Wolfgang Hohlbein Die Chronik der Unsterblichen 01. Am Abgrund

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Inhaltsangabe zu „Die Chronik der Unsterblichen 01. Am Abgrund“ von Wolfgang Hohlbein

15. Jahrhundert: Ein kleines Dorf in Transsilvanien wird von der Inquisition in Schutt und Asche gelegt. Die Überlebenden werden verschleppt, nur der junge Frederic entkommt. Als er herausfindet, dass die heimtückische Tat einzig und allein dem Schwertkämpfer Andrej galt, ist es schon fast zu spät. Aber Andrej spürt den jungen Mann auf und nimmt ihn mit auf eine abenteuerliche und unglaublich gefährliche Reise quer durch Transsilvanien.

Ein spannender Auftakt der Fantasyreihe rund um den unsterblichen Andrej. D. Wunder liest hervorragend, gibt den Figuren ihre eigene Stimme.

— chuma
chuma

Hätte man noch mehr ausbauen können, trotzdem cooler Start. Vlt. überzeugt mich ja der zweite Teil ;-)

— Kaetzin
Kaetzin

Supergute Umsetzung des Romans als Hörbuch. Top.

— Yoyomaus
Yoyomaus

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    Die Chronik der Unsterblichen 01. Am Abgrund
    Yoyomaus

    Yoyomaus

    04. May 2015 um 14:46

    Noch einmal zum Inhalt: Andrej Delany  kehrt nach dem Tot seiner Tochter und seiner Frau in sein Heimatdorf Borsa zurück, um dort seinen Sohn aufzusuchen. Doch das Dorf ist verlassen und schnell stellt er fest, dass etwas geschehen sein muss. Zu seinem Entsetzen findet er die Hälfte des Dorfes niedergemetzelt in der Burg wieder. Dort trifft er auch auf Frederic, der ihm erzählt, dass ein Kirchenmann und drei goldene Ritter so brutal mit den Dorfbewohnern umgegangen sind. Die zweite Hälfte der Bewohner, darunter auch Frederics Mutter, wurden als Sklaven verschleppt. Andrej und Frederic nehmen die Verfolgung auf und stehen bald im Focus der goldenen Ritter. Nach einem Hinterhalt im Wald, bei dem Andrej nur knapp gewinnen kann und der goldene Ritter flieht, gelangen sie in ein Gasthaus, welches in der Nacht von den Rittern angezündet wird. Mit Hilfe von zwei Dieben - Serge und Krusha - können sie sich retten. Nachdem die Wunden von Andrej und Frederic schnell verheilt sind und sie sich mit Serge und Krusha verbündet haben, machen sich Andrej und Frederic auf den Weg nach Constanza. Dort treffen sie bald auf die junge Maria, in die sich Andrej verliebt. Was er jedoch erst später erfährt - sie ist die Schwester des Inquisitors Domenicus, welcher das Dorf Borsa angegriffen hat. Nachdem es zu einer Auseinandersetzung kommt, verletzt Andrej Domenicus lebensbedrohlich und wird in Folge dessen nicht mehr nur von den Rittern gejagt, sondern auch von den Gefolgsleuten des ansässigen Herzogs. Nachdem Andrej in einen Hinterhalt gelockt wird, kommt es zum großen Showdown zwischen Andrej und einem der goldenen Ritter. Dieser erklärt Andrej, dass sie Unsterbliche sind und wie man sie töten kann. Schließlich besiegt Andrej den goldenen Ritter und trinkt dessen Blut. Währenddessen tötet Frederic den Herzog - ebenfalls ein Unsterblicher - und nimmt dessen Blut ebenfalls in sich auf.  Gemeinsam machen sich die Beiden auf den Weg, um dem Menschenhändler Abu Dun zu verfolgen. Denn dieser hat die Sklaven von Borsa bereits an Bord genommen und sich auf den Weg gemacht. Der Roman ist einfach atemberaubend. Und trotz alledem, dass ich wusste, wie er ist, habe ich mir noch das Hörbuch geholt! Wolfgang Hohlbein hat es mit seinem genialen Schreibstil wieder geschafft eine Storyline zu erschaffen,die einen den Atem anhalten lässt. Man fiebert mit den Helden der Geschichte mit. Man kann das Grauen und Entsetzen der Helden regelrecht greifen. Wenn man dem Hörbuch lauscht, kann man einfach nicht aufhören! Man nimmt sogar schlaflose Nächte in Kauf. Es ist wirklich wieder ein Meisterwerk. Absolut empfehlenswert! Wer die Geschichte nicht kennt, hat wirklich etwas verpasst!

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  • Rezension zu "Die Chronik der Unsterblichen 01. Am Abgrund" von Wolfgang Hohlbein

    Die Chronik der Unsterblichen 01. Am Abgrund
    Mina - Das Irrlicht

    Mina - Das Irrlicht

    Also dieses Hörbuch habe ich die Tage nach einer halben Stunde abgebrochen. Eine so schlechte Lesung habe ich, glaube ich, noch nie gehört. Tröge und lahm liest Dietmar Wunder aus dem Buch. Ich habe danach mal geschaut, wer er eigentlich ist. Kann sein, dass ich seine Stimme einfach nicht mag. Er synchronisiert zum Beispiel Adam Sandler - und den Schauspieler und die dt. Stimme finde ich auch ganz fürchterlich. Schade, ich hatte gehofft, so einen EInstieg in die Vampir-Chroniken von Hohlbein zu finden...

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  • Rezension zu "Die Chronik der Unsterblichen 01. Am Abgrund" von Wolfgang Hohlbein

    Die Chronik der Unsterblichen 01. Am Abgrund
    Lilasan

    Lilasan

    11. September 2011 um 14:21

    Ich habe eine andere Hörbuchausgabe, welche von Wolfgang Hohlbein selbst gelesen wird, die ist einfach fantastisch. Auch den zweiten Teil gibt es in einer solchen Ausgabe. Ich war traurig darüber das ich ab dem dritten nun mit Dietmar Wunder zurecht kommen sollte, und als ich die erste CD einlegte war ich erstmal geschockt und habe sie nach wenigen Minuten wieder ausgeschaltet, der Unterschied war gravierend. Ich habe mich dann nach einigen Wochen nochmals versucht und zum schluss habe ich mich dann an ihn gewöhnt. Die Bücher sollte man auf jedenfall auf irgendweise lesen oder hören. Ob man sich durch die Hörbücher mit Dietmar Wunder kämpfen muss ist fraglich.

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  • Rezension zu "Die Chronik der Unsterblichen 01. Am Abgrund" von Wolfgang Hohlbein

    Die Chronik der Unsterblichen 01. Am Abgrund
    Sokrates

    Sokrates

    Vorab: es handelt sich um eine "szenische Lesung", also lediglich ein Leser, der hin und wieder zur Verstärkung der Handlung mit passenden Geräuschen u.ä. begleitet wird. Mein Eindruck: Diese Reihe der Bücher von Wolfgang Hohlbein war mir noch nicht bekannt; vor vielen Jahren habe ich die Fantasybücher von ihm förmlich verschlungen. Hier nun dachte ich an eine herrlich angenehme Lesung seiner Vampir-Reihe. Am Text möchte ich keine Kritik üben. Statt dessen am Sprecher: unsaubere, leise, uncharakteristische Stimme mit wenig Profil. Das Thema des Buches verlangt doch eine "kräftigere" Stimme, oder? Und: er liest so schnell, dass man annehmen könnte, der Hörbuchproduzent habe die Lesung aus Kostengründen eindampfen wollen, ohne natürlich am Text Einsparungen vornehmen zu wollen. Nach mir folgende Zuhörer können gerne diesen (meinen) Eindruck widerlegen - ich jedenfalls konnte dieser Lesung nur 10 Minuten zuhören und habe dann wieder ausgeschaltet. Leider auch nur 3 Sterne (und die sind für den Roman, nicht die Hörspiel-CD).

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