Dreizehn

von Wolfgang Hohlbein und Heike Hohlbein
4,0 Sterne bei409 Bewertungen
Dreizehn
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Positiv (300):
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Die erste Hälfte ist überragend mysteriös, dann wird es eher zäh.

Kritisch (20):
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Ich habe schon bessere Bücher dieses Autoren-Duos gelesen

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Inhaltsangabe zu "Dreizehn"

Das Mädchen Thirteen entdeckt im alten Haus ihres Großvaters ein Labyrinth aus Gängen und Zimmern, in dem sechs Kinder gefangen gehalten werden die letzten der Kinder, die der Rattenfänger damals aus der Stadt entführte. Beim Versuch, sie zu retten, geraten Thirteen und ihr Freund Frank in Lebensgefahr. Am Freitag, den 13. wird sich ihr Schicksal entscheiden.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453877634
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:522 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:02.06.2004

Rezensionen und Bewertungen

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    jujumauss avatar
    jujumausvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Die erste Hälfte ist überragend mysteriös, dann wird es eher zäh.
    Vorsicht Klappentext!!!


    "Dreizehn" ist mein erstes Buch von Wolfgang Hohlbein und ich bin zum größten Teil sehr begeistert. Die erste Hälfte ist überragend mysteriös. Ich konnte mir nicht mal ansatzweise ausmalen,  was es mit dem Haus,  in dem Kinder gefangen sind und nicht alten,  auf sich haben könnte. Mit der zweiten Hälfte wurde es allerdings leider etwas zäh und nicht mehr so düster mysteriös wie am Anfang.
    Dennoch ist es ein wirklich gutes Buch, das einen sehr überraschen kann, wenn man den Klappentext nicht gelesen hat. Dieser verrät nämlich das Ende!!! Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen...

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    V
    VeraFrostvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Spannende, runde Geschichte, inhaltlich nicht so ganz meins!
    Alles top, nur nicht ganz meins

    Ich liebe Hohlbein-Bücher. Alle irgendwie. Dieses hat inhaltlich leider nicht ganz zu mir gepasst. Deshalb werde ich mich daran nicht groß aufhalten. Der Autor kann ja nichts für meinen seltsamen Geschmack ;-) Stilistisch aber wundervoll geschrieben, spannend, mitreißend, etwas düster. Hohlbeins Schreibstil ist bildlich, detailliert und mitreißend. Kann ich empfehlen. 

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    Kiki_Summerss avatar
    Kiki_Summersvor 4 Jahren
    Einfach nur toll

    Eigentlich war ich nicht so begeistert, als ich gelesen habe, worum es geht. Nach den ersten Kapiteln ist es aber so spannend, dass man es nicht mehr aus der Hand legen will. Habe es innerhalb von zwei Tagen durchgelesen und wollte es gleich nochmal lesen. Sehr gut geschrieben, auch wenn man zwischendurch gucken musste, welcher Teil von ihr gerade spricht. Wirklich empfehlenswert. :)

    Kommentare: 2
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    Jacynthes avatar
    Jacynthevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Netter Fantasy-Roman mit philosophischen Elementen, für meinen Geschmack aber etwas zu lang gezogen.
    "Dreizehn" von Wolfgang & Heike Hohlbein

    Inhalt


    Nach dem Tod ihrer Mutter reist Thirteen nach Deutschland um ihren Großvater aufzusuchen, wie es ihr ihre Mutter in einem letzten Brief aufgetragen hat. Thirteen heißt eigentlich Anna-Maria, aber da die Zahl Dreizehn sich durch ihr ganzes Leben zieht, wird sie von allen nur Thirteen genannt. Auch in dem, was sie bei ihrem Großvater erwartet, spielt die Dreizehn eine bedeutende Rolle, denn an ihrem 13. Geburtstag, einem Freitag, den 13., steht es in ihrer Macht, die Seelen der letzten Kinder, die der Rattenfänger von Hameln einst aus der Stadt entführte, zu befreien. Doch ihre Gegner versuchen alles, um sie aufzuhalten.


    Meine Meinung


    Das Buch begann sehr vielversprechend. Aufgrund des Klappentextes wusste ich bereits, dass Thirteen zu ihrem Großvater ziehen würde, und ich erwartete, von einer entspannten Anreise und einer herzlichen Begrüßung zu lesen, und dass die mysteriösen Dinge erst dann geschehen würden. Aber nein! Schon die ersten Seiten sind vollgepackt mit Spannung und so rasant, dass ich das Buch kaum weglegen konnte. Ihr seht es ja schon an den ersten Zeilen.

    Natürlich werfen gleich die ersten Geschehnisse eine Reihe von Fragen auf, die zum Weiterlesen reizen. Doch im Laufe des Buches ist der Spannungsfaden leider immer lockerer geworden und ich habe mich zum Schluss hin fast gelangweilt. Das lag nicht an der Story an sich, sondern an der Länge, die mir künstlich gezogen erschien. Die Handlung kommt einfach nicht vorwärts. Thirteen und ihre Freunde kreisen immer um das Haus, und kaum kommt sie der Lösung näher, wird sie von ihren Feinden wieder zurückgerissen und muss quasi von vorne anfangen. Dieses Schema wiederholt sich einige Male. Hätten sich die Hohlbeins etwas kürzer gefasst, hätte "Dreizehn" wohl mehr Eindruck bei mir hinterlassen.

    Eine wichtige Komponente des Romans ist die Trennung der Seele vom Körper. Diesen Umstand haben die Hohlbeins anschaulich dargestellt, indem sich die Seiten ab und zu in zwei Spalten aufteilen und zwei unterschiedliche Geschehnisse zur gleichen Zeit erzählt werden. So etwas habe ich bisher noch nie gesehen und fand die Idee sehr schön. Außerdem fand ich gut, dass der Verlust der Seele zu einem Verlust der Menschlichkeit selbst führt, zu Skrupellosigkeit und Machtgier. Vielleicht stecken die Seelen einiger Politiker auch irgendwo in einem alten Haus fest...

    Ich denke, dass das Buch insgesamt eher für Jugendliche konzipiert wurde. Zum Einen wegen dem Alter der Protagonistin und den damit verbundenen Problemen der Identitätssuche. Zum Anderen - und in der Hinsicht geht es vielleicht nur mir so - weil die Hohlbeins die kleine sprechende Fledermaus, die zwar immer sehr zynisch daher kommt, Thirteen aber hilft so gut sie kann,"Wusch" genannt haben. Ähm. Hätte nicht sein müssen, finde ich, aber in einem Jugendbuch kann man das noch stehen lassen.

    Da das Buch aber so komplex und manchmal doch sehr verwirrend aufgebaut ist, hält es auch etwas an Anspruch für Erwachsene bereit. Ich hätte mir mehr über die Rattenfängergeschichte gewünscht, die im Klappentext angekündigt wird, aber eigentlich erst auf den letzten Seiten relevant wird. Und selbst dort wurde die Sage nicht so integriert, wie ich es mir gewünscht hätte. Ich fand das Teufelsmonsster, das am Schluss noch auftauchen musste, doch etwas zu viel des Guten.

    Insgesamt vergebe ich 3 von 5 Wolken.

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    prudaxs avatar
    prudaxvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: absolut fesseln und unglaublich gut beschrieben! Ich LIEBE Hohlbein!
    Fesselnd

    Mein erstes Hohlbein-Buch und ich bin sehr begeistert. Das Buch stand monatelang in meinem Regal, bis ich mich doch durchgerungen habe, es zu lesen!
    Ich war von Anfang an gefesselt. Dieses Hin- und Her der wechselnden Perspektiven ist umwerfend geschrieben und haut mich immer wieder um, da man nicht immer direkt erkennt, welche Rolle gerade spricht.

    150 Seiten fehlen noch und ich bin weiterhin gespannt!

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    tintenmaedchens avatar
    tintenmaedchenvor 5 Jahren
    Dreizehn

    Inhalt
    13, für viele eine Unglückszahl. Für Anne-Mary jedoch ist es ihr Schicksal. Die Zahl begleitet sie schon ihr ganzes Leben lang, weshalb alle Welt sie nur Thirteen nennt. Nach dem Tod ihrer Mutter macht sie sich alleine auf den Weg zu ihrem Großvater nach Deutschland und schon der Weg dorthin birgt eine Menge Rätsel. Im Haus ihres letzten, noch lebenden, Verwandten muss sie allerdings feststellen dass dies nur der Anfang war. Der Anfang von etwas großem und bösem denn das Haus birgt ein schreckliches Geheimnis.

    Meinung
    Vorweg muss ich leider sagen wer sich für das Buch interessiert sollte auf gar keinen Fall den Klappentext lesen. Sei es auf dem Buch selbst oder irgendwo im Internet. Denn der Klappentext alleine verrät leider schon ein großes Rätsel dass sich im Buch selber aber erst am Schluss klärt. Etwas das ich vorher leider nicht wusste und das war für die Spannung sehr von Nachteil.

    “Obwohl er so dicht vor ihr saß, dass sie nur den Arm auszustrecken brauchte, um ihn zu berühren, konnte sie ihn nicht richtig erkennen. Er saß die meiste Zeit reglos da und blickte aus dem Fenster oder starrteeinfach ins Leere, wie Fluggäste es oft tun, wenn sie darauf warten, dass die Zeit verstreicht, sodass sie ihn im Profil erkennen konnte, aber wenn sie auch nur einen Moment lang wegsah oder er den Kopf drehte, dann vergaß sie sofort sein Aussehen.” Seite 8

    Was bei Dreizehn das wohl auffallendste ist, das ist die Gliederung der Geschichte. Die Autoren haben nicht nur eine Geschichte geschaffen die sich in zwei parallelen Welten abspielt sondern sie veranschaulichen eben dieses indem sie die Geschichten dieser beiden Welten parallel erzählen. Jedes Mal wenn die Handlung dazu übergeht in beiden Welten unterschiedlich abzulaufen teilt sich die Buchseite in zwei Spalten bis das Kapitel in sich abgeschlossen ist. Danach geht es immer im Wechsel zwischen den beiden Welten hin und her bis sich die Handlung wieder nur auf eine Welt beschränkt. Das ist eine tolle Idee führte bei mir aber anfangs zu großer Verwirrung. Denn es gibt dazu keine Erklärung oder eine Art Anleitung. Daher dachte ich sogar erst man könne sich plötzlich aussuchen welchem Handlungsstrang man folgen möchte und dementsprechend würde dann die Geschichte verlaufen. Und ich denke da werde ich nicht die Einzige sein die nicht sofort hinter das Prinzip gekommen ist darum wäre es schöner gewesen wenn am Anfang des Buches eine kurze Information oder Notiz dazu gewesen wäre. Ich musste dadurch nämlich die ganzen Kapitel zurückblättern und nochmal von vorne beginnen.
    Das Buch beginnt schon sehr rasant so dass man nach einem kurzen Kennenlernen mit Thirteen sofort mit im Geschehen steckt und schon stark erahnen kann dass das Buch einiges an Abenteuern und Geheimnissen bereit hält. Die Geschichte ist insgesamt sehr verwoben aber nicht zu kompliziert. Man merkt anhand der Handlung dass es doch vorwiegend ein Buch für Teenager ist.
    Das wiederum kollidiert dafür stark mit den Protagonisten Thirteen und Frank die beide 12 und 15 Jahre alt sind. Gerade Thirteen handelte mir für ihre 12 Jahre die meiste Zeit viel zu erwachsen auch ihre Gedankengänge passten für mich oft nicht zu einem 12 Jahre alten Mädchen. Frank ist immerhin schon 15 und lebt seit langer Zeit alleine auf der Straße. Er hat gelernt sich durchzuschlagen und vielleicht lässt einen das einfach anders und erwachsener denken als andere Jugendliche. Doch auch bei ihm musste ich mir immer wieder ins Gedächtnis rufen dass es sich um einen Jungen handelt und nicht um einen erwachsenen Mann.

    “Was sie gerade gedacht hatte, traf vielleicht auf alle anderen Häuser auf der Welt zu – aber auf dieses nicht. Etwas Böses ging von ihm aus, wie ein unsichtbarer, übler Hauch, der die Atmosphäre in seiner unmittelbaren Umgebung verpestete. Dieses Haus war durch und durch böse.” Seite 174

    Die Ereignisse in dem Buch sind super umschrieben so dass man, trotz der Tatsache dass es sich vorallem am Jugendliche richtet, beginnt sich regelrecht selber zu gruseln wenn man mit Thirteen durch das Haus schleicht um dessen Geheimnisse zu lüften. Die spannende Handlung und geschaffene düstere Atmosphäre schaffen es den Leser mit auf eine unheimliche und spannende Expedition zu nehmen bei der man immer wieder hoffen muss dass es für Thirteen und ihre Freunde gut ausgeht.
    Leider endet das Buch dann sehr abrupt und das hat mich am meisten enttäuscht. Fast scheint es als wären den Autoren die Ideen ausgegangen und darum wurde das Buch dann einfach beendet. Das ist aufgrund der so spannenden Geschichte sehr schade vorallem weil man so viele Charaktere kennenlernt deren Schicksal davon abhängt ob Thirteen das Haus besiegen kann oder nicht.

    Fazit
    Dreizehn richtet sich vorallem an die jungen Leser ist aber auch für Erwachsene eine nette Leseabwechslung. Leider trüben die negativen Aspekte etwas die Lesefreude und die Charaktere wirken nicht immer glaubhaft. Insgesamt ein gutes Buch aber nichts herausragendes oder besonderes.

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    sarahsbuecherwelts avatar
    sarahsbuecherweltvor 8 Jahren
    Rezension zu "Dreizehn" von Wolfgang Hohlbein

    Als ich dieses Buch in den Händen hielt, fiel mir sofort das düstere, aber auch ansprechende Cover auf. Der Klappentext verriet mir sehr viel über den gesamten Inhalt, und weckte meine Neugier sofort.Leider verrät der Klappentext die überraschende Auflösung am Schluss des Buches. Trotzdem wusste ich nicht, ob meine Erwartungen an den spannenden Klappentext auch erfüllt werden würden. Wolfgang Hohlbein ist ein sehr bekannter Autor, der für erstklassige, aber für den größten Mist bekannt ist.

    Der Einstieg beginnt mit der Reise zu ihrem Großvater. Schon auf dem Flug legt die Geschichte einen rasanten und spannenden Start. Ein unbekannter Mann versucht Thirteen umzubringen und hinterlässt ein wahres Schlachtfeld, um zu ihr zukommen. Von einer Sekunde auf die andere verändert sich das Bild und ihr Mörder ist verschwunden. Ein Alptraum könnte es gewesen sein, aber die Vorfälle häufen sich. Thirteen muss um ihr Leben fürchten und wird nur von dem Waisen Frank, der sie am Flughafen rettet, unterstützt. Bei ihrem Großvater angekommen wird sie in eine parallele Welt gezogen und langsam setzt sich das Gesamtbild aus einzelnen Puzzle-Teilen zusammen.

    Die Charaktere finde ich zwar lebendig beschrieben, aber es fehlt in meinen Augen die Liebe zum Detail. Jeder Charakter ist etwas Besonderes und sehr authentisch geschildert worden. Trotzdem muss ich sagen, dass ich in diesem Werk kein richtiges Bild vor meinem Auge entstehen lassen konnte. Während ich mir sonst immer ein Gesicht zu jeder Hauptfigur vorstellen kann, blieben die Figuren für mich nur schemenhafte, gesichtslose Charaktere. An sich empfinde ich dies in einer so durchdachten Geschichte eher negativ, aber in diesem Fall schadete es dem Lesegenuss in keinster Weise etwas.

    Die Spannung, welche schon von den ersten Seiten an hoch angesetzt ist, zieht sich durch das gesamte Buch. In gleichmäßigen Wellen wurde ich mit überraschenden und vorhersehbaren Höhepunkten versorgt. Dabei versucht Wolfgang Hohlbein seine Fühler in die Bereiche Fantasy und Horror auszustrecken. Dies gelingt ihm auf beeindruckende Weise. Zum Beispiel hat er zwei parallele Welten erschaffen, die er auch zeitgleich mit Leben befüllt. Dazu schreibt der Autor in zwei Spalten. In der einen Spalte geht es um die reale Welt und in der anderen Spalte wird das zeitgleiche Geschehen in der fremden Welt beschrieben. Gerade am Anfang war ich diesbezüglich sehr verwirrt und brauchte eine Seite, um den Aufbau zu verstehen. Auch wenn dies eigentlich sehr übersichtlich und witzig angedacht ist, viel es mir schwer beide Inhalte zu behalten. Aus diesem Grund war ich froh, dass es nur drei Passagen in dieser Form gab. Anschließend arbeitete Wolfgang Hohlbein mit deutlichen Absätzen. Immer abwechselnd erzählte er die Ereignisse in den verschiedenen Welten. Für mich persönlich war dies deutlich leichter zu verfolgen.

    Doch nicht nur Spannung, sondern auch eine gehörige Portion Humor kommt durch Wusch, die süße kleine Flugratte, ins Spiel. Ihre Pannen und alleinige Gegenwart, haben mich regelmäßig zum Schmunzeln gebracht.

    Ich persönlich fand die Geschichte an keiner Stelle in die Länge gezogen, sondern für mich hatte sie genau die richtige Länge. Wobei ich mir bei der anfänglichen Ausführlichkeit, einen etwas besseren Schluss gewünscht hätte. Auf den letzten 50 Seiten wird die im Klappentext erwähnte, auflösende Entdeckung gemacht und danach beginnt sozusagen der letzten Kampf. Dieser ließ mich den Atem anhalten, auch wenn ich genau wusste, wie es ausgehen wird. Trotzdem überraschte mich der Schluss auch. Er endete völlig abrupt. Zwar ist die Geschichte damit abgeschlossen, aber für mich entstanden noch Fragen, wie es den Personen danach erging und was aus Thriteen und Frank wird. Zwar ist dies nicht zwingend notwendig, aber wenn ich Charaktere liebgewonnen habe, möchte ich auch noch erfahren, wie es dann weitergeht.

    Mich hat Geschichte um Thirteen und den Bund der Dreizehn völlig gefesselt und überzeugt. Die 13 Kapitel habe ich an einem Tag verschlungen und wollte es nicht mal für notwendige Dinge unterbrechen. Auch wenn die Figuren detaillierter hätten beschrieben werden können, ist die Geschichte von vorne bis hinten gut durchdacht. Der Schreibstil selbst ist eingängig und leicht gewählt, sodass auch jugendliche dieses Werk ohne Probleme lesen können. Es hat mir richtig Spaß gemacht dieses Werk zu lesen.

    Daher kann ich das Buch jedem empfehlen, der mal wieder ein gutes oder sein erstes Buch von Wolfgang Hohlbein lesen möchte. Vom Alter her denke ich, dass dieses Buch gut und gerne schon mit 13 Jahren gelesen werden kann, da die Hauptfiguren ein ähnliches Alter haben.

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    Ashlyns avatar
    Ashlynvor 9 Jahren
    Rezension zu "Dreizehn" von Wolfgang Hohlbein

    Mein allererstes Buch von ihm und ich war einfach nur hin und weg <3
    Seit dem schaffe ich mir alle Bücher dieses großartigen Autors an, bis auf einige, wenige Ausnahmen sind sie alle schlichtweg genial.
    Zurzeit lese ich es wieder, und ich finde es immer noch Spannend. Besonders an manchen Stellen die "Auswahlmöglichkeiten" sind wunderbar.
    Selbst jemand, der Wolfgang Hohlbein nicht kennt, sollte dieses Buch lesen. Es wird ihn aus den Socken hauen. <3

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    ~lesemäuschen~s avatar
    ~lesemäuschen~vor 9 Jahren
    Rezension zu "Dreizehn" von Wolfgang Hohlbein

    Ein absolutes Meisterwerk von Hohlbein aber ich war vollkommen verdutzt als ich den Klapptext gelesen habe denn es wird vieles vorweggenommen. Das Buch glänzt durch Spannung, Spannung, Spannung. Auch nicht-Hohlbein-Fans sollten dieses Buch lesen denn es ist genial.

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    LEXIs avatar
    LEXIvor 9 Jahren
    Kurzmeinung: Ich habe schon bessere Bücher dieses Autoren-Duos gelesen
    Rezension zu "Dreizehn" von Wolfgang Hohlbein

    Das Buch entbehrt zwar keineswegs einer gewissen Spannung, ich fand es ist aber trotz allem keines der besten Bücher dieses Autorenduos. Die Hauptfigur, in deren Leben sich scheinbar alles um die Zahl 13 dreht, kommt in ein unheimliches Haus und entdeckt unglaublichen Dinge .....

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