Wolfgang Hohlbein Die Blutgräfin

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Inhaltsangabe zu „Die Blutgräfin“ von Wolfgang Hohlbein

In einem abseits gelegenen, tief verschneiten Wald stoßen Andrej und Abu Dun auf brutal ermordete Menschen und werden gegen ihren Willen neuerlich in gefährliche Ereignisse verwickelt. Der Bauer Ulric macht die sogenannte Blutgräfin, die seit einiger Zeit das nahe gelegene Schloss bewohnt, sowohl für die grausamen Morde als auch für das Verschwinden von mehreren jungen Frauen verantwortlich. Die anderen Dorfbewohner halten sie dagegen für eine Wohltäterin. Die beiden Unsterblichen wissen nicht, wem sie Glauben schenken sollen, gewiss ist nur, dass Ulric nicht der harmlose, einfältige Bauer ist, für den er sich ausgibt. Auf der Suche nach Elenja, der Verlobten von Ulrics Sohn Stanik, begegnen sie dem dämonischen Leibwächter der Gräfin. Ihm gelingt das nahezu Unmögliche: Er besiegt Andrej und Abu Dun und bringt sie an den Rand des Todes. Anscheinend unverwundbar und unbezwingbar, ist der Unbekannte doch kein Unsterblicher wie sie. Aber wer oder was ist er? Und wer verbirgt sich hinter der rätselhaften Blutgräfin?

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    Die Blutgräfin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. May 2013 um 21:42

    Das Buch lässt sich recht schnell zusammenfassen. Andrej und Abu Dun treffen Blanche. Blanche verwandelt sich in eine Frau. Blanche hat eine Menge Sex mit Andrej. Blanche verwandelt sich in eine Riesenmutantenmörderspinne. Andrej und Abu Dun kaufen Insektenspray und benutzen es als Deodorant, was ihnen letzten Endes doch noch den Sieg beschert. Mehr Gründe für die Bewertung muss man denke ich nicht anführen. Darüber hinaus hat der Band, ähnlich wie z.B Band 3 der Reihe, null Einfluss auch übergreifende Story, Charakterentwicklung oder sonstige wichtige Lernprozesse/Informationserfahrungen.

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  • Rezension zu "Die Blutgräfin" von Wolfgang Hohlbein

    Die Blutgräfin

    DeevaSatanica

    16. March 2013 um 14:22

    Der wohl bisher beste und spannenste Band der Reihe.
    Immer wieder düster und schaurig. Niemals war man sich sicher, was jetzt real war oder was nicht. Auch wenn man ansatzweise ein Ahnung hatte, was surreal hätte sein können.
    Hohlbein hat es mit diesem Band definitiv geschafft meine Nerven fast zum Zerreissen zu bringen.

  • Rezension zu "Die Blutgräfin" von Wolfgang Hohlbein

    Die Blutgräfin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. September 2011 um 18:56

    In einem abseits gelegenen, tief verschneiten Wald stoßen Andrej und Abu Dun auf brutal ermordete Menschen und werden gegen ihren Willen in gefährliche Ereignisse verwickelt. Der Bauer Ulric macht die sogenannte Blutgräfin, die seit einiger Zeit das nahe gelegene Schloss bewohnt, sowohl für die grausamen Morde als auch für das Verschwinden von mehreren jungen Frauen verantwortlich. Die anderen Dorfbewohner halten sie dagegen für eine Wohltäterin. Die beiden Unsterblichen wissen nicht, wem sie Glauben schenken sollen, sicher ist nur, dass Ulric nicht der harmlose, einfältige Bauer ist, für den er sich ausgibt. Auf der Suche nach Elenja, der Verlobten von Ulrics Sohn Stanik, begegnen sie dem dämonischen Leibwächter der Gräfin. Ihm gelingt das nahezu Unmögliche: Er besiegt Andrej und Abu Dun und bringt sie tatsächlich in Lebensgefahr. Anscheinend unverwundbar und unbezwingbar ist der Unbekannte doch kein Unsterblicher wie sie. Aber wer oder was ist er? Und wer verbirgt sich hinter der rätselhaften Blutgräfin? Dieses Buch war endlich mal richtig spannend. Für mich der bisher stärkste Teil der Chronik. Zwar kann man auch hier wieder einen Teil der Handlung voraussehen, aber es gibt noch so viele Überraschungen und Ungereimtheiten, die sich klären müssen, dass es doch bis zum Ende spannend bleibt. Interessant war auch die Idee, nach Vlad Tepesch im 2. Band jetzt die Figur der Elisabeth Bathory, auch die Blutgräfin genannt, einfließen zu lassen.

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  • Rezension zu "Die Blutgräfin" von Wolfgang Hohlbein

    Die Blutgräfin

    Steppenwolf

    28. December 2010 um 17:20

    Eine solide Fortsetzung Bisher erschienene Bände der Reihe: 01 Am Abgrund 02 Der Vampyr 03 Der Todesstoss 04 Der Untergang 05 Die Wiederkehr 06 Die Blutgräfin 07 Der Gejagte 08 Die Verfluchten 08.5 Blutkrieg 09 Das Dämonenschiff 10 Göttersterben 11 Glut und Asche 12 Der schwarze Tod Noch immer im Europa des 16.Jahrhunderts unterwegs, ist Andrej, zusammen mit Abu Dun, nun auf der Suche nach seiner großen Liebe Maria, ungeachtet dessen, dass sie bereits seit Jahrzehnten tot sein müsste. Es verschlägt die beiden in ein abgelegenes Dorf. Nach den Aussagen des Bauern Ulrics werden die Bewohner angeblich von einer bösen Frau, auch die Blutgräfin genannt, terrorisiert. Sie soll für das Verschwinden mehrer junger Mädchen verantwortlich sein. Andere Bewohner sehen in ihr hingegen eine Wohltäterin. Darüber hinaus treffen die zwei auf eine seltsame Eule, die sie mit scheinbar menschlichem Interesse beobachtet und einen mysteriösen Krieger mit unglaublichen Kräften. Was führt dieser Krieger im Schilde und was hat er mit der Blutgräfin zu tun? Hohlbein greift hier abermals auf eine historische Figur zurück: Die Blutgräfin. Jedoch scheint eben jene Elisabeth Báthory nur eine sehr wage Vorlage zu liefern. Hohlbein lässt aber einige Aspekte, sowohl belegte als auch unbelegte, in seine Geschichte mit einfließen. Es gelingt Hohlbein in alt bekannter Weise den Leser zu fesseln und eine sehr spannende Geschichte zu erzählen. Die Art und Weise wie die Blutgräfin hier interpretiert wird gefällt mir besonders. Denn es sind ebenjene unbelegten Behauptungen, die diesen Charakter so interessant machen. Hinzu kommt der mysteriöse Krieger Blanche, welcher den beiden Protagonisten überaus gefährlich wird. Er ist scheinbar kein Vampyr wie sie, aber dafür ebenso unsterblich. Grundlegend Neues passiert auch in diesem Roman nicht. Diverse Handlungselemente wiederholen sich. Ein abgelegenes Dorf, misstrauische Dorfbewohner, Andrej und Abu Dun werden in eine Falle gelockt usw. Nichtsdestotrotz ist der sechste Teil der „Chronik“ ein sehr solider Teil der Reihe und sogar noch ein wenig besser als sein Vorgänger. Abermals gelingt Hohlbein ein überraschendes, wenn auch im Nachhinein vielleicht etwas vorhersehbares Ende. Fazit: Mit der Blutgräfin befindet sich die „Chronik“ auf einem stabilen Pfad. Keine großartigen Neuerungen, aber dafür altbewährte Atmosphäre und Spannung. Nicht der beste, aber auch bei weitem nicht der schlechteste Roman der Reihe.

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  • Rezension zu "Die Blutgräfin" von Wolfgang Hohlbein

    Die Blutgräfin

    Bellami

     

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  • Rezension zu "Die Blutgräfin" von Wolfgang Hohlbein

    Die Blutgräfin

    Quasi

    24. October 2010 um 01:46

    Andrej und Abu Dun ziehen auch nach endlosen Jahren immer noch durch die Welt, auf der Suche nach ihrem Ursprung. Diesmal landen sie in einem kleinem ungarischen Dorf, wo seit dem Auftauchen der "Blutgräfin" junge Mädchen spurlos verschwunden sind. Nach dem 6. Band der Chronik bin ich ein wenig gelangweilt von dem Schwertkämpfer und seinem nubischen Freund, die, egal wo sie hinkommen, zwischen die Fronten von einer kleinen Gemeinschaft geraten; gelangweilt von der Überraschung, dass keiner so ist, wie er zu sein scheint. Zwischendurch war ich immer wieder drauf und dran, das Buch aus der Hand zu legen und was anderes zu lesen, aber dann wäre es eins der wenigen Bücher geworden, die ich nie zu Ende gelesen hätte. Doch Hohlbein hat es zwischendurch immer wieder geschafft, mich so zu fesseln, dass ich mich schon die Nacht durchlesen sah. Ich musste mich nicht total übermüdet durch den Tag quälen, denn dem Autor ist es einfach nicht gelungen den Spannungsbogen länger zu halten. Ein wenig gefehlt haben mir, leider auch nicht erst seit diesem Band, längere Gespräche zwischen Andrej und Abu Dun. Immer wieder wird angedeutet, dass sie dringend miteinander sprechen müssen, aber sie tun es einfach nicht und zumindest mir bleibt völlig unklar, was in deren Köpfen vor sich geht. Auch wenn das Ende dies zumindest ansatzweise erklärt, wieso sie denn nie gesprochen haben, hoffe ich wirklich, dass Hohlbein es im nächsten Teil schafft, seinen Charakteren wieder mehr Leben einzuhauchen. Das Ende fand ich wirklich übberraschend, ich hatte zwar damit gerechnet, dass es nicht offensichtlich endet, aber da hat Hohlbein das Ruder nochmal rumgerissen und ich werde der Chronik nochmal eine Chance geben - wenn auch nicht sofort. Fazit: Durchwachsene Achterbahnfahrt in jeglicher Hinsicht, deswegen 5 von 10 Punkten!

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  • Rezension zu "Die Blutgräfin" von Wolfgang Hohlbein

    Die Blutgräfin

    Perlenaugen

    29. July 2007 um 17:42

    im Grund kann man die Sache vorausahnen, nur der Schluss ist gut geraten,
    deswegen auch vier Sterne statt drei.

  • Rezension zu "Die Blutgräfin" von Wolfgang Hohlbein

    Die Blutgräfin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. July 2007 um 20:44

    Andrej und Abu Dun streifen jetzt schon seit 50 Jahren durch die Weltgeschichte und sind immernoch auf der verzwifelten Suche nach zwei Dingen: Andrej sehnt sich immernoch nach Maria, der Frau von der er sich vor 50 Jahren auf dem Schloss von Lord Dracul getrennt hat und, genauso wie Abu Dun, jemanden zu finden, der mehr über sie sagen kann; der weiß, warum sie Vampyre sind und was dies genau bedeutet, denn beide haben bis heute nur eine wage Vorstellung davon. Und zumindestens Andrej scheint in Fahlendorf, einem kleinen Dorf in Ungarn, endlich zu finden was er sucht: seit Monaten hält sich dort bereits die Gräfin Berthold auf. Doch ragen sich um die Gräfin und ihren merkwürdigen Beschützer Blanche merkwürdige Gerüchte und schon bald sehen sich Andrej und Abu Dun erneut auf ihrer nicht enden wollenden Reise einem Gegner gegenüber, der gar nicht auf dieser Welt existieren dürfte. Nun habe ich die beiden Männer schon in ihrem sechsten Abenteuer und auf ihrer Suche nach ihrer Herkunft begleitet und ich habe mir vorher geschworen, dass für mich nach dem achten Band Schluss sei. Wirklich? Als ich die ersten 150 Seiten gelesen hatte, fühlte ich mich in meinem Entschluss bestärkt: erneut sah ich mich mit zwei Charakteren konfrontiert, die sich nicht weiterentwickelt hatten und wie seit drei Bänden die selben Streitgespräche führten. Doch etwas spricht dagegen: Hohlbein liess diesmal nicht nur mehr Raffinesse erkennen bei der Ausgestaltung der Geschichte, sondern lies Andrej und Abu Dun auch endlich den Freiraum sich weiter zu entwickeln. Man merkt, dass es in ihnen arbeitet und wenn man die letzte Seite des Buches zuklappt hat man endlich – seit 2 Bänden – das Gefühl: die beiden haben aus ihren Handlungen gelernt; sie sind weiser geworden. Ich hoffe, dass dies nicht nur ein Ausrutscher Hohlbeins war und das er dieses Nieveau auch in den Folgebänden einigermaßen halten kann. Wenn er dies schafft, dann stehen seine Chancen hoch, dass Band 9 doch noch irgendwann zu mir kommt.

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