Wolfgang Hohlbein , Heike Hohlbein Die tote Stadt

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Inhaltsangabe zu „Die tote Stadt“ von Wolfgang Hohlbein

das war nix

— Markus Walther

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  • Rezension zu "Die tote Stadt" von Wolfgang Hohlbein

    Die tote Stadt

    Markus Walther

    13. August 2012 um 18:04

    Mein erster Hohlbein - und schon ein Reinfall. Da wird der Gute als der "deutsche Stephen King" angepriesen ... und dann ... tja dann ... ...dann. Äh ... ... dann ... Was will ich mit dieser Rezension sagen? Hört sich rätselhaft an, oder? Andeutungen ohne Auflösung. Ja, das ist spannend und rätselhaft. Blöd nur, wenn die Geheimniskrämerei keine Auflösung hat und zum Selbstzweck verkommt. Anders, ein Junge, der anders als alle anderen Protagonisten dieses Romans ist, ist nur deshalb anders, weil er halbwegs "normal" ist. Ansonsten tummeln sich geheimnisvolle Entführer, geheimnisvolle Freunde, geheimnisvolle Zentauren, geheimnisvolle Eldern, geheimnisvolle Menschen in Schutzanzügen und geheimnisvolle Insekten in diesem relativ ereignisarmen Roman. Und dieser arme Anders flüchtet und flüchtet durch eine zerstörte (und geheimnisvolle) Stadt, über die sich ein schwarzer (und überraschenderweise auch geheimnisvoller) Himmel wölbt. Dass jeder Darsteller mit seinen geheimnisvollen Geheimnissen für sich bleibt, ist nicht immer logisch und nachvollziehbar. Wenigstens die Verbündeten von Anders könnten mal erzählen, was so alles um ihn herum passiert. Aber Pustekuchen! Am Ende des Romans ist Anders (und ebenso der geheimnisvolle Leser) nicht ein Stück schlauer als zu Beginn des Romans. Ohne erkennbaren Höhepunkt endet denn auch der Roman in einem Cliffhanger. Der ist übrigens auch mal wieder sehr geheimnisvoll. Gähn!

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