Wolfgang Hohlbein , Heike Hohlbein Dreizehn

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Inhaltsangabe zu „Dreizehn“ von Wolfgang Hohlbein

Das Mädchen Thirteen entdeckt im alten Haus ihres Großvaters ein Labyrinth aus Gängen und Zimmern, in dem sechs Kinder gefangen gehalten werden die letzten der Kinder, die der Rattenfänger damals aus der Stadt entführte. Beim Versuch, sie zu retten, geraten Thirteen und ihr Freund Frank in Lebensgefahr. Am Freitag, den 13. wird sich ihr Schicksal entscheiden.

Als Jugendliche bekommen und seitdem etwa 6 mal gelesen. Eines meiner absoluten Lieblingsbücher!

— leenchen014
leenchen014

Interessanter Jugendroman, den ich weiterempfehlen kann

— Cleo15
Cleo15

Spannende, runde Geschichte, inhaltlich nicht so ganz meins!

— VeraFrost
VeraFrost

Muss man gelesen haben!!!

— pizzur2000
pizzur2000

Ein absolut spannendes und fesselndes Buch

— Sunnii23
Sunnii23

Gelungener und spannender Anfang, verworrener Mittelteil und dann wieder ein spanndes Ende.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

absolut fesseln und unglaublich gut beschrieben! Ich LIEBE Hohlbein!

— prudax
prudax

Netter Fantasy-Roman mit philosophischen Elementen, für meinen Geschmack aber etwas zu lang gezogen.

— Jacynthe
Jacynthe

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  • Alles top, nur nicht ganz meins

    Dreizehn
    VeraFrost

    VeraFrost

    15. November 2015 um 18:10

    Ich liebe Hohlbein-Bücher. Alle irgendwie. Dieses hat inhaltlich leider nicht ganz zu mir gepasst. Deshalb werde ich mich daran nicht groß aufhalten. Der Autor kann ja nichts für meinen seltsamen Geschmack ;-) Stilistisch aber wundervoll geschrieben, spannend, mitreißend, etwas düster. Hohlbeins Schreibstil ist bildlich, detailliert und mitreißend. Kann ich empfehlen. 

  • Einfach nur toll

    Dreizehn
    Kiki_Summers

    Kiki_Summers

    Eigentlich war ich nicht so begeistert, als ich gelesen habe, worum es geht. Nach den ersten Kapiteln ist es aber so spannend, dass man es nicht mehr aus der Hand legen will. Habe es innerhalb von zwei Tagen durchgelesen und wollte es gleich nochmal lesen. Sehr gut geschrieben, auch wenn man zwischendurch gucken musste, welcher Teil von ihr gerade spricht. Wirklich empfehlenswert. :)

    • 3
    Floh

    Floh

    14. August 2014 um 07:28
  • "Dreizehn" von Wolfgang & Heike Hohlbein

    Dreizehn
    Jacynthe

    Jacynthe

    03. July 2014 um 09:52

    Inhalt Nach dem Tod ihrer Mutter reist Thirteen nach Deutschland um ihren Großvater aufzusuchen, wie es ihr ihre Mutter in einem letzten Brief aufgetragen hat. Thirteen heißt eigentlich Anna-Maria, aber da die Zahl Dreizehn sich durch ihr ganzes Leben zieht, wird sie von allen nur Thirteen genannt. Auch in dem, was sie bei ihrem Großvater erwartet, spielt die Dreizehn eine bedeutende Rolle, denn an ihrem 13. Geburtstag, einem Freitag, den 13., steht es in ihrer Macht, die Seelen der letzten Kinder, die der Rattenfänger von Hameln einst aus der Stadt entführte, zu befreien. Doch ihre Gegner versuchen alles, um sie aufzuhalten. Meine Meinung Das Buch begann sehr vielversprechend. Aufgrund des Klappentextes wusste ich bereits, dass Thirteen zu ihrem Großvater ziehen würde, und ich erwartete, von einer entspannten Anreise und einer herzlichen Begrüßung zu lesen, und dass die mysteriösen Dinge erst dann geschehen würden. Aber nein! Schon die ersten Seiten sind vollgepackt mit Spannung und so rasant, dass ich das Buch kaum weglegen konnte. Ihr seht es ja schon an den ersten Zeilen. Natürlich werfen gleich die ersten Geschehnisse eine Reihe von Fragen auf, die zum Weiterlesen reizen. Doch im Laufe des Buches ist der Spannungsfaden leider immer lockerer geworden und ich habe mich zum Schluss hin fast gelangweilt. Das lag nicht an der Story an sich, sondern an der Länge, die mir künstlich gezogen erschien. Die Handlung kommt einfach nicht vorwärts. Thirteen und ihre Freunde kreisen immer um das Haus, und kaum kommt sie der Lösung näher, wird sie von ihren Feinden wieder zurückgerissen und muss quasi von vorne anfangen. Dieses Schema wiederholt sich einige Male. Hätten sich die Hohlbeins etwas kürzer gefasst, hätte "Dreizehn" wohl mehr Eindruck bei mir hinterlassen. Eine wichtige Komponente des Romans ist die Trennung der Seele vom Körper. Diesen Umstand haben die Hohlbeins anschaulich dargestellt, indem sich die Seiten ab und zu in zwei Spalten aufteilen und zwei unterschiedliche Geschehnisse zur gleichen Zeit erzählt werden. So etwas habe ich bisher noch nie gesehen und fand die Idee sehr schön. Außerdem fand ich gut, dass der Verlust der Seele zu einem Verlust der Menschlichkeit selbst führt, zu Skrupellosigkeit und Machtgier. Vielleicht stecken die Seelen einiger Politiker auch irgendwo in einem alten Haus fest... Ich denke, dass das Buch insgesamt eher für Jugendliche konzipiert wurde. Zum Einen wegen dem Alter der Protagonistin und den damit verbundenen Problemen der Identitätssuche. Zum Anderen - und in der Hinsicht geht es vielleicht nur mir so - weil die Hohlbeins die kleine sprechende Fledermaus, die zwar immer sehr zynisch daher kommt, Thirteen aber hilft so gut sie kann,"Wusch" genannt haben. Ähm. Hätte nicht sein müssen, finde ich, aber in einem Jugendbuch kann man das noch stehen lassen. Da das Buch aber so komplex und manchmal doch sehr verwirrend aufgebaut ist, hält es auch etwas an Anspruch für Erwachsene bereit. Ich hätte mir mehr über die Rattenfängergeschichte gewünscht, die im Klappentext angekündigt wird, aber eigentlich erst auf den letzten Seiten relevant wird. Und selbst dort wurde die Sage nicht so integriert, wie ich es mir gewünscht hätte. Ich fand das Teufelsmonsster, das am Schluss noch auftauchen musste, doch etwas zu viel des Guten. Insgesamt vergebe ich 3 von 5 Wolken.

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  • Fesselnd

    Dreizehn
    prudax

    prudax

    30. December 2013 um 23:49

    Mein erstes Hohlbein-Buch und ich bin sehr begeistert. Das Buch stand monatelang in meinem Regal, bis ich mich doch durchgerungen habe, es zu lesen! Ich war von Anfang an gefesselt. Dieses Hin- und Her der wechselnden Perspektiven ist umwerfend geschrieben und haut mich immer wieder um, da man nicht immer direkt erkennt, welche Rolle gerade spricht. 150 Seiten fehlen noch und ich bin weiterhin gespannt!

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  • Dreizehn

    Dreizehn
    tintenmaedchen

    tintenmaedchen

    24. May 2013 um 21:09

    Inhalt 13, für viele eine Unglückszahl. Für Anne-Mary jedoch ist es ihr Schicksal. Die Zahl begleitet sie schon ihr ganzes Leben lang, weshalb alle Welt sie nur Thirteen nennt. Nach dem Tod ihrer Mutter macht sie sich alleine auf den Weg zu ihrem Großvater nach Deutschland und schon der Weg dorthin birgt eine Menge Rätsel. Im Haus ihres letzten, noch lebenden, Verwandten muss sie allerdings feststellen dass dies nur der Anfang war. Der Anfang von etwas großem und bösem denn das Haus birgt ein schreckliches Geheimnis. Meinung Vorweg muss ich leider sagen wer sich für das Buch interessiert sollte auf gar keinen Fall den Klappentext lesen. Sei es auf dem Buch selbst oder irgendwo im Internet. Denn der Klappentext alleine verrät leider schon ein großes Rätsel dass sich im Buch selber aber erst am Schluss klärt. Etwas das ich vorher leider nicht wusste und das war für die Spannung sehr von Nachteil. “Obwohl er so dicht vor ihr saß, dass sie nur den Arm auszustrecken brauchte, um ihn zu berühren, konnte sie ihn nicht richtig erkennen. Er saß die meiste Zeit reglos da und blickte aus dem Fenster oder starrteeinfach ins Leere, wie Fluggäste es oft tun, wenn sie darauf warten, dass die Zeit verstreicht, sodass sie ihn im Profil erkennen konnte, aber wenn sie auch nur einen Moment lang wegsah oder er den Kopf drehte, dann vergaß sie sofort sein Aussehen.” Seite 8 Was bei Dreizehn das wohl auffallendste ist, das ist die Gliederung der Geschichte. Die Autoren haben nicht nur eine Geschichte geschaffen die sich in zwei parallelen Welten abspielt sondern sie veranschaulichen eben dieses indem sie die Geschichten dieser beiden Welten parallel erzählen. Jedes Mal wenn die Handlung dazu übergeht in beiden Welten unterschiedlich abzulaufen teilt sich die Buchseite in zwei Spalten bis das Kapitel in sich abgeschlossen ist. Danach geht es immer im Wechsel zwischen den beiden Welten hin und her bis sich die Handlung wieder nur auf eine Welt beschränkt. Das ist eine tolle Idee führte bei mir aber anfangs zu großer Verwirrung. Denn es gibt dazu keine Erklärung oder eine Art Anleitung. Daher dachte ich sogar erst man könne sich plötzlich aussuchen welchem Handlungsstrang man folgen möchte und dementsprechend würde dann die Geschichte verlaufen. Und ich denke da werde ich nicht die Einzige sein die nicht sofort hinter das Prinzip gekommen ist darum wäre es schöner gewesen wenn am Anfang des Buches eine kurze Information oder Notiz dazu gewesen wäre. Ich musste dadurch nämlich die ganzen Kapitel zurückblättern und nochmal von vorne beginnen. Das Buch beginnt schon sehr rasant so dass man nach einem kurzen Kennenlernen mit Thirteen sofort mit im Geschehen steckt und schon stark erahnen kann dass das Buch einiges an Abenteuern und Geheimnissen bereit hält. Die Geschichte ist insgesamt sehr verwoben aber nicht zu kompliziert. Man merkt anhand der Handlung dass es doch vorwiegend ein Buch für Teenager ist. Das wiederum kollidiert dafür stark mit den Protagonisten Thirteen und Frank die beide 12 und 15 Jahre alt sind. Gerade Thirteen handelte mir für ihre 12 Jahre die meiste Zeit viel zu erwachsen auch ihre Gedankengänge passten für mich oft nicht zu einem 12 Jahre alten Mädchen. Frank ist immerhin schon 15 und lebt seit langer Zeit alleine auf der Straße. Er hat gelernt sich durchzuschlagen und vielleicht lässt einen das einfach anders und erwachsener denken als andere Jugendliche. Doch auch bei ihm musste ich mir immer wieder ins Gedächtnis rufen dass es sich um einen Jungen handelt und nicht um einen erwachsenen Mann. “Was sie gerade gedacht hatte, traf vielleicht auf alle anderen Häuser auf der Welt zu – aber auf dieses nicht. Etwas Böses ging von ihm aus, wie ein unsichtbarer, übler Hauch, der die Atmosphäre in seiner unmittelbaren Umgebung verpestete. Dieses Haus war durch und durch böse.” Seite 174 Die Ereignisse in dem Buch sind super umschrieben so dass man, trotz der Tatsache dass es sich vorallem am Jugendliche richtet, beginnt sich regelrecht selber zu gruseln wenn man mit Thirteen durch das Haus schleicht um dessen Geheimnisse zu lüften. Die spannende Handlung und geschaffene düstere Atmosphäre schaffen es den Leser mit auf eine unheimliche und spannende Expedition zu nehmen bei der man immer wieder hoffen muss dass es für Thirteen und ihre Freunde gut ausgeht. Leider endet das Buch dann sehr abrupt und das hat mich am meisten enttäuscht. Fast scheint es als wären den Autoren die Ideen ausgegangen und darum wurde das Buch dann einfach beendet. Das ist aufgrund der so spannenden Geschichte sehr schade vorallem weil man so viele Charaktere kennenlernt deren Schicksal davon abhängt ob Thirteen das Haus besiegen kann oder nicht.Fazit Dreizehn richtet sich vorallem an die jungen Leser ist aber auch für Erwachsene eine nette Leseabwechslung. Leider trüben die negativen Aspekte etwas die Lesefreude und die Charaktere wirken nicht immer glaubhaft. Insgesamt ein gutes Buch aber nichts herausragendes oder besonderes.

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  • Rezension zu "Dreizehn" von Wolfgang Hohlbein

    Dreizehn
    sarahsbuecherwelt

    sarahsbuecherwelt

    08. November 2010 um 14:17

    Als ich dieses Buch in den Händen hielt, fiel mir sofort das düstere, aber auch ansprechende Cover auf. Der Klappentext verriet mir sehr viel über den gesamten Inhalt, und weckte meine Neugier sofort.Leider verrät der Klappentext die überraschende Auflösung am Schluss des Buches. Trotzdem wusste ich nicht, ob meine Erwartungen an den spannenden Klappentext auch erfüllt werden würden. Wolfgang Hohlbein ist ein sehr bekannter Autor, der für erstklassige, aber für den größten Mist bekannt ist. Der Einstieg beginnt mit der Reise zu ihrem Großvater. Schon auf dem Flug legt die Geschichte einen rasanten und spannenden Start. Ein unbekannter Mann versucht Thirteen umzubringen und hinterlässt ein wahres Schlachtfeld, um zu ihr zukommen. Von einer Sekunde auf die andere verändert sich das Bild und ihr Mörder ist verschwunden. Ein Alptraum könnte es gewesen sein, aber die Vorfälle häufen sich. Thirteen muss um ihr Leben fürchten und wird nur von dem Waisen Frank, der sie am Flughafen rettet, unterstützt. Bei ihrem Großvater angekommen wird sie in eine parallele Welt gezogen und langsam setzt sich das Gesamtbild aus einzelnen Puzzle-Teilen zusammen. Die Charaktere finde ich zwar lebendig beschrieben, aber es fehlt in meinen Augen die Liebe zum Detail. Jeder Charakter ist etwas Besonderes und sehr authentisch geschildert worden. Trotzdem muss ich sagen, dass ich in diesem Werk kein richtiges Bild vor meinem Auge entstehen lassen konnte. Während ich mir sonst immer ein Gesicht zu jeder Hauptfigur vorstellen kann, blieben die Figuren für mich nur schemenhafte, gesichtslose Charaktere. An sich empfinde ich dies in einer so durchdachten Geschichte eher negativ, aber in diesem Fall schadete es dem Lesegenuss in keinster Weise etwas. Die Spannung, welche schon von den ersten Seiten an hoch angesetzt ist, zieht sich durch das gesamte Buch. In gleichmäßigen Wellen wurde ich mit überraschenden und vorhersehbaren Höhepunkten versorgt. Dabei versucht Wolfgang Hohlbein seine Fühler in die Bereiche Fantasy und Horror auszustrecken. Dies gelingt ihm auf beeindruckende Weise. Zum Beispiel hat er zwei parallele Welten erschaffen, die er auch zeitgleich mit Leben befüllt. Dazu schreibt der Autor in zwei Spalten. In der einen Spalte geht es um die reale Welt und in der anderen Spalte wird das zeitgleiche Geschehen in der fremden Welt beschrieben. Gerade am Anfang war ich diesbezüglich sehr verwirrt und brauchte eine Seite, um den Aufbau zu verstehen. Auch wenn dies eigentlich sehr übersichtlich und witzig angedacht ist, viel es mir schwer beide Inhalte zu behalten. Aus diesem Grund war ich froh, dass es nur drei Passagen in dieser Form gab. Anschließend arbeitete Wolfgang Hohlbein mit deutlichen Absätzen. Immer abwechselnd erzählte er die Ereignisse in den verschiedenen Welten. Für mich persönlich war dies deutlich leichter zu verfolgen. Doch nicht nur Spannung, sondern auch eine gehörige Portion Humor kommt durch Wusch, die süße kleine Flugratte, ins Spiel. Ihre Pannen und alleinige Gegenwart, haben mich regelmäßig zum Schmunzeln gebracht. Ich persönlich fand die Geschichte an keiner Stelle in die Länge gezogen, sondern für mich hatte sie genau die richtige Länge. Wobei ich mir bei der anfänglichen Ausführlichkeit, einen etwas besseren Schluss gewünscht hätte. Auf den letzten 50 Seiten wird die im Klappentext erwähnte, auflösende Entdeckung gemacht und danach beginnt sozusagen der letzten Kampf. Dieser ließ mich den Atem anhalten, auch wenn ich genau wusste, wie es ausgehen wird. Trotzdem überraschte mich der Schluss auch. Er endete völlig abrupt. Zwar ist die Geschichte damit abgeschlossen, aber für mich entstanden noch Fragen, wie es den Personen danach erging und was aus Thriteen und Frank wird. Zwar ist dies nicht zwingend notwendig, aber wenn ich Charaktere liebgewonnen habe, möchte ich auch noch erfahren, wie es dann weitergeht. Mich hat Geschichte um Thirteen und den Bund der Dreizehn völlig gefesselt und überzeugt. Die 13 Kapitel habe ich an einem Tag verschlungen und wollte es nicht mal für notwendige Dinge unterbrechen. Auch wenn die Figuren detaillierter hätten beschrieben werden können, ist die Geschichte von vorne bis hinten gut durchdacht. Der Schreibstil selbst ist eingängig und leicht gewählt, sodass auch jugendliche dieses Werk ohne Probleme lesen können. Es hat mir richtig Spaß gemacht dieses Werk zu lesen. Daher kann ich das Buch jedem empfehlen, der mal wieder ein gutes oder sein erstes Buch von Wolfgang Hohlbein lesen möchte. Vom Alter her denke ich, dass dieses Buch gut und gerne schon mit 13 Jahren gelesen werden kann, da die Hauptfiguren ein ähnliches Alter haben.

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  • Rezension zu "Dreizehn" von Wolfgang Hohlbein

    Dreizehn
    Ashlyn

    Ashlyn

    20. February 2010 um 21:50

    Mein allererstes Buch von ihm und ich war einfach nur hin und weg <3 Seit dem schaffe ich mir alle Bücher dieses großartigen Autors an, bis auf einige, wenige Ausnahmen sind sie alle schlichtweg genial. Zurzeit lese ich es wieder, und ich finde es immer noch Spannend. Besonders an manchen Stellen die "Auswahlmöglichkeiten" sind wunderbar. Selbst jemand, der Wolfgang Hohlbein nicht kennt, sollte dieses Buch lesen. Es wird ihn aus den Socken hauen. <3

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  • Rezension zu "Dreizehn" von Wolfgang Hohlbein

    Dreizehn
    ~lesemäuschen~

    ~lesemäuschen~

    07. February 2010 um 13:53

    Ein absolutes Meisterwerk von Hohlbein aber ich war vollkommen verdutzt als ich den Klapptext gelesen habe denn es wird vieles vorweggenommen. Das Buch glänzt durch Spannung, Spannung, Spannung. Auch nicht-Hohlbein-Fans sollten dieses Buch lesen denn es ist genial.

  • Rezension zu "Dreizehn" von Wolfgang Hohlbein

    Dreizehn
    LEXI

    LEXI

    19. December 2009 um 00:46

    Das Buch entbehrt zwar keineswegs einer gewissen Spannung, ich fand es ist aber trotz allem keines der besten Bücher dieses Autorenduos. Die Hauptfigur, in deren Leben sich scheinbar alles um die Zahl 13 dreht, kommt in ein unheimliches Haus und entdeckt unglaublichen Dinge .....

  • Rezension zu "Dreizehn" von Wolfgang Hohlbein

    Dreizehn
    Belle410

    Belle410

    22. October 2009 um 11:09

    WARNUNG!: Dieses Buch hat einen wirklich guten und sehr spannenden Plot, allerdings darf man weder den Klappentext noch die Buchbeschreibung im Innern des Buches vorher lesen. Unsinnigerweise hat der Verlag in beidem bereits eines der größten Geheimnisse der Geschichte gelüftet. War das Absicht?! Ich habe bei ca. der Mitte des Buches mal schauen wollen, in welchem Jahr die Erstveröffentlichung stattfand, um in etwa einzuordnen, wann die Geschichte spielt und habe leider den Fehler begangen „über das Buch“ zu lesen. Die Spannung war dahin! (Daher von mir leider auch nur drei Sterne.) Es genügt, dass man weiß, dass Thirteen zwölf-dreiviertel Jahre alt und eine Waise ist. Sie macht sich nach dem Tod ihrer Mutter von England auf den Weg nach Deutschland, um dort nach ihrem letzten und einzigen Verwandten zu suchen, ihrem Großvater. Doch schon auf dem Flug von England nach Deutschland geschehen unheimliche, unerklärliche Dinge. Auch später reißt die Serie der Unheimlichkeiten nicht ab. Zum Glück hat Thirteen inzwischen Frank kennengelernt, der ihr bei ihren Abenteuern mannhaft zur Seite steht und gemeinsam finden sie heraus, warum die Zahl 13 schon immer Thirteens Schicksalszahl ist und dieses auch besiegeln wird. Wie gesagt, der Plot gibt wirklich etwas her. Holbein nutzt zeitweilig sogar die Unterteilung einer Buchseite in zwei Spalten, um zeitlich linear ablaufende Geschehnisse zu beschreiben. Das macht es „wirklicher“, für den Leser nachvollziehbarer. Und wenn man meiner Warnung gefolgt ist, wird des Rätsels Lösung tatsächlich erst kurz vor Ende des Buches deutlich. Ich persönlich störte mich lediglich ein wenig daran, dass Thirteen mit ihren zwölf-dreiviertel und Frank mit seinen (wohl) fünfzehn Jahren unwahrscheinlich „erwachsene“ Gedanken haben und auch solche Gespräche führen.

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  • Rezension zu "Dreizehn" von Wolfgang Hohlbein

    Dreizehn
    Felina

    Felina

    16. August 2009 um 15:18

    Das Negative diesmal gleich zu Anfang: Einen großen Minuspunkt bekommt der Verfasser des Klapptextes. Bevor ich mir dieses Buch gekauft habe, habe ich in einer Amazon-Rezension gelesen, dass auf dem Klapptext schon die Auflösung steht. Als ich das Buch dann in den Händen hielt, habe ich mich gezwungen, nicht auf den Klapptext zu schauen. Zum Glück habe ich es bis zum Schluss durchgehalten. Denn sonst wäre das Buch nur halb so spannend gewesen. Nur soviel sei verraten: Das dreizehnjährige Mädchen Thirteen zieht zu ihrem Großvater und entdeckt unter seinem uralten Haus ein Labyrinth aus Gängen und Kammern. Da beginnt für Thirteen das Abenteuer... Apropos Beginn: Meiner Meinung nach hat dieses Buch den wohl spannendsten Beginn, den ich je gelesen habe. Bei den meisten Büchern empfinde ich die Anfänge oft als Übel, das ich lesen muss, um die Geschichte zu verstehen. Denn viele Anfänge empfinde ich als langatmig und gehaltlos. Der Anfang von „Dreizehn“ ist dagegen ab dem ersten Wort des ersten Satzes auf der ersten Seite sehr gelungen. ;-) Was dieses Buch erst recht zu etwas Besonderen macht, ist das neue Leseprinzip, das ich vorher auch nicht kannte. Irgendwann mitten in einem dramatischen Kapitel teilt sich die Geschichte auf. Der fließende Text teilt sich in zwei Spalten und obwohl beide ähnlich anfangen, wird die Handlung jetzt aus zwei Perspektiven erzählt. Welche Perspektiven das sind verrate ich nicht. Anfänglich ist man verwundert, wie man nun weiterlesen soll. Aber man gewöhnt sich daran. Auch „Dreizehn“ hat ein Ende, bei dem sich die Handlung noch einmal um 180° wendet. Es ist ein offenes Ende, was immer unbefriedigend ist. Jedoch ist dadurch viel Raum für die eigene Fantasie, die Geschichte selbst fortzuführen. Denen die meinen, dass die Charaktere sich in diesem Buch nicht ihrem Alter entsprechend verhalten, sei gesagt, dass es sich bei dieser Geschichte nicht um eine normale Teenagerstory handelt. Ich frage mich, ob sie sich auch ihrem Alter entsprechend verhalten würden, wenn sie sich in solch fantastischen und angstvollen Situationen wiederfinden. Dieses Buch ist vor allem für die empfehlenswert, die auf spannende Fantasy stehen und von Mystery nicht abgeneigt sind.

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  • Rezension zu "Dreizehn" von Wolfgang Hohlbein

    Dreizehn
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. May 2009 um 10:16

    Ich habe kein Buch bisher gelesen, dass so geschrieben wurde, wie dieses. Zwischendurch spaltet sich der Handlungsstrang auf und wird parallel (anstatt abwechselnd) zum Lesen parat gehalten. Anfangs ist dies etwas verwirrend, aber man gewöhnt sich dran ;) Zur Story: Hinter dieser Geschichte verbirgt sich eine deutsche, sehr bekannte Sage (welche verrate ich nicht *G*), die interessant und durchaus spannend umgesetzt wurde.

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  • Rezension zu "Dreizehn" von Wolfgang Hohlbein

    Dreizehn
    Aki

    Aki

    28. March 2009 um 07:18

    das erste Buch, daß ich von den beiden gelesen habe. Hat mich unheimlich gefesselt damals.

  • Rezension zu "Dreizehn" von Wolfgang Hohlbein

    Dreizehn
    Belladonna

    Belladonna

    08. January 2009 um 09:06

    Ein gut gelungenes Buch des Fantasy-Autors Wolfgang Hohlbein. Natürlich darf es nicht in meiner Hohlbein Sammlung fehlen :)

  • Rezension zu "Dreizehn" von Wolfgang Hohlbein

    Dreizehn
    Illaria

    Illaria

    10. December 2008 um 01:07

    Da ich's nie ausgelesen habe, kann ich ncihtmal sagen, ob es nicht noch spannend wird. Aber der Anfang war ... mh

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