Wolfgang Hohlbein Die Chronik der Unsterblichen. Tl.1 u. 2

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Inhaltsangabe zu „Die Chronik der Unsterblichen. Tl.1 u. 2“ von Wolfgang Hohlbein

Am Abgrund§Wie durch einen Blitz aus heiterem Himmel wird ein kleines Dorf in Transsylvanien von den grausamen Vollstreckern der Inquisition in Schutt und Asche gelegt. Allein der junge Frederic kann entkommen. Kaum hat er herausgefunden, dass die heimtückische Tat einzig und allein dem Schwertkämpfer Andrej galt, als dieser ihn auch schon aufsucht und mitnimmt auf eine abenteuerliche und gefährliche Reise quer durch das Transsylvanien des 15. Jahrhunderts. Doch schon bald hegt Frederic einen furchtbaren Verdacht: Ist dieser Mann, der fast unbeschadet durchs Feuer gehen kann und schwerste Verletzungen mühelos übersteht, etwa mit dem Teufel im Bunde?§§Der Vampyr§ Osteuropa im 15. Jahrhundert. Als der Inquisitor den Befehl gibt, "die Hexen zu verbrennen", muss Andrej sich mit seinem Erzfeind, dem Piratenkapitän Abu Dun, verbünden und Seite an Seite mit dem schwarzen Riesen gegen die schreckliche Gefahr kämpfen. Denn nicht nur Andrejs Leben und das seines Schützlings Frederic stehen auf dem Spiel, sondern das Schicksal ganz Transsilvaniens. Da erfährt er, dass seine geliebte Maria unter den Einfluss des düsteren Fürsten Dracul geraten ist ...§

Gänsehaut pur. Und eine etwas andere Geschichte über Vampire.

— Stephanie_Toelle
Stephanie_Toelle

André Delany und Abu Dun, die beiden besten Unsterblichen der Fantasywelt und Frederic darf man natürlich auch nicht vergessen.

— zickzack
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Machte mir Lust auf mehr...

— Hendrik
Hendrik

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  • Eine neue Art von Vampyr

    Die Chronik der Unsterblichen. Tl.1 u. 2
    °bluemoon°

    °bluemoon°

    23. April 2017 um 13:49

    Der Doppelband Am Abgrund / Der Vampyr aus der Chronik der Unsterblichen beinhaltet die beiden ersten Teile. Am Abgrund: Der erste Teil beginnt damit, dass wir Andrey Delãny zurück in sein Heimatdorf folgen. Seine Frau ist erst im Kindbett gestorben, zusammen mit seinem zweiten Kind. Nichts hält ihn mehr zuhause. Im Borsa-Tal, wo sein Erstgeborener lebt, angekommen, merkt der Protagonist jedoch direkt, dass etwas nicht stimmt. Nirgendwo sind Tiere oder Menschen zu sehen oder zu hören. Er betritt das Versammlungsgebäude, wo er auf die Dorfbewohner und seinen Sohn trifft - tot. Teilweise grausam ermordet und hingerichtet. Auch seinen Onkel findet er, gerade noch so am Leben nach einer grauenvollen Folter. Er kann ihn nur noch von seinem Leiden erlösen. Plötzlich taucht ein Junge auf, der sich als Frederic vorstellt. Er konnte sich als einziger Bewohner verstecken und erzählt Andrey, wer diese grausamen Taten getan hat: Vater Domenicus mit seinen goldenen Rittern. Die Inquisition. Die beiden machen sich auf den Weg, um die noch lebenden, verschleppten Dorfbewohner zu retten und Rache für die Ermordeten auszuüben.  Auf die goldenen Ritter stoßen sie shneller als gedacht und Andrey, selbst ein sehr guter Schwertkämpfer, kann sich kaum behaupten. Irgendetwas ist sehr seltsam mit ihnen und  schnell sind sie auch wieder fort und versprechen ein baldiges Wiedersehen.  Andrey und Frederic setzen ihren Weg fort, denn wenigstens wissen sie jetzt,  wo sie nach den Dorfbewohnern suchen müssen.  Unterwegs wird ein Gasthaus, in dem die beiden untergekommen sind, von den goldenen Rittern in Brand gesteckt,  aus dem sie kaum entkommen konnten. Doch wie immer heilen beide Delãnys (sie sind fern miteinander verwandt) extrem schnell.Mit welchen gefährlichen Gegnern hat sich Andrey hier angelegt und was wollte die Inquisition von einem kleinen, abgeschiedenem Dorf wie dem Borsa-Tal? Was hat es mit ihren schnellen Heilungen zu tun? Werden Andrey und Frederic es schaffen, die Bewohner des Dorfes zu retten? Ich fand diesen Teil sehr gut  geschrieben. Immer wieder Spannung und Überraschungen, die nicht nur den Protagonisten verwirren. Top. Auch wie Andrey so langsam von seinem wahren Ich erfährt, fand ich interessant. Der Vampyr: Andrey und Frederic wollen weiterhin ihre Verwandten des Borsa-Tals retten und müssen dafür das Schiff des muslimischen Sklavenhändlers Abu Dun verfolgen. Als es soweit ist, schafft Andrey es auf das Schiff und kriegt Abu Dun in seine Gewalt. Doch Frederic kommt dazwischen und lässt sich von den Piraten auf dem Schiff erwischen. Da die beiden Delanys das Problem sehen, wie sie 100 schwache, entkräftete Leute zurück in ihre Heimat bringen sollen, geht Andrey einen Handel mit Abu Dun ein. Er bringt die Bewohner des Borsa-Tal zurück in seine Heimat und er stellt sich ein Jahr lang als Leibwächter und Sklave in den Dienst des Sklavenhändlers. Dieser möchte lernen, so zu werden wie Andrey und will schauen, ob er in diesem Jahr etwas abschauen kann. Doch bevor die beiden gemeinsam in Richtung des Borsa-Tals fahren können, werden sie von zwei anderen Schiffen bedroht. Vater Domenicus und die goldenen Ritter befinden sich auf dem einen, ein unheimlicher großer Ritter in blutroter Rüstung auf dem anderen. Dieser lässt das Schiff Abu Duns auf Befehl des Geistlichen von griechischem Feuer zerstören. Für die Bewohner des Borsa-Tals besteht keine Hoffnung mehr. Frederic schafft es, sich zu retten und Andrey kann Abu Dun mit ans Ufer bringen. Der Sklavenhändler hat nun natürlich kein Angebot mehr für den Handel mit Andrey, doch beide wollen sich an dem Ritter rächen, der ihre Verwandten bzw. Mannschaft umgebracht hat. Daher brechen sie beide zusammen mit dem Jungen auf; Abu Dun weiß, wo der Ritter herkommt. Er ist Mitglied des Drachenordens in der Walachei. Doch werden sie es schaffen, dort anzukommen, wo doch die Türken über Transsilvanien herfallen? Und was machen sie, wenn sie dort ankommen? Vor allem scheint der Ritter nicht so harmlos zu sein und obendrein mit Vater Domenicus und seinen goldenen Rittern zusammenzuarbeiten.... Ich finde die Handlung um Andrey gut und spannend. Vor allem mag ich das Thema rund um die Vampyre. Allerdings muss ich sagen, dass ich den Charakter von Frederic furchtbar anstrengend und nervig finde. Er gehört irgendwie dazu, so dass die Leser Andrey besser kennenlernen und einschätzen können und er sorgt natürlich auch immer wieder für viele Wendungen in der Handlung. Trotzdem mochte ich die Szenen ohne ihn lieber. Fünf Sterne für das Buch, auch wenn Frederic mir auch eine Tendenz Richtung der 4 Sterne gibt.

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    • 2
  • Ernüchternd und naiv

    Die Chronik der Unsterblichen. Tl.1 u. 2
    JillianZ

    JillianZ

    16. January 2014 um 21:02

    Das Thema hat mich interessiert, die Buchbeschreibung wirkte auch reizvoll, die Umsetzung ist so lala. Die Handlung ist nicht überzeugend konstruiert worden und wirkt zu oft viel zu gestelzt, ist so vorhersehbar, dass einfach keine Stimmung aufkommen will. Doch besonders enttäuscht haben mich die Figuren, die allesamt Klischeefiguren sind. Es kam mir so vor als, hätte der Autor dem Leser liebdienerisch alles geboten, was die Klischeekiste so hergibt. Das ist nicht mein Geschmack. Zersetzt wurde der Text auch durch die vielen Phrasen und Floskeln, die den Text einfach nur träge machten und auch so klingen ließen.

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  • Rezension zu "Die Chronik der Unsterblichen. Tl.1 u. 2" von Wolfgang Hohlbein

    Die Chronik der Unsterblichen. Tl.1 u. 2
    Thrill

    Thrill

    19. September 2011 um 12:15

    Naja eigentlich hatte ich mir von dem Buch mehr erwartet. Ich fands irgendwie etwas zäh und ich finde auch das hier in diesem ersten Band zwei Genres aufeinanderprallen. Das ist ja prinzipiell nicht schlecht man kann das ja verbinden aber bei der Chronik der Unsterblichen Band 1 hatte ich das Gefühl bis auf die letzen 20 Seiten einen historischen Roman zu lesen. Dann BUMM kommt die Fantasy ins Spiel. Wie gesagt diese zwei Genres harmonieren ja schon gut, aber eben nicht so knall auf Fall. Andrej kommt nach langen Jahren in seine Heimat dem Borsa-Tal zurück. Dort findet er ein leeres Dorf welches von der Inqusiton niedergemetzelt wurde. Auch sein Sohn ist dabei ums Leben gekommen wie er schmerzvoll feststellen muss. Er trifft dort auf den jungen Frederic der seine Familie verloren hat. Da einige der Bewohner, so auch ein Teil von Frederics Familie, gefangen genommen wurden und somit noch am Leben sind, machen sich die zwei auf den Weg um den Mördern des Dorfes zu folgen. Auf ihrer Reise begegnen sie allerlei gefärlichen Gestalten und kommen in sehr gefährliche Situationen, nicht nur einmal droht ihre Deckung aufzufliegen. Doch vorallem Andrej scheint unverletzbar zu sein und der Junge beginnt zu zweifeln ob alles mit Rechten Dingen zugeht. Aber erst ganz am Schluss nach etlichen Verwirrungen wer gut oder böse ist, Freund oder Feind kommt ans Tageslicht wer oder besser geagt was Andrej wirklich ist.

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  • Rezension zu "Die Chronik der Unsterblichen. Tl.1 u. 2" von Wolfgang Hohlbein

    Die Chronik der Unsterblichen. Tl.1 u. 2
    psychomaeh

    psychomaeh

    28. March 2010 um 17:08

    Rezi zur kompletten Reihe: Andrej Delany und sein Freund Frederic sind auf großen Reisen. Treffen später auf den Piratenchef Abu Dun und erleben die spannenstens Abenteuer. Auf ihrer Reise will Andrej herrausfinden wie er zu dem geworden, was er nun ist und nach seiner langen Liebe Maria. Die Reise ist noch lange nicht beendet, und wer weiss wer alles noch am leben ist? Liest sich hervorragend. Wie man es von Hohlbein Büchern eben kennt. Wieder einmal ein fantastisches Buch über Freundschaft und Geschichte!!!

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  • Rezension zu "Die Chronik der Unsterblichen. Tl.1 u. 2" von Wolfgang Hohlbein

    Die Chronik der Unsterblichen. Tl.1 u. 2
    metalmueller1807

    metalmueller1807

    21. December 2009 um 20:46

    "Die Chronik der Unsterblichen" ist eine Saga, die bei Fans sehr durchwachsen angekommen ist, was vor allem daran lag, dass nach dem vierten Teil irgendwie die Luft raus war. Hier handelt es sich um die ersten beiden Teile, die durch die Bank überzeugen können. Sie spielen zur Zeit der Inquisition. Ein kleines Dorf wir in Schutt und Asche gelegt. Nur der kleine Frederic überlebt. Der Angriff galt jedoch Andrej, der Frederic auf seine anschließende Reise mitnimmt und nach und nach sein düsteres Geheimnis offenbart.

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  • Rezension zu "Die Chronik der Unsterblichen. Tl.1 u. 2" von Wolfgang Hohlbein

    Die Chronik der Unsterblichen. Tl.1 u. 2
    Stellanie

    Stellanie

    26. October 2007 um 10:35

    Der erste Band ist meiner Meinung nach noch sehr spannend, während der zweite erst gegen Ende überhaupt ein wenig Spannung entwickelt. Lange Zeit plätschert die Handlung relativ langweilig vor sich hin. Das Ende macht dann aber wirklich Lust auf den dritten Teil.