Wolfgang Hohlbein Elfenblut

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Inhaltsangabe zu „Elfenblut“ von Wolfgang Hohlbein

Wolfgang Hohlbeins großes Elfenwerk ist eine fantastische Reise durch Raum und Zeit: Die junge Pia wird aus den brutalen Slums von Rio in eine mittelalterliche, winterliche Welt katapultiert. Dort ist die junge Frau plötzlich die schöne „Gaylen“, und eine große Elfen-Prophezeiung wartet darauf, in Erfüllung zu gehen.

Ich weiß nicht genau wieso, aber ich habe unglaublich lange gebraucht, um dieses Buch zu lesen. Trotzdem bin ich gespannt auf den 2. Teil

— LiaKawasemi
LiaKawasemi

Und ich kann mich nur wieder, und wieder ärgern, dass ich da Buch nicht doch nur mit 2 Sternen bewertet habe.. so ein schlamassel.

— Nazurka
Nazurka

Ich war wieder einmal begeistert von Wolfgang Hohlbein und freue mich bereits auf Band 2 dieser magischen Trilogie :-)

— LEXI
LEXI

Ein interessantes und vor allem spannendes Buch bei dem man nicht lange warten muss bis etwas passiert. Dennoch kam ich zwischendurch etwas durcheinander; knapp an 5-Sternen vorbeigeschrammt.

— johanna potter
johanna potter

Mit hat das Buch sehr gut gefallen. Ich habe es auf einen Rutsch gelesen und fand es spannend, packend und auch als Einleitung zur neuen Serie keineswegs "gestreckt" :). Ich freue mich auf den nächsten Band ...

— BTOYA
BTOYA

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  • Rezension zu "Elfenblut" von Wolfgang Hohlbein

    Elfenblut
    CharlySunrise

    CharlySunrise

    Meine Meinung Der Anfang lässt noch ansatzweise darauf schliessen, dass es eine spannende Geschichte werden könnte, da ein wenig Spannung entsteht, als Pia und Jesus den Überfall durchziehen und alles schief geht. Da war mir die Protagonistin auch noch symphatisch. Aber je fortgeschrittener die Geschichte war, desto langweiliger wurde die Handlung und Pia/Gaylen hatte Charakterzüge, die sich fast nur widersprechen und außerdem wechselten sie auch noch ständig! Mal war sie total die Liebe, Besorgte und im nächsten Moment riskiert sie das Leben anderer, nur um an ihr Ziel zu kommen. So stelle ich mir nun keine Prinzessin vor. Der Schreibstil ist etwas holpperig, da man bemerken kann, wie Hohlbein anscheinend versucht in das mitteralterliche Alltagsleben von Pia in WeißWald etwas Spannung hineinzubauen, indem er kleine Happen von Informationen in die Geschichte miteinbezieht, die aber nicht wirklich helfen und vergessen werden, würden sie nicht später im Buch wieder auftauchen. Die Charaktere in diesem Buch sind zwar ausgearbeitet, aber verwirren den Leser, da wie schon einmal erwähnt, Pia ständig ihren Charakter ändert und eine andere Person zu sein scheint. Andere nebensächliche Personen werden unzureichend ausgearbeitet und deuten nur einen Hauch von Tiefe an und man kann nicht wirklich beurteilen, wie sie sind und was ihre Absichten sind. Der Spannungsbogen scheint am Anfang vorhanden zu sein, um nach circa 100 Seiten plötzlich zu verpuffen und erst wieder auf den letzten 200 Seiten aus dem Nichts aufzutauchen. Und "wie aus dem Nichts" meine ich auch so, von einem Moment auf den anderen, entsteht eine Schlacht, wie sie in Herr der Ringe hätte vorkommen können. Der Schreibstil wird plötzlich viel brutaler und detailreicher. Die letzte Seiten werden geradezu vollgequetscht mit Kampfszenen und blutigen Hinrichtungen, dass es nicht mehr spannend ist, sondern nervend, da man sich nicht wirklich an die vergangene Szene erinnern könnte. Vielleicht hat Hohlbein bemerkt, dass etwas Spannung in dem Buch gefehlt hat und wollte dies auf der Zielgeraden wieder gut machen. Was leider nach hinten losgegangen ist. Ich war völlig überrumpelt davon und konnte es gar nicht geniessen, dass etwas mehr "Action" in die Handlung kommt. Da könnte man eigentlich denken, dass das Ende grandios spannend werden könnte. Von wegen! Die Geschichte bricht so plötzlich mitten im Kampfgeschehen ab, dass man zuerst etwas verwirrt ist und die letzten Absätze nochmal lesen muss, um zu verstehen, was gerade eigentlich passiert ist. Es ist ein offenes Ende und ässt darauf hoffen, dass der nächste Band besser wird. So über die eigentliche Geschichte wurde nichts in dem Buch bekannt gegeben, allenfalls wurde an der Oberfläche gekratzt. Fazit Am Anfang hatte ich sehr große Erwartungen in diesem Buch, da der Autor Wolfgang Hohlbein ist, aber man kann sich in vielem täuschen, wie ich wohl oder übel bemerken musste. Eine Geschichte, die wirklich potenzial hatte, wurde einfach langweilig und ohne sichtliche Hingabe auf Papier geschmiert in meinen Augen. Ein Buch, dass sein Potenzial erst am Ende halbwegs gezeigt hat. Deswegen empfehle ich es auch nur großen Hohlbein Fans und Fantasy Fans, Elfen Fans würden hierran keine Freude haben, da die magischen Wesen hier kaum vorkommen.

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    Ajana

    Ajana

    25. September 2011 um 12:53
  • Rezension zu "Elfenblut" von Wolfgang Hohlbein

    Elfenblut
    Ajana

    Ajana

    31. July 2011 um 14:24

    Pia lebt in dem Armenviertel in Rio de Janeiro. Eigentlich wollte sie mit ihrem Kumpel Jesus nur wie immer einen Diebstahl vornehmen, den sie schon seit Wochen plant. Doch alles geht gehörig schief. Sie werden durch die Straßen von Rio de Janeiro gejagt und Jesus tödlich verletzt. Als sie Unterschlupf bei einem anderen Freund findet, werden sie wieder angegriffen. Zusammen mit der neusten Geliebten von ihrem Freund schafft sie es knapp zu fliehen... doch alles ist so unheimlich... wer sind ihre Verfolger? Meine Meinung: Ich habe mir das Buch eigentlich 2009 auf der Frankfurter Buchmesse nur gekauft, um ein Autogramm von Hohlbein zu haben. Seitdem stand es ungelesen im Regal. Mein Freund ist totaler Fan von Hohlbein und meinte ich müsste das Buch unbedingt lesen. Allein schon den Klappentext im Buch fand ich total verwirrend. Das Buch fängt für meinen Geschmack auch sehr merkwürdig an, da hatte ich mir doch ein bisschen was anderes erhofft. Hohlbeins Schreibstil fand ich schon immer ein bisschen merkwürdig, manchmal sehr langweilig und langatmig. Ab der 200 Seite passiert eigentlich erstmal so gut wie garnichts und die Spannung wird wie meistens in Hohlbeinbüchern erst am Ende des Buches auftauchen. Vieles in diesem Buch ist für mich sehr unlogisch erzählt und manchmal fehlt auch der Anschluss. Man liest ein Kapitel zu Ende und plötzlich ist ein ganz anderer Sachverhalt da. Manche Charaktere ist nicht gut durchdacht bzw. tauchen auf einmal auf oder sind nur kurz da und man erfährt nicht den Hintergrund, warum sie da sind. Elfen habe ich in diesem Buch umsonst gesucht. Außer der sogenannten Elfenprinzessin fehlt jede Spur. Deshalb ist für mich allein der Titel schon eine Irreführung, auch wenn man ein Freund meint, dass eventuell im 2. Teil welche auftauchen, aber da ist er noch nicht durch. Ich glaube ich werde nie wirklich ein Fan von Hohlbein-Bücher, fehlt mir einfach an den entscheidenen Punkten in den Büchern die Spannung bzw. eine wirkliche Handlung. Es scheint mir dass Hohlbein einfach viel zu viele Baustellen in mehreren Reihen hat, sodass er durcheinander kommt und manches einfach vergisst zu erzählen. In der Mitte des Buches hatte ich das Gefühl es könnte bergauf gehen. Es wurde mehr erklärt, aber schon nach einer kurzel Weile wurde dies wieder durch eine plötzlichen Wendung in dem Buch vernichtet. Wichtige Charaktere werden nicht ausführlich beschrieben, es fehlt ihre Herkunft und mir ist vieles einfach nicht klargeworden. Ob ich mir den 2. Teil wirklich antun soll, weiß ich noch nicht. Ich hoffe nur, dass Hohlbein irgendwann merkt, dass es besser ist, nur eine Serie gleichzeitig zu schreiben. Wäre sehr sinnvoll finde ich. Ansonsten bleiben am Ende viele verwirrte Leser zurück. Und was bitte haben die Orks in diesem Buch zu suchen -,- Wo bitte die komemen auf einmal her? Dachte Herr Hohlbein: Oh wenn ich schon keine Elfen in dieses Buch packe, dann auf einmal Orks, die auch noch einem dahergelaufenen Menschen aus einer anderen Welt folgen (nicht die Hauptfigur Pia, mehr will ich hier nich verraten). Nur einer von vielen Punkten die mich aufgeregt haben... achja und die Raben im Buch haben mich auch total genervt... Könnte mich über vieles auslassen, aber dann würde ich wohl zu viel verraten.. die letzten 60 Seiten bin ich nur überfolgen, weil ich es nur noch unsinnig fand. Für einige gute Textpassagen bekommt das Buch dennoch 2. Sternchen von mir.

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  • Rezension zu "Elfenblut" von Wolfgang Hohlbein

    Elfenblut
    Bereth

    Bereth

    04. June 2011 um 14:15

    Informationen zum Buch: Gebundene Ausgabe: 761 Seiten Verlag: Otherworld Verlag ISBN-10: 3800095033 Preis: 19,95€ Chroniken der Elfen: 1. Elfenblut 2. Elfenzorn Kurzbeschreibung: Die junge Pia wird aus den brutalen Slums von Rio in eine mittelalterliche, winterliche Welt katapultiert. Dort ist die junge Frau plötzlich die schöne Gaylen , und eine große Elfen-Prophezeiung wartet darauf, in Erfüllung zu gehen. Eigene Meinung: Ich war mir nicht ganz sicher ob dieses Buch wirklich etwas für mich sein könnte und das einzig und allein aus dem Grund heraus das vorne Wolfgang Hohlbein draufsteht. Jeder der Fantasy liest wird irgendwann auf Hohlbein treffen und wer sich die Rezensionen zu seinen verschiedenen Büchern, oder die Beiträge zu ihm in diversen Foren liest, wird merken das die Leute geteilter Meinung sind. Die einen finden Hohlbein einfach grandios, die anderen abgrundtiefschlecht und dann gibt es noch diejenige die seine alten Bücher gut fanden, jedoch der Ansicht sind das er in seinen neueren Büchern nachgelassen hat. Deshalb hat es bei mir auch sehr lange gedauert bis ich mich dazu durchgerungen hatte endlich etwas von ihm zu lesen. Ich bin froh es getan zu haben. Man wird sofort in die Geschehnisse von "Elfenblut" hineingeworfen und findet sich in den Favelas von Rio de Janeiro wieder. Im Armenviertel der Stadt geht es meist nicht gerade legal zu und nach Sonnenuntergang sollte man das Haus besser nichtmehr verlassen. Pia, die als kleines Mädchen am Straßenrand gefunden wurde und in den Favelas aufgewachsen ist, hat selbst etliche Male gegen das Gesetz verstoßen. Zusammen mit ihrem Freund Jesus hat sie es diesmal auf Drogengeld abgesehen und legt sich gegenüber einer "Baustelle" auf die Lauer. Einige Zeit sieht es auch so aus als würden die beiden Erfolg mit ihrem Plan haben, doch gerade als der Kurier ihr das Geld aushändigen will, geht etwas schief. Es folgt eine wilde Verfolgungsjagd durch die schmalen Gassen der Favelas und gerade als es so aussieht als würden Pia und Jesus in der Falle sitzen, kommt ihnen ein unbekannter Mann in mittelalterlicher Rüstung zur Hilfe und verhilft ihnen zur Flucht. Schon auf der Baustelle ist dem Leser und auch Pia klar geworden das etwas seltsames geschieht. Seien es Pias plötzlich auftretende Talente die sie verwirren und erschrecken, oder das Tor in das sie plötzlich in eine andere Welt gerät. Wolfgang Hohlbein hat hier wirklich eine sehr interessante und gefährliche Welt geschaffen. In WeißWald herrscht das ganze Jahr über Winter, es ist klirrend kalt und die Stadt erinnert einen doch sehr an einen großen Käfig. Die Menschen haben seltsame Gebräuche, wodurch Alica und Pia, egal wohin sie gehen oder wie gut sie sich zu tarnen versuchen, auffallen wie bunte Hunde. Nach den spannenden Verfolgungsjagten schwächt die Geschichte nach einiger Zeit ab um dem Alltag Platz zu machen. Nur um Missverständnisse zu vermeiden: Es wird keinesfalls langweilig, die Art der Spannung ändert sich nur. Da die beiden Frauen fremd in diesem Land und der Stadt sind, gibt es für sie vieles zu erkunden. Ob es nun die Menschen, ihre Gebräuche oder WeißWald selbst ist. Wer mit so etwas nichts anfangen kann, sollte vielleicht besser die Finger von dem Buch lassen, denn diese Sachen machen zumindest den Mittelteil des Buches aus. Gegen Ende steigt die Spannung wieder spürbar und Pia gerät zusammen mit ihrer Freundin Alica in mehr als nur eine lebensgefährliche Situation. Schließlich verlieren die beiden sich aus den Augen. Während Pia zurück nach WeißWald gebracht wird, verschwindet Alica praktisch vom Erdboden und man erfährt nicht was genau mit ihr passiert ist. Zwar bin ich sicher das man ihr im zweiten Band wieder begegnet wird, doch das bringt mich auf einen der eindeutig negativen Punkte. Die Charaktere sind zwar facettenreich und wachsen einem ans Herz, doch manche von ihnen verschwinden spurlos und hinterlassen den Eindruck das sie ihre Funktion erfüllt haben und nicht mehr gebraucht werden. An und für sich nicht so schlimm, würde es sich nur um 1 oder maximal 2 handelt die auf diese Weise verschwinden. Der einzigen konstanten Charaktere in dieser Geschichte sind wirklich nur Pia und Alica. Brack der Gastwirt, der fast von Anfang an dabei ist, taucht irgendwann einfach nicht wieder auf. Man erfährt nicht was während der Flucht der beiden Frauen mit ihm passiert ist oder ob er am Ende noch lebt. Beim Hauptmann der Garde bekommt man zwar durchaus mit was mit ihm geschieht, aber ich fand es doch ein wenig unrealistisch das Pia sich, nachdem es passiert ist, einfach anderen Dingen zugewendet hat und keinen Gedanken mehr an ihn verschwendet hat. Sicher, sie befand sich zu diesem Zeitpunkt in Lebensgefahr, aber es hätte ja auch ein flüchtiger Gedanke gereicht um dafür zu Sorgen das man nicht das Gefühl hat es wäre egal. Auch fand ich es ein wenig schade das man dem unbekannten Retter vom Anfang des Buches nicht wieder begegnet ist und man selbst am Schluss über die geheimnissvolle Prophezeiung nicht mehr wusste als davor. Dennoch bin ich der Meinung das man "Elfenblut" nicht als Einleitung betrachten kann, dafür passiert und erfährt man einfach zu viel (auch wenn es teilweise nicht das ist was man gerne hätte). Mich hat das Buch aufjedenfall von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Auch im eher ruhigeren Mittelteil gab es Szenen die mich gefesselt und mir dadurch geholfen haben über die weniger interessanteren Dinge hinwegzusehen. Ich weiß nicht was mich im nächsten Band erwartete, doch ich hoffe darauf das einige Dinge aufgedeckt werden und man von manch anderen mehr zu sehen bekommt. Das Ende von "Elfenblut" macht einen aufjedenfall neugierig auf den weiteren Verlauf der Geschichte. Fazit: "Elfenblut" ist ein durchaus gelungenes und spannendes Buch dessen Ende einen neugierig auf den zweiten Band macht, jedoch auch die ein oder andere Schwäche hat. Die Charaktere sind facettenreich und vielschichtig, verschwinden aber teilweise spurlos und werden dadurch nicht vollkommen ausgeschöpft. Man wird regelrecht in die Geschichte hineingeschmissen, allerdings schwächt der Plot zur Mitte hin etwas ab und richtete sein Augenmerk auf andere Dinge als am Anfang, gegen Ende werden aber nochmal ganz große Geschütze aufgefahren und die Spannung ist kaum zum aushalten. Da mich das Buch trotz allem gefesselt und nichtmehr losgelassen hat, gibt es von mir 4/5 Sternen für den Auftakt der Chroniken der Elfen. Ich werde sicher noch heute Abend mit dem zweiten Band "Elfenzorn" beginnen.

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  • Rezension zu "Elfenblut" von Wolfgang Hohlbein

    Elfenblut
    Nazurka

    Nazurka

    12. May 2011 um 21:02

    Die Chroniken der Elfen 01. Elfenblut - Wolfgang Hohlbein Eine Geschichte mit Potenzial. Elfenblut Klappentext: "Eine junge Frau aus den Favelas von Rio de Janeiro, eine uralte Legende, eine Zeitreise in eine versunkene, winterliche Welt - Wolfgang Hohlbeins Elfen-Epos wirft ein völlig neues Licht auf die wohl faszinierendsten Gestalten der Fantasy." Zum Autor: Wolfgang Hohlbein ist der erfolgreichste und meistgelesene deutschsprachige Fantasy-Autor. Seit seinem Überraschungserfolg "Märchenmond", den er zusammen mit seiner Frau Heike schrieb, konnte sich die wachsende Fangemeinde auf zahlreiche weitere Bestseller freuen. (Aus: Elfenblut, Informationen zum Autor) Zum Roman: Pia ist eine Diebin und eine Meisterin ihres Handwerks. Gemeinsam mit ihrem Kumpel Jesus lernte sie schon von Kindesbeinen, dass in der Welt der Favelas nur der Stärkste überlebt. Bei einem besonders ausgeklügelten Plan, der all ihre kleineren Diebstähle von zuvor in den Schatten stellen soll, kriegt sie mit Hernandez, der sich als wohltuender Polizist ausgibt, in die Haare. Bei einer wilden Verfolgungsjagd durch die Stadt eilt ihr jemand zur Hilfe: Ein Mann, mit langen blonden Haaren und in einer Kriegerrüstung bereit, sein Leben für ihres zu geben. Und plötzlich sieht sie sich in einer anderen Welt wieder, der ihrer gar nicht mal so unähnlich zu sein scheint. Dort wartet jedoch eine Prophezeiung auf sie, die das gesamte Weltendenken verändern soll: Eine Legende, die wiedergeboren den Frieden der Völker einleiten soll ... Fazit: Der erste Teil um die "Chroniken der Elfen" fängt durchaus spannend an. Man wird direkt ins Geschehen katapultiert. Sorgsam ausgearbeitete Charaktere mit facettenreichen Eigenschaften und Handlungsweisen warten auf den Leser und lassen ihn nicht aus der Geschichte entfliehen. Mit offener Skepsis begegnete ich den Werk Hohlbeins, denn das letzte, dass ich las, war ein absoluter Reinfall. Daher war ich tatsächlich positiv überrascht in den Einstieg der Geschichte. Obwohl der Plot tatsächlich gespickt ist mit Klischees aller Art und einer Geschichte, die schon oft erzählt wurde, findet man doch kleinere Nuancen von Kreativität und Originalität in der Geschichte wieder. Der Erzählfluss wirkt fließend und beruhigend und macht es dem Leser leichter, der Geschichte zu lauschen. Allerdings gibt es durchaus auch negative Aspekte, die ich anderen Lesern nicht vorenthalten möchte: Auch wenn der Roman vielversprechend anfing, verliert er doch nach den ersten 200 Seiten jegliche Spannung. Von einer rasanten Szene drifftet die Handlung in einen öden Alltag ab, bei dem man es tatsächlich schwer hat, sich zum Lesen zu motivieren. Die Dialoge zwischen den einzelnen Charakteren sich durchaus gelungen und interessant, bringen die Geschichte meistens allerdings kaum bzw. gar nicht voran. Als Leser hat man eher das Gefühl, dass man 500 Seiten Einleitung liest, denn bis dorthin konnte ich immernoch nicht genau sagen, um was es in dem Buch bzw. der Prophezeiung von Pia nun ging. Und die vagen Informationen, die man bekommen hat, wurden ständig nur wiederholt. Als dann endlich mal wieder Wind in die Geschichte kam, und zwar in Form eines neuen Charakters, fing die Geschichte wieder an interessant zu werden: Was genau zwanzig Seiten hielt, da dieser Charakter in nichtmal einem Satz wieder in die Grube zurückgeschickt wurde, aus der er kam. Auch der vielversprechendste Charakter, der Hauptmann der Wache, scheinte durchaus sehr viel Potenzial aufzuweisen. Doch auch hier wurde dieses Potenzial völlig sinnlos vergeudet, denn auch dieser Charakter verschwindet gegen Ende von der Bildfläche und man hört nichts mehr von ihm. Auch einige Logik-und Sprachfehler ließen mich manchmal stutzen und was mit dem Mann, der Pia zu Beginn der Geschichte, rettete, nun wirklich ist, erfährt man gar nicht. Jedoch lässt einen der Schluss/Epilog dennoch neugierig werden, was den zweiten Teil betrifft. Alles in allem kann man sagen, dass der Plot nicht wirklich originell ist, durchaus aber Überraschungen bereithält. Doch liest sich der Roman mehr als eine Einleitung mit schwammigen Andeutungen und das Potenzial der Charaktere wird kaum genutzt. Getrost hätte man diesen Roman auf locker die Hälfte kürzen können und ich denke, dass das auch eine von Hohlbeins größter Schwäche ist: Nämlich die Fähigkeit, auf den Punkt zu kommen. Ich vergebe für den ersten Teil 3 von 5 Sternen, was definitiv besser ist, als das andere Buch damals von mir bekam. Gesamte Chronik in einem Überblick: 01. Elfenblut 02. Elfenzorn Weitere Bände sind in Planung. Autor: Wolfgang Hohlbein Fantasyroman Verlag: Otherworld, Gebundene Ausgabe Genré: Fantasy, Roman Preis: 19,95 €

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  • Rezension zu "Elfenblut" von Wolfgang Hohlbein

    Elfenblut
    Sanicha

    Sanicha

    27. February 2011 um 15:57

    Meine Rezension: Das Buch „Die Chroniken der Elfen – Elfenblut“ vom Autor Wolfgang Hohlbein ist ein etwas anderes Elfen-Epos, welches mir aber trotzdem sehr gut gefallen hat. Der Schreibstil ist flüssig und man kommt sehr gut in der Geschichte voran. Das Buch ist in mehrere Kapitel unterteilt, bei denen es keine feste Überschrift gibt sondern nur eine Römische Zahlenfolge. Dafür das es mein erstes Hohlbein Buch war bin ich aufjedenfall fasziniert von seiner Erzähl und Schreibweise. Das Cover gefällt mir sehr gut und wenn man die Geschichte gelesen hat, passt es auch super dazu. In der Geschichte an sich geht es darum, das die Hauptprotagonisten Pia auf einmal nach eine Flucht von einem Raubzug in einer für sie völlig fremden Welt auftaucht. Da bleibt sie beim ersten Mal nur ganz kurz und erst beim zweiten Mal wird es für länger sein. Ihr ist diese Welt völlig unbekannt und fremd. Erst nach und nach erfährt sie was sich hier abspielt. Wird sie es schaffen in dieser Welt zu überleben oder schafft sie es vielleicht sogar wieder in ihre Welt zu gelangen??? Das werde ich nicht verraten, es sei nur soviel gesagt, das Buch ist sehr spannend und ich war richtig fasziniert davon. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Geschichte nicht direkt in der unbekannten fremden Welt anfängt sondern erst mal an einem Ort den man vielleicht vom Namen her schon mal gehört hat. Der Autor hat es super hinbekommen, die Umgebung zu beschreiben so dass man sich als Leser mitten drinnen fühlt. Es tauchen zwar im Laufe der Geschichte einige Fragen auf die auch teilweise beantwortet werden, aber einige bleiben auch noch unbeantwortet. Darum bin ich total gespannt wie es weiter geht. Die Spannung hält sich von Anfang an und wird zum Ende hin richtig mitreißend. Besonders da es am Ende anders kommt als es erst den Eindruck macht, aber dies gefällt mir richtig gut. Faszinierend fand ich auch die unterschiedlichen Charaktere der Geschichte und deren teilweise detaillierte Beschreibung so dass man sich diese super vorstellen konnte. Nun bin ich schon total gespannt auf den zweiten Teil dieses Epos und freu mich dass ich diesen jetzt sofort weiterlesen kann, da er in meinem Bücherregal vorhanden ist. Fazit: Ein sehr spannendes Buch, mit einer etwas anderen Geschichte Rund um die Elfen. Dies gefällt mir aber sehr gut und daher kann ich das Buch aufjedenfall weiter empfehlen. Es ist spannend von Anfang an und der Leser wird aufjedenfall in den Bann gezogen.

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  • Rezension zu "Elfenblut" von Wolfgang Hohlbein

    Elfenblut
    Taunusschnecke

    Taunusschnecke

    25. October 2010 um 20:34

    "Elfenblut" ist eine tolle amüsante Story,die recht fantasievoll geschrieben ist.Nach einer vielversprechenden Einleitung lässt sich das Buch auch fließend lesen und macht Lust auf mehr.Alleine die Vorstellung,sich in einer fremden mittelalterlichen Welt zu befinden und dort mit Zigaretten und Feuerzeug zu hantieren,ist schon lustig !! Die Tatsache,dass sich ein großer Teil der Geschichte in der Stadt "Weiß-Wald" und dem nahegelegenen Wald abspielt,gibt dem ganzen zwar eine monotone Note,reduziert den Lesespaß aber keineswegs.Für "Elfenzorn" würde ich mir etwas mehr Ortswechsel wünschen. Fazit: Ein empfehlenswertes Lesevergnügen !! (Taunusschnecke)

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  • Rezension zu "Elfenblut" von Wolfgang Hohlbein

    Elfenblut
    LEXI

    LEXI

    13. August 2010 um 14:55

    Mit „Elfenblut“ ist Wolfgang Hohlbein ein grandioser Einstieg in eine bezaubernde Trilogie gelungen. Eine seltsame Welt voller Magie tut sich auf, als Pia auf der Flucht vor Kriminellen in den Favelas von Rio de Janeiro durch ein Portal in WeißWald landet. Fremde Wesen, eigenartige Menschen und Gebräuche vermitteln den Eindruck einer verzauberten Region und Pia versucht, sich zu Recht zu finden. Die Einwohner jedoch halten sie für die lang ersehnte, durch alte Überlieferungen angekündigte Elfenprinzessin Gaylen, die ihre Welt retten und den Bewohnern Frieden bringen soll. Gaylen trifft jedoch nicht nur auf ihr wohlgesinnte Lebewesen, sie trifft auch feindliche Übermachten sowie alte Feinde aus ihrer Heimat Rio und entdeckt magische Fähigkeiten, die sie erst nach und nach zu verstehen und entfalten weiß. Ein Buch voller Fantasie, nicht anders gewohnt vom großartigen Wolfgang Hohlbein, gekonnt kombiniert mit Spannung und Abenteuer. Ein faszinierendes Leseerlebnis, bei dem man einfach nicht anders kann, als es auf einmal durchzulesen. Ich bin bereits begierig darauf, den Nachfolgeband zu lesen und kann dieses Buch jedem Fantasy-Fan nur ans Herz legen.

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  • Rezension zu "Elfenblut" von Wolfgang Hohlbein

    Elfenblut
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. February 2010 um 09:37

    Um ehrlich zu sein; wäre Autor dieses Buches nicht Hohlbein, hätte ich diesen Roman ohne Bedauern halb fertig gelsen zu Seite gelegt. Die Geschichte plätschert so vor sich hin, wirklich passieren tut eigentlich nichts. Ich hoffe wirklich sehr, dass der zweite Band besser wird, denn die Story an sich hat Potenzial.

  • Rezension zu "Elfenblut" von Wolfgang Hohlbein

    Elfenblut
    JuliaO

    JuliaO

    30. October 2009 um 21:31

    Also cih war ehrlich gesagt enttäuscht. Bin von Hohlbein bedeutend besseres gewöhnt. Erstens ist die Geschichte nidht wirjlich packend geschrieben, zweitens sind die Gespräche oft ziemklich "gestellt" und drittens kommt mir das komplette Buch etwas vor wie eine lange gezogene Einleitung zur neuen Serie statt wie ein erster Band... So sehr ich Hohlbein mag (liebe!) dafür gubt es höchstens 3 Sterne...

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