Wolfgang Hohlbein Die Templerin - Das Testament Gottes

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Inhaltsangabe zu „Die Templerin - Das Testament Gottes“ von Wolfgang Hohlbein

Die Templerin kehrt heim – das Finale der großen Saga A. D. 1184: Die sagenumwobene Templerin Robin ist die Vertraute des todkranken Königs Balduin von Jerusalem. Um sein politisches Erbe zu regeln, begibt sie sich in Begleitung von Assassinen auf geheime Mission nach Deutschland. Dort enthüllt sich ihr das wahre Geheimnis des Templerordens. Das Wissen um das »Testament Gottes« droht den gesamten Erdenkreis ins Chaos zu stürzen . . . Der leprakranke Balduin IV., König von Jerusalem, sieht sich dem Ende nahe. Einen direkten Erben hat er nicht, also wetzen schon viele – darunter auch seine intrigante Mutter Agnes – die Messer, um die Nachfolgefrage zu ihren Gunsten zu lösen. Balduin braucht Hilfe von außerhalb, und so schickt er eine Vertraute in geheimer Mission nach Deutschland: Robin, die legendäre Templerin, die ihm schon oft im Gewand eines Tempelritters als Mann verkleidet aus der Bredouille geholfen hat. Nach vielen Irrungen und Wirrungen stößt Robin im Norden ihres Heimatlandes schließlich auf ein Geheimnis von solcher Tragweite, dass sich die Sorgen Balduins dagegen fast schon als nichtig erweisen: Sollte die Welt von dem Geheimnis erfahren, würde nicht nur im christlichen Abendland ein Morden und Brandschatzen anheben...

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    Die Templerin - Das Testament Gottes
    Ireland

    Ireland

    10. May 2014 um 15:53

    Robin steht vor der wohl größten Herausforderung ihres Lebens: Der Erziehung ihrer Tochter Leila, die sich als echter Wildfang heraus stellt und zudem von ihrem Ehemann Salim nach Strich und Faden verwöhnt wird. Als Robin vom sterbenden Königs Balduin die Aufgabe gestellt bekommt ein Schreiben in ihre Heimat Friesland zu bringen, erhofft sie sich davon auch Leila auf andere Gedanken zu bringen und sie zugleich enger an sich und Salim zu binden. Doch was sich Robin als einfache Mission vorstellt, erweist sich als folgenschwere Aufgabe. Über der Templerin brauen sich dunkle Wolken zusammen und Robin muss einige schmerzliche Tiefschläge einstecken. Der bereits fünfte Band über Robin, die einst zufällig in die Rolle eines Tempelritters schlüpfte, gleicht vom Stil her seinen Vorgängerbänden und ist durchweg spannend geschrieben. Doch leider hat er meine Erwartungen trotzdem nicht ganz erfüllt. Das rührt zum einen daher, dass die zu Beginn von liebevollen Kabbeleien geprägte Beziehung von Robin und Salim zunehmend von recht ernsthaften Auseinandersetzungen geprägt ist und die Reihe dadurch etwas an Charme verliert, denn Robin steht der bittere Zug nicht besonders gut. Andererseits unterscheidet sich die jüngste Mission Robins nicht von den bereits bekannten Abenteuern und es entsteht ein gewisses Déjà-vue-Gefühl. Eigentlich bin ich davon aus gegangen, dass es sich bei Das Testament Gottes um den letzten Teil der Reihe handelt, doch nachdem das Buch mit einem gehörigen Cliffhanger endet, hoffe ich, dass mindestens noch ein sechster Band über Robin erscheinen wird, denn so darf ihre packende Geschichte einfach nicht enden.

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  • Rezension zu "Die Templerin: Das Testament Gottes" von Wolfgang & Rebecca Hohlbein

    Die Templerin - Das Testament Gottes
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    29. March 2013 um 10:43

    "Außerdem lenkte sie das Gespräch davon ab, dass ihre Fingerkuppen blau angelaufen waren und sie ihre Zehen seit gestern Abend kaum noch spürte. Was immerhin den Vorteil hatte, dass sie nicht mehr schmerzten." Anfangs hatte ich Bedenken wegen dieses Buches, da es sich bei "Die Templerin: Das Testament Gottes" um den fünften Band einer Reihe handelt. Wie sich herausstellte, habe ich mir umsonst solche Gedanken gemacht, denn man kann diesen Teil ohne jede Vorkenntnisse lesen. Vieles wird nochmals erklärt oder ist schlichtweg nicht so wichtig, dass man der Handlung nicht mehr folgen könnte. Was mir gleich zu Beginn positiv aufgefallen ist, war der Schreibstil. Dieser ist erstaunlich schön und detailliert, sodass es dafür schon einmal ein Daumen-hoch von mir gibt. Bei diesen beiden Punkten fühlte ich mich anfangs sehr sicher und wohl beim Lesen des Hohlbein-Buches und auch die Story war interessant und detailliert geschildert. Wer mehr über das Leben zur Zeit des Templerordens sowohl im Abend- als auch Morgenland erfahren möchte, dem kann ich dieses Buch nur ans Herz legen. Ebenfalls gut gelungen waren die Kämpfe. Allerdings war irgendwann die Luft draußen. Was so vielversprechend begonnen hatte, wurde langweilig, besonders im letzten Viertel des Buches. Es wird Tag für Tag eines unspannenden Alltags geschildert, sodass der Leser sich immer wieder fragt, wann es endlich wieder zur Sache geht. Doch den positiven Vorsprung zum Beginn von "Die Templerin" kann das Autorenpaar Wolfgang und Rebecca Hohlbein nicht mehr aufholen. Schade! Fazit: Trotz mehr als gutem Anfang wird "Die Templerin: Das Testament Gottes" im letzten Viertel sehr bescheiden. Deswegen gibt es von mir nur drei Sterne!

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  • Rezension zu "Die Templerin - Das Testament Gottes" von Wolfgang Hohlbein

    Die Templerin - Das Testament Gottes
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. June 2012 um 12:30

    Der Schreibstil ist besser geworden, als würde Wolfgang Hohlbein wieder mitschreiben. Schade nur, das ein Chara nach dem nächsten stirbt. -_- So, fertig: Also muß sagen... Hätte nicht wirklich gedacht, das es so eine Wendung werden würde. Der Alte vom Berge hängt auch sehr zwischen den Fronten... Leila kommt mir mit 5 Jahren vor, als wär sie schon 15. XD Aber niedlich. Freu mich irgendwie auf den nächsten Teil.

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