Die Verfluchten

von Wolfgang Hohlbein 
4,2 Sterne bei137 Bewertungen
Die Verfluchten
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Inhaltsangabe zu "Die Verfluchten"

Ägypten im 16. Jahrhundert: Mitten in der libyschen Wüste werden Andrej und Abu Dun von Sklavenhändlern  überfallen, denen sie eine vernichtende Niederlage bereiten. Um sich Zugang zu deren Festung zu verschaffen, lassen sie sich zum Schein gefangen nehmen. Ein vorschneller Entschluss, wie sie bemerken, als sie dem Anführer Ali Jhin und seinen dreihundert Räubern waffenlos gegenüberstehen …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783548264233
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:544 Seiten
Verlag:Ullstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:13.06.2007

Rezensionen und Bewertungen

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    °bluemoon°s avatar
    °bluemoon°vor 9 Monaten
    Mehr Auflösungen bitte. .....

    Der 8. Teil der Chronik der Unsterblichen erzählt, was Andrej und Abu Dun in Afrika erleben. 


    Sie werden in der Wüste überfallen und können ihre Angreifer in die Flucht schlagen. Sie verfolgen sie und kommen zu einer kleinen Festung von Sklavenhändlern. Da Abu Dun noch eine alte Rechnung mit Sklavenhändlern offen hat, will er unbedingt in die Festung eindringen.  Da sie keinen Weg hineinfinden, machen sie das erstbeste, was ihnen einfällt. Sie schließen sich einer gerade angekommenen Gruppe von Sklaven an. Natürlich waffenlos, ihren Besitz haben sie zuvor versteckt.  


    Als sie mit den Sklaven eingesperrt sind, fällt ihnen eine Sklavin direkt auf. Meruhe hat - trotz ihrer schwarzen Hautfarbe - rote Haare und besitzt ein künstliches Auge. Andrej wir direkt in ihren Bann gezogen. 


    Letztendlich schaffen sie durch sie und zusammen mit den anderen Sklaven die Flucht.  


    Danach haben sie lange Zeit nichts mehr mit Meruhe zu tun. Doch dann kreuzen sich ihre Pfade erneut und Andrej und Abu Dun begegnen Seth, Osiris, Sobek und Horus - ägyptischen Göttern!


    Dieser Teil hat - mit der ägyptischen Vergangenheit - eigentlich wirklich eine tolle Umgebung erhalten. Auch die Strapazen, die die Wüste verursacht, werden sehr lebendig geschildert. 
    Trotzdem bekommt dieser Teil  nur 3 Sterne, da mir immer wieder viel zu wenig Spannung enthalten war und die Endaufklärung in meinen Augen keine war. 
    Eigentlich weiß ich kaum mehr als als während der vorherigen Handlung und wenn man sich nicht für die ägyptischen Götter interessiert oder eine gute Allgemeinbildung hat,  weiß man nicht mal, dass die Protagonisten Götter treffen. Eine Erwähnung gibt es nicht, nur einmal eine winzige Andeutung, die man als Leser nicht versteht, wenn man bis dahin nicht weiß, mit wem man es zu  tun hat. Ein paar mehr klare Worte wären wirklich nicht verkehrt, gerade wenn es um Auflösungen von Rätseln geht. 

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Die Mumie 0.5

    Eine Kurzzusammenfassung:

    Andrej und Abu Dun marschieren durch die Wüste.

    Sie treffen eine Frau.

    Sie treten ägyptischen Göttern in den Hintern.

    Das wars.


    ...nur mit weniger sinnvoller Action.

    Es gibt wieder viele Kämpfe, viel Geplänkel und einen Finalkampf der einmal wieder mit gaaaaaaaaaaaaanz viel Glück gewonnen wird.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Verfluchten" von Wolfgang Hohlbein

    Ägypten im 16. Jahrhundert

    Mitten in der libyschen Wüste werden Andrej und Abu Dun von Sklavenhändlern überfallen, denen sie eine vernichtende Niederlage bereiten. Um sich Zugang zu deren Festung zu verschaffen, beschliessen sie, sich zum Schein gefangen nehmen zu lassen. Doch als sie dem Anführer Ali Jhin und seinen dreihundert Räubern waffenlos gegenüberstehen, müssen sie erkennen, dass sie die Gefangenschaft der Flucht durch die lebensfeindliche Wüste etwas vorschnell vorgezogen haben.

    Auch die rätselhafte Meruhe kann ihnen nicht helfen - eine Gefangene wie sie selbst, wenn auch uneingeschränkte Herrscherin über die Sklaven. Als sich Andrej immer mehr auf den unwiderstehlichen Zauber der Nubierin einlässt, droht das Band der uralten Freundschaft zwischen ihm und Abu Dun zu zerreissen. Und das ausgerechnet in dem Moment, in dem sie in eine gefährliche Auseinandersetzung um das Geheimnis der Unsterblichkeit hineingezogen werden.

    Jetzt ist es doch soweit. Ich gebe erstmal auf, was diese Serie anbelangt. Hatte ich bei den letzten beiden Bänden noch das Gefühl, dass sie endlich "in die Pötte" kommt und interessanter wird, langweilte mich dieser Teil derart zu Tode, dass ich es kaum schaffte, das Buch zu lesen und ich auch erst jetzt, über eine Woche, nachdem ich es beendet habe, nicht wirklich weiß, was ich dazu schreiben soll.
    Wie auch bei den ersten Bänden hatte ich wieder das Gefühl, dass die Geschichte um Andrej und Abu Dun sich im Kreis dreht und nicht wirklich voran kommt. Als würde die Serie einfach nur zwanghaft und künstlich in die Länge gezogen, um möglichst viele Bücher rausholen zu können. Doch eigentlich wollte ich mich ja trotzdem durchbeißen, weil ich schon alle Bände bis einschl. Band 13 gekauft hatte und weil gerade die letzten beiden wieder sehr interessant klangen. Doch ich mag im Moment einfach nicht mehr. Ich habe hier so viele wirklich interessante Bücher noch stehen und möchte meine Zeit bis zur Geburt meines Kleinen lieber genießen und abschalten, als mich auch noch literarisch zu quälen. Vielleicht gebe ich den letzten Bänden zu einem späteren Zeitpunkt noch eine Chance, aber jetzt ist erstmal Schluss. Ciao Andrej und Abu Dun!

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    Steppenwolfs avatar
    Steppenwolfvor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Verfluchten" von Wolfgang Hohlbein

    Ein Höhepunkt der Serie

    Bisher erschienene Bände der Reihe:

    01 Am Abgrund
    02 Der Vampyr
    03 Der Todesstoss
    04 Der Untergang
    05 Die Wiederkehr
    06 Die Blutgräfin
    07 Der Gejagte
    08 Die Verfluchten
    08.5 Blutkrieg
    09 Das Dämonenschiff
    10 Göttersterben
    11 Glut und Asche
    12 Der schwarze Tod

    In der libyschen Wüste geraten Andrej und Abu Dun in den Hinterhalt von Sklavenhändlern und lassen sich zum Schein gefangen nehmen. Diese Entscheidung bringt sie jedoch in ernste Gefahr als sie plötzlich unbewaffnet mehr als 300 Räubern gegenüberstehen.
    In der Festung der Sklavenhändler treffen sie unter den Gefangenen auf die Nubierin Meruhe. Von ihren Mitgefangenen wird sie beinahe wie eine Königin verehrt. Sie demonstriert enorme Heilkräfte und besitzt zudem große Kenntnisse über das Land.
    In der Festung werden sie voneinander getrennt und Andrej und Abu Dun befreien die Sklaven. Auf der Flucht vor den Räubern müssen Andrej und Abu Dun erkennen, dass Meruhe noch viel mächtigere Kräfte besitzt, als sie bisher angenommen hatten.
    Im weiteren Verlauf der Handlung treffen die zwei Unsterblichen bald auf eine mysteriöse Gruppe in weiß gekleideter Männer. Einer nennt sich Seth, er beraubt Andrej seiner übermenschlichen Kräfte.

    Der bisher längste Teil der Reihe ist leider viel zu schnell durchgelesen. Die Charaktere gewinnen wieder mehr an Tiefe, es ist actionreich, so sehr wie vielleicht noch nie im Verlauf der Chronik" und endlich erfährt man auch einiges aus Abu Duns Vergangenheit. Hinzu kommt der sehr interessante Charakter Meruhe. Sie ist auch dafür verantwortlich, dass Andrejs und Abu Duns Freundschaft auf eine harte Probe gestellt wird. Aber auch ihre gegenseitigen Sticheleien bringen auf der anderen Seite wieder eine ordentliche Portion Humor mit. Sie erfahren auch endlich wieder etwas Neues über ihre Unsterblichkeit und ganz nebenbei ist das Buch auch noch verdammt spannend.
    Besonders gefallen hat mir die Einflechtung der ägyptischen Götterwelt. Hohlbein gelingt hier eine äußerst interessante Interpretation. Das Buch glänzt auch durch seine höhere Seitenzahl gegenüber seinen Vorgängern, denn hier gibt es endlich einmal wieder Platz für die Details, die das Lesen so angenehm machen. Ähnlich wie in den ersten zwei Bänden, die man im Prinzip als einen ansehen kann. Mehr Platz für Charaktertiefe und die herrlichen Auseinandersetzungen der Protagonisten.

    Fazit: Hier ist wirklich alles geboten: Action, Spannung, Humor, tolle Charaktere und endlich wieder sichtbares Fortkommen in der Handlung. Erstmals nach dem zweiten Teil kann Hohlbein wieder auf der ganzen Linie punkten. Ein echtes Highlight der Serie.

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    Tshaels avatar
    Tshaelvor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Verfluchten" von Wolfgang Hohlbein

    Andrej und AbuDun in Ägypten: Sie treffen auf Sklavenhändler und eine Sklavin namens Meruhe, die jedoch alles andere als eine Gefangene ist - was man irgendwie schon nach dem ersten Drittel des Buches ahnt. Obwohl Abu Dun mit seiner Vergangenheit konfrontiert wird und die beiden mal die Flüchtenden, mal die Jäger sind, konnte mich dieser Band nicht so richtig mitreißen.
    Auch hinsichtlich ihrem "Dasein" erfährt mal nur geringfügig Neues.
    Schade, ich hatte mir ein wenig mehr versprochen.

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    Lesewutzvor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Verfluchten" von Wolfgang Hohlbein

    Ich hab mit großen Erwartungen dem erscheinen des 8. Teils "Die Chronik der Unsterblichen" im Taschenbuch entgegengefiebert. Ich mag die Geschichten um Andrej und seinen Gefährten AbuDun.
    Auch dieses Buch enttäuscht nicht und wer die Vorgänger gelesen hat, sollte sich auch diesen Teil zu Gemühte führen.
    Andrej und AbuDun verschlägt es nach Ägypten in die Wüste, wo AbuDun sich auf die Spuren der Sklavenhändler begeben will, die ihn und seine Familie in frühester Zeit entführt hatten. Dabei begegnen die beiden Meruhe. Einer ungewöhnlichen Frau, bei der man zu erst nicht so recht weiß, ob es sich auch um eine Unsterbliche handelt oder nicht. Das klärt sich im Laufe des Buches und auch Andrej und AbuDun kommen durch Meruhe dem Geheimnis der Unsterblichkeit ein wenig näher.
    Da die Geschichte im Mittelteil etwas langatmig ist, gibt es von mir nur vier Sterne.

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    Perlenaugenvor 11 Jahren
    Rezension zu "Die Verfluchten" von Wolfgang Hohlbein

    Ein weitere Band nun endlich im Taschenbuch! Die Geshichte an sich gut gewählt, nur leider ist man oft an der Stelle angelangt, dass es schwieriger nicht sein kann und Andrej Abu Dun und umgekehrt jeder den anderen rettet.
    Der Humor der beiden macht allerdings alle Schwächen des Buches wieder wett.

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