Wolfgang Hohlbein Die Vergessene Insel

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Inhaltsangabe zu „Die Vergessene Insel“ von Wolfgang Hohlbein

Neuauflage der Reihe: "Kapitän Nemos Kinder"

Bin schon gespannt auf den Zweiten Teil, ob er genauso gut wird wie der Erste Teil....

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Die Vergessene Insel

    NothingWithoutLoove

    26. August 2014 um 21:02

    Inhalt: 1913. Mike ist 16 Jahre alt und ein Waisenkind. Jetzt wohnt er in einem Internat in England, Andara-House. In den Ferien fährt er normalerweise immer nach Indien zu seinem Vormund, denn er hat indische Wurzeln. Die Winterferien beginnen, doch Mike kann diesmal nicht nach Indien, wegen politischen Unruhen. Mike ist enttäuscht, weil er seine Ferien im Internat verbringen muss. Als Kapitän Winterfeld, deutscher Kapitän eines Kriegsschiffes ins Internat kommt, um seinen Sohn Paul, Mikes Zimmerkamerad, abzuholen, erfährt der Kapitän, dass Mike die Ferien über im Internat bleiben muss und bietet ihm daraufhin an einen kleinen Ausflug auf sein Schiff zu machen. Auch den anderen Jugendlichen, die im Internat bleiben, wird das angeboten. McIntire, der Schulleiter, Miss McCrooder, die Sekretärin und die 5 Jungs, Juan, Chris, André, Ben und Mike nehmen am nächsten Tag an der kleinen Abwechslung teil. Alle warten gemeinsam auf eine Barkasse, die sie an Bord der Leopold, Kapitän Winterfelds Schiff bringen soll. Sie beobachten eine Rangelei zwischen 5 Männern als sie an Bord des kleinen Bootes sind. Als die Barkasse auf dem Weg zur Leopold ist, werden sie von einem größeren Schiff, einem Lastkahn gerammt. Doch das ist erst der Anfang... Meine Meinung: Wolfgang Hohlbein hat einen sehr einfachen, verständlichen Schreibstil. Alle personen wurden gut beschrieben. Ich habe das Buch gerne und schnell gelesen. Es ist perfekt für zwischendurch, da es nicht sehr lang und kompliziert ist. Die Handlung war nicht vorhersehbar und ich war echt überrascht von Winterfeld. Ich hätte ihn anders eingeschätzt und werde irgendwie nicht schlau aus ihm. Es fällt mir jedoch schwer ihn total unsympathisch zu finden. Die Nautilus ist atemberaubend und das Ende hat mich sehr neugierig auf die weiteren Abenteuer mit der Nautilus gemacht. Bin gespannt auf die folgenden Bände.

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  • Rezension zu "Die Vergessene Insel" von Wolfgang Hohlbein

    Die Vergessene Insel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. February 2012 um 19:20

    Bin schon gespannt auf den Zweiten Teil, ob er genauso gut wird wie der Erste Teil....

  • Rezension zu "Die Vergessene Insel" von Wolfgang Hohlbein

    Die Vergessene Insel

    Lerchie

    02. July 2010 um 11:49

    Wir schreiben das Jahr 1913. Mike geht in die Internatsschule Andara-House. Es beginnen die Weihnachtsferien, und er ist sehr enttäuscht, dass er in der Schule bleiben muss. Er ist Waise, und durfte sonst immer nach Indien zu seinem Vormund reisen. Da kommt plötzlich Paul in sein Zimmer. Er will sich verabschieden, denn sein Vater Kapitän Winterfeld ist gekommen, um ihn abzuholen. Mike kennt ihn, und will ihn begrüßen. Als Winterfeld erfährt, dass Mike in der Schule bleiben muss, lädt er ihn zu einem Besuch auf seinem Schiff ein. Es ist ein deutsches Kriegsschiff, die Leopold, die lt. Winterfelds Aussage manövrierunfähig im Hafen liegt. So kommt es, dass am nächsten Tag der Leiter der Schule, McIntire, eine Lehrerin Miss McCrooder und noch ein paar Schüler, die die Ferien im Internat verbringen mussten, am Hafen auf das Schiff warteten, dass sie zur Leopold bringen sollte. Unterwegs kollidierte die Barkasse mit einem Lastkahn, der sie einfach überfuhr. Mike und seine Begleiter kämpften um ihr Leben, und er wurde bewusstlos. Als er wieder erwachte befand er sich auf einer Liege in einem U-Boot, das sie zur Leopold brachte. Es wurde ihm klar, dass Kapitän Winterfeld sie entführt hatte, spätestens als er Antworten von ihm wollte. Denn Winterfeld hatte sich widerrechtlich Unterlagen von Mikes Vater angeeignet, die Mike an seinem 21. Geburtstag erhalten sollte. Doch Mike konnte ihm nichts sagen, was ihm Winterfeld nicht glaubte. So fuhren sie mit der Leopold über den Atlantik, denn großräumig wusste Winterfeld wo er suchen musste. Da erschien plötzlich ein Inder, der sie aus diesem Schiff befreite und Mike erklärte, dass er ein Prinz sei, und sie die vergessene Insel finden müssten. Es war Gundha Singh, sein Diener, wie dieser behauptete. Sie fanden die Insel und erlebten eine riesengroße Überraschung… Doch die Leopold hatte sie verfolgt, und kannte die Koordinaten der Insel jetzt auch, zumal auf ihrem kleinen Schiff ein Verräter sein Unwesen trieb… Dies ist das erste Buch einer Serie, die Wolfgang Hohlbein beschreiben hat. Das Buch ist spannend, zwar eigentlich ein Jugendbuch, aber auch mich hat es gefesselt. Und ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht. Sehr zu empfehlen. Ich muss noch dazusagen, dass diese Serie zwei Namen hat: Operation Nautilus und Käptn Nemos Kinder. Sie ist unter beiden Namen komplett erschienen, wobei sie zuerst unter letzterem Namen bekannt wurden.

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  • Rezension zu "Die Vergessene Insel" von Wolfgang Hohlbein

    Die Vergessene Insel

    Ankrida

    12. January 2010 um 23:05

    Handlung: Der sechzehnjährige Mike, Sohn eines bereits verstorbenen indischen Adeligen, fristet ein ganz normales und ziemlich unspektakuläres Dasein als Schüler des Internats Andara-House in London. Etwas Wirbel kommt erst kurz vor Weihnachten am 19. Dezember im Jahre 1913 in sein Leben, als er erfährt, dass er in den Ferien nicht in seine Heimat Indien fahren kann, da politische Unruhen durch das Land ziehen. So glaubt er zunächst, die Weihnachtsferien im Internat verbringen zu müssen – bis der Vater eines guten Freundes von ihm erscheint, um jenen mit nach Hause zu nehmen. Der Vater, der Kapitän der kaiserlich deutschen Kriegsmarine ist und somit in England nicht gerade gern gesehen, zeigt Mitleid mit Mike und lädt den Jungen sowie einige andere Schüler, die ebenfalls die Ferien über im Internat bleiben müssen, auf sein Schiff ein. Dann jedoch kommt alles anders als gedacht: Bevor die Jungen Ben, André, Chris, Juan und Mike in Begleitung des Direktors McIntire und dessen Sekretärin Miss McCrooder von einem kleinen Boot zum Kriegsschiff, welches vor der Themsemündung verharrt, gebracht werden, beobachten sie eine Schlägerei zwischen einem Fremden und vier anderen Männern am Hafen. Kurz danach müssen sie feststellen, dass ihnen ein riesiger Schlepper begegnen – und ihr kleines Boot höchstwahrscheinlich rammen wird… Das ist jedoch erst der Anfang einer Reihe seltsamer Geschehnisse, denn Mike hat keine Ahnung, warum das alles passiert, was genau es mit seinem Vater und dessen mysteriöser Erbschaft auf sich hat und wer der geheimnisvolle Fremde ist, den er sehr schnell wieder sieht. Auch Kapitän Winterfeld ist nicht zu durchschauen und von einem Moment auf den anderen plötzlich nicht mehr ein hilfsbereiter Freund, sondern ein zwielichtiger Feind. Erst auf der Reise zur vergessenen Insel wird einiges klarer, bevor das Abenteuer erst richtig beginnt. Und am Ende erwartet die Jungen eine unvorhergesehene Überraschung… Kritik: Der Alterszielgruppe entsprechend ist der Schreibstil schlicht und einfach gehalten; es lässt sich leicht lesen, aber trotzdem sehr gut vorstellen. Etwas genervt haben mich allerdings teilweise fehlende Satzzeichen. Nicht, dass Hohlbein die Grammatik nicht beherrschen würde; aber anfangs tauchen einfach zu oft Sätze auf, in denen dreimal das Wort „und“ mit wenig Abstand und ohne Komma auftaucht. Leider hat der Autor dieselbe Einfachheit, die es beim Schreibstil gibt, auch bei den Charakteren behalten. In den ersten Szenen werden sie recht ausführlich beschrieben, man kann sich ein gutes Bild von ihnen machen und sie alle besitzen eine eigene Individualität. So gibt es etwa Juan, den stolzen, adeligen Spanier; André, den schweigsamen und geheimnisvollen Franzosen, über dessen Herkunft niemand etwas weiß; Ben, der streitlustige Engländer, der keiner Auseinandersetzung aus dem Weg geht, und Chris, der mit neun Jahren der jüngste von ihnen ist und somit noch etwas hilflos und klein wirkt. Ziemlich schnell bleichen diese Charaktere jedoch aus, und schließlich scheint es, als wären alle haargenaue Kopien von Mike, nur mit unterschiedlichen Namen. Einzig und allein Ben bleibt, wie er ist. Allerdings ist es auch bei einigen anderen Personen so, dass sie ihren Charakter verlieren oder gar nicht erst einen ausbilden, der sie von den anderen abhebt. Bei Miss McCrooder lässt es sich leicht nachvollziehen: Sie wird anfangs als freundlich-fröhliche Plappertasche beschrieben, wird jedoch immer stiller im Laufe der Geschichte. Das ist kein Wunder, denn dass die seltsamen Ereignisse ihr stark zusetzen, bekommt man schnell mit. Der stille Singh hingegen lässt sich charakterlich kaum von André unterscheiden, und selbst Kapitän Winterfeld und Trautman sind sich auffallend ähnlich. So gesehen ist Winterfeld also alles andere als das, was man sich normalerweise unter einem Erzfeind vorstellt. Die Spannung ist nicht konstant, es sind nur ein paar Szenen, in denen man mit den Charakteren mitfiebert. Teilweise schippert die Geschichte sehr an der Oberfläche, es geschieht beispielsweise erstaunlich wenig während der Gefangenschaft von Mike und den anderen. Gesamtfazit: Von der Handlung her vielleicht etwas unglaubwürdig, aber trotz allem eine willkommene Abwechslung und ein gutes, wenn auch sehr kurzes Buch für zwischendurch.

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