Dunkel

von Wolfgang Hohlbein 
3,7 Sterne bei423 Bewertungen
Dunkel
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Positiv (257):
zickzacks avatar

Die typische hohlbeinische bildhafte Sprache und Spannung. Dazu ein Thema, dass ich immer wieder gern lese.

Kritisch (49):
LEXIs avatar

Wirklich toller und spannender Einstieg, aber Hohlbein hätte mehr aus dieser Geschichte machen können. Schade.

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Inhaltsangabe zu "Dunkel"

Am Rande der Wahrnehmung, unendlich weit entfernt und doch zum Greifen nahe, lauert eine andere Wirklichkeit. Man nennt sie das Dunkel. Ihre Geschöpfe sind uns zum Verwechseln ähnlich, doch es sind keine Menschen. Sie sind die Jäger, und wir sind die Beute. Glauben Sie an Vampire?

Jan sieht einen Mann vor seinen Augen zusammenbrechen. Hilfsbereit stürzt er zu ihm hin - doch als er sich über den Sterbenden beugt, spürt er, wie eine unsichtbare Hand sich über sein eigenes Herz legt. Seitdem ist Jan nicht mehr derselbe. Hat er tatsächlich aus den Augenwinkeln noch eine dritte Gestalt am Ort des Geschehens wahrgenommen? Sicher nur eine Illusion, aber dann sieht er den Schatten wieder und erkennt, daß er von einer Macht verfolgt wird, für die es keine Bezeichnung, keine Begriffe gibt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404144785
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:30.01.2001
Das aktuelle Hörbuch ist am 22.10.1999 bei Lübbe erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    kointas avatar
    kointavor 4 Monaten
    Vampirstory mit ungereimtheiten

    Ich lese eigentlich sehr gerne die Bücher von Hohlbein, aber dies ist nicht sein bester Roman. Die Story hat mir zu viele Verwirrungen und unrealistische Handlungen. Okay ob Vampire an sich realistisch sind, sei dahin gestellt ;-) Aber das ein Vlad ein so naiven jungen Mann nicht wirklich besiegt.... Und wenn ein Kampf stattfindet kriegen es andere Menschen im dichten Umfeld erst viel später mit bzw. handeln und gucken nicht mal? Das ist doch sehr merkwürdig. auch über den Hauptcharakter Jan konnte ich oft nur den Kopfschütteln und denke, Junge merkst du noch was? das einzig richtig schöne an dem Buch ist das Cover. Ganz in schwarz, kommt es schon schön daher. Ich hatte bis zum Schluss immer noch die Hoffnung die Geschichte wird besser, aber leider Fehlanzeige. Und ich glaube auch die Technik der Fotokameras waren in der Zeit wo die Geschichte spielt schon weiter und es gab schon Speicherkarten. Also alles im allen kann ich von dem Buch leider nur abraten und ihr solltet zu einem anderen Hohlbein Buch greifen.

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    zickzacks avatar
    zickzackvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Die typische hohlbeinische bildhafte Sprache und Spannung. Dazu ein Thema, dass ich immer wieder gern lese.
    Dunkel von Wolfgang Hohlbein

    Inhalt: Jan Feller, Fotograf, Mitte 30 erleidet einen Herzanfall, obwohl er eigentlich kerngesund ist. Aber das ist nicht das einzige Seltsame an dieser Geschichte. Denn vor ihm sind etliche Menschen bereits an Herzinfarkten gestorben, die genauso gesund waren wie er. Außerdem sieht Jan Schatten in seiner Nähe, die ihn bedrohen. Schatten, die sein Vater auf dem Sterbebett gesehen hätte. Es stellt sich die Frage, sind sie echt oder nur Halluzinationen und was ist mit Vera, die plötzlich in sein Leben tritt und es komplett verändert, die ihn mehr oder weniger darauf aufmerksam macht, dass er von dem „Dunklen“, wie Jan ihn später nennt, verfolgt wird.

     

    Ja, lang ist es her, dass ich einen Hohlbein gelesen habe. In meiner Jugend haben seine Bücher mich geprägt, aber irgendwann habe ich die Faszination verloren. Jetzt dachte ich, ich greife mal wieder zu einem seiner Bücher und muss sagen, dass es mir gefallen hat.

    Das liegt einerseits sehr an seiner Sprache. Sie hat mich damals gefesselt und sie tut es heute noch. Ich brauche nur ein paar Absätze zu lesen und das Kopfkino fängt sofort an. Flüssig zu lesen, wenn auch an den ein oder andern Stellen mir zu viele Füllwörter waren oder zu viele Wortwiederholungen. Auch der ein oder andere Rechtschreibfehler, was allerdings nicht an der alten Rechtschreibung lag, war mir aufgefallen. Allerdings nicht so schlimm, dass es mich sehr gestört hätte.

    Das Buch kam Ende der 90er raus, somit findet man hier noch die alte Rechtschreibung, wenn man denn keine neuere Fassung liest, die es sicherlich auch gibt (behaupte ich jetzt mal). Über Fairness mit „ß“ musste ich aber dann doch schmunzeln. Das sieht echt albern aus.

    Hohlbein zeichnet sich durch seine bildhafte Sprache aus, mit meist passenden Vergleichen. Einen habe ich mir herausgepickt, da dieser auch gut zu ihm selbst passt, da man weiß, dass er zum Schreiben gern Heavy Metal Musik hört.

    "Jan holte ihn zwar ein, mit pfeifenden Lungen und mit einem Herzschlag wie das Trommelsolo eines Heavy-Metal-Drummers, der eine Überdosis Speed genommen hatte[...]" (Seite 271)

     

    In die Horrorsparte wird dieser Roman sortiert. Dem kann ich nur bedingt zustimmen.

    Sicherlich hat dieses Buch Horrorelemente, aber für mich war es in erster Linie spannend, vielleicht auch teils etwas eklig, aber selbst das hat sich für meinen Geschmack in Grenzen gehalten. Gruslig, nicht wirklich. Da ist die lauernde Gefahr, die irgendwann über Jan einbrechen wird und das ein oder andere Mal spielt die Geschichte in Katakomben oder der Kanalisation oder sonstigen düsteren Plätzen. Ich habe mich nicht gegruselt, aber das kann auch daran liegen, dass ich etwas abgehärtet bin.

     

    Zu den Hauptcharakteren:

    Jan ist die meiste Zeit ziemlich zynisch bzw. sarkastisch. Das war eigentlich ganz angenehm zu lesen, obwohl man öfters den anderen Charas Recht geben musste, dass er sich aufführte wie ein Idiot. Ich konnte mich jetzt nicht wirklich mit ihm identifizieren, aber ich fand ihn sympathisch, irgendwie. Zumindest habe ich mitgefiebert und das ist ja genau das, was ein Prota auslösen sollte.

    Seine Freundin Katrin… nun ja. Sie war für mich die meiste Zeit sehr nervig, überbesorgt, zickig, eigen, scheinbar ständig am Shoppen und zu spät kommen. Man merkt, dass sie Jan wirklich liebt, aber Hohlbein hat ihr sehr viele negative Eigenschaften angehangen, auch teilweise scheinbar sehr frauentypische. Ich habe mich die meiste Zeit des Romans gefragt, wie es Jan nur mit ihr aushält…

    Vera. Sie ist sehr undurchsichtig. Man ahnt schnell, dass sie etwas mit der Sache zu tun hat, aber ob sie nun auf Jans Seite steht oder nicht, lässt sie nur schwer durchblicken. Sie trägt auch nicht gerade die Sympathierollen. Im Endeffekt fand ich sie noch unsympathischer als Katrin, weil Katrin… eben Katrin war. Zwar nervig, aber anscheinend dennoch genau der Funke, warum Jan sie liebt.

    Der Dunkle. Nun ein Schatten, Wesen, was nach Jans Leben trachtet. Warum er es auf ihn abgesehen hat, wird erst recht spät klar.

     

    Als negativen Punkt möchte ich noch anbringen, dass mir manche Szenen sehr gestreckt vorkamen. Das Buch war für mich durchweg spannend, aber so im Nachhinein hätte man das ein oder andere kürzen können. Besonders wenn Jan umhergeirrt ist oder wenn die Charaktere sich im Kreis gedreht haben. Das gehört zwar dazu, da sie ja herausfinden mussten, was gespielt wird, aber es war auch teils übertrieben.

     

    SPOILER

    Im Endeffekt handelt es sich hier um einen Vampirroman. Hohlbein hat wieder einmal Vampire geschaffen, die nicht komplett klassisch sind, aber auch nicht so verfremdet, dass man sie gar nicht mehr als die Bestien wahrnimmt. Irgendwie hat er sie etwas mit Werwölfen gekreuzt, wegen ihrer Wandlerfähigkeit und der Verletzlichkeit mit Silber. Sie haben mich einerseits an „Unheil“ erinnert und noch etwas mehr an „Die Chronik der Unsterblichen“. Da haben Andrej und Abu Dun ja auch gegen andere Unsterbliche gekämpft, die sich teils zu solchen Bestien wie Vlad verwandelt konnte. Auch wieder typisch für Hohlbein, dass bei einem Vampirroman Graf Dracula oder Vlad Tépez oder wie man ihn nennen will mitgespielt hat. Oder er direkt von „Der Chronik der Unsterblichen“ rübergesprungen ist?

    Nur das Verwandeln in einen Vampir war hier neu.

    SPOILER ENDE

     

    Klein Funfact noch: Wie viele seiner Romane spielt dieser in Neuss. Er muss wirklich Faible für das Städtchen haben.

     

    Fazit: Ich muss sagen, dass der Roman mir gefallen hat. Spannend zu lesen und ich fand es auch gut, wie Jan seinen Beruf, Fotograf, immer wieder mit in die Story gebracht hat. Er kann halt die Finger von Kameras nicht lassen.

    Außerdem saß ich nach der letzten Seite mit einem „WTF“ da. Irgendwie war es klar und dennoch hat es mich erstaunt. Aber gut so, wenn mich der Autor selbst auf den letzten Seiten noch überraschen kann.

    Von mir gibt es vier Sterne.

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    Mimamels avatar
    Mimamelvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: düster - einfach fantastisch!
    tolles Buch

    Das war vor 18 Jahren mein 2. Buch von ihm. Ich war ab da bekennender Fantasy Fan und hab ein Buch nach dem anderen von ihm verschlungen. düster - einfach fantastisch!

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    Eternitys avatar
    Eternityvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wenn das Dunkle immer näher rückt...
    Wenn das Dunkle immer näher rückt...

    Ich habe das Buch irgendwann einmal in meiner Jugend gelesen und hatte es als total spannend, actionreich und beklemmend in Erinnerung. 
    Nun, Jahre später, muss ich gestehen, bin ich wohl etwas "abgestumpft" oder habe zu viele andere Geschichten gelesen, die spannender, actionreicher und beklemmender sind. Denn auch wenn es unterhaltsam war, was sich in den Erinnerungen regt, so ist das Buch eigentlich bloß durchschnittlich. Es passiert recht viel, aber doch nichts sehr Überraschendes. 
    Für mich hat das Buch wohl eher einen emotionalen Wert, als dass es wirklich gut ist. ;)

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    Traubenbaers avatar
    Traubenbaervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Manchmal etwas düster und verwirrend, aber auf jeden Fall spannend!
    Rezension für "Dunkel"

    Der Roman "Dunkel" von Wolfgang Hohlbein beginnt in einem Kino. Jan ist dort zusammen mit seiner Verlobten, als es ihm plötzlich schlecht wird. Er kämpft sich zur Toilette und sieht nur noch Schatten um sich herumhuschen. Nur der beherzte Einsatz seines Bekannten und eines Arztes retten ihn vor einem Herzstillstand. Doch die Schatten verfolgen ihn immernoch und Jan beginnt zu zweifeln, dass sie nur Einbildung sind. Auch wenn ihm Keiner, nicht mal seine Verlobte glaubt, vermutet er Schattenwesen hinter seinen Sichtungen. Als er dann auch noch in einen Mord verwickelt wird geht alles Schlag auf Schlag und er kann nur noch flüchten. Die Frage ist nur vor wem: Der Polizei oder den Schatten.
    Die Schreibweise ist sehr bildhaft. Einzelne Stellen, Begebenheiten und Orte sind so detailliert beschrieben, dass man sie sich problemlos vorstellen kann. Jedoch sind auch die Kampfszenen in der gleichen Weise geschrieben, was an manchen Stellen etwas eklig ist. Da Jan anfangs unwissend ist und sich Informationen erst nach und nach zusammentragen muss, bleibt der Roman spannend. Jedoch wird er dadurch auch etwas verwirrend. Besoners bei den Stellen in den Katakomben wusste ich nicht immer, um was es geht oder wo Jan ist. Das Ende ist überraschend und ich hätte es so nicht erwartet.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Feller. Wie Tomate. Nur mit F.

    Beinahe schon ein Klassiker.

    Extrem spannend geschrieben, mit viel Action, sogar Sex, und einem Ende, dass sich Schock-technisch wirklich gewaschen hat.

    Aaaaaber wenn man ein paar Mal näher hinschaut, sieht man schon EINIGE ziemlich harte Logikfehler:  (Oh, ehm, Spoiler!)

    - Vlad ist der mächtigste, älteste Vampir ever. Aber bei drei todsicheren Gelegenheiten versemmelt er es auf schärfste, den Protagonisten umzuhauen.

    - Warum um Himmels willen will Vera etwas mit dem Protagonisten anfangen? Andererseits, wenn mein ehemaliger Lover es nicht mehr hinbekommt, einfache Menschen auszusaugen, und ich ihn eigentlich nur deshalb cool fand... warum nicht.

    - Ein paar Momente machen garkeinen Sinn, oder bewegen nichts in Charakter oder in Story.

    Ein paar kleine Dinge, von denen garantiert jeder, der das Buch mochte, gerne mehr gewusst hätte: Was ist ein Läufer? Wer waren die Leute am Feuer in der Kanalisation? Und wie funktioniert ihre Gesellschaft? Vielleicht sagen die Obdachlosen da unten das auch einfach zu jedem, wer weiß.


    Auch mit einigen Schwächen auch immer noch ziemlich spannend, aber mit etlichen Logiklücken.

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    amigas avatar
    amigavor 5 Jahren
    spannend...........

    spannend bis zur letzten Minute, Hohlbeins Bücher sind immer wieder ein MUSS für mich !!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Dunkel" von Wolfgang Hohlbein

    Ich muss sagen, es ist mein erster Hohlbein, aber ich fand ihn ziemlich gut. Was mich ab und zu genervt hat, war die Ignoranz des Hauptdarstellers (man hört auch mal zu und fällt andern Menschen nicht immer ins Wort). Ebenso war die litherarische Widerholung der immer widerkehrenden vermeintlichen "Bewustlosigkeit" bei den Kämpfen für mich sehr "nervig". Aber das ist nur meine Meinung - der Roman war insgesamt sehr sehr gut, in vielen Passagen sehr spannend und am Anfang nicht als Vampirroman zu erkennen. Danke.

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    Admirals avatar
    Admiralvor 7 Jahren
    Rezension zu "Dunkel" von Wolfgang Hohlbein

    Eine Vampirgeschichte, in der die Vampire von Hohlbein etwas anders dargestellt werden, als das normalerweise der Fall ist.

    Jan führt ein Ganz normales Leben. Er ist freier Fotograf und versucht damit irgendwie über die Runden zu kommen, was auch ganz gut funktioniert. Doch als er eines Abends mit seiner Freundin Katrin und Freundin das Kino besucht passiert überlebt er auf der Toilette einen Angriff des gefährlichsten Vampirs, des Grafen Dracula. Dies wird aber erst später offenbar. Zunächst durchlebt er diverse Veränderungen in seinem Leben. Alles wird auf den Kopf gestellt und die merkwürdige Vera drängt sich frech und unverschämt in sein Leben, wobei sie sich auch nicht mehr herausschieben lässt. Es stellt sich heraus, dass sie ebenfalls eine Vampirin ist und ihn, der als einziger jemans einen Angriff Draculas überlebte, ebenso wie Katrin beschützen will. Denn dracula lässt nicht nach und versucht ihn weiterhin zu töten. Ebenfalls bekommt er ernste Probleme in seiner Beziehung und mit der Polizei, weil ihm niemand die Story mit den Vampiren glaubt. Letztendlich lockt der Graf Jan in sein Refugium, indem er Katrin entführt und kämpft mit ihm dort. er wird von Jan getötet. Letzterer ist von sich selbst überrascht, denn er ist plötzlich unglaublich stark. Er hatte zuvor dem vampirischen Charme Veras nicht widerstehen können und mit ihr geschlafen. Diese erklärte ihn nun, dass sie ihn infiziert hatte und er einer von ihnen wird. Und um genauer zu sein ihr "Sklave", wie es vorher der Graf gewesen war. Sie hatte die beiden also gegeneinader ausgespielt, wobei Jan den alten, ausgedienten Grafen entsorgen sollte. Jan mekrt, dass er sich ihr nicht widersetzen kann, dass er ihr völlig ausgeliefert ist. Doch er schwört sich Katrin zu rächen, der Vera kurzerhand selbst das Genick gebrochen hatte, und möge es Jahrhunderte dauern.

    Ich war enttäuscht und mehr als einmal dazu geneigt, einfach aufzuhören. Wobei der Wendepunkt mit Vera echt überraschend kam und ebenso gut platziert ist. Aber das war es. Der Schreibstil ist okay. Nicht herausragend. Teilweise wiederholt Hohlbein diverse Abschnitte, beispielsweise das hinüberbeugen Jans über ein Waschbecken, während ihm übel ist, er fahl ist, er das Übergeben kaum zurückhalten kann, etc. Es ist eine Kleinigkeit, ja, keine Frage ! Aber das ist schlichtweg unschön und stört den Lesefluss genauso wie das Einfühlen. Desweiteren hat es ewig gedauert bis sich eine wirklich handlung entwickelt hat, wenn man überhaupt eine erkennen will. Und Spannung, geschweige denn Grusel, kam nur sehr schwach auf.
    Eine schwere Enttäuschung !

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    Kleene20s avatar
    Kleene20vor 7 Jahren
    Rezension zu "Dunkel" von Wolfgang Hohlbein

    Sehr spannend

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    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    KleinMues avatar
    Dunkel ist mal eine ganz andere Art von Vampir-Roman. Keine Liebesgeschichte, kein Blutspritzen und doch nicht von dieser Welt. Wer hat Dunkel noch gelesen und was hat euch besonders im Vergleich zu anderen Vampir Geschichten daran gefallen? Kann jemand eine andere Vampir Geschichte empfehlen die ähnlich ist?
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