Wolfgang Hohlbein , Heike Hohlbein Die Heldenmutter

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Inhaltsangabe zu „Die Heldenmutter“ von Wolfgang Hohlbein

Eigentlich ist Lyra nur ein armes Bauernmädchen, doch dann findet sie das Kind der erschlagenen Elfenprinzessin und muß fliehen. Denn dieses Neugeborene wird gejagt, weil eine alte Prophezeiung es zum Befreier des Landes erklärt. Um dem Kind ein Leben in Krieg und Kampf zu ersparen, greift Lyra selbst zum Schwert. Gegen den übermächtigen Feind steht ihr nur ein Helfer zur Seite - der mächtige Zauberer Dago. Doch kann sie einem Mann vertrauen, der aus den Nichts zu kommen scheint?

Es zieht sich an manchen Stellen sehr, aber ein tolles Buch!

— MaRayne

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  • Rezension zu "Die Heldenmutter" von Wolfgang Hohlbein

    Die Heldenmutter

    melli.die.zahnfee

    10. November 2012 um 20:39

    Eigentlich ist Lyra nur ein armes Bauernmädchen, doch dann findet sie das Kind der erschlagenen Elfenprinzessin und muß fliehen. Denn dieses Neugeborene wird gejagt, weil eine alte Prophezeiung es zum Befreier des Landes erklärt. Um dem Kind ein Leben in Krieg und Kampf zu ersparen, greift Lyra selbst zum Schwert. Gegen den übermächtigen Feind steht ihr nur ein Helfer zur Seite - der mächtige Zauberer Dago. Doch kann sie einem Mann vertrauen, der aus den Nichts zu kommen scheint? Ein schönes Fantasybuch, ich konnte es gut lesen, obwohl Fantsy normalerweise nicht mein Genre ist. Die Geschichte und die Welt in der es spielt sind gut und anschaulich geschildert, die Spannung mäßig aber gleichbleibend. Schade fand ich die stereotype Heldin.Eine gegen alle, bzw für die Rettung der Welt. Aber ansonsten ganz okay.

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  • Rezension zu "Die Heldenmutter" von Wolfgang Hohlbein

    Die Heldenmutter

    Dragonfire

    19. June 2012 um 20:13

    Die Autoren: Wolfgang und Heike Holbein gehören zu den meistgelesenen Fantasy-Autoren in Deutschland. Sie schreiben sowohl getrennt als auch zusammen sehr viele Bücher. Wolfgang Holbein hat bereits über 150 Bücher geschrieben und verkauft diese sehr erfolgreich. In Fachkreisen wird er meist als der Stephen King Deutschlands bezeichnet, obwohl ich sagen muss, dass die Geschichten der beiden Autoren doch meist in sehr unterschiedliche Richtungen gehen. Wolfgang und Heike Holbein sind verheiratet und leben in der Nähe von Weimar. Das Buch: Das Cover des Buches zeigt einen Mann und eine Frau an einem Felsenstrand. Im Hintergrund sieht man das Meer tosen. Sie ist in ein weißes Gewand gekleidet, hat lange blonde gelockte Haare und sieht ihm von unten herauf tief in die Augen. Um eine ihrer Hände befindet sich ein goldener Schein. Er ist sehr muskulös , tragt einen roten Umhang und hält eine riesige Harfe. Er hat längere dunkelbraune Haare und trägt zusätzlich noch ein Schwert. Es ist ein sehr schönes Cover und wenn man es sieht, dann könnte man meinen, dass es in diesem Buch grundsätzlich um eine Liebesgeschichte geht, was aber nicht ganz stimmt. Der Text auf dem Buchrücken: Eigentlich ist Lyra nur ein armes Bauernmädchen, doch dann findet sie das Kind der erschlagenen Elfenprinzessin und muss fliehen. Denn dieses Neugeborene wird gejagt, weil eine alte Prophezeiung es zum Befreier des Landes erklärt. Um dem Kind ein Leben in Krieg und Kampf zu ersparen, greift Lyra selbst zum Schwert. Gegen den übermächtigen Feind steht ihr nur ein Helfer zur Seite – der Zauberer Dago. Doch kann sie einem Mann vertrauen, der aus dem Nichts zu kommen scheint? Die Story: Lyra ist ein ca. 20 jähriges Bauernmädchen und schwanger von ihrem Gutsherrn. Eines Tages taucht auf dem Hof eine Elbin mit einem Krieger aus dem Norden als Begleiter auf. Sie sehen aus, als wären sie auf der Flucht und erbitten Unterschlupf bei Lyras Herrn, der ihnen auch gewährt wird. Lyra wird von der Elbin als ihre Dienerin auserkoren, was Lyra nicht ganz gefällt, da diese Aufgabe eigentlich der Frau des Herrn zustehen müsste. Diese hat sowieso schon einen Hass auf Lyra wegen ihrer Schwangerschaft und der Hass wird nur noch größer. Kurz vor der Geburt von Lyras Kind gibt es einen Kampf zwischen den beiden und Lyra verliert ihr Kind bei der Geburt, was sie nicht verkraftet. Die Elbin versucht ihr neuen Lebensmut zu geben und vertraut Lyra an, dass sie ebenfalls schwanger ist. Als eines Tages der Hof von Fremden überfallen wird, ist Lyra die einzige Überlebende. Im Sterben übereicht ihr die Elbin ihren Sohn und erklärt ihr, dass er eine wichtige Rolle in der Zukunft spielen wird, da er das Land aus einer 1000 jährigen Knechtschaft befreien soll. Sie soll das Kind zu den Zwergen bringen, die ihr weiterhelfen sollen. Lyra nimmt das Kind an wie ihr eigenes. Als sie kurz nach dem Überfall auf den Hof erneut angegriffen wird, wird sie von einem jungen Mann in ihrem Alter gerettet. Sein Name ist Dago und er ist ein Zauberer im „Anfangsstadium“. Zusammen fliehen sie vor den „Goldenen“ doch sie verrät ihm nicht, wer das Kind in ihren Armen ist. Als er es doch später herausfindet beschließt er ihr zu helfen, da es ja für die Befreiung seines Landes ist. Wie es nun einmal so ist, verliebt sich Dago in Lyra, aber diese ist nicht bereit für diese Liebe. Als sie mitbekommt welches Schicksal „ihrem“ Sohn bevor steht will sie alles daran setzen ihm dieses zu ersparen und greift schließlich selbst zum Schwert. Der Krieg beginnt früher als erwartet und Lyra ist doch nur ein armes Bauernmädchen, das auf einmal eine Rolle spielen muss, der sie nicht gewachsen ist. So, mehr verrate ich aber nicht, denn sonst braucht ihr das Buch ja auch nicht mehr lesen. Meine Meinung: Meine Befürchtung als ich das Buch angefangen hatte war, dass dieses ein Kinderbuch sein könnte. Ich hatte vorher schon zwei Bücher der Holbeins gelesen und musste die Erfahrung machen, dass die Bücher, die die beiden zusammen schreiben immer irgendwie für Kinder geschrieben zu sein scheinen. Die Hauptrollen spielen Kinder oder Jugendliche und die Handlung ist auch meist sehr unspektakulös erzählt, was man ja von Wolfgag Holbeins Büchern die er alleine geschrieben hat, nicht kennt. Doch ich sollte nicht enttäuscht werden. Es ist gar nicht kindlich geschrieben sondern ist ein Fantasy-Roman der Extraklasse. Dort ist alles drin: Phantasiewesen, Liebe, Krieg und Zauberei. Auf jeden Fall etwas für jemanden der Fantasy mag. Mich störte nur, dass sich der Anfang, wo Lyra der Elbin begegnet und die ganze Vorgeschichte passiert, sich dermaßen hingezogen hat. Es wurde sehr ausführlich beschrieben, obwohl das meiner Ansicht nach nicht hätte sein müssen. Es war ein bisschen sehr langatmig erzählt. Meine nächste Befürchtung war, dass sich in diesem Buch ein Zeitsprung befindet, da der Befreier ja gerade erst geboren war und als Baby kann man ja kein Land befreien. Ich hatte diese Erfahrung mit diesem Zeitsprung bereits in einem anderen Buch von den beiden Autoren gemacht und war sehr enttäuscht davon. Doch auch diese Befürchtung trat nicht ein, da ja alles anders kam als es sollte. Auch die kleine Liebesgeschichte zwischen Lyra und Dago ist sehr schön zu verfolgen, da sie nicht ohne Hindernisse abläuft und man sich immer fragt: Kriegen sie sich jetzt oder nicht? Was mich an diesem Buch sehr überrascht hat, war das Ende. Mit diesem Ende rechnet wirklich niemand, weil noch nicht einmal ansatzweise darauf zu schleißen ist, im Verlaufe der Geschichte. Ich glaube, das niemand, der dieses Buch liest auch nur vermuten kann, was dort am Ende passiert. Es ist einfach nur toll.

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  • Frage zu "Die Heldenmutter" von Wolfgang Hohlbein

    Die Heldenmutter

    daniel heinze

    weiß jemand ob und wenn ja, wann ein neuer teil von thor bzw die asgard saga erscheint?

    • 3
  • Frage zu "Der Vampyr" von Wolfgang Hohlbein

    Der Vampyr

    Robinson

    Momentan sind ja Vampirromane in. Ich wollte schon immer was von Wolfgang Hohlbein lesen. Daher die Frage könnt ihr mir zu "Die Chronik der Unsterblichen" raten? oder nicht? und im besten Fall warum? (Kann ich mitten drin einsteigen oder muss ich von 01 beginnen?)

    • 5
  • Rezension zu "Die Heldenmutter" von Wolfgang Hohlbein

    Die Heldenmutter

    Lupina

    28. December 2009 um 13:52

    Ein echt schönes Buch die Geschichte finde ich klasse nur das ende fand ich einwenig Flach.

  • Rezension zu "Die Heldenmutter" von Wolfgang Hohlbein

    Die Heldenmutter

    Eule

    11. April 2009 um 00:09

    Ich habe dieses Buch mit 14 Jahren verschlungen. Es erzählt die Geschichte einer einfachen Bauernmagd, die nach einer Fehlgeburt die Mutterrolle für "den Auserwählten", welcher das Land von der üblichen permanenten Bedrohung des Bösen und den allgegenwärtigen daraus entstehenden bewaffneten Konflikten, befreien soll. Da das Kind aber noch viel zu jung ist, entscheidet sich Lyra, die Heldin des Buches, dafür selbst in die zukünftige Rolle und Rüstung ihres Adoptivsohnes zu schlüpfen und in die Schlacht zu ziehen, auch um Toran (den Auserwählten) vor diesem doch recht unangenehmen Schicksal, wie Lyra bald zu spüren bekommt, zu bewahren. Aber natürlich muss Lyra weit mehr tun als in einer schönen Rüstung auf dem Schlachtfeld herumzustehen. Kampf und Diplomatie gehören bald ebenso zu ihrem Alltag wie auch politische Probleme und persönliche Gefühlskonflikte. Eigentlich eine tolle Geschichte, wären die Rollen trotz einer Frau als Heldin nicht so sehr stereotyp gestaltet und das Ende dieser "eine Person ist für das Schicksal der ganzen Welt verantwortlich" Handlung so vorhersehbar.

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  • Rezension zu "Die Heldenmutter" von Wolfgang Hohlbein

    Die Heldenmutter

    elane_eodain

    03. March 2009 um 10:10

    Ein Roman über eine starke Frau, die den prophezeiten Befreier des Landes vor Unterdrückung, Willkür und Mord in den Armen hält, doch (gerade deswegen) selbst zur Heldin und Retterin werden muss. Eine Reise durch ein Land, in dem bekannte Fantasy-Gestalten wie Elben und Zwerge, aber auch die barbarischen Skruta leben... FAZIT: "Die Heldenmutter" ist eine schöne, liebevolle, unterhaltsame und absolut lesenswerte Fantasy-Geschichte! Manches ist für den aufmerksamen Leser voraussehbar, dennoch gibt es überraschende Wendungen und interessante Charaktere/Charakterentwicklungen - vorallem "Dago" ist selbt beim erneuten Lesen noch interessant, auf den ersten Blick offen, freundlich und eigentlich durchschaubar und dennoch seltsam, verbergend, sogar unnahbar... hier haben die Hohlbeins einen tollen Charakter erschaffen!

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  • Rezension zu "Die Heldenmutter" von Wolfgang Hohlbein

    Die Heldenmutter

    JuliaO

    22. July 2008 um 14:54

    Machmal ein bißchen flach aber lohnt sich dennoch auf jeden Fall!

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