andrej hofft, von ihr mehr Informationen über sich selbst zu erhalten. Diese Reise führt ihn und Abu Dun in das bayerische Dorf Trentklamm. Hier begegnen die Bewohner den beiden mit größtem Misstrauen. Nur Birger und der merkwürdige Junge Pfarrer Thobias suchen den Kontakt zu den beiden. Und kurz darauf geschehen merkwürdige Dinge in Trentklamm. Und so muss Andrej feststellen, dass seine und die Existenz der geheimnisvollen, beängstigenden Wesen, die dort ihr Unwesen treiben, sehr dicht miteinander verknüpft sind. Ich bin mir noch nicht so ganz sicher, ob mir die Serie gefällt. Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass der Autor zu diesem Zeitpunkt selbst noch nicht so genau weiß, worauf das Ganze abzielen soll und wie die einzelnen Handlungsstränge später zusammen laufen sollen. Daher empfinde ich bisher die einzelnen Bände teilweise verworren und am Anfang macht Herr Hohlbein oft einen großen Zeitsprung mit kurzer Rückblende, die man jedoch vorher nicht gelesen hat. Da ich allerdings als Sammlerin bereits die komplette Serie ersteigert habe, werde ich natürlich weiterlesen.

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  • Rezension zu "Der Todesstoss" von Wolfgang Hohlbein

    Der Todesstoss
    Steppenwolf

    Steppenwolf

    14. December 2010 um 17:13

    Teilweise festgefahren, aber immer noch sehr spannend Bisher erschienene Bände der Reihe: 01 Am Abgrund 02 Der Vampyr 03 Der Todesstoß 04 Der Untergang 05 Die Wiederkehr 06 Die Blutgräfin 07 Der Gejagte 08 Die Verfluchten 08.5 Blutkrieg 09 Das Dämonenschiff 10 Göttersterben 11 Glut und Asche 12 Der schwarze Tod Zehn Jahre nach Ende des zweiten Teils, ist Andrej zusammen mit Abu Dun weiterhin auf der Suche nach dem Geheimnis seiner Unsterblichkeit. Sie retten eine Frau vor dem Scheiterhaufen, welche ihnen von der Puuri Dan erzählt, einer weisen alten Zigeunerin, die mehr über die Herkunft der Vampyre zu berichten weiß. Sie gelangen zu Beginn ihrer Suche in dem bayerischen Dorf Trentklamm. Dort treffen sie schon bald auf Wesen, die Werwölfen ähneln. Es kommt zu einigen Kämpfen. Nachdem Andrej in einer Kampfhandlung niedergestochen wird, findet er sich in einem nahegelegenen Kloster wieder, wo er von dem Mönch Bruder Thobias versorgt wird. Dieser berichtet ihm von einem drei Jahre zurückliegenden Zusammentreffen mit einem Werwolf. Seitdem betreibt er in den Verließen Studien über unsterbliche Wesen. Sie gehen dem Geheimnis der Werwölfe von Trentklamm auf die Spur und dann erreicht auch noch die Inquisition das Dorf. Nun zu zweit auf ihrer Reise, geben Andrej und Abu Dun ein interessantes Paar ab. Die Sticheleien zwischen den beiden machen beim Lesen richtig Spaß. Auch wenn sie auf der Suche nach dem Geheimnis von Andrejs Existenz noch keinen wesentlichen Schritt weiter kommen, so bringt Hohlbein mit den Werwölfen doch zumindest die nächste unsterbliche Spezies ins Spiel und deutet Parallelen ihrer gemeinsamen Herkunft an. Die angeblich gemeinsamen Wurzeln bleiben aber ungeklärt. Der dritte Teil der „Chronik“ ist auf jeden Fall ein guter Roman, muss sich aber nun mal gegen seine Vorgänger behaupten und da kann er einfach nicht ganz mithalten. Aber auch hier gibt es ein überraschendes Ende, das für mich bis zum Schluss nicht ersichtlich war. Fazit: „Der Todesstoß“ ist zwar etwas schwächer als seine Vorläufer kann aber dafür zweifach punkten: einmal durch den neuen dauerhaften Charakter Abu Dun und die Einführung der Werwölfe in die „Chronik-Reihe“. Unbefriedigend bleibt das sehr schleppende Vorankommen, was die Frage nach der Herkunft der Unsterblichkeit angeht.

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  • Rezension zu "Der Todesstoss" von Wolfgang Hohlbein

    Der Todesstoss
    Quasi

    Quasi

    29. November 2009 um 15:14

    Seit 10 Jahren kennen sich Andrej Delãny und Abu Dun jetzt und ziehen gemeinsam durch die Lande. Überall werden Hexen verbrannt, es ist Krieg und der Unsterbliche und sein Freund haben viel Grauen gesehen. Sie begegnen einer jungen Frau, Alessa, die mit ihrer ganzen Familie auf dem Scheiterhaufen brennen soll. Von ihr erfährt Andrej wieder etwas über sich und seine Unsterblichkeit - und es gibt noch die Puuri Dan, die ihm sein Geheimnis vielleicht enthüllen kann. So machen sichder Schwertkämpfer und der ehemalige Piratenkapitän auf den Weg nach Bayern, um die alte Zigeunerin zu finden. In dem kleinem Dorf Trentklamm stoßen sie auf furchtbare Geschöpfe und Andrej muss um sein Leben und seine Unsterblichkeit kämpfen. Der dritte Teil der Chronik spielt knapp 10 Jahre nach dem Vorgängerband "der Vampyr" und wirft so direkt einige Fragen auf. Was ist aus Frederic geworden - endete doch Teil Zwei mit einem richtigen Cliffhanger! Nach all den Vorkommnissen haben sie dann einfach so als Söldner im Krieg gekämpft, wobei Andrej es eigentlich hasst, zu kämpfen?! Aber wenn der Leser diese ganzen Fragen beiseite schiebt und sich auf das neue Abenteuer von Andrej Delãny und Abu Dun einlässt, kann er in eine spannende Geschichte eintauchen. In Trentklamm treffen die beiden wie gewohnt auf undurchsichtige Typen, bei denen der Autor immer wieder verwirrt, ob ihnen zu trauen ist oder nicht. Meisens kann man zwar mittlerweile vermuten, dass Delãny und Dun immer dann zu vertrauensseelig sind, wenn es nicht angebracht ist; Hohlbein schafft es trotzdem ungeahnte Wendungen in die Handlung einzustricken. Etwas genervt haben mich die unzähligen Wiederholungen, dass Andrej über viel schärfere Sinne verfügt oder halt auch manchmal nicht, als ein Normalsterblicher. Etwas weniger hätte auch alles verdeutlicht, was der Autor verdeutlichen wollte... Ich gebe 8 von 10 Punkten - und freue mich auf den nächsten Teil!

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  • Rezension zu "Der Todesstoss" von Wolfgang Hohlbein

    Der Todesstoss
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    01. October 2009 um 18:29

    Genau wie die beiden Vorgängerbücher ein empfehlenswertes Buch. Diesmal gehts um Werwölfe. Im Großen und Ganzen eine gute Story, leider kommt das Ende etwas zu abrupt. Kommt nicht an den zweiten Teil heran.

  • Rezension zu "Der Todesstoss" von Wolfgang Hohlbein

    Der Todesstoss
    Wrathchild

    Wrathchild

    25. February 2009 um 21:21

    ** - Wolfgang Hohlbein ... 02 Der Vampyr 03 Der Todesstoß 04 Der Untergang ... Andrej und Abu Dun konnten sich befreien und gehen nun wieder Ihres Weges. Auf Ihrer Reise treffen sie auf eine junge Frau. Alessa. Andrej fühlt sich an seine Frau erinnert und fühlt sich zu Ihr hingezogen. Doch das ist nicht der einzige Grund, denn Alessa ist eine Unsterbliche. Ein Wesen wie er selbst. Einige Tage später jedoch müssen sie ihren Tod bekunden und Andrej ist verwundert darüber, schien sie einer Krankheit erlegen zu sein. Dabei nahm er an, dass seine Art nur durch einen Todesstoß niedergestreckt werden kann. Die Gefährten machen sich weiter auf den Weg um die alte Weise, du Puuri Dan ausfindig zu machen, von der Andrej schon so viel hörte und welche über seinesgleichen wohl einiges zu berichten weiß. Ihre Suche führt sie an einen Ort, an dem menschenähnliche Geschöpfe hausen. Andrej und Abu Dun stehen erneut vor einer ausweglos erscheinenden Situation und Andrej erfährt mehr über das Wesen was er ist.

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  • Rezension zu "Der Todesstoss" von Wolfgang Hohlbein

    Der Todesstoss
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. July 2008 um 18:33

    Ich hatte lange nur die ersten beiden Teile der Chronik und war dann ein klein wenig enttäuscht, weil Teil 3 nicht an Teil 1 und Teil 2 herankam. Aber dennoch ist es ein gutes Buch und durchaus lesenswert!

  • Rezension zu "Der Todesstoss" von Wolfgang Hohlbein

    Der Todesstoss
    Silve

    Silve

    28. January 2008 um 19:16

    ...da hab ich dann aufgegeben.

  • Rezension zu "Der Todesstoss" von Wolfgang Hohlbein

    Der Todesstoss
    Perlenaugen

    Perlenaugen

    29. July 2007 um 17:39

    Hohlbein hat es mir auf der Leipziger Buchmesse 2006 signiert. Eins seiner stärksten Bücher.