Wolfgang Hohlbein Die Stadt der Verlorenen

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Inhaltsangabe zu „Die Stadt der Verlorenen“ von Wolfgang Hohlbein

Gefährlich, dramatisch und geheimnisvoll sind die Abenteuer, die Mike und seine Freunde in den Tiefen des Meeres erleben: gefangen von den Nachkommender Atlanter, gefährliches Zusammentreffen mit sonderbaren Haiwesen, die Entdeckung einer Stadt unter dem Eis, die Begegnung mit einem versteinerten Schiff...

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  • Rezension zu "Die Stadt der Verlorenen" von Wolfgang Hohlbein

    Die Stadt der Verlorenen
    Lerchie

    Lerchie

    15. July 2010 um 10:40

    Mike arbeitete im Kristallbruch, und wenn er nicht genug arbeitete bekam er die Peitsche zu spüren. Er befand sich in einer Strafkolonie. An sein Leben vorher konnte er sich nicht erin-nern. Er wusste weder was von der Nautilus, noch von Trautmann, Singh oder der anderen. Als eines Tages Astaroth auftauchte, kam ihm dieser zwar vage bekannt vor, aber er wusste nicht, wo er ihn hinstecken sollte. Und dann verteidigte er Astaroth gegenüber dem Aufseher. Der Sklaventreiber schlug ihn daraufhin zusammen, und Mike erwachte mit fürchterlichen Kopfschmerzen, und bei ihm befand sich – Astaroth. Er erschrak, als er plötzlich Astaroths Stimme in seinem Kopf hörte, denn dieser überlegte, wie man Mike von den Ketten, mit de-nen er gefesselt ist, befreien könnte. Astaroth begriff, dass Mike wirklich alles vergessen hat-te, und gab ihm, durch Augenkontakt – zumindest einen Teil des Wissens wieder. Da erschien plötzlich ein Krieger in seinem Gefängnis, der darauf bestand, dass er ihn mitnehmen müsse. Er stellte sich als Sarn, ein Widerstandskämpfer, ein Spion unter den Krieger um Argos her-aus. Viele gefahrvolle Wege mussten sie gehen, bis sie auf eine Höhle trafen. Doch auf dem Weg dorthin stellte Mike fest, dass Lemura in großer Gefahr war: Es war eine uralte Stadt unter dem Meer, und nur eine Kuppel hielt das Wasser ab. Doch diese Kuppel bekam immer wieder Risse, die sich zwar wieder schlossen, aber irgendwann, in nicht allzu ferner Zeit, würde das nicht mehr so klappen, und alle Menschen in Lemura waren dem Tod geweiht. In der Höhle angekommen sah Mike Singh wieder, und wieder kam ein Teil seiner Erinne-rung zurück. Doch die Höhle wurde von den Kriegern entdeckt, und sie mussten fliehen. Sie fanden Ben, Chris und Juan zu Skeletten abgemagert in den Eisenbergwerken wieder. Diese mussten dort nach den Gesteinsbrocken tauchen, und als Mike Chris herausholen wollte, wur-de er selbst in den See geschleudert, von einem Haifischmann gepackt und in die Tiefe gezo-gen. Auf der anderen Seite kamen sie wieder an die Oberfläche, und Chris sagte ihm, das sei das Verbotene Land. Wieder zurück in der Höhle sah er, was das Beben, das ihn in den See geworfen hatte, alles zerstört hatte. Sie hatten viel mehr Mühe auf dem Rückweg. Singh und Sarn wollten noch Serena befreien, die sich im Palast befand. Auf der Nautilus angekommen fand Mike Trautmann vor, doch es war ein seltsamer Trautmann, der Dinge sagte und tat, die er vorher nicht getan hätte. Genauso war es bei Singh. Das waren nicht mehr die Männer die er kannte… Was war mit den beiden passiert? Und würden sie wirklich die Kuppel verlassen können? Die grauen Wächter waren dagegen, und hunderttausende von Haifischen verwehrten ihnen die Weiterfahrt. Und da erkannte er die Fälschungen… Dieser achte Band der Kapitän Nemos Kinder/Operation Nautilus Reiher ist wieder spannend und packend geschrieben. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, denn es hat mich gefesselt. Und, obwohl ein Jugendbuch, habe ich als Erwachsene es sehr gerne gelesen. Sehr zu emp-fehlen

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