Wolfgang Hohlbein Elfenzorn

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Inhaltsangabe zu „Elfenzorn“ von Wolfgang Hohlbein

Pia ist zurück in Rio – auf dieser Seite der Albträume, wie sich rasch zeigt. Denn nach ihren Abenteuern in der fantastischen Welt WeißWalds beginnen sich auch hier die Ereignisse zu überschlagen: Mafia-Boss Peralta nimmt Pia gefangen und will sie nun büßen lassen. Doch plötzlich tauchen mitten in Rio Wesen wie aus einer anderen Welt auf und in Pia regt sich eine uralte Kraft … In höchster Not gelingt ihr die Flucht auf die andere Seite. Dort hat ihr Todfeind Hernandez sowohl die Barbarenstämme als auch die Orks hinter sich versammelt und ist drauf und dran, die Welt der Elfen und Zwerge dem Erdboden gleichzumachen.

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  • Rezension zu "Elfenzorn" von Wolfgang Hohlbein

    Elfenzorn

    Nazurka

    13. June 2011 um 23:33

    Die Chroniken der Elfen 02. Elfenzorn - Wolfgang Hohlbein Eine zwiespaltige Fortsetzung des ersten Bandes. Elfenzorn Klappentext: "Pia ist zurück in Rio auf dieser Seite der Albträume, wie sich rasch zeigt. Denn nach ihren Abenteuern in der fantastischen Welt WeißWalds beginnen sich auch hier die Ereignisse zu überschlagen: Mafia-Boss Peralta nimmt Pia gefangen und will sie nun büßen lassen. Doch plötzlich tauchen mitten in Rio Wesen wie aus einer anderen Welt auf und in Pia regt sich eine uralte Kraft In höchster Not gelingt ihr die Flucht auf die andere Seite. Dort hat ihr Todfeind Hernandez sowohl die Barbarenstämme als auch die Orks hinter sich versammelt und ist drauf und dran, die Welt der Elfen und Zwerge dem Erdboden gleichzumachen." Zum Autor: Wolfgang Hohlbein ist der erfolgreichste und meistgelesene deutschsprachige Fantasy-Autor. Seit seinem Überraschungserfolg "Märchenmond", den er zusammen mit seiner Frau Heike schrieb, konnte sich die wachsende Fangemeinde auf zahlreiche weitere Bestseller freuen. (Aus: Elfenblut, Informationen zum Autor) Zum Roman: Pia ist wieder in Rio de Janeiro, wo sie sich nicht nur mit einigen Unklarheiten und Geheimnissen um ihre Herkunft und ihren Verstand sorgen muss, sondern auch die Mafiafamilie der Peraltas, die es auf Pia abgesehen haben. Bei einer turbulenten Flucht, macht sie sich auf den Weg zu Jesus ins Krankenhaus, nachdem sie erfahren hat, dass er noch lebt. Und irgendwie schafft sie es, trotz ihrer in dieser Welt schwachen Elfenkräfte, ihn mehr oder weniger zu den Lebenden zurückzuholen, wo auch schon die nächste Verfolgungsjagd vor der Polizei auf sie wartet - bis sie wieder in Weißwald landen, oder was auch immer davon übrig geblieben ist. Und schnell wird Pia klar, dass sie genau unterscheiden muss, wer Feind und Freund ist... Fazit: Ich weiß gar nicht so recht, wo ich anfangen soll. Schon nach dem ersten Teil ging ich mit Gemischten Gefühlen aus der Geschichte raus, und diesmal ist die Diskrepanz noch größer. Zuerst einmal die Positiven Aspekte: Sowohl Pia als Hauptcharakter als auch Jesus, der vom Neben- zum Hauptcharakter wird, entwickeln sich immer mehr während des Fortlaufs der Geschichte. Vor allem die Umwandlung von Jesus Charakter fand ich sehr gut dargestellt, obwohl es doch etwas schnell vonstatten ging. Sowohl der Beginn der Geschichte als auch das Ende zeigen, welches Potenzial im Plot steckt: Spannung wie auch überraschende Elemente, sowie der tolle Humor und die detailierte Beschreibungsweise der gesamten Geschichte bieten dem Leser eine große Vielfalt und die Möglichkeit, seiner eigenen Fantasie freien Lauf zu lassen. Vor allem das Ende macht auch Lust auf mehr und zeigt, dass aus der Geschichte noch einiges rauszuholen ist. Doch da hört es leider eigentlich schon auf. Wobei man als neutralen Punkt den Schreibstil Hohlbeins nennen könnte, der auf einem dünnen Seil zu schwingen steigt - mal erstaunlich flüssig und gut geschrieben, manchmal ziemlich zäh und trocken. Bei knapp 800 Seiten Umfang darf man das ihm allerdings auch nicht verübeln. Wo wir auch schon bei den bei weitem überwiegenden negativen Aspekten wären, die dieses Buch "schmücken". Wie schon oft bei Hohlbein, ist auch dieses Mal wieder festzustellen, dass die Geschichte unglaublich in die Länge gezogen wurde und Hohlbein teilweise (diesmal aber nicht arg so schlimm wie im ersten Teil) unmöglich mit seinen Charakteren umgeht. Wer der Elf war, der ganz zu Beginn des ersten Teils eine wesentliche Rolle gespielt hat, wurde bis heute nicht gelüftet. Ich habe irgendwie immernoch das Gefühl, nicht zu wissen, um WAS GENAU es eigentlich in der Geschichte geht - und das nach knapp 1500 Seiten. Ein wesentliches dazu trägt sicherlich bei, dass man beim Lesen das Gefühl hat, dass Hohlbein keinem klaren Konzept folgt. Die Prophezeihung (plötzlich gibt es nämlich nicht nur eine, sondern mehrere) wirkt, als wüsste Hohlbein selbst nicht, wie die Prohezeihung laztet und was diese bewirken soll. Man hat das Gefühl, dass der Autor alles nach und nach regel und sich alles so zurechtlegt, wie er es gerade braucht, um seine Geschichte glaubenswürdig darzustellen. Zum Betrübnis des Lesers, dem dies nicht verborgen bleibt und mit Ärger erfüllt. Vor allem der mittlere Teil zog sich unglaublich in die Länge - mehrmals habe ich mir überlegt, das Buch beiseite zu legen, und was neues zu beginnen, weil es einfach unglaublich zäh war und vom Leser viel Geduld forderte. Doch richtig wütend wurde ich dann, als plötzlich Dinge aus dem Nichts herbeigegriffen und in die Geschichte ohne jedweden Sinn eingebaut wurden - da ich nicht spoilern möchte, werde ich nicht verraten, um was es hier geht, ich denke jeder, der den Roman bereits gelesen hat, weiß, wovon ich rede. Das diese Tatsache, die mit Pia etwas zu tun hat, zum Ende hin gar nicht mehr von Belang zu sein schien, weil ja plötzlich mal wieder eine andere Prophezeihung wichtig war, und weil der Autor diese Tatsache gar nicht mehr erwähnte, muss ich schon echt die Stirn runzeln. Außerdem werde ich das Gefühl nicht los, etwaige Logikfehler erkannt zu haben, die wenn man sie im Gesamtbild der Geschichte betrachtet, einfach kein authentisches Gesamtbild mehr abgeben. Außerdem habe ich die Seiten runtergezählt, bis es mir endlich gelang, das Buch heute zu beenden, obwohl es zum Ende hin nochmal wirklich spannend wurde. Insgesamt muss man sagen, dass ich zwar schon meine Freude an der Geschichte hatte, es mich aber wirklich tierisch ärgert, dass Hohlbein anscheinend seine Geschichte selbst nicht durchdenkt - denn es kann nicht sein, dass man Charaktere vergisst, oder gar Gegebenheiten nicht mehr einbindet, die zuvor noch eine wesentliche Rolle gespielt zu haben schienen und auf einmal als unwesentlich abgetan wurden. Wegen dem Anfangs- und Endteil bekommt der zweite Teil um die Chroniken der Elfen noch 3/5 Sternen von mir. Gerade so. Vielen Dank an dieser Stelle an den Otherworld/Uberreuter-Verlag, der mir dieses Rezensionsexemplar zur Vefügung stellte! Gesamte Reihe in einem Überblick: 01. Elfenblut 02. Elfenzorn 03. Elfentod Autor: Wolfgang Hohlbein Fantasyroman Verlag: Otherworld, Gebundene Ausgabe Genré: Fantasy, Roman Originaltitel: Elfenzorn Erscheinungsdatum: September 2010 (Bezieht sich auf die Ausgabe von Otherworld) ISBN/ASIN: 3800095149 Preis: 19,99 €

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  • Rezension zu "Elfenzorn" von Wolfgang Hohlbein

    Elfenzorn

    Bereth

    04. June 2011 um 14:15

    Informationen zum Buch: Gebundene Ausgabe: 765 Seiten Verlag: Otherworld Verlag ISBN-13: 978-3800095148 Preis: 19,95€ Chroniken der Elfen: 1. Elfenblut 2. Elfenzorn 3. Elfentod (erscheint Oktober 011) Kurzbeschreibung: Pia ist zurück in Rio auf dieser Seite der Albträume, wie sich rasch zeigt. Denn nach ihren Abenteuern in der fantastischen Welt WeißWalds beginnen sich auch hier die Ereignisse zu überschlagen: Mafia-Boss Peralta nimmt Pia gefangen und will sie nun büßen lassen. Doch plötzlich tauchen mitten in Rio Wesen wie aus einer anderen Welt auf und in Pia regt sich eine uralte Kraft In höchster Not gelingt ihr die Flucht auf die andere Seite. Dort hat ihr Todfeind Hernandez sowohl die Barbarenstämme als auch die Orks hinter sich versammelt und ist drauf und dran, die Welt der Elfen und Zwerge dem Erdboden gleichzumachen. Eigene Meinung: Pia ist zurück in Rio de Janeiro und es stellt sich schnell heraus das hier, im Gegenteil zu WeißWald, weit weniger Zeit vergangen ist. Genau genommen war es nur 3 Stunden her das die Barbarenkrieger Estebans Haus überfallen und ihn getötet haben. Im ersten Moment ist Pia erleichtert und auch gleichzeitig verwirrt, sie nutzt die Chance aber um aus dem Kleid, das eher einem Sack ähnelt, zu schlüpfen und ein Bad zu nehmen. Allerdings gönnt ihr das Schicksal scheinbar nichtmal die kleinste Pause, denn schon wieder wird sie gefangen genommen. Diesmal jedoch von der Peralta Mafia die schließlich noch ein Hühnchen mit ihr zu rupfen hat. Pia gelingt es irgendwann vor ihnen zu fliehen, zu Jesus zu gelangen und mit ihm schließlich wieder nach WeißWald zu kommen - mit etlichen Komplikationen. Ich muss ganz ehrlich sagen das ich bei diesem Buch geteilter Gefühle bin. Zuerst einmal das positive. Im Gegenteil zum ersten Band weißt "Elfenzorn" weit weniger langatmiger Stellen auf und es verschwinden auch keine Charaktere mehr einfach so. Auch was die Spannung angeht ist dieser Band aufjedenfall besser bestückt als sein Vorgänger. Trotz der negativen Stellen fand ich den zweiten Teil der Chronik um einiges besser. Pia hat sich nach ihren Ereignissen in WeißWald deutlich weiterentwickelt und wo sie mir im ersten Band teilweise noch viel zu sicher vor kam, so reagiert sie hier endlich so wie es wahrscheinlich jeder in dieser Situation tun würde - mit absolutem Unglauben. Obwohl sie in WeißWald schon genügend Magie begegnet ist, Flammenhuf das fliegende Pferd, Eiranns Zorn das eindeutig kein normales Schwert ist und nicht zuletzt natürlich auch ihre eigenen magischen Fähigkeiten, so weigert sie sich doch beharrlich zuzugeben das es so etwas überhaupt nicht. Sie versucht es mit logischen Erklärungen und kommt damit verständlicherweise nicht sehr weit. In "Elfenblut" war meist sie es die die Entscheidungen traf, damit ist hier aber so gut wie Schluss. Das ist aber auch kein Wunder, denn sie wird sehr lange Zeit im Dunkeln gelassen, womit ich auch zu einem der negativen Punkte komme. Zwar gibt es in diesem Band weitaus weniger langatmige Stellen, aber dafür ziemlich viele die einem gehörig auf die Nerven gehen. Zu Erklärung: Während Pia nur 3 Tage in der "richtigen" Welt verbringt, sind in der Elfenwelt laut Alica fast 5 Jahre vergangen und es hat sich einiges verändert. Der ewige Winter ist einem scheinbar ewigen Sommer gewichen und man wird plötzlich mit den Maya konfrontiert, die ja in der richtigen Welt schon lange nicht mehr existieren. In WeißWald hat das Volk der großen Schlange jedoch scheinbar überlebt - wenn auch nur sehr wenige - und Alica und ihr Gefährte Eirann der Schattenelb, haben sich mit dem Volk verbündetet und bringen Pia in deren Stadt Chicken Pizza (Chichen Itza). Anstatt jedoch ihrer Freundin zu erklären was genau eigentlich passiert und was hier gespielt wird, weicht Alica den meisten ihrer Fragen aus und zieht es vor zu schweigen. Sie erzählt ihr nur wenige Dinge und ich war teilweise so genervt von diesem Verhalten (ebenso wie Pia) das ich Alica am liebsten geschüttelt hätte. Es ist offensichtlich das sich alles verändert hat und die Welt im Krieg liegt, aber dennoch scheint keiner sonderlich Wert darauf zu legen die vermeindliche Elfenprinzessin aufzuklären. Das geht sehr, sehr lange so weiter, so das es wirklich einiger Ausdauer meinerseits bedurfte um das Buch für die nächsten 1-2 Tage nicht in die Ecke zu schmeißen. Das ich es nicht getan habe hat sich aber später gelohnt. Ab dem Moment im dem Schwert Torman mit seinem Elbenheer endlich ins Bild rückt, steigt die Spannung und die Geheimnisskrämerei nimmt auf ihre Art endlich ein Ende. Man erfährt um einiges mehr, zum Beispiel das die Schattenelben unter der Stadt Drakkensang, das Schiff mit dem Eirann persönlich vor tausend Jahren gekommen ist, suchen. Allerdings wurde dieses Thema nur so kurz angeschnitten das ich schon ungläubige Blicke auf das Cover des Buches geworfen habe, denn das zeigt ganz eindeutig das legendäre Schiff. In dem Moment war aber die Gefahr die von Nandes und seinen Orks ausgeht um einiges größer. Seine Orks griffen plötzlich mit Waffen aus Silber an und dieses ist bekanntlich für Elben absolut tödlich. Viele von ihnen starben nur aufgrund eines kleinen Kratzers. Pia hatte am Anfang des Buches, nachdem sie wieder in der Elfenwelt war, eine Mine hoch in den Bergen gefunden in denen merkwürdige Dinge geschahen und schnell steht fest woher das Silber der Orkwaffen kommt. Das Volk der Maya und die Armee der Schattenelben verbünden sich und greifen die Mine an. Und endlich erfährt man worum es eigentlich wirklich geht! Das Ende von "Elfenzorn" hat mich absolut fassungslos zurückgelassen. Mit so einer Entwicklung hatte ich einfach nicht gerechnet, vor allem da es diesmal endet wie im ersten Teil - Pia und Jesus stehen plötzlich wieder in Rio. Beim ersten Band hatte ich nicht unbedingt das Verlangen sofort wissen zu wollen wie es weitergeht da das Ende zwar spannend, aber jetzt nicht so nervenaufreibend war das ich einfach wissen musste wie es weiterging. Hier ist das anders. Zwar hat das Ende einige Fragen beantwortet, wenn auch nur sehr wenige, aber es hat weitaus mehr offen gelassen und dafür gesorgt das ich dem dritten Band nun regelrecht entgegenfiebere. Fazit: Obwohl "Elfenzorn" auch einige negative Punkte aufweist die mich während des Lesens fast dazu gebracht haben es für ein paar Tage wegzulegen, hat es sich letzlich absolut gelohnt es weitergelesen zu haben. Das Buch strotzt geradezu vor Geheimnissen und die ein oder andere Frage wird beantwortet, viele bleiben jedoch noch immer unbeantwortet und darüber ärgert man sich schon ein wenig. Trotzdem hat mich das Ende fassungslos und unglaublich überrascht zurück gelassen und ich kann mit Sicherheit sagen das ich auch den dritten Band lesen werde. Diese Reihe hat zwar ihre Schwächen, doch es lohnt sich eindeutig sie zu lesen und ich kann nur jedem der Unentschlossen ist raten, über seinen Schatten zu springen und es einfach zu wagen. 4/5 Sternen

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  • Rezension zu "Elfenzorn" von Wolfgang Hohlbein

    Elfenzorn

    Sanicha

    22. March 2011 um 15:19

    Meine Rezension: Das Buch „Die Chroniken der Elfen – Elfenzorn“ vom Autor Wolfgang Hohlbein ist der zweite Band eines sehr interessanten Elfen-Epos und hat mich genauso überzeugen können, wie auch schon der erste Band. Der Schreibstil ist auch hier flüssig und ich kam wieder gut in der Geschichte voran. Dieses Band schließt nahtlos an den ersten Band an und man war schon mit den ersten paar Zeilen wieder in der Geschichte versunken. Auch dieses Buch ist in mehrere Kapitel unterteilt, die keine feste Überschrift aufweisen sondern einfach nur römische Zahlen. Der Stil ist also genau wie beim ersten Band. Diese gefällt mir, da man so schon einen Zusammenhang zwischen den Bänden feststellen kann. Das Cover passt wieder super zum Inhalt des Buches, auch wenn man dieses erst bis ca. zur Mitte gelesen haben muss um das Cover zu verstehen. Aber mir gefällt es sehr gut. In der Geschichte geht es darum, das Pia wieder in ihrer normalen Welt in Rio gelandet ist. Wie sie es geschafft hat weiß sie leider nicht und sie weiß auch nicht wie viel Zeit seit dem vergangen ist. Auf der Suche nach einem Weg zurück nach WeißWald, bekommt sie langsam einen kleinen Anhaltspunkt davon, das sie erst wenige Stunden weg ist aus Rio obwohl sie schon einige Wochen in der anderen Welt zugebracht hat. Gemeinsam mit ihrem alten Freund Jesus findet sie dann Schlussendlich einen Weg zurück aber bis dahin hat sie noch einige Gefahren zu überstehen. Wie es ihr dann in der Welt von WeißWald ergeht und was ihr dort noch alles wiederfährt, werde ich nicht verraten. Ich kann nur soviel verraten, es bleibt sehr spannend und ich konnte nicht mehr von lassen, da immer neuer Geheimnisse ans Tageslicht gekommen sind. Die Spannung der Geschichte ist von der ersten Seite an gegeben und hält sich auch bis zum Ende hin. Ich finde sogar, dass sie sich zum Ende sogar noch steigert und dann förmlich explodiert. So erging es mir zu mindestens. Die Charaktere sind genauso faszinierend wie auch schon im ersten Band und es kommen sogar noch einige neue hinzu, die mich gefesselt haben. Auch die Umgebungsbeschreibungen waren sehr gelungen und man kann sich diese richtig gut vorstellen. Das Ende ist offen gehalten und mit dem Ausgang an Sich habe ich aufjedenfall nicht gerechnet. Aber es passt super zur Geschichte und hat mir daher sehr gut gefallen. Ich war sogar etwas traurig als es dann wirklich zu Ende war das Buch, denn ich wollte einfach weiterlesen nur die Seiten gaben nichts mehr her. Es verspricht einen spannenden dritten Band und darauf freue ich mich schon besonders, da nicht alle Fragen beantwortet wurden. Fazit: Ein sehr gelungener zweiter Band zu einem sehr interessanten Elfen-Epos. Wie auch schon das erste Buch kann ich auch dieses aufjedenfall weiter empfehlen. Es hat mir richtig gut gefallen und ich kann es einfach nicht mehr erwarten bis ich weiter lesen kann. Leider dauert dies ja wohl noch etwas. Aber ich wurde total in den Bann des Elfen-Epos gezogen. Sehr empfehlenswert.

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