Wolfgang Hohlbein , Heike Hohlbein Elbenschwert

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Inhaltsangabe zu „Elbenschwert“ von Wolfgang Hohlbein

Hohlbeins große „Artus“-Saga Lancelot konnte den Anschlag des finsteren Mordred auf Artus verhindern. Nun ist der Hochzeitsmorgen angebrochen und das Volk begrüßt jubelnd den König und seine künftige Gattin Gwinneth. Doch als sie vor dem Altar stehen, dringt Morgaine, Mordreds Mutter, in die Kapelle ein und entführt die junge Braut. Bewaffnet mit dem magischen Elbenschwert, dem kein Gegner widerstehen kann, macht sich Lancelot auf, Gwinneth zu retten … Wolfgang und Heike Hohlbein – Meister der historischen Fantasy!

Immer noch schön zu lesen, wenn auch nicht so stimmig wie sein Vorgänger. Die Welt wird dunkler, rätselhafter ohne an Brillianz zu verlieren

— JaneDhoe

Der Themenmix mag am Anfang verwirrend sein, dennoch ergibt sich ein stimmiges Gesamtbild.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Super gutes Buch. Ich war überrascht, da ich schon so manches Buch von Wolfgang Hohlbein gelesen habe, dass mir nicht sonderlich gefiel.

— Lillylovebooks

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  • Camelot meets Elben empfinde ich immernoch als verstörend

    Elbenschwert

    Mirrorbecks

    27. November 2013 um 23:24

    Ich blick immernoch nicht so wirklich durch. Ich mag Fantasy sehr und finde auch Elben toll und alles dergleichen, aber Camelot meets Elben empfinde ich immernoch als verstörend. Artus ein Elb? Und ich muss direkt mal motzen, weil Gwinneth doch eigentlich Genevier heißt und ach... Als Geschichte ist es nicht schlecht, aber ich musste wirklich ausblenden, dass es um die Artus Sage geht, weil ich mich sonst das ganze Buch über nur aufgeregt hätte.

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  • Rezension zu "Elbenschwert" von Wolfgang Hohlbein

    Elbenschwert

    Yuvilee

    15. January 2012 um 19:02

    "Elbenschwert" ist die Fortsetzung zu "Gralszauber", also der zweite Teil der Camelot-Trilogie. Nachdem Dulac scheinbar ums Leben gekommen ist, um Artus' Leben zu retten, kehrt er als Lancelot zurück nach Camelot, um der Hochzeit von Gwinneth und Artus beizuwohnen. Doch dann entführt Morgaine Gwinneth und Lancelot muss sie retten, während Artus gegen die Pikten in den Krieg ziehen will. Lancelot muss also abermals nach Avalon zurückkehren, diesmal allerdings in Reich der Dunkelelben, welches von Morgaine beherrscht wird, damit er Gwinneth retten kann. Mit Hilfe seiner Zauberrüstung ist das natürlich kaum der Rede wert, doch der junge Ritter merkt schon bald, dass die Rüstung für ihre Hilfe auch einen hohen Tribut fordert...und dann ist da natürlich noch die schöne Gwinneth, die nach wie vor an ihr Eheversprechen für Artus gebunden ist... Auch der zweite Teil der Camelot-Trilogie ist wieder hochspannend, zumindest über die gesamte Geschichte hinweg. Auch hier gibt es, meiner Meinung nach, wieder ein paar Schwächen in der Erzählweise, die es teilweise etwas langatmig werden lassen, den Roman zu lesen. Wenn man allerdings einmal drin ist, so vergeht das Buch eigentlich viel zu schnell und man muss unbedingt wissen, wie es weiter geht. Der Cliffhanger ist hier beim zweiten Teil viel ausgeprägter, als noch im ersten Band. Auch der Verlauf der Geschichte ist zwar teilweise leicht vorhersehbar, an anderen Stellen wiederum total undurchsichtig, was das Lesen nie komplett langweilig macht. Deshalb finde ich die Fortsetzung auf jeden Fall lesenswert, wenngleich ich sie trotzdem nicht ganz so gut wie den ersten Teil finde!

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  • Rezension zu "Elbenschwert" von Wolfgang Hohlbein

    Elbenschwert

    Lesemaus85

    16. June 2011 um 21:08

    Camelot ist in großer Gefahr. Mordred und die Magierin Morgaine le Faye marschieren mit einem riesigen, unbesiegbaren Heer auf die Stadt zu. Artus und seine Tafelritter rüsten sich zum Kampf. Auch Lanzelot kehrt zurück an den Ort, den er eigentlich nie wieder betreten wollte. Denn nicht nur Dunkelheit und Krieg erwarten ihn dort, sondern auch Gwinneth, die Liebe seines Lebens... und die zukünftige Frau des Königs.... ------------------------------------------------------------------------------------------------------ Der zweite Teil der Camelot-Sage von Wolfgang und Heike Hohlbein liest sich viel besser und spannender als der erste Teil. Es kribbelt nur so vor Magie und Fantasie. Die Insel Tir nan Og, die Insel der Unsterblichkeit, zum Beispiel ist eine wundersame Welt, die vor dem Auge des Lesers zum Leben erwacht. Oder auch Camelot. So herrlich und frei und gleichzeitig so bedrängt und im Sinken begriffen. Auch die Figuren sind gut gelungen. Lanzelot, der Held, ist natürlich beinahe zu perfekt in seinen Absichten, seinem Handeln und seinen Zielen. Genauso Gwinneth. Sor rein und königlich. Eigentlich zu schön um wahr zu sein. Einzig Morgaine le Faye bringt etwas diabolischen Schwung in die Sache. Sie ist nicht nur böse, sondern wechselt in ihren Farben auch mal von "Rabenschwarz" ins "Grau". Ich hätte evtl. den ersten Teil nochmals lesen sollen, denn so waren mir die Geschehniisse, die zu der Situation, bei der das Buch einsteigt, nicht mehr geläuftig. So war es schwierig den Einstieg zu finden. Aber alles in Allem ein Buch, das einen wunderbar unterhält.

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  • Rezension zu "Elbenschwert" von Wolfgang Hohlbein

    Elbenschwert

    Perlenaugen

    16. September 2008 um 19:21

    HIermit liegt Band zwei der Legende von Camelot vor. Es gibt wieder nur vier sterne, das hohlbein langsam in das gewohnte muster der übertreibungen abdrifftet und stoff aus band eins wiederholt aufgreift. Trotzdem ein angenehmes Lesevergnügen für zwischen durch.

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