Wolfgang Hohlbein Die Verfluchten

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Inhaltsangabe zu „Die Verfluchten“ von Wolfgang Hohlbein

Ägypten im 16. Jahrhundert: Mitten in der libyschen Wüste werden Andrej und Abu Dun von Sklavenhändlern  überfallen, denen sie eine vernichtende Niederlage bereiten. Um sich Zugang zu deren Festung zu verschaffen, lassen sie sich zum Schein gefangen nehmen. Ein vorschneller Entschluss, wie sie bemerken, als sie dem Anführer Ali Jhin und seinen dreihundert Räubern waffenlos gegenüberstehen …

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    Die Verfluchten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. May 2013 um 21:21

    Eine Kurzzusammenfassung:

    Andrej und Abu Dun marschieren durch die Wüste.

    Sie treffen eine Frau.

    Sie treten ägyptischen Göttern in den Hintern.

    Das wars.


    ...nur mit weniger sinnvoller Action.

    Es gibt wieder viele Kämpfe, viel Geplänkel und einen Finalkampf der einmal wieder mit gaaaaaaaaaaaaanz viel Glück gewonnen wird.

  • Rezension zu "Die Verfluchten" von Wolfgang Hohlbein

    Die Verfluchten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. October 2011 um 09:44

    Ägypten im 16. Jahrhundert Mitten in der libyschen Wüste werden Andrej und Abu Dun von Sklavenhändlern überfallen, denen sie eine vernichtende Niederlage bereiten. Um sich Zugang zu deren Festung zu verschaffen, beschliessen sie, sich zum Schein gefangen nehmen zu lassen. Doch als sie dem Anführer Ali Jhin und seinen dreihundert Räubern waffenlos gegenüberstehen, müssen sie erkennen, dass sie die Gefangenschaft der Flucht durch die lebensfeindliche Wüste etwas vorschnell vorgezogen haben. Auch die rätselhafte Meruhe kann ihnen nicht helfen - eine Gefangene wie sie selbst, wenn auch uneingeschränkte Herrscherin über die Sklaven. Als sich Andrej immer mehr auf den unwiderstehlichen Zauber der Nubierin einlässt, droht das Band der uralten Freundschaft zwischen ihm und Abu Dun zu zerreissen. Und das ausgerechnet in dem Moment, in dem sie in eine gefährliche Auseinandersetzung um das Geheimnis der Unsterblichkeit hineingezogen werden. Jetzt ist es doch soweit. Ich gebe erstmal auf, was diese Serie anbelangt. Hatte ich bei den letzten beiden Bänden noch das Gefühl, dass sie endlich "in die Pötte" kommt und interessanter wird, langweilte mich dieser Teil derart zu Tode, dass ich es kaum schaffte, das Buch zu lesen und ich auch erst jetzt, über eine Woche, nachdem ich es beendet habe, nicht wirklich weiß, was ich dazu schreiben soll. Wie auch bei den ersten Bänden hatte ich wieder das Gefühl, dass die Geschichte um Andrej und Abu Dun sich im Kreis dreht und nicht wirklich voran kommt. Als würde die Serie einfach nur zwanghaft und künstlich in die Länge gezogen, um möglichst viele Bücher rausholen zu können. Doch eigentlich wollte ich mich ja trotzdem durchbeißen, weil ich schon alle Bände bis einschl. Band 13 gekauft hatte und weil gerade die letzten beiden wieder sehr interessant klangen. Doch ich mag im Moment einfach nicht mehr. Ich habe hier so viele wirklich interessante Bücher noch stehen und möchte meine Zeit bis zur Geburt meines Kleinen lieber genießen und abschalten, als mich auch noch literarisch zu quälen. Vielleicht gebe ich den letzten Bänden zu einem späteren Zeitpunkt noch eine Chance, aber jetzt ist erstmal Schluss. Ciao Andrej und Abu Dun!

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  • Rezension zu "Die Verfluchten" von Wolfgang Hohlbein

    Die Verfluchten
    Steppenwolf

    Steppenwolf

    08. January 2011 um 14:02

    Ein Höhepunkt der Serie Bisher erschienene Bände der Reihe: 01 Am Abgrund 02 Der Vampyr 03 Der Todesstoss 04 Der Untergang 05 Die Wiederkehr 06 Die Blutgräfin 07 Der Gejagte 08 Die Verfluchten 08.5 Blutkrieg 09 Das Dämonenschiff 10 Göttersterben 11 Glut und Asche 12 Der schwarze Tod In der libyschen Wüste geraten Andrej und Abu Dun in den Hinterhalt von Sklavenhändlern und lassen sich zum Schein gefangen nehmen. Diese Entscheidung bringt sie jedoch in ernste Gefahr als sie plötzlich unbewaffnet mehr als 300 Räubern gegenüberstehen. In der Festung der Sklavenhändler treffen sie unter den Gefangenen auf die Nubierin Meruhe. Von ihren Mitgefangenen wird sie beinahe wie eine Königin verehrt. Sie demonstriert enorme Heilkräfte und besitzt zudem große Kenntnisse über das Land. In der Festung werden sie voneinander getrennt und Andrej und Abu Dun befreien die Sklaven. Auf der Flucht vor den Räubern müssen Andrej und Abu Dun erkennen, dass Meruhe noch viel mächtigere Kräfte besitzt, als sie bisher angenommen hatten. Im weiteren Verlauf der Handlung treffen die zwei Unsterblichen bald auf eine mysteriöse Gruppe in weiß gekleideter Männer. Einer nennt sich Seth, er beraubt Andrej seiner übermenschlichen Kräfte. Der bisher längste Teil der Reihe ist leider viel zu schnell durchgelesen. Die Charaktere gewinnen wieder mehr an Tiefe, es ist actionreich, so sehr wie vielleicht noch nie im Verlauf der Chronik" und endlich erfährt man auch einiges aus Abu Duns Vergangenheit. Hinzu kommt der sehr interessante Charakter Meruhe. Sie ist auch dafür verantwortlich, dass Andrejs und Abu Duns Freundschaft auf eine harte Probe gestellt wird. Aber auch ihre gegenseitigen Sticheleien bringen auf der anderen Seite wieder eine ordentliche Portion Humor mit. Sie erfahren auch endlich wieder etwas Neues über ihre Unsterblichkeit und ganz nebenbei ist das Buch auch noch verdammt spannend. Besonders gefallen hat mir die Einflechtung der ägyptischen Götterwelt. Hohlbein gelingt hier eine äußerst interessante Interpretation. Das Buch glänzt auch durch seine höhere Seitenzahl gegenüber seinen Vorgängern, denn hier gibt es endlich einmal wieder Platz für die Details, die das Lesen so angenehm machen. Ähnlich wie in den ersten zwei Bänden, die man im Prinzip als einen ansehen kann. Mehr Platz für Charaktertiefe und die herrlichen Auseinandersetzungen der Protagonisten. Fazit: Hier ist wirklich alles geboten: Action, Spannung, Humor, tolle Charaktere und endlich wieder sichtbares Fortkommen in der Handlung. Erstmals nach dem zweiten Teil kann Hohlbein wieder auf der ganzen Linie punkten. Ein echtes Highlight der Serie.

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  • Rezension zu "Die Verfluchten" von Wolfgang Hohlbein

    Die Verfluchten
    Tshael

    Tshael

    24. May 2010 um 17:20

    Andrej und AbuDun in Ägypten: Sie treffen auf Sklavenhändler und eine Sklavin namens Meruhe, die jedoch alles andere als eine Gefangene ist - was man irgendwie schon nach dem ersten Drittel des Buches ahnt. Obwohl Abu Dun mit seiner Vergangenheit konfrontiert wird und die beiden mal die Flüchtenden, mal die Jäger sind, konnte mich dieser Band nicht so richtig mitreißen. Auch hinsichtlich ihrem "Dasein" erfährt mal nur geringfügig Neues. Schade, ich hatte mir ein wenig mehr versprochen.

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  • Rezension zu "Die Verfluchten" von Wolfgang Hohlbein

    Die Verfluchten
    Lesewutz

    Lesewutz

    13. September 2009 um 12:44

    Ich hab mit großen Erwartungen dem erscheinen des 8. Teils "Die Chronik der Unsterblichen" im Taschenbuch entgegengefiebert. Ich mag die Geschichten um Andrej und seinen Gefährten AbuDun. Auch dieses Buch enttäuscht nicht und wer die Vorgänger gelesen hat, sollte sich auch diesen Teil zu Gemühte führen. Andrej und AbuDun verschlägt es nach Ägypten in die Wüste, wo AbuDun sich auf die Spuren der Sklavenhändler begeben will, die ihn und seine Familie in frühester Zeit entführt hatten. Dabei begegnen die beiden Meruhe. Einer ungewöhnlichen Frau, bei der man zu erst nicht so recht weiß, ob es sich auch um eine Unsterbliche handelt oder nicht. Das klärt sich im Laufe des Buches und auch Andrej und AbuDun kommen durch Meruhe dem Geheimnis der Unsterblichkeit ein wenig näher. Da die Geschichte im Mittelteil etwas langatmig ist, gibt es von mir nur vier Sterne.

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  • Rezension zu "Die Verfluchten" von Wolfgang Hohlbein

    Die Verfluchten
    Perlenaugen

    Perlenaugen

    29. July 2007 um 18:29

    Ein weitere Band nun endlich im Taschenbuch! Die Geshichte an sich gut gewählt, nur leider ist man oft an der Stelle angelangt, dass es schwieriger nicht sein kann und Andrej Abu Dun und umgekehrt jeder den anderen rettet.
    Der Humor der beiden macht allerdings alle Schwächen des Buches wieder wett.