Wolfgang Hohlbein Dunkel

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Inhaltsangabe zu „Dunkel“ von Wolfgang Hohlbein

Am Rande der Wahrnehmung, unendlich weit entfernt und doch zum Greifen nahe, lauert eine andere Wirklichkeit. Man nennt sie das Dunkel. Ihre Geschöpfe sind uns zum Verwechseln ähnlich, doch es sind keine Menschen. Sie sind die Jäger, und wir sind die Beute. Glauben Sie an Vampire? Jan sieht einen Mann vor seinen Augen zusammenbrechen. Hilfsbereit stürzt er zu ihm hin - doch als er sich über den Sterbenden beugt, spürt er, wie eine unsichtbare Hand sich über sein eigenes Herz legt. Seitdem ist Jan nicht mehr derselbe. Hat er tatsächlich aus den Augenwinkeln noch eine dritte Gestalt am Ort des Geschehens wahrgenommen? Sicher nur eine Illusion, aber dann sieht er den Schatten wieder und erkennt, daß er von einer Macht verfolgt wird, für die es keine Bezeichnung, keine Begriffe gibt.

Wenn das Dunkle immer näher rückt...

— Eternity

Manchmal etwas düster und verwirrend, aber auf jeden Fall spannend!

— Traubenbaer

er einzige Vampirroman, der mir je zugesagt hat!

— Wortteufel

Da hatte ich seit langem mal wieder Gänsehaut beim lesen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ich hab's gelesen und mir sehr viel erwartet. Aber ehrlich gesagt, ich würde es kein zweites Mal lesen. Schade.

— Lehnistina

Spannend! Gruselig! Eines der besten Werke von Hohlbein!

— Johnnypritt

Wirklich toller und spannender Einstieg, aber Hohlbein hätte mehr aus dieser Geschichte machen können. Schade.

— LEXI

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  • Wenn das Dunkle immer näher rückt...

    Dunkel

    Eternity

    12. October 2016 um 09:40

    Ich habe das Buch irgendwann einmal in meiner Jugend gelesen und hatte es als total spannend, actionreich und beklemmend in Erinnerung. Nun, Jahre später, muss ich gestehen, bin ich wohl etwas "abgestumpft" oder habe zu viele andere Geschichten gelesen, die spannender, actionreicher und beklemmender sind. Denn auch wenn es unterhaltsam war, was sich in den Erinnerungen regt, so ist das Buch eigentlich bloß durchschnittlich. Es passiert recht viel, aber doch nichts sehr Überraschendes. Für mich hat das Buch wohl eher einen emotionalen Wert, als dass es wirklich gut ist. ;)

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  • Rezension für "Dunkel"

    Dunkel

    Traubenbaer

    12. June 2016 um 17:41

    Der Roman "Dunkel" von Wolfgang Hohlbein beginnt in einem Kino. Jan ist dort zusammen mit seiner Verlobten, als es ihm plötzlich schlecht wird. Er kämpft sich zur Toilette und sieht nur noch Schatten um sich herumhuschen. Nur der beherzte Einsatz seines Bekannten und eines Arztes retten ihn vor einem Herzstillstand. Doch die Schatten verfolgen ihn immernoch und Jan beginnt zu zweifeln, dass sie nur Einbildung sind. Auch wenn ihm Keiner, nicht mal seine Verlobte glaubt, vermutet er Schattenwesen hinter seinen Sichtungen. Als er dann auch noch in einen Mord verwickelt wird geht alles Schlag auf Schlag und er kann nur noch flüchten. Die Frage ist nur vor wem: Der Polizei oder den Schatten.Die Schreibweise ist sehr bildhaft. Einzelne Stellen, Begebenheiten und Orte sind so detailliert beschrieben, dass man sie sich problemlos vorstellen kann. Jedoch sind auch die Kampfszenen in der gleichen Weise geschrieben, was an manchen Stellen etwas eklig ist. Da Jan anfangs unwissend ist und sich Informationen erst nach und nach zusammentragen muss, bleibt der Roman spannend. Jedoch wird er dadurch auch etwas verwirrend. Besoners bei den Stellen in den Katakomben wusste ich nicht immer, um was es geht oder wo Jan ist. Das Ende ist überraschend und ich hätte es so nicht erwartet.

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  • Dunkel ...

    Dunkel

    Lehnistina

    02. June 2013 um 13:28

    Jan erleidet einen Herzanfall in der Toilette des Kinos. Bei der Untersuchung im Krankenhaus stellt sich aber heraus dass er völlig gesund ist. Jan ist seit diesem Abend überzeugt dass ihm ein Schatten verfolgt, der ihm nach dem Leben trachtet. Tage später wird er beinahe von einer Straßenbahn überfahren und wird im letzten Moment von Vera zur Seite gestoßen. Sie ist ihm irgendwie nicht geheuer, aber auf Drängen seiner Freundin Kathrin nimmt er sie zum Dank mit nach Hause, da Vera im Moment keine Unterkunft hat. Immer wieder rettet sie ihm das Leben, aber irgendetwas stimmt nicht mit ihr, davon ist Jan überzeugt. Vera erzählt ihm schließlich dass sie auf der Jagd nach einen Uralten Vampir ist, den sie nur mit Hilfe von Jan töten kann. Dieser Vampir ist auch der Schatten der Jan seit seinem Kinobesuch verfolgt. Er willigt ein ihr zu helfen und die Ereignisse überschlagen sich.... Die Geschichte spielt irgendwo in der Nähe von München, was mich Anfangs etwas irritierte, ich hatte nicht damit gerechnet. Solche Geschichten spielen normalerweise in de USA, andererseits gehört Deutschland zur Alten Welt, was die Anwesenheit von Dracula rechtfertigt. Für meinen Geschmack war es zeitweilig sehr langatmig geschrieben und ich dachte wann der Autor denn endlich zum Punkt kommt. Es war eine etwas andere Vampirgeschichte als ich es gewohnt bin. De Schluss konnte mich nicht unbedingt überzeugen, ich hatte mit diesem Ausgang nicht gerechnet. Ich hab's gelesen, würde es aber kein zweites Mal lesen.

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  • Feller. Wie Tomate. Nur mit F.

    Dunkel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. May 2013 um 20:22

    Beinahe schon ein Klassiker. Extrem spannend geschrieben, mit viel Action, sogar Sex, und einem Ende, dass sich Schock-technisch wirklich gewaschen hat. Aaaaaber wenn man ein paar Mal näher hinschaut, sieht man schon EINIGE ziemlich harte Logikfehler:  (Oh, ehm, Spoiler!) - Vlad ist der mächtigste, älteste Vampir ever. Aber bei drei todsicheren Gelegenheiten versemmelt er es auf schärfste, den Protagonisten umzuhauen. - Warum um Himmels willen will Vera etwas mit dem Protagonisten anfangen? Andererseits, wenn mein ehemaliger Lover es nicht mehr hinbekommt, einfache Menschen auszusaugen, und ich ihn eigentlich nur deshalb cool fand... warum nicht. - Ein paar Momente machen garkeinen Sinn, oder bewegen nichts in Charakter oder in Story. Ein paar kleine Dinge, von denen garantiert jeder, der das Buch mochte, gerne mehr gewusst hätte: Was ist ein Läufer? Wer waren die Leute am Feuer in der Kanalisation? Und wie funktioniert ihre Gesellschaft? Vielleicht sagen die Obdachlosen da unten das auch einfach zu jedem, wer weiß. Auch mit einigen Schwächen auch immer noch ziemlich spannend, aber mit etlichen Logiklücken.

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  • spannend...........

    Dunkel

    amiga

    24. April 2013 um 14:28

    spannend bis zur letzten Minute, Hohlbeins Bücher sind immer wieder ein MUSS für mich !!

  • Rezension zu "Dunkel" von Wolfgang Hohlbein

    Dunkel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. December 2012 um 14:51

    Ich muss sagen, es ist mein erster Hohlbein, aber ich fand ihn ziemlich gut. Was mich ab und zu genervt hat, war die Ignoranz des Hauptdarstellers (man hört auch mal zu und fällt andern Menschen nicht immer ins Wort). Ebenso war die litherarische Widerholung der immer widerkehrenden vermeintlichen "Bewustlosigkeit" bei den Kämpfen für mich sehr "nervig". Aber das ist nur meine Meinung - der Roman war insgesamt sehr sehr gut, in vielen Passagen sehr spannend und am Anfang nicht als Vampirroman zu erkennen. Danke.

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  • Rezension zu "Dunkel" von Wolfgang Hohlbein

    Dunkel

    Admiral

    27. December 2011 um 12:53

    Eine Vampirgeschichte, in der die Vampire von Hohlbein etwas anders dargestellt werden, als das normalerweise der Fall ist. Jan führt ein Ganz normales Leben. Er ist freier Fotograf und versucht damit irgendwie über die Runden zu kommen, was auch ganz gut funktioniert. Doch als er eines Abends mit seiner Freundin Katrin und Freundin das Kino besucht passiert überlebt er auf der Toilette einen Angriff des gefährlichsten Vampirs, des Grafen Dracula. Dies wird aber erst später offenbar. Zunächst durchlebt er diverse Veränderungen in seinem Leben. Alles wird auf den Kopf gestellt und die merkwürdige Vera drängt sich frech und unverschämt in sein Leben, wobei sie sich auch nicht mehr herausschieben lässt. Es stellt sich heraus, dass sie ebenfalls eine Vampirin ist und ihn, der als einziger jemans einen Angriff Draculas überlebte, ebenso wie Katrin beschützen will. Denn dracula lässt nicht nach und versucht ihn weiterhin zu töten. Ebenfalls bekommt er ernste Probleme in seiner Beziehung und mit der Polizei, weil ihm niemand die Story mit den Vampiren glaubt. Letztendlich lockt der Graf Jan in sein Refugium, indem er Katrin entführt und kämpft mit ihm dort. er wird von Jan getötet. Letzterer ist von sich selbst überrascht, denn er ist plötzlich unglaublich stark. Er hatte zuvor dem vampirischen Charme Veras nicht widerstehen können und mit ihr geschlafen. Diese erklärte ihn nun, dass sie ihn infiziert hatte und er einer von ihnen wird. Und um genauer zu sein ihr "Sklave", wie es vorher der Graf gewesen war. Sie hatte die beiden also gegeneinader ausgespielt, wobei Jan den alten, ausgedienten Grafen entsorgen sollte. Jan mekrt, dass er sich ihr nicht widersetzen kann, dass er ihr völlig ausgeliefert ist. Doch er schwört sich Katrin zu rächen, der Vera kurzerhand selbst das Genick gebrochen hatte, und möge es Jahrhunderte dauern. Ich war enttäuscht und mehr als einmal dazu geneigt, einfach aufzuhören. Wobei der Wendepunkt mit Vera echt überraschend kam und ebenso gut platziert ist. Aber das war es. Der Schreibstil ist okay. Nicht herausragend. Teilweise wiederholt Hohlbein diverse Abschnitte, beispielsweise das hinüberbeugen Jans über ein Waschbecken, während ihm übel ist, er fahl ist, er das Übergeben kaum zurückhalten kann, etc. Es ist eine Kleinigkeit, ja, keine Frage ! Aber das ist schlichtweg unschön und stört den Lesefluss genauso wie das Einfühlen. Desweiteren hat es ewig gedauert bis sich eine wirklich handlung entwickelt hat, wenn man überhaupt eine erkennen will. Und Spannung, geschweige denn Grusel, kam nur sehr schwach auf. Eine schwere Enttäuschung !

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  • Rezension zu "Dunkel" von Wolfgang Hohlbein

    Dunkel

    Kleene20

    11. November 2011 um 11:08

    Sehr spannend

  • Rezension zu "Dunkel" von Wolfgang Hohlbein

    Dunkel

    Dubhe

    25. July 2011 um 11:28

    Jan geht wie fast jede Woche mit seiner Freundin Catrin ins Kino, doch plötzlich scheint es ihm nicht mehr gut zu gehen und er verlässt den Saal. Obwohl er nicht viel getrunken hat, sieht er schrecklich aus. Hinter einer Tür stolpert er über die Leiche eines Mannes, der vorher noch bei ihm im WC gewesen ist. Und nun bedroht Jan eine Macht, ein Schatten. Sein Herz wird kalt. Jemand bedroht sein Leben, doch wer ist es? Wird er überleben? Und was sind diese Schatten? . Ein sehr, sehr, SEHR spannendes Buch! Aber absolut nicht beim Gebiet. Es ist kein Thriller, sondern eher ein Horrorbuch. Wie immer ist Hohlbeins Stil tadellos. Es wird zwar viel beschrieben, doch sobald man den Anfang überstanden hat, dann wird es richtig spannend! Mir klopfte das Herz im Hals, als ich das Buch gelesen habe. Absolut nichts für Kinder!

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  • Rezension zu "Dunkel" von Wolfgang Hohlbein

    Dunkel

    x-vampirella-x

    21. May 2011 um 20:36

    Wolfgang Hohlbein - Dunkel Autor: Wolfgang Hohlbein Titel: Dunkel Verlag: Bastei Lübbe Verlag Veröffentlichung: 10 Oktober 2010 ISBN: 9783404144785 Preis: 8,95€ Klappentext: Am Rande der Wahrnehmung, unendlich weit entfernt und doch zum Greifen nahe, lauert eine andere Wirklichkeit. Man nennt sie das Dunkel. Ihre Geschöpfe sind uns zum Verwechseln ähnlich, doch es sind keine Menschen. Sie sind die Jäger, und wir sind die Beute. Glauben Sie an Vampire? Jan sieht einen Mann vor seinen Augen zusammenbrechen. Hilfsbereit stürzt er zu ihm hin ═ doch als er sich über den Sterbenden beugt, spürt er, wie eine unsichtbare Hand sich über sein eigenes Herz legt. Seitdem ist Jan nicht mehr derselbe. Hat er tatsächlich aus den Augenwinkeln noch eine dritte Gestalt am Ort des Geschehens wahrgenommen? Sicher nur eine Illusion, aber dann sieht er den Schatten wieder und erkennt, daß er von einer Macht verfolgt wird, für die es keine Bezeichnung, keine Begriffe gibt ... Meine Meinung Jan ist ein sehr friedfertiger Mensch und eigentlich glücklich mit Katrin. Im Kino wird ihm schlecht und er geht auf Toilette und dort trifft er auf einen Dunklen Schatten. Jan trifft außerdem noch einen sterbenden Menschen. Jan erleidet einen Herzanfall aber überlebt. Es stellt sich heraus das in den letzten drei Wochen sehr viele Menschen gestorben sind an einem sogenannten Herzanfall. Jan flieht Todkrank aus dem Krankenhaus und läuft direkt vor eine U-Bahn. Doch er wird in letzter Sekund gerettet Veecha "Vera". Aus Dankbarkeit gewährt er ihr ein paar Tage Asyl. Was sich als Fehler heraus stellt. Denn in dieser Zeit ereignen sich einige Todes fälle und sehr eigenartige Sachen. Die Beziehung zwischen Katrin und Jan wird auf die Probe gestellt. Jan sieht sehr oft Schatten und sie scheinen ihn zu verfolgen. Außerdem fängt seine Freundin an sich komisch zu benehmen außerdem ist ihm Vera auch nicht ganz geheuer . Mehr verrate ich nicht ;) An erster Stelle sei gesagt, dass es ein wirklich anderer Vampirroman ist, indem die Opfer mal nicht in den Hals gebissen werden und Pflöcke nichts anrichten können. Man muss sagen, dass in diesem Buch auffallend oft gekämpft wird und Jan eigentlich überhaupt nicht der Typ dafür ist. Was einem sehr auffällt und auch zu nerven beginnt, ist das Jan sehr oft am Rande einer Ohnmacht steht oder einen Augenblick lang Ohnmächtig ist. Es wird auch nicht seitens des Autors erklärt, warum sich die Dunklen ausgerechnet das Kino ausgesucht haben, um so viele Menschen zu töten. Außerdem hätte er auch den kleinen Junge besser beschreiben können, den Jan in den Tunneln trifft und später noch einmal draußen trifft. Auch die Sippe aus den Tunneln wird nicht näher beschrieben. Der Leser wir nicht darüber aufgeklärt was "Läufer" sind. Es lässt zwar Platz für die eigen Fantasie aber ich fände es schöner wenn der Autor es doch irgenwie mit in die Geschichte baut. Das Ende und der große Showdown sind schnell erzählt. Das Ende fand ich ein wenig enttäuschend. Fazit: Es ist ein spannendes Buch aber zum Teil auch Langatmig. Es ist eigentlich sehr schnell erzählt und es bleiben viele Dinge ungeklärt, was ich eigentlich schade finde. Zum Schluss muss man sagen entweder man mag Hohlbein oder nicht. Ich mag seine Bücher definitiv. Ich gebe dem Buch 3 von 5 Punkten.

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  • Rezension zu "Dunkel" von Wolfgang Hohlbein

    Dunkel

    evilein

    06. February 2011 um 16:15

    Mein erstes Buch von Hohlbein - Dunkel, Es war spannend, und unheimlich war es auch . Was passierte mit Jan , als er mit einem Herzanfall in die Klinik kommt. Er überlebt, aber viele in seinem Umfeld schaffen es nicht. Jan sieht Schatten, will sich niemandem anvertrauen und verstrickt sich immer mehr in eine grausame Geschichte. Vampirgeschichten sind nicht so meine Sache, aber das hier ist etwas anderes.

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  • Frage zu "Dunkel" von Wolfgang Hohlbein

    Dunkel

    KleinMue

    Dunkel ist mal eine ganz andere Art von Vampir-Roman. Keine Liebesgeschichte, kein Blutspritzen und doch nicht von dieser Welt. Wer hat Dunkel noch gelesen und was hat euch besonders im Vergleich zu anderen Vampir Geschichten daran gefallen? Kann jemand eine andere Vampir Geschichte empfehlen die ähnlich ist?

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  • Rezension zu "Dunkel : Roman." von Wolfgang Hohlbein

    Dunkel

    Taunusschnecke

    26. October 2010 um 18:10

    Am Rande der Wahrnehmung,
    unendlich weit entfernt und doch zum
    Greifen nahe, lauert eine
    andere Wirklichkeit. Man nennt sie
    das Dunkel.
    Ihre Geschöpfe sind uns
    zum Verwecheln ähnlich, doch sie sind
    keine Menschen.
    Sie sind Jäger, und wir sind
    die Beute.
    Glauben sie an Vampire?

    Ein spannendes Buch für lange Winterabende !!
    (Taunusschnecke)

  • Rezension zu "Dunkel" von Wolfgang Hohlbein

    Dunkel

    quasy

    31. August 2010 um 10:37

    Ich habe mich lange geweigert die Bücher von Hohlbein zu lesen, da in meinem Bekanntenkreis ein zu großer Hipe darum gemacht wurde. Doch dann ließ ich mich doch überzeugen dem Autor eine Chance zu geben. Dabei stolperte ich in einer Buchhandlung über "Dunkel". Ich stehe auf Bücher mit einem tollen Cover und Klappentexten, die nicht viel verraten und so landete das Buch in meiner Einkaufstüte. Den Anfang des Buches empfand ich als etwas schleppend, es dauert mehr als 20 Seiten bis die Story in Gang kommt. Hinzu kommt, dass ich die Figuren allesamt nicht sonderlich sympathisch finde, was mir den Einstieg auch nicht gerade erleichtert hatte. Mit der Zeit (also mit fortlaufenden Seiten) gewöhnte ich mich an den merkwürdigen, verschrobenen Helden und seine nervige Lebensgefährtin und auch an die geheimnisvolle Vera. Im Prinzip ist "Dunkel" ein tolles Buch für SciFi und Thriller-Einsteiger, aber für Leseratten auf der Suche nach Spannung und Grusel, finde ich es ungeeignet. Zu viele bereits gesehene, gehörte und gelesene Themen, entwendete Figuren, keine sonderlich gut gezeichneten Charaktere, aber immerhin einige Überraschungsmomente und Spannung an den richtigen Stellen. Absolut für das Buch spricht Hohlbeins Schreibstil. Die Mischung aus Personenperspektive und objektiver Erzählhaltung lassen die Sätze flüssig und ungezwungen erscheinen.

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  • Rezension zu "Dunkel" von Wolfgang Hohlbein

    Dunkel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2010 um 21:12

    Dieses Buch habe ich erst als Hörbuch gehört. Dabei wusste ich gar nicht, um was es ging.
    Positiv überrascht war ich dann, als ich die Geschichte fertig gehört habe.
    Ein paar Tage später konnte ich das Buch als Mängelexemplar ergattern und habe es dann gleich nochmal gelesen.
    Ich war total fasziniert von der Geschichte. Für mich gehört dieses Buch zu einem der besten von Wolfgang Hohlbein.

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