Wolfgang Hohlbein Die Moorhexe

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Inhaltsangabe zu „Die Moorhexe“ von Wolfgang Hohlbein

Eine Jahrtausenflut hat es an Land gespült, in einer einzigen sturmdurchpeitschten Nacht. Und als das Meer sich zurückzog, blieb es als Gefangener im Moor zurück - ein Wesen aus den lichtlosen Tiefen des Ozeans, älter als die Menschheit selbt: die Moorhexe. Und diese Moorhexe wartet, erfüllt von unendlicher Gier nach Lebn und grenzenlosem Haß. Dann schuf sie die Falle, eine perfekte tödliche Falle, die auf ihre ahnungslosen Opfer wartet: das Haus am Moor. Ein Horrorroman der Extraklasse, böse und doch poetisch. (Quelle:'Flexibler Einband/11.03.2005')

Eine klare Empfehlung für Freunde gepflegter Horror-Lektüre.

— Ralph_Wiggum

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  • Rezension zu "Die Moorhexe" von Wolfgang Hohlbein

    Die Moorhexe

    TanteGhost

    01. November 2011 um 19:24

    Ein alter Schinken, den ich eigentlich nur gelesen habe, weil ich gerade nichts anderes groß da hatte. Aber im Endeffekt war es ein typischer Hohlbein, mit einem langen, ja fast zähen Einstieg und am Ende des Buches dann der große Showdown. Die ganze Handlung scheint sich lediglich auf dem Hof abzuspielen. Außerdem hat es lediglich 5 Figuren, welche ständig in der Handlung vorkommen. Am Rande noch ein paar mehr, aber die tauchen im Höchstfall einmal auf und dann nie wieder. Anfangs kam es mir wirklich vor, als hätten Liz und Stefan ihren Himmel auf Erden gefunden. Sie haben sich eingelebt, machen es sich gemütlich und scheinen zufrieden. Doch die Dorfbewohner wollen nicht so recht mit ihnen warm werden. Und ganz schlimm wird es dann für Liz, als sie endlich einen Angestellten bekommen und sich heraus stellt, dass der den Auftrag hat, die beiden auszuspionieren. Doch dann, eine zähe Weile, die man das Buch gelesen haben muss, kommt so langsam das Grauen hoch. Es schleicht sich heimlich in die Handlung und in das Bewusstsein der Protagonistin. Zwischenzeitlich war mir echt langweilig, als die Handlung förmlich auf der Stelle zu treten schien und sich Herr Hohlbein seitenlang in harmlosen Dialogen erging. Doch dann er Showdown und mich hat es zwar gefesselt, aber mit Abstand betrachtet war das Ganze schon wieder so abwegig, dass ich es halt durch gelesen habe und gut. Es handelt sich hier um leichte Kost. Und was den Horrorfaktor angeht: Ok, es ist schon eine gruselige Handlung. Die allerdings hat mit Realität rein gar nichts mehr zu tun. Ich werde mich nach der Lektüre mit Sicherheit nich im Dunkeln umsehen, weil ich mir einen Verfolger einbilde. Ein Buch, zum einmal lesen und gut. Auf keinen Fall Weltliteratur, die man sich öfter mal zu Gemüte führt.

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  • Rezension zu "Die Moorhexe" von Wolfgang Hohlbein

    Die Moorhexe

    Elliv-Olav

    28. March 2011 um 12:18

    Wenn ich ehrlich bin, habe ich gerade überhaupt keine Lust, mich lang und breit über dieses Buch auszulassen ... Ich kann nur sagen, dass ich DERBST enttäuscht davon bin ... Das ist echt das Schlechteste, was ich je von Hohlbein gelesen habe, sorry! Die Spannung will sich nicht so recht aufbauen, und wenn doch, dann kommt sie nur kurz auf. Gegruselt habe ich mich nicht wirklich. Und das Ende habe ich mir auch völlig anders vorgestellt. Ich möchte hier jetzt nicht sehr viel zum Inhalt erzählen, weils mich einfach nervt. Der Klappentext ist auch eigentlich schon genug Info. Es geht halt um ein Paar, das ein ruhigeres Leben verbringen möchte und deshalb aufs Land in die Nähe eines Moores zieht. Die beiden merken sofort, dass mit den Einwohnern etwas nicht stimmt, da diese sich sehr sonderbar verhalten und Liz und Stefan nicht gerade willkommen heißen. Liz beginnt seltsame Visionen zu bekommen und steigert sicht übelst in diese Sache hinein. Aber es wird einfach nicht spannend genug. (Vielleicht habe ich zu viel Stephen King gelesen? Ich weiß es nicht! Aber ok, es ist nun wirklich nicht fair, W.Hohlbein mit King zu vergleichen, deshalb vergesst es.) Liz rastet aufgrund ihrer Horrorträume von der "Moorhexe" öfters mal aus und wird mit Beruhigungsspritzen vollgepumt. Ihr Freund kann mit ihren Visionen/Träumen nichts anfangen und nimmt das auch nicht so richtig ernst. Ook, ich erzähle zuviel. Das Ende wird dann zwar noch mal etwas spannender, aber das ist nicht so abgelaufen, wie ich es mir erhofft hatte. Ich hatte das Buch eigentlich nur zu Ende gelesen, da ich die ganze Zeit auf "das Horrorende schlechthin" gewartet habe, zum zweiten, da es nunmal von dem von mir höchst verehrten Wolfgang Hohlbein geschrieben wurde. Tja, trotz alledem, ich vergebe hier leider nur einen Stern. Schlecht, sehr schlecht, diese Geschichte!

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  • Rezension zu "Die Moorhexe" von Wolfgang Hohlbein

    Die Moorhexe

    metalmueller1807

    22. December 2009 um 18:26

    Wieder führt uns Wolfgang Hohlbein hier eher in Horror-Gefilde. Nach einer Jahrhundertflut bleibt ein böses Wesen aus den tifen Abgründen des Meeres zurück, das älter als die Menschheit ist: Die Moorhexe, die das Haus im Moor als tödliche Falle für Menschenopfer nutzt.

  • Rezension zu "Die Moorhexe" von Wolfgang Hohlbein

    Die Moorhexe

    jimmygirl26

    04. July 2009 um 20:07

    Ein Buch das ich nur empfehlen kann. Super toll und sehr spannend.

  • Rezension zu "Die Moorhexe" von Wolfgang Hohlbein

    Die Moorhexe

    Cayenne

    27. March 2009 um 21:54

    Hierzu gibt es leider nicht viel zu sagen...absurde Handlung,seltsame Stimmung und ein schlechter Schreibstil.
    Sorry,das war wohl nix!

  • Rezension zu "Die Moorhexe" von Wolfgang Hohlbein

    Die Moorhexe

    melonlei

    29. July 2008 um 16:24

    Absolut schlecht geschrieben,war wirklich geschockt.

  • Rezension zu "Die Moorhexe" von Wolfgang Hohlbein

    Die Moorhexe

    JuliaO

    22. July 2008 um 16:38

    Der einzige Hohlbein dem ich nur 2 Sterne gebe, aber die Story ist teilweise derart an der Haaren herbeigezogen...
    Ich konnte nicht wirklich etwas damit anfangen und ich bin sonst ein absoluter Hohlbein Fan

  • Rezension zu "Die Moorhexe" von Wolfgang Hohlbein

    Die Moorhexe

    Easy

    05. July 2008 um 15:26

    Spannend empfehlenswert

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