Wolfgang Hohlbein Der schwarze Tod

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Inhaltsangabe zu „Der schwarze Tod“ von Wolfgang Hohlbein

Andrej kann es noch immer nicht fassen: Sein Sohn lebt! Von Schuldgefühlen gequält sucht er nach dem Totgeglaubten und findet Marius in den Fängen eines mysteriösen Arztes in Venedig. Als Andrej ihn befreien will, geschieht etwas Unglaubliches: Andrejs treuer Freund Abu Dun wendet sich gegen ihn.

Leider etwas langatmig und stellenweise nervige Charaktere.

— chuma
chuma

Irgendwie baut die Reihe immer mehr ab.

— Wolf1988
Wolf1988

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    Der schwarze Tod
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. May 2013 um 20:58

    Ein neuer Chronikband, auf den ich eine kleine Ewigkeit gewartet habe! :) Neben den immer wiederkehrenden Formulierungen, wie, "Es erinnerte ihn an irgendetwas, aber er wusste nicht, was..." und einem Ende, in dem auch genausogut ein riesiger Meteor aus purpurnen Hartweizengummibärchen auf die Antagonisten hätte stürzen können, also einem Deus ex machina der allerübelsten Sorte, in dem Andrej nur passiv zuschaut (Protagonisten sollten aktiv sein!) machen folgende Punkte das Buch zu einem Reinfall für Fans: 1. Es wurde im Band beim ersten Treffen mit Meruhe einmal erwähnt, dass das Alter eines Vampyrs oft parallel mit seiner Macht läuft. Ein kurzer Vergleich: Marius: -wenige hundert Jahre alt -kein Lehrer für seine Fähigkeiten -hätte nie wissen können, wie man sich Fähigkeiten aneignet -hat das logische Denken eines Kleinkindes Meruhe: -mehrere tausend Jahre alt -altägyptische Götter als Lehrer, allesamt mit "unfassbaren" Fähigkeiten und Mächten -hatte tausende Jahre Zeit um sich diese Fähigkeiten anzueignen -hat das manipulative Talent und weitreichende Denken einer Göttin Und jetzt darf man natürlich drei Mal raten, wer nicht nur Meruhe, sondern dabei auch noch schön locker flockig aus dem Handgelenk eine kleine Horde Elite-Vampyre mit den Gedanken kontrolliert. Richtig. Marius. Erkennt da sonst irgend jemand ein kleines Missverhältnis? Der Autor erfindet Fähigkeiten aus dem Laufen ohne Erklärung, ohne interne Logik oder Kontinuität, einfach der Dramaturgie willen. An dieser Stelle sollte glaube ich noch einmal erwähnt werden, dass Andrej sich von Fischern verprügeln lässt. Seine 300 jährige Erfahrung hatte wohl einfach zu wenig "Wie bekämpfe ich erfolgreich Fischer" - Anteile. Wenn ich, als Beispiel, im Herren der Ringe Gandalf in der letzten Schlacht schlicht und ergreifend, einfach weil ich Lust habe, die Fähigkeit geben würde, alle Orks mit einer Schallplatte vom Musikantenstadl auf einmal umzubringen, würde sich garantiert jeder Leser veräppelt fühlen. Nichts anderes passiert hier. Noch ein kleiner Punkt nebenbei: Andrej erwähnt, er hätte die nubischen Kriegerinnen, die Meruhe begleiten, persönlich ausgebildet. Schade, dass er sie eigentlich "noch niemals gesehen hat", in den Bänden davor. Woher kommen bitte solche Kontinuitätsfehler? Man vergisst doch nicht einfach, was man im letzten Band geschrieben hat. 2. Der Tropfen, der das Fass zum überlaufen gebracht hat. Wir erinnern uns. Marius ist Corinna. Corinna hat eine Menge Sex mit Andrej in diesem Buch. "Wenn du willst, behalte ich diesen Körper, damit du weiter Spaß mit mir haben kannst, und wenn du willst, suche ich dir auch einen neuen." Das muss man einen Moment sacken lassen, bevor man sich ruhig und distinguiert folgende Frage stellt. WHAT. THE. HELL?!?! Zur Bewertung Es ist immer schön, Andrej und Abu Dun plänkeln zu sehen und sie in einer Menge Action zu verfolgen, aber was hier teilweise gebracht wird ist beinahe schon traurig. Ich liebe die Reihe sehr, bin aber wirklich enttäuscht. Irgendwann starte ich mal eine Spendenaktion, und wenn wir genügend Geld zusammen haben, bitten wir Wolfgang einfach darum, der Reihe ein tolles Finale zu geben, eines, was die starke Reihe verdient.

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  • Rezension zu "Der schwarze Tod" von Wolfgang Hohlbein

    Der schwarze Tod
    joshi_82

    joshi_82

    11. January 2013 um 14:01

    Ich habe absolut keine Ahnung, wie Herr Hohlbein das macht, aber selbst, wenn ich doch einige Kritikpunkte an diesem Buch habe, möchte ich wissen, wie es weitergeht mit Andrej und Abu Dun. Schon in Band 11 "Glut und Asche" hatte ich so einiges zu bemängeln, was mir auch hier wieder aufgefallen ist. Zum ersten und für mich am auffälligsten wären da die häufigen Wiederholungen bestimmter Feststellungen, die in einer vorangegangenen Szene eben erst gemacht wurden. Nur ein paar Seiten später zermartert sich Andrej, aus dessen Sicht die Geschichte geschrieben ist, schon wieder den Kopf über haargenau das selbe Problem. Dadurch zieht sich die Handlung nur unnötig in die Länge und der Spannungsbogen lässt sich nur schwer aufbauen. Ab und an hatte ich auch das Gefühl, dass bestimmte (Kampf-)Szenen genau so aufgebaut wurden, wie schon andere vorher. Genau wie schon im vorherigen Band ist mir auch hier wieder aufgefallen, wie naiv sich Andrej in bestimmten Situationen verhält, was mich teilweise wirklich genervt hat. Obwohl er weiß, dass er vermutlich direkt in eine Falle läuft und er schon vorher ein komisches Gefühl hat, tut er es trotzdem. Da frage ich mich doch, ob der Autor ihn das nicht einfach nur tun lässt, um noch ein paar Kampfszenen in die Geschichte einzubauen. Abu Dun ist dieses Mal leider nicht mehr so liebenswert und witzig, wie noch vorher. Er ist recht aggressiv und eigentlich weiß man nicht wirklich, was der Grund dafür ist (außer vielleicht die Naivität von Andrej, den Abu Dun deswegen öfter mal aus aussichtslosen Situationen retten muss). Das fand ich recht schade, aber ich hoffe, dass sich das im nächsten Band wieder ändert. Charaktere, die man ebenfalls schon kennt, tauchen wieder auf, bleiben aber für meinen Geschmack größtenteils zu sehr im Hintergrund und hätten ein wenig mehr Aufmerksamkeit verdient, wie ich finde. Es gibt natürlich auch neue Protagonisten, die interessant und recht undurchsichtig sind, was mir wirklich gut gefallen hat (wobei man Andrej auch hier wieder seine Naivität anlasten könnte - aber ich möchte nicht spoilern). War ich anfangs noch ein wenig enttäuscht von "Der schwarze Tod", so hat mich die Geschichte im letzten Drittel absolut gepackt und ich konnte das Buch tatsächlich nicht aus den Händen legen, bis es ausgelesen war. Und das ist auch der Grund, warum ich über den recht schleppenden Anfang doch hinwegsehen kann, denn es passiert mir selten, dass ich so von einem Buch gefesselt werde (auch wenn es ein wenig gedauert hat, bis es dann soweit war). Der Schreibstil des Autors ist flüssig, detailreich und sehr bildhaft. Er versteht es, immer wieder zu überraschen und besonders die Kampfszenen finde ich gut geschrieben. Wären diese ganzen Wiederholungen und Andrejs nerviges naives Verhalten nicht gewesen, hätte ich dem Buch sogar die volle Punktzahl geben können. So bleibt es bei gerade noch 4 von 5 Punkten und ich bin gespannt auf den nächsten Band "Der Machdi". Fazit: Unnötige Wiederholungen, ein unsterblicher und uralter Protagonist, der handelt, als wäre er gerade dem Teenager-Alter entwachsen und ein zäher Anfang, machten mir den Einstieg in den 12. Band dieser Reihe nicht gerade leicht. Doch Herr Hohlbein hat es trotzdem wieder geschafft, mich im letzten Drittel absolut zu packen und immer wieder zu überraschen, so dass ich dieses Buch doch mit einem guten Gefühl beenden konnte.

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  • Rezension zu "Der schwarze Tod" von Wolfgang Hohlbein

    Der schwarze Tod
    Steppenwolf

    Steppenwolf

    22. November 2010 um 13:33

    Ein schwacher Teil der Reihe, aber ein Muss für Fans Der 12. Band der „Chronik der Unsterblichen“ um die beiden Vampyre Andrej Delañy und Abu Dun, kommt, wie bereits sein Vorgänger, in einem sehr schön gestalteten Einband daher. Die Geschichte setzt ein knappes Jahr nach „Glut und Asche“ (Band 11) ein. Auf der Suche nach Marius, Andrejs Sohn, verschlägt es die beiden Unsterblichen nach Venedig, kurz vor Beginn des Carnevale. Dort werden sie rasch fündig, doch irgendetwas stimmt nicht. Abu Dun beginnt sich zunehmend seltsam zu verhalten und die drei nubischen Kriegerinnen, welche Marius dorthin gebracht hatten, scheinen die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen, da es ihrerseits immer wieder zu Angriffen kommt. Andrej begegnet derweil der aufreizenden Corinna, die eine nicht unwesentliche Rolle zu spielen scheint. Dieser Band ist leider einer der schwächeren. Besonders Abu Dun kommt hier bedauerlicherweise etwas zu kurz. Die Sticheleien zwischen ihm und Andrej fehlen mir hier einfach. Man hat vor allem längere Zeit das Gefühl, als käme die Handlung einfach nicht so recht voran. Nichtsdestotrotz wird es in der zweiten Hälfte doch noch spannend. Hohlbein schafft es abermals den Leser zu überraschen. Für den einen oder anderen mag es auch vorhersehbar sein, ich jedoch hatte nicht unbedingt mit der Auflösung am Ende gerechnet. Fazit: Der 12. Band ist auf die gesamte Chronik betrachtet einer der schwächsten und kann zudem fast unmöglich ohne Vorkenntnisse der anderen Teile gelesen werden. Für Fans der Reihe ist es dennoch ein Muss und über einige kleine Logikfehler kann man, meine ich, getrost hinwegsehen.

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  • Rezension zu "Der schwarze Tod" von Wolfgang Hohlbein

    Der schwarze Tod
    Taunusschnecke

    Taunusschnecke

    25. October 2010 um 17:47

    Leider muss ich sagen, dass "der schwarze Tod" meiner Meinung nach zwar nicht der schlechteste,aber mit Sicherheit auch nicht der beste Band der Chronik ist. Ganz ehrlich man hat das Gefühl der halbe Band besteht nur daraus, dass Andrej mit seiner Gefährtin "Corinna" im Bett verbringt,was die erste Hälfte recht langweilig erscheinen lässt.In der zweiten Hälfte nimmt die Spannung langsam zu,leider auch die Fehler,über die man aber hinwegsehen kann. Auch das Finale bietet nichts neues und ist wenig überraschend. Insgesamt glaube ich, dass es eine sehr schlechte Idee war den Sohn von Andrej wieder mitmischen zu lassen. Den Vater Sohn Konflikt gab es schon in vorherigen Bänden mit Frederrick. Auch wenn "Der schwarze Tod" nach "Glut und Asche" eine Enttäuschung ist,so sollte dieses Buch nicht im Regal eines "C.d.U."-Fans fehlen.Allen anderen rate ich,das Geld besser anzulegen. (Taunusschencke)

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  • Rezension zu "Der schwarze Tod" von Wolfgang Hohlbein

    Der schwarze Tod
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. October 2010 um 10:03

    Alles in allem der mittelmäßigste Band der Chroniken...

  • Frage zu "Der schwarze Tod" von Wolfgang Hohlbein

    Der schwarze Tod
    horrorbiene

    horrorbiene

    Als das Buch bei Amazon angekündigt wurde, habe ich mich riesig gefreut und es gleich bestellt. Ich habe Geschichte (LA) studiert und inetressiere mich für Bücher in denen die Pest thematisiert wird. Dementsprechend habe ich mich um so mehr gefreut, als ich die Beschreibung bei Amazon fand: Andrej und Abu Dun sind bei der nächsten Türkenbelagerung wieder in Wien und dort wütet die Pest. Doch das Buch spielt in Venedig. Und keine Pest. Das Buch war trotzdem gut, keine Frage, aber... Warum wurde das Buch zuerst mit einer andern Story (und anderem Cover) angekündigt? Kommt die Geschichte denn evtl. in anderer Form auch noch als Buch? Vielleicht in Teil 13?

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