Wolfgang Hohlbein Die grauen Wächter

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Inhaltsangabe zu „Die grauen Wächter“ von Wolfgang Hohlbein

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  • Rezension zu "Die grauen Wächter" von Wolfgang Hohlbein

    Die grauen Wächter
    Lerchie

    Lerchie

    14. July 2010 um 10:09

    Die Nautilus war gesunken, nachdem sie von ihrem eigenen Torpedo getroffen worden war. Es war zwar gelungen, sie wieder aufzurichten, aber sie würden sehr viel daran zu arbeiten habe, um das Schiff wieder in Ordnung zu bringen. Hier auf dieser Insel hatten sie Stefan Weisser getroffen, der, wie er im Nachhinein erklärt hatte, eigentlich Argus, ein Atlanter und außerdem Serenas Vater war. Als die Nautilus soweit wieder hergestellt, aber noch lange nicht vollständig in Ordnung war, wollte Argus unbedingt schon los, um seine Kameraden, die versteinert in dem Wrack des Frachters lagen, zu retten. Er war dazu fähig, die Versteinerung rückgängig zu machen, so wie er es bei Astaroth und auch Mike gemacht hatte. Doch Trautmann wollte noch nicht los, weil die Nautilus eben noch nicht ganz in Ordnung war. Serena war so glücklich, ihren Vater wieder gefunden zu haben, dass sie mit ihm, ohne die Anderen fliehen, um die Versteinerten zu retten. Doch im letzten Moment konnten sie noch durch das Leck, das der Torpedo in die Nautilus gerissen hatte, einsteigen. Sie erreichten, dass die Nautilus noch weiter repariert wurde, doch alle waren seltsam. Manchmal kam Mike etwas in den Sinn, das ihm jedoch gleich wieder entschlüpfte. Er hatte eine Antipathie gegen Argos, zumal der Atlanter Astaroth den Haien, die die Nautilus umschwammen, zum Fraß vorgeworfen hatte. Astaroth fehlte ihm. So erreichten sie mit der Nautilus das Wrack, und Singh und Argos schwammen hin um Argos’ die Kameraden zu retten. Doch auch hier wimmelte es von Haien, kleinen und größeren. Als schließlich noch Tiefseehaie – das sind ganz große – dazukamen, konnten die beiden überhaupt nicht mehr zurück. Dabei hatten sie nur noch wenig Luft in ihren Flaschen. Da entschloss sich Mike, Singh zu helfen. Heimlich ging er mit drei Pressluftflaschen zu dem Wrack. Die Haie behinderten ihn nicht, im Gegenteil, sie halfen ihm sogar hinein. Zuerst ersetzte er bei dem schon fast bewusstlosen Singh, dann bei Argos die Flaschen, und mit viel Mühe kam er mit Singh wieder zurück. Argos mussten sie zunächst in dem Wrack lassen, denn die Haie hätten sich auf ihn gestürzt. Würden sie auch Argos retten können? Und Was ist mit seinen versteinerten Kameraden? Mike hatte im Wrack von Argos erfahren, dass er sie kontrolliert hatte, hypnotisiert hatte. Würden sie Argos trauen können? Der Leser wird all dies erfahren. Auch der achte Band der Operation Nautilus/Kapitän Nemos Kinder-Reihe von Wolfgang Hohlbein ist wieder sehr spannend und aufregend geschrieben. Er hat mich gefesselt, auch wenn ich keine Jugendliche mehr bin. Ich kann das Buch nur empfehlen.

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