Die Zauberin von Märchenmond

von Wolfgang Hohlbein und Heike Hohlbein
3,6 Sterne bei139 Bewertungen
Die Zauberin von Märchenmond
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Neue Kurzmeinungen

Susann90s avatar

Muss nicht unbedingt als Fortsetzung zu der Märchenmond-Trilogie gelesen werden, ist aber nochmal eine schöne Bonusgeschichte.

M

Eine faszinierende Welt in die man völlig eintaucht.

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Inhaltsangabe zu "Die Zauberin von Märchenmond"

Ausgerechnet im langweiligen Crailsfelden muss Rebekka mit ihren Eltern Urlaub machen. Aber dann öffnet sie in einem alten verfallenen Haus eine Tür - und gerät in eine magischeWelt: Märchenmond. Doch das Reich der Träume und Legendenhat sich verändert. Überall herrschen Düsternis und Verfall; Gorywynn, die gläserne Hauptstadt, scheint ausgestorben. Bei ihrer verzweifelten Suche nach dem Rückweg trifft Rebekka auf den Gräuel, ein geheimnisvolles Zwergenwesen, der eine schreckliche Nachricht für sie hat: Der Untergang Märchenmonds steht bevor - und nur sie kann es retten!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783800054725
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:864 Seiten
Verlag:Ueberreuter
Erscheinungsdatum:15.01.2009

Rezensionen und Bewertungen

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    GabriCheynevor 5 Jahren
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    It is a good book 
    You can become monotonous in parts but does not fall into the boring 
    I think more or less on p. 450 gives the story such a turn that you gasp 
    The characters are charming, much like Rebecca Schanpp Torin and Toran or twins. The only thing I can not say anything nice Maripoposa is because compared with Twix leaves much to be desired. 
    And there's something to be clear. Hansel and Gretel At the end will not be the same 

    PS: I wish not to give Torin decay

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    Dubhes avatar
    Dubhevor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Zauberin von Märchenmond" von Wolfgang Hohlbein

    6 Wochen soll Rebekka mit ihren Eltern in einem kleinen Kaff am Ende der Welt verbringen.
    Schon bald findet sie ein paar Freunde und gemeinsam machen sie Streifzüge in der Umgebung.
    Schließlich erkunden sie eine alte Häuserruine, doch dann passiert das Unglaubliche, denn Rebekka befindet sich plötzlich in Märchenmond!
    Doch wo genau?
    Es ist die alte Hauptstadt, der Palast wo Phemistokles einst geherrscht hat, doch nun ist die gläserne Stadt zerstört und eine Ruine.
    Schon bald wird sie verfolgt, doch gerettet.
    Was ist passiert?
    Da die Zeit in Märchenmond anders verläuft, als in Rebekkas Welt, sind dort schon viele Jahre vergangen und niemand erinnert sich mehr an Kim oder eines seiner Abenteuer.
    Märchenmond wird von Zauberinnen beherrscht, die das Land tyrannisieren und Rebekka möchte es retten, doch wie?
    .
    Dieses Buch sollte eine Fortsetzung der Abenteuer in Märchenmond von Kim sein.
    Aber ehrlich gesagt ist dieses Buch eine Katastrophe.
    Klar, der Stil ist noch gut, so gut wie immer, aber es wirkt wie ein billiger Abklatsch.
    Am Ende des 3. Bandes erfährt Kim, dass er in Zukunft nicht mehr nach Märchenmond kann, da er zu alt wird.
    Weiteres weiß ich ehrlich gesagt nicht so recht, ob mit Rebekka die kleine Schwester von Kim gemeint ist, oder nicht. Wahrscheinlich ist dem so, aber Kim wird mit keinem Wort mehr erwähnt (außer mit seinen Abenteuern).
    Die Abenteuer von Kim waren wirklich gut, nur nun wirkt diese Fortsetzung einfach nur Hollywood-mäßig.
    Das soll nicht heißen, dass Hollywood schlecht ist oder so, sondern dass dieses Buch ein billiger Abklatsch der Original-Reihe ist.
    Alles in allem ist diese Reihe eigentlich genial, aber dieser 4. Band ist einfach eine Katastrophe!

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    sarahsbuecherwelts avatar
    sarahsbuecherweltvor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Zauberin von Märchenmond" von Wolfgang Hohlbein

    Nachdem ich gerade alle Teile der Märchenmond Trilogie gelesen habe, wollte ich die Jahre später erschienene Fortsetzung „Die Zauberin von Märchenmond“ lesen. Zwar waren die Kritiken bei Amazon sehr gemischt, aber da mich Märchenmond vorher schon begeistert hat, wollte ich unbedingt auch dieses Buch lesen.

    Als ich den Klappentext gelesen hatte, war mein erster Gedanke – Wo ist Kim?! In allen anderen Teilen war Kim der Held von Märchenmond. Rebekka sagte mir zwar etwas, schließlich war sie seine Schwester und er ging sie in Märchenmond retten, aber wie passt Rebekka in dieses Konzept. Also ging ich davon aus, dass ich nun die Geschichte, wie Rebekka damals in Gefangenschaft geriet, gelesen würde. Sozusagen die Vorgeschichte zu der Märchenmond Trilogie. Doch bis auf den Namen und der Tatsache, dass sie Märchenmond irgendwoher kennt, war nichts zu erfahren. Ständig suchte ich die Verbindung zu den alten Teilen.

    Rebekka ist mit ihren Eltern auf dem Lande. Dort verbringen sie ihre Ferien. Als sie mit ihren neuen Freunden in ein baufällig Haus geht, gerät sie über den dortigen Keller in das Land von Märchenmond. Ihr einziger Gedanke ist, wie sie zurückkommen soll. Dabei stellt sie fest, dass das neue Märchenmond mit dem, was sie aus Erzählungen kennt, gar nichts zu tun hat. Auf ihrer Reise nach Hause muss sie nicht nur viele Gefahren meistern, sonder bekommt noch Hilfe von zahlreichen Freunden.

    Ich habe als Leser Ähnlichkeiten in der Situation und einigen Schauplätzen gefunden, aber das war es auch schon. Keine bekannten Gesichter kommen in der Handlung vor. Das Schlimme aber ist, dass der Wolfgang Hohlbein bei diesem Teil völlig gesichtslose Charaktere verwendet. Weder Rebekka noch ihre treuen Begleiter wurde so detailliert beschrieben, dass ich ein klares Bild vor Augen gehabt hätte. Wenn ich noch an Bröckchen denke oder an Twix, dann sehe ich sie immer noch vor meinen Augen. Hier gibt es zwar ähnliche Figuren, wie zum Beispiel ein hässliches Wesen oder eine stotternde Elfe, aber ich finde sie weder süß noch sympathisch. Es gehört einfach dazu. Auch sonst merkt man, dass Hohlbein hier eher auf die Länge, als auf Qualität gesetzt hat. Viel Spannung, viele Schauplätze und andere Dinge, aber es wirkt so künstlich in die Länge gezogen. Das fängt schon mit Kleinigkeiten an. Ständig wird sich ausgiebig über Nichtigkeiten gestritten. Jeder streitet mit jedem. Danach kommt wieder eine rasante Fluchtphase und kaum sind sie halbwegs sicher, da wird wieder gestritten. Stirbt mal eine der Personen oder wird schwer verletzt, kann Rebekka sie heilen oder ins Leben zurückholen. Auch wenn dies auf unterschiedliche Weisen funktioniert, ist der Grundton der Gleiche. Dabei baut sich doch keine Spannung auf. 500 Seiten hätten hier ausgereicht.

    Den Sprachstil, den Hohlbein hier verwendet, ist sehr leicht und kindgerecht geschrieben. Wolfgang Hohlbein setzt auf viele Details. Dies hat er auch in den vorherigen Teilen schon gemacht. Dort wirkte alles passend, aber hier hatte ich das Gefühl, dass einfach nur wahllos Adjektive angefügt wurde, die einfach deplatziert wirken. Zum Beispiel: „Die Welt ist so schön.. .“ Schön – Hier erwartet man eine ganz andere Beschreibung, als schön ohne nennenswerte Beschreibung. Auch dieses Stottern wirkte am Anfang noch liebenswert, aber da nie genau geklärt wird, warum die Elfe stottert, bekommt man bei der Menge ihrer Monologe und Dialoge das Gefühl, dass hier definitiv in die Länge gezogen wird.

    Ich habe mich schon nach 400 Seiten total gelangweilt und mich immer wieder gefragt, wo der alte Charme von Märchenmond geblieben ist. Früher störte mich schon teilweise die düsteren Ansätze. Hier besteht Märchenmond aus Ruinen, Kämpfen, bösen Wesen und einigen Figuren, die vielleicht niedlich wirken sollen. Da ich aber einfach wissen wollte, wie es ausgeht. Das Buch war schon am Anfang durch die blassen Figuren, die vielen Streitigkeiten und die flache Spannung eine Enttäuschung. Der Schluss allerdings setzte dem Ganzen die Krone auf. Keine Spannung, teilweise vorhersehbar und dann stellt sich heraus, dass nicht mal am Ende eine Verbindung zu den alten Märchenmond-Teilen besteht.

    Vom Alter her, ist das Buch für Kinder ab 12 Jahren geeignet. Alle 20-30 Seiten gibt es ein neues Kapitel, sodass Kinder nicht überfordert werden. Nachdem beim letzten Märchenmond-Teil keine Kapitel verwendet wurden, war ich hier sehr erfreut, welche zu finden.

    Empfehlen kann ich das Buch wirklich. Es ist leicht zu lesen, aber fast 900 Seiten ohne Spannung, ohne idyllische und liebevolle Welt, sympathische Charaktere, dass macht keinen Spaß.

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    Kaiuss avatar
    Kaiusvor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Zauberin von Märchenmond" von Wolfgang Hohlbein

    Ich habe in meiner Jugend viel Hohlbein gelesen. Doch nun scheine ich dem Schreibstil etwas entwachsen zu sein. Ich bin zwar noch am Anfang, doch nervt mich die betont jugendlich wirkende Sprache jetzt schon. Ebenfalls nicht angetan bin ich von den ganzen kursiv gedruckten Wörtern. Ich habe mal gelesen, dass aus dem Text hervorgehen soll, was wichtig ist bzw. sich zu betonen lohnt.
    Nun, es ist ein Jugendbuch. Von daher erinnert es mich sehr an die Bücher des Ehepaares Hohlbein. Irgendwann wiederholt es sich.
    Vielleicht werde ich ja noch positiv überrascht.

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    Lupinavor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Zauberin von Märchenmond" von Wolfgang Hohlbein

    Ich scahffe es einfach nicht dieses Buch zu ende zu lesen ich versuch e es immer wieder aber komme nicht rein echt schade, denn das erste Buch, mit Kim, was ich gelesen habe war echt gut.

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    Lingwilocevor 10 Jahren
    Rezension zu "Die Zauberin von Märchenmond" von Wolfgang Hohlbein

    Ich konnte mich noch nicht einmal dazu durchringen es zu Ende zu lesen. Echt schade.

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    root4Julees avatar
    root4Juleevor 10 Jahren
    Rezension zu "Die Zauberin von Märchenmond" von Wolfgang Hohlbein

    Wenn man das Buch liest bevor man die ersten Bände der Reihe gelesen hat (so wie ich...) ist alles erst mal verwirrend trotzdem ist das Buch supergut geschrieben.

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    JuliaOs avatar
    JuliaOvor 10 Jahren
    Rezension zu "Die Zauberin von Märchenmond" von Wolfgang Hohlbein

    Ausgerechnet im langweiligen Crailsfelden muss Rebekka mit ihren Eltern Urlaub machen. Aber dann öffnet sie in einem alten verfallenen Haus eine Tür - und gerät in eine magische Welt: Märchenmond. Doch das Reich der Träume und Legenden hat sich verändert. Überall herrschen Düsternis und Verfall; Gorywynn, die gläserne Hauptstadt, scheint ausgestorben. Bei ihrer verzweifelten Suche nach dem Rückweg trifft Rebekka auf den Gräuel, ein geheimnisvolles Zwergenwesen, der eine schreckliche Nachricht für sie hat: Der Untergang Märchenmonds steht bevor - und nur sie kann es retten!

    Ich bin mir immer noch icht ganz sicher was ich davon halte. Als eigentständiges Buch wäre es echt gut gewesen, aber als Anschluss an Märchenmond... Es ist auf jeden Fall eine gute Geschichte, die sich schön lesen lässt. Nur ist Märchenmond für mich eigentlich vorher schon abgeschlossen gewesen.

    1: Märchenmond
    2: Märchenmonds Kinder
    3: Märchenmonds Erben
    4: Zauberin von Märchenmond (REBEKKA als Hauptfigur)

    Das Märchen von Märchenmond (Märchenmond erzählt für die kleinen)

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    geckos avatar
    geckovor 11 Jahren
    Rezension zu "Die Zauberin von Märchenmond" von Wolfgang Hohlbein

    Ein wunderbares, magisches Märchen über ein Mädchen, das über sich selbst hinaus wächst. Die Geschichte ist so abenteuerlich, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Böse Hexen, Märchenfiguren, Drachen - das Buch hat alles, was man sich von einem abenteuerlichen Märchen erwartet. Dabei ist es, wie bei Hohlbein üblich, sehr anspruchsvoll.

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    Perlenaugens avatar
    Perlenaugenvor 11 Jahren
    Rezension zu "Die Zauberin von Märchenmond" von Wolfgang Hohlbein

    Dieses Buch hätte er sich irgendwie sparen können. Man wird sehr im unklaren gelassen und an die ersten drei Teile von Märchenmond, kommt Teil vier nicht dran.

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