Wolfgang Hohlbein Flut

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Inhaltsangabe zu „Flut“ von Wolfgang Hohlbein

Spannend. Spannender. Hohlbein! Verheerende Naturkatastrophen verwüsten die Welt. Eine Sekte macht sich die Untergangsstimmung zu Nutze. Der Papst verheimlicht den Wortlaut einer uralten Prophezeiung. Droht eine neue Sintflut alles Leben zu vernichten? Währenddessen wird die junge Rachel von einem Strudel unerklärlicher Ereignisse erfasst: Ist sie bloß eine Schachfigur in einem apokalyptischen Spiel ? oder die letzte Hoffnung der Menschheit? "Temporeich geschrieben! Überraschende Wendungen ? atemloses Lesen!" Bild am Sonntag

Nicht schlecht...aber bisschen viel auf einmal...

— Applebee

Unterhaltsam

— Wortteufel

Ein guter Roman von Hohlbein, der einige überraschende Momente bietet!

— Johnnypritt

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  • Rezension zu "Flut" von Wolfgang Hohlbein

    Flut

    Ines_Mueller

    "Rachel schrie entsetzt auf, während der Fahrer - ebenso verzweifelt wie vergeblich - am Lenkrad kurbelte, um den Wagen irgendwie unter Kontrolle zu halten. Alles ging unvorstellbar schnell: Von dem Augenblick an, in dem sich der himmlische Laserstrahl aus den Wolken herabgesenkt hatte, bis jetzt waren weniger als zwei Sekunden vergangen und trotzdem hatte sich der aufgegebene Schrottplatz um sie herum in eine Hölle verwandelt." Dystopien, Weltuntergangsszenarien und Zombie-Apokalypsen erfreuen mein Herz - kein Wunder also, dass Wolfgang Hohlbeins "Flut" mein Interesse erweckte.  Ich habe schon einige Bücher des Autoren gelesen, hatte seinen Schreibstil aber nicht so in Erinnerung, wie er sich mir in diesem Buch präsentierte. Umfangreich, bildlich und wahnsinnig schön ließ er mich sofort in der Geschichte um Rachel abtauchen. Selten habe ich solch einen erstklassigen Schreibstil zu Gesicht bekommen, sodass nach Beendigung der Lektüre folgender Gedanke in meinem Kopf umherspukte: So möchte ich auch einmal schreiben können! Die Handlung selbst ist als mindestens genauso gut zu bezeichnen, reihen sich doch eine Actionszene nach der anderen aneinander. Somit hat der Leser niemals eine ruhige Minute; im Gegenteil, er fühlt sich geradezu in einen Actionstreifen der ersten Klasse versetzt, der stellenweise sogar etwas an Dan Browns Robert Langdon erinnert (nur um ein vielfaches besser, wie ich betonen möchte!). Spannend, rasant und atemraubend, vorallem da Hohlbein nur Stück für Stück Informationen preisgibt, die die Geschichte enthüllen. Leider nicht wirklich gelungen sind meiner Meinung nach die Charaktere, denn hier fehlt es schlichtweg an Tiefgang und der einen oder anderen Ecke und Kante. Kein Beinbruch, aber ein bisschen mehr hätte es da schon sein dürfen. Fazit: Ein rasanter und fulminanter Weltuntergangsroman, der es schaffte, mich aus meinem Lesetief zu erwecken. 

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  • Rezension zu "Flut" von Wolfgang Hohlbein

    Flut

    melli.die.zahnfee

    06. May 2012 um 13:26

    „Das Firmament hatte Feuer gefangen und der Himmel seine Schleusen geöffnet, als wolle mit aller Macht eine Geschichte in unsere Welt hineinwachsen, die zur Urgeschichte der Menschheit gehört. Von einem Strudel unerklärlicher Ereignisse erfasst, hat Rachel, eine junge Frau, keine blasse Ahnung davon, dass allein sie es ist, die den gewaltigen Geschehnissen einen anderen Lauf geben kann...“ Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, dadurch das es ständig regnet ist die Grundstimmung sehr düster und apokalyptisch. Die kirchlichen Elemente müssen thematisch auf jeden Fall sein, sind aber relativ dezent und unaufdringlich, und die Auflösung finde ich ganz logisch und shocking. Viel Action rundet das Ganze ab, wenngleich davon auch ein bisschen zuviel vorhanden ist.

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  • Rezension zu "Flut" von Wolfgang Hohlbein

    Flut

    Seidenhauch

    09. December 2011 um 12:37

    Das Wetter ist seit Tagen schon sehr schlecht. Es regnet ununterbrochen und jetzt wird Rachel auch noch scheinbar grundlos von fremden Männern verfolgt, die sie entführen oder sogar töten wollen. Rachel flüchtet, ihre Chance nicht sehr groß, aber die Hoffnung treibt sie voran. Als es aussichtslos scheint taucht Benedikt Darkov auf und rettet ihr für das erste das Leben. Aber schon bald steckt sie in einem Sumpf aus unbegreiflichen, mysteriösen Ereignissen und Rachel scheint offenbar die Einzige, die die unaufhaltsame Katastrophe stoppen kann... Flut ist Hohlbeins erster Apokalypse Thriller. Im Vergleich zu Dan Brown oder auch Philipp Vandenberg legt er weniger Gewicht auf zahlreiche kirchliche Elemente. Sicherlich spielt die Kirche und vor allem der Glaube eine große Rolle. Auch handelt das Geschehen von einer bekannten Bibelstelle und offenbart eine schreckliche Prophezeiung, doch wird der Leser hier nicht mit biblischen Stellen oder christlichen Bräuchen bombardiert. Es ist viel mehr eine aufregende und äußerst spannende Jagd auf Rachel. Mit seinen knappen 640 Seiten hat man schon einen ordentlichen "Schinken" vor sich. Anfangs scheinen spannende und actionreiche Szenen auf einen zu warten. Leider bleibt die Spannung hier nur oberflächlich erhalten. Schnell fragt man sich, was das Ganze für einen Sinn haben soll und vor allem, warum dieses Buch so lang sein musste. Mit dem näher schreitenden Ende wird es nochmals ordentlich verwirrend, der Gute ist doch Böse und der Böse ist gar nicht Böse und dann wieder doch. Gleichzeitig tritt ein eher harmloser Charakter zur Ausgeburt der Hölle auf die Bildfläche (im wahrsten Sinne des Wortes!) und damit verpufften dann leider auch die Punkte. Nichts gegen Abstraktes, Fantasy- oder auch Horrorgestalten, aber das hier passte gar nicht so recht in dieses vollkommen und durch und durch realistische Geschehen und zerstörte das Buch nur. Der Schreibstil ist hier zudem ziemlich gewöhnungsbedürftig. Hohlbein legte in Flut sehr viel Wert auf eine ausschmückende und äußerst detailreiche Beschreibung sämtlicher Geschehnisse. Das war einfach zu viel des Guten. Fazit: Dieses Buch ist zwar ziemlich actionreich und hat gute Ansätze für einen spannungsgeladenen Roman, doch leider wird dies durch die viel zu detailreichen Beschreibungen kleinster Ereignisse zerstört.

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  • Rezension zu "Flut" von Wolfgang Hohlbein

    Flut

    cvcoconut

    24. August 2011 um 14:38

    Mal wieder ein Buch über die kommende Apokalypse, und nur einer kann die Welt retten. Aber wer? In dem Buch droht eine neue Sintflut durch immerwährenden Regen. Es waren zwar etliche Actionszenen dabei, aber leider auchs ehr viele langweilige Passagen, die man hätte streichen können. Teilweise schien alles tewas durcheinander. Wenn schon Bücher über Weltuntergang, dann gibt es bessere.

  • Rezension zu "Flut" von Wolfgang Hohlbein

    Flut

    Engelsgesicht77

    28. August 2010 um 21:50

    Eigentlich habe ich gedacht, es wäre super so wie die Templerin-Reihe, aber hier zog es sich nur hin, die ganze Zeit ging es nur um den Regen und die Flucht von Rachel. Sie weiß nicht wem sie vertrauen soll. Die Kirche und die Russen sind hinter ihr her, wegen einer Prophezeiung. War schon etwas verwirrend für mich. An sich ist die Idee mit der apokalyptischen Flut (diese kam ich glaube ich gar nicht so richtig in dem Buch vor?!), dem Dauerregen und Weltuntergang gar nicht mal so schlecht, aber es wurde mir auf die Dauer langweilig immer wieder lesen zu müssen, wie schlimm der Regen doch ist und dass es nun ja schon so lange regnet. Ganz ehrlich gesagt, man hätte das Buch auf 300 Seiten reduzieren können. Aber dennoch möchte ich anmerken, dass das Ende spannend war, aber der Rest zog sich einfach in die Länge. Und es gibt bestimmt bessere Werke von Hohlbein.

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  • Rezension zu "Flut" von Wolfgang Hohlbein

    Flut

    ~lesemäuschen~

    07. February 2010 um 12:43

    machs ganz kurz:
    Ich kann die Leute verstehen die das Buch lieben -
    ich als Hohlbeifan finde es spannend. Ich mag diese Art von Büchern.
    Ich kann aber auch die Leser verstehen die nicht unbedingt begeistert sind denn Hohlbeins Art sich auszudrücken ist zwischendurch Gewohnheitssache.

  • Rezension zu "Flut" von Wolfgang Hohlbein

    Flut

    Tshael

    29. January 2010 um 09:55

    Ich glaube, Hohlbein ist der einzige Mensch, der 500 Seiten lang über Regen schreiben kann - und das auch noch halbwegs interessant. Ansonsten hätte er sich diese 500 Seite aber sparen können. Spannend und wirklich wichtig sind eigentlich nur die letzten 100 Seiten - mit einem Ende, das mehr offen lässt, als es verrät. Die Hauptfigur würde ich am liebsten an den Schultern packen und schütteln - Symphathie kommt bei mir für sie jedenfalls nicht auf. Schade, die Idee hinter dem Buch ist gut - nur die Umsetzung abgrundtief schlecht.

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  • Rezension zu "Flut" von Wolfgang Hohlbein

    Flut

    Felina

    19. August 2009 um 16:21

    Klapptext „Das Firmament hatte Feuer gefangen und der Himmel seine Schleusen geöffnet, als wolle mit aller Macht eine Geschichte in unsere Welt hineinwachsen, die zur Urgeschichte der Menschheit gehört. Von einem Strudel unerklärlicher Ereignisse erfasst, hat Rachel, eine junge Frau, keine blasse Ahnung davon, dass allein sie es ist, die den gewaltigen Geschehnissen einen anderen Lauf geben kann...“ Der Klapptext sagt dem potenziellen Leser nicht wirklich, worum es in diesem Buch geht. Das ist auf der einen Seite gut so, auf der anderen Seite weiß man nicht, was einen erwartet. So bin auch ich völlig unerwartet an dieses Buch herangegangen und muss sagen, dass ich nicht so sehr enttäuscht wurde, wie vielleicht andere. Sicher, es regnet viel in diesem Buch. Aber es lebt nun einmal von den Wetterbeschreibungen, da diese die Weltuntergangsstimmung erst richtig verdeutlichen. Wenn es also das ganze Buch durch regnet, dann gehört das zur Handlung. Ich hätte es komisch gefunden, wenn zwischendurch plötzlich wieder die Sonne geschienen hätte. Das hätte völlig die Grundstimmung des Buches zerstört. Ich konnte mich sehr gut in die Hauptfigur Rachel hineinversetzen. Denn auch sie weiß – wie der Leser selbst – nicht, warum sie ständig verfolgt wird. Erst am Schluss erfahren wir und Rachel den wahren Grund. Es ist wieder ein überraschendes Ende, das mich sehr beeindruckt hat. Dennoch fehlt mir auch hier ein wenig mehr Fantasy. Für alle Action-Liebhaber und Fans von Roadmovies ist dieses Buch aber ein Meisterwerk.

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  • Rezension zu "Flut" von Wolfgang Hohlbein

    Flut

    Aki

    14. February 2009 um 08:53

    diese Art Bücher mag ich von Hohlbein. Hat mir gut gefallen und war spannend

  • Rezension zu "Flut" von Wolfgang Hohlbein

    Flut

    Ki88Ki

    04. November 2008 um 15:37

    Ein gelungenes und spannendes Buch, das ich allen Fantasy-Liebhabern weiterempfehlen kann.

  • Rezension zu "Flut" von Wolfgang Hohlbein

    Flut

    Leela

    17. February 2008 um 18:56

    Es ist schon ein wenig her, dass ich das Buch gelesen habe. Damals fand ich es jedoch recht nett, wenn man davon absieht, dass ich eine Stelle, die sich über ca. 80 Seiten hinzog, auf denen kaum etwas passierte, absolut unerträglich fand, was das Buch damals viele Sympathiepunkte kostete. Das Ende kommt sehr plötzlich, und bis es soweit war, passierte nicht viel und einiges zog sich länger hin. Nun, Spannung? Durchaus, wenn sie auch zwischendurch (leider) aussetzte, was mich nicht wenig frustrierte. Aber auch mit diesen Aussetzern ist es kein schlechtes Buch, sondern etwas Nettes für zwischendurch, das man liest, ohne sich hinterher aber weitere Gedanken (positiv oder negativ) zu machen.

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  • Rezension zu "Flut" von Wolfgang Hohlbein

    Flut

    kfir

    03. November 2007 um 11:54

    Einfach nur schlecht - defintiv mein erster und letzter Hohlbein Ich lese hin und wieder Fantasy ... also bekam ich dieses Buch geschenkt. Jetzt frage ich mich, ob man es nur gut gemeint hat oder ob man mich ärgern wollte! Der Klappentext liest sich ja nicht schlecht: der Weltuntergang scheint nahe, die katholische Kirche verheimlicht etwas und nur eine(r) kann uns alle retten. Doch wenn man die Story dieses Buches mit einigen hundert Seiten wirklich auf den Punkt bringen will, dann reichen knappe fünf (5!) Worte: Menschen rennen durch den Regen! Dass dies mal in der norddeutschen Tiefebene, mal in den Alpen und dann als Finale in Rom stattfindet, dass darf man hier schon als Handlungsstrang ansehen. Die Personen sind ebenso einfach wie vorhersehbar gestrickt und bereiten keine grosse Freude. Die Bösen jagen die Guten, aus einem Grund, den die Gute anfangs nicht ahnt und erst mit Hilfe eines zwielichtigen Verbündeten herausfindet. Das alles ist zwar flüssig zu lesen, es finden sich allerdings andauernd Wiederholungen sowie ähnliche Formulierungen und Phrasen, was die Verwendung von Satzbausteinen vermuten lässt. Die grösste Spannung, und wohl auch der einzige Grund, warum ich die Lektüre bis zur letzten Seite durchgezogen habe (ja, wie damals manche Schulellektüre), war der, dass ich versuchte herauszufinden, wieso so viele Hohlbein-Bücher verkauft werden. Es musste einfach noch irgendetwas tolles in diesem Buch kommen, etwas spannendes passieren. Am Ende war es wie eine Seifenblase, die platzt. Ich frage mich nach wie vor, wie es dieser Author schafft, so viele Bücher an den Mann zu bringen. Mit Sicherheit hat er gute Ideen und wenn man sich die Themen seiner Bücher ansieht, dann geht er immer voll mit dem Zeitgeist oder besser gesagt den Bestsellerlisten, und bedient den Publikumsgeschmack. Nur leider scheint die Qualität dabei auf der Strecke zu bleiben. Aber was will man erwarten, wenn jemand pro Jahr Neuerscheinungen um zweistelligen Bereich hat.

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  • Rezension zu "Flut" von Wolfgang Hohlbein

    Flut

    kfir

    03. November 2007 um 11:48

    Einfach nur schlecht - defintiv mein erster und letzter Hohlbein Ich lese hin und wieder Fantasy ... also bekam ich dieses Buch geschenkt. Jetzt frage ich mich, ob man es nur gut gemeint hat oder ob man mich ärgern wollte! Der Klappentext liest sich ja nicht schlecht: der Weltuntergang scheint nahe, die katholische Kirche verheimlicht etwas und nur eine(r) kann uns alle retten. Doch wenn man die Story dieses Buches mit einigen hundert Seiten wirklich auf den Punkt bringen will, dann reichen knappe fünf (5!) Worte: Menschen rennen durch den Regen! Dass dies mal in der norddeutschen Tiefebene, mal in den Alpen und dann als Finale in Rom stattfindet, dass darf man hier schon als Handlungsstrang ansehen. Die Personen sind ebenso einfach wie vorhersehbar gestrickt und bereiten keine grosse Freude. Die Bösen jagen die Guten, aus einem Grund, den die Gute anfangs nicht ahnt und erst mit Hilfe eines zwielichtigen Verbündeten herausfindet. Das alles ist zwar flüssig zu lesen, es finden sich allerdings andauernd Wiederholungen sowie ähnliche Formulierungen und Phrasen, was die Verwendung von Satzbausteinen vermuten lässt. Die grösste Spannung, und wohl auch der einzige Grund, warum ich die Lektüre bis zur letzten Seite durchgezogen habe (ja, wie damals manche Schulellektüre), war der, dass ich versuchte herauszufinden, wieso so viele Hohlbein-Bücher verkauft werden. Es musste einfach noch irgendetwas tolles in diesem Buch kommen, etwas spannendes passieren. Am Ende war es wie eine Seifenblase, die platzt. Ich frage mich nach wie vor, wie es dieser Author schafft, so viele Bücher an den Mann zu bringen. Mit Sicherheit hat er gute Ideen und wenn man sich die Themen seiner Bücher ansieht, dann geht er immer voll mit dem Zeitgeist oder besser gesagt den Bestsellerlisten, und bedient den Publikumsgeschmack. Nur leider scheint die Qualität dabei auf der Strecke zu bleiben. Aber was will man erwarten, wenn jemand pro Jahr Neuerscheinungen um zweistelligen Bereich hat.

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