Wolfgang Hohlbein Feuer

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Inhaltsangabe zu „Feuer“ von Wolfgang Hohlbein

Feuer wütet in Köln! Und ausgerechnet der Autodieb Will Lokkens, der sich sonst nicht in die Probleme anderer einmischt, wird unfreiwillig in das Rätsel um die Brände verwickelt. In düsteren Visionen erlebt er Szenen aus längst vergangenen Zeiten, in denen immer das gleiche unbezwingbare Feuer brennt. Bald wird ihm klar, dass weit mehr auf dem Spiel steht als nur die Stadt: Die gesamte Menschheit ist in Gefahr!

Hohlbein halt!

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  • Rezension zu "Feuer" von Wolfgang Hohlbein

    Feuer

    jimmygirl26

    Trotz der teilweise schlechten Bewertungen hab ich mich an Feuer gewagt und ich muß sagen es hat mir wirklich wahnsinnig gut gefallen. Sehr gut und spannend geschrieben die Charaktäre waren mir auch symphatisch. Ich kann dieses Buch wirklich weiterempfehlen.

    • 2
  • Rezension zu "Feuer" von Wolfgang Hohlbein

    Feuer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. August 2010 um 15:57

    Als der Autodieb Will Lokkens mit einem gestohlenen Wagen ein Mädchen anfährt und dieses dann in der Ruine eines abgebrannten Hauses sucht, ahnt er noch nicht, wie sein Schicksal mit dem des Mädchens verknüpft ist - und ihrer beider mit den Bränden, die ständig irgendwo ausbrechen... Wolfgang Hohlbein hält einen schon fast unanständig in der Schwebe. Will begreift sehr lange nicht, was eigentlich vor sich geht, es gibt aber genug Andeutungen und Hinweise, um den Leser auf die richtige Spur zu führen - allerdings nicht so weit, daß man nun Details der Zusammenhänge kennt. Aber man möchte Will zuschreien: Mensch, nun mach doch eindlich die Augen auf! Stückchen für Stückchen wird die Geschichte aufgedeckt, und immer deutlicher treten die Beziehungen der Hauptpersonen zueinander hervor, und doch bleiben auch immer noch etliche dunkle Stellen in der Karte. Dies erzeugt eine intensive Spannung. Stellenweise ist die Beschreibung von Wills Kräften, die ihn eigentlich verlassen, die er aber dann doch immer wieder irgendwie sammeln kann, allerdings auch etwas nervend.

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  • Rezension zu "Feuer" von Wolfgang Hohlbein

    Feuer

    melli.die.zahnfee

    10. December 2009 um 21:37

    Feuer wütet in Köln! Und ausgerechnet der Autodieb Will Lokkens, der sich sonst nicht in die Probleme anderer einmischt, wird unfreiwillig in das Rätsel um die Brände verwickelt. In düsteren Visionen erlebt er Szenen aus längst vergangenen Zeiten, in denen immer das gleiche unbezwingbare Feuer brennt. Bald wird ihm klar, dass weit mehr auf dem Spiel steht als nur die Stadt: Die gesamte Menschheit ist in Gefahr! Ein sehr schönes Buch, auf der Grundlage alter germanischer Sagen, wie z.B. die Edda. Manchmal ein bisschen zu weitschweifig formuliert und manchmal ein bisschen zu unlogisch in der Verknüpfung der mystischen Elemente mit der realen Welt. Aber die ganze Zeit über spannend, toll und mal etwas ganz anderes. Ich liebe es wenn solche Bücher in Deutschland spielen. New York wird als Schauplatz langsam etwas überstrapaziert. Armes Köln...:)So wird das nix mit Poldi und dem Meistertitel lach. Sorry für diesen kleinen Ausflug ins aktuelle Geschehen. Das Buch ist gut zu lesen und wie so oft bei Wolfgang Hohlbein sind die Charaktere sehr prägnant beschrieben, und ganz normale Leute mit denen man sich sehr schnell identifizieren kann. Auch die Wandlung der Charaktere in diesem Fall vom Kleinkriminellen zum Hüter der Erde bringt der Autor sehr behutsam und realistisch in diesem Werk unter. Einfach rundum gelungen.

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  • Rezension zu "Feuer" von Wolfgang Hohlbein

    Feuer

    Felina

    07. December 2009 um 00:13

    Klapptext „Feuer bricht aus – Es ist schnell, wütend, unbezwingbar. Verborgene Mächte aus dem Inneren der Erde bedrohen die Stadt Köln. Und mit ihr die ganze Menschheit. Niemand hat weniger Interesse daran, in das Rätsel um die Brände hineingezogen zu werden, als Will Lokkens. Doch dann stößt er auf ein Kind, das mit unheimlichen Mächten im Bunde ist. Auf eine Frau, die ihn gleichzeitig beschützt und bedroht. Will gerät in einen Kampf, der seit mythischen Zeiten tobt. Er darf nun keinen Fehler mehr machen...“ Klingt doch erstmal ziemlich spannend und mysteriös. Oder? Dachte ich auch, als ich mir vornahm, dieses Buch zu lesen. So ließ ich mich vom Klappentext beeinflussen, wie ich das sehr oft mache. Denn der Klappentext ist ja die einzige Möglichkeit zu erfahren, worum es in einem Buch geht. Die ersten paar Hundert Seiten wurde ich auch gar nicht enttäuscht. Der Leser wird sofort in das Geschehen hineinkatapultiert und sucht mit Will – dem Hauptcharakter – nach einem Kind, dass dieser wohl angefahren haben soll. Einen besseren Anfang hätte Hohlbein nicht finden können. Auch die düsteren Visionen, die Will im Laufe der Geschichte hat, machen Lust auf mehr. Anfangs jedenfalls... Als bald er Angela und Martina in einer Villa trifft, mit denen er in besonderer Beziehung steht, flacht die Story gewaltig ab. Beide Charaktere nervten mich von Anfang an. Die folgenden Seiten sind völlig überflüssig. Es geht über mehrere Seiten nur noch um die Entführung des Kindes, welches Will am Anfang des Buches noch suchte. Diese Entführung und Lösegeldübergabe finde ich so überflüssig, aber sie wurde von Hohlbein derart in die Länge gezogen, dass man sie eigentlich getrost überblättern kann. Denn auf diesen Seiten erfährt man überhaupt nichts Neues über die Charaktere geschweige denn über das Feuer. Danach wurde es wieder etwas interessanter. Aber eben nur etwas, da dem Leser hier und da einige Brocken der Auflösung hingeworfen wurden. Doch wirklich verständlich war das nicht, da sich Wills Visionen im Laufe des Buches auch änderten und diese Änderung nie aufgeklärt wurde. Das Ende war unglaublich enttäuschend und sehr verwirrend, weil es ein weiteres Beispiel für das Durcheinander der Geschichte war. Hohlbein wusste wohl selbst nicht, wer Will eigentlich wirklich ist. Die Figuren waren sowieso nicht wirklich ausgefeilt und verhielten sich oft in aufeinanderfolgenden Szenen völlig unterschiedlich. Besonders Will war ziemlich schwer von Begriff. Während der Leser die Absichten von Georg längst ahnt, tappt Will immer noch im Dunkeln. Dem Buch fehlt eindeutig ein roter Faden.

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  • Rezension zu "Feuer" von Wolfgang Hohlbein

    Feuer

    Malibu

    28. December 2008 um 23:19

    Das Buch hab ich regelrecht verschlungen.

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