Wolfgang Hohlbein Die Rückkehr der Nautilus

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Inhaltsangabe zu „Die Rückkehr der Nautilus“ von Wolfgang Hohlbein

Neuauflage der Reihe: Kapitän Nemos Kinder

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  • Rezension zu "Die Rückkehr der Nautilus" von Wolfgang Hohlbein

    Die Rückkehr der Nautilus
    Lerchie

    Lerchie

    17. July 2010 um 14:19

    Die Nautilus jagte hinter der Wotan her. Trautmanns Sohn, der Kapitän der Wotan, versenkte immer wieder Schiffe. Trautmann wollte die Jugendlichen nach Indien in Sicherheit bringen. Da trafen sie auf das Passagierschiff Prince of Cumberland, auf das es Trautmann Junior lt. Trautmann Seniors Aufzeichnungen abgesehen hatte. Doch der Kapitän des Schiffes misstraute Trautmann Senior und setzte sie fest. Astaroth konnte erreichen, dass sie fliehen konnten. Doch Trautmann wurde dabei schwer verletzt. Es stellte sich heraus, dass das angebliche Passagierschiff schweres Geschütz an Bord hatte, und sie benutzten es, und schossen auf die Nautilus. Und dann erschien die Wotan und schoss auf das große Schiff. Mit deutlicher Schlagseite und eine Ölspur nach sich ziehen nahm die Prince of Cumberland Fahrt auf, und explodierte am Horizont. Trautmann gab sich daran die Schuld, und nun machte sich seine Verletzung stark bemerkbar: Er kippte um. Ben wurde immer misstrauischer, und durchwühlte Trautmanns Sachen. Dabei fand er ein Tagebuch, in dem alle Schiffsversenkungen akkurat mit Name, Datum und sogar der genauen Zeit eingetragen waren. Doch was am erstaunlichsten war, war die Eintragung auf der letzten Seite. Das Datum war – übermorgen! Und das Schiff hieß – Nautilus! Doch zunächst mussten sie einen Hafen anlaufen, denn Trautmann brauchte unbedingt ärztliche Hilfe. In dem Ort gab es einen Arzt mit Namen van Aldekerk. Und was sehr sonderbar war, der Mann wusste um was es ging, und war sogar schon von jemandem bezahlt worden! Doch er sagte, dass Trautmann unbedingt in ein Krankenhaus müsse. Doch das nächste akzeptable Krankenhaus war mindestens eine halbe Tagesreise entfernt. Daraufhin gab van Aldekerk Singh einen Zettel, und Singh konnte nicht glauben, was darauf stand. Doch er akzeptierte es und überließ van Aldekerk das Beiboot, damit er wieder an Land gehen konnte. Sie mussten schleunigst verschwinden, denn die Wotan war auf dem Weg hierher. Einige Zeit danach tauchten sie wieder auf und trafen auf eine Yacht. Der Mann auf der Yacht übernahm Trautmann und Mike erfuhr, wer er ist. Es war eine sehr große Überraschung für ihn. Doch der Kapitän der Yacht gab ihnen Koordinaten zu welchen sie fahren sollten, sie mussten sich beeilen, denn die Wotan war gleich hier. Doch da tauchte ein Passagierschiff auf. Und alle befürchteten, dass Trautmann junior es auf dieses abgesehen hatte. Da die Wotan auf ihren Ruf nicht reagierte, fuhren sie ihr entgegen. Und dann verlor Ben die Nerven und schoss einen Torpedo mit automatischer Zielverfolgung auf die Wotan ab. Doch was Ben nicht wusste war, dass dieser Torpedo der Wotan nichts anhaben konnte, da sie dafür ein automatisches Abwehrsystem hatte, und der Torpedo so lange ein Ziel suchen würde, bis er eines gefunden hat. Und so schoss der Torpedo letzten Endes auf das Passagierschiff zu, das Trautmanns Sohn versenken wollte. Singh konnte das nicht verantworten, und lenkte die Nautilus im letzten Moment in die Schussbahn. Die Nautilus wurde schwer beschädigt und sank. Auf dem Meeresgrund entdeckten sie eine riesige Kuppel, in die sie zwar hineinkamen, aber nicht weiter. Hier begegnet ihnen Traumann Junior. Er wollte nach der gesunkenen Nautilus sehen, und konnte nun nicht mehr auftauchen. Es war die riesige Kuppel, die das verhinderte. Was sollten sie tun? Einen Waffenstillstand schließen und beide versuchen, in die Kuppel zu gelangen? Vielleicht konnte ja Serena helfen, denn es schien als sei es ein Gebäude der alten Atlanter. Wird Serena helfen können? Und was wird Serena, werden die anderen darin erleben? All dies wird der Leser dieses Buches erfahren. Dieser letzte Band der Operation Nautilus/Kapitän Nemos Kinder Reihe von Wolfgang Hohlbein rundet die Geschichte um Mike und seine Freunde ab. Es ist sehr spannend und packend geschrieben, und birgt viele Überraschungen. Das Buch hat mich gefesselt, so dass ich es nicht weglegen mochte. Ich kann es sehr empfehlen, auch wenn ich kein Jugendlicher sondern bereits erwachsen bin.

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