Wolfgang Hohlbein Die schwarze Bruderschaft

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Inhaltsangabe zu „Die schwarze Bruderschaft“ von Wolfgang Hohlbein

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  • Rezension zu "Die schwarze Bruderschaft" von Wolfgang Hohlbein

    Die schwarze Bruderschaft
    Lerchie

    Lerchie

    12. July 2010 um 09:17

    Die Nautilus lag vor Alexandria im Mittelmeer, denn die Abenteuer des letzten Bandes hatten sie sehr mitgenommen. Sie musste überholt und repariert werden. Das war die Aufgabe von Trautmann und Singh. Die Jungen und Serena befanden sich in einem Hotel in Kairo, wo Astaroth so wild herumgefegt war und in der Küche Mäuse gefangen hatte, dass er Zimmerarrest bekam. Doch Lady Grandersmith, die Mike zum Essen abholen wollte, meinte, das sei längst vergessen, und er solle ihn mitnehmen. Doch das war ein großer Fehler: Denn kaum hatte Astaroth den Schäferhund erblickt, jagte er hinter ihm her, über Tische und die Menschen, durch die Küche, und demolierte wieder einen Teil der Einrichtung. So kam es, dass der Hotelmanager die Geduld verlor, und die ganze Gesellschaft vor die Tür setzte. Dank Lady Grandersmith’ Einladung hatten sie trotzdem eine Übernachtungsmöglichkeit. Doch die Lady hatte zwei Bedienstete, die Mike unheimlich waren. Sie folgten ihr auf Schritt und Tritt. Und als Astaroth noch sagte, dass er ihre Gedanken nicht lesen könne, ja, dass er meinte, sie würden gar nicht denken, bekam Mike Angst. Und da trat die Lady auch schon zu ihnen ins Zimmer. Sie hatte ihnen beim Essen den Vorschlag gemacht, mit der Nautilus etwas für sie zu erledigen. Und nun wurden sie dazu gezwungen, denn sie nahm Serena und Astaroth mit – sie hatte an der Tür gelauscht – und zwang sie damit, mit der Nautilus in große Tiefe zu tauchen, obwohl sie noch nicht ganz in Ordnung war. Es ging darum, aus der gesunkenen Titanic etwas herauszuholen, was für die Schwarze Bruderschaft, - so nannten sich die Bediensteten der Lady – von großer Wichtigkeit war. Mike und Singh mussten Yasal und Hasim helfen, und als Mike, durch eine kleine Unachtsamkeit, eines der Behältnisse aufging konnte er sehen, was sich darin befand. Er war überzeugt, das Yasal sie töten würde, damit sie nichts verraten konnten, er hatte auch seine Waffe gehoben, aber Mike hatte ihm fest versprochen, nichts zu verraten, und sie durften zur Nautilus zurückkehren. Die Lady hatte sich versprochen, denn sie hatte gesagt, dass sie nicht noch einmal 250 Jahre warten könnten. Und Trautmann forschte nach was vor 250 Jahren gewesen war. Er fand eine Sternenkonstellation, die nur alle 250 Jahre gleich war. Würden sie es noch schaffen, rechtzeitig zurück im Kanal unter der Pyramide zu sein? Denn dort sollte die seltsame Fracht hingebracht werden. Und würde Mike Serena und Astaroth wieder sehen? Und was hatte es eigentlich mit dieser seltsamen Fracht auf sich? Dies alles erzählt Wolfgang Hohlbein in diesem Buch. Dieses sechste Buch der Operation Nautilus/Kapitän Nemos Kinder Reihe von Wolfgang Holbein ist, wie seine Vorgänger wieder sehr spannend geschrieben. Es hat mit gefesselt, so dass ich es in einem Rutsch gelesen habe. Ein Jugendroman, auch für Erwachsene geeignet, die jung geblieben sind. Sehr zu empfehlen.

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