Wolfgang Hohlbein Göttersterben

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Inhaltsangabe zu „Göttersterben“ von Wolfgang Hohlbein

Im Hafen von Cádiz rüstet sich die mächtige spanische Armada für die Schlacht gegen die Engländer. Die Unsterblichen Andrej Delany und Abu Dun verfolgen jedoch ein eigenes Ziel: Rache an ihrem Todfeind Loki zu nehmen. Doch der gefallene Gott Loki ist nicht der einzige Gegner, mit dem sie es zu tun haben. Denn manchmal lauert der größte Feind nicht in einem Hinterhalt, sondern in unserem tiefsten Inneren.

Loki als Antagonist ist wieder einmal genial. Hörbuch: Sprecherleistung unverändert top.

— chuma

Grandiose Götterjagd mit einem spannenden Ende, welches auf mehr hoffen lässt.

— AnnasbesondereWelt

Alte Prozedur, alte Logikfehler, alte andauernd wiederholende Formulierungen. Aber stellenweise spannend durch die Actionszenen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Leider muss ich feststellen, dass mich dieser Band nicht sonderlich überzeugt hat - obwohl er sehr vielversprechend begann.

— Yurelia

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  • Göttersterben von Wolfgang Hohlbein

    Göttersterben

    Angellika

    18. March 2016 um 08:58

    Andrej und Abu Dun befinden sich in Spanien. Immernoch jagt Andrej Loki hinterher. Er möchte den vermeintlichen Gott um jeden Preis zur Strecke bringen. Er spürt, dass Loki sich in Cadiz befindet, so machen sie sich auf den Weg in die Hadenstadt, jedoch werden sie auf dem Weg überfallen. Dabei machen sie Bekanntschaft mit Musketen. Andrej wird am Auge verletzt und verliert dieses sogar. Die Wunde heilt erst nach sehr langer Zeit, sodass Andrej sich Gedanken macht, ob er doch vergiftet worden wäre.In Cadiz angekommen, bemerken sie, dass die Stadt sich zum Krieg gegen England rüstet. Auf der Suche nach Loki wird Andrej immer öfter von seinem inneren Vampyr übermannt. Nach vielen Toten, Intrigen, seltsamenen Vorfällen und mehr treffen Abu Dun und Andrej auf Loki auf einem Monstrum von Schiff.Ein Kampf gegen Loki und seine, uns schon bekannte, Begleiter beginnt.Ein erneutes Meisterwerk Hohlbeins! Ich habe das Buch verschlungen. Nach zehn Bänden sind mir die Abenteuer von Andrej und Abu Dun immernoch nicht langweilig geworden. Dies liegt nicht nur an den Abenteuern, sondern auch an dem angenehmen Schreibstil, der sich leicht und schnell lesen lest.Das Cover des Buches ist ebenfalls ein Hingucker.

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  • Das Göttersterben hat seinen Höhenpunkt

    Göttersterben

    AnnasbesondereWelt

    03. February 2016 um 16:25

    Andrej und Abu Dun treffen in Cádiz, einem spanischen Hafen, ein. Dort verfolgen sie noch immer Loki, den abtrünnigen Gott. Diese Geschichte hat mich, nach 5 Jahren langer Pause, endlich wieder gefesselt. Ich mag noch immer die Charaktere Andrej und Abu Dun und ihren ewigen Streit. Die Geschichte rund um Loki hat mich ebenso gefesselt wie der abtrünnige Selbst es schon tut, nicht umsonst heißt mein Hamster ebenfalls Loki :D Die Idee das auch die Götter, oder zumindest einige, ebenfalls Unsterbliche sind find ich sehr gut. Eben sehr alte, sehr mächtige Unsterbliche die sich vielleicht auch selbst zu Gottheiten ernannt haben, bevor sie von den Menschen "entdeckt" wurden. Das Geschehen in Cádiz finde ich sehr interessant, Wolfgang Hohlbein hat die spanische Hafenstadt sehr gut beschrieben und ich kann mir vorstellen wie es in diesem Jahrhundert dort wohl ausgesehen und gerochen hat, Auch die anderen Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Es gibt einige interessante und überraschende Wendungen und ich bin nun wirklich wieder gespannt wie die Serie mit "Glut und Asche" weiter geht.

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  • Rezension zu "Göttersterben" von Wolfgang Hohlbein

    Göttersterben

    Yurelia

    23. March 2012 um 22:45

    Ihre noch immer anhaltende Suche nach Loki führt Andrej und Abu Dun in die spanische Stadt Cádiz, in dessen Hafen sich die spanische Armada für die Schlacht gegen England rüstet. Bald jedoch stellt sich heraus, dass sie nicht die einzigen ihrer Art in der Stadt sind. Mysteriöse Anschläge auf Andrej, lassen den Leser wissen, dass etwas in der Stadt nicht mit rechten Dingen zugeht. Noch dazu hat Andrej mit sich selber zu kämpfen, denn er fängt an auf dunklen Pfaden zu wandeln... Verzweifelt habe ich beim Lesen versucht einen ebenso klaren roten Faden zu finden wie im letzten Band dieser Buchreihe. Zum großen Teil wollte ich einfach nur Klarheit haben. Herausfinden, was vor sich geht. Leider muss ich feststellen, dass mich dieser Band nicht sonderlich überzeugt hat - obwohl er sehr vielversprechend begann. Auch die Wendung der Ereignisse war gut gelöst und ließ Spannung in die Geschichte mit einfließen. Es ist nicht greifbar, warum ich diesen Band weniger gut finde, als den letzten. Es erschien mir, als sei die Story ein einziger wüster Knoten... Vielleicht hat es mir auch nur an den Sticheleien zwischen Abu Dun und Andrej gefehlt... Wie gesagt, ich kann es nicht sagen. Auch das Ende hat mir weniger gut gefallen. Es war mir leider doch zu offen. Nicht abschließend genug. Es ist am Ende des Bandes nicht ersichtlich ob die Jagd auf Loki nun tatsächlich ein Ende hat. Wie eine Art... Zwischenband. Der irgendwo zwischendrin spielt. Kein Anfang und kein richtiges Ende hat.

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  • Rezension zu "Göttersterben" von Wolfgang Hohlbein

    Göttersterben

    ChristineToulon

    15. June 2011 um 11:36

    Im Gegensatz zur "Blutgräfin" ist dieses Buch leider nicht ganz so schön. Es punktet zwar durchaus mit Umgebungsbeschreibung, der Figurenbeschreibung und mit spannenden Momenten, die unglaublich gut geschrieben sind, allerdings schreibt er dieses Mal kaum so flüssig, kaum so mitreißend und leider auch nicht ganz so storyträchtig. Es fehlt einfach das gewisse Etwas an der Story. Echter Überraschungsmoment findet nahezu am Ende statt. Schwierig ist es deshalb zu lesen, weil eine Menge Andeutungen stattfinden, die gar nicht richtig aufgeklärt werden. Man hat einfach nicht den Aha-Effekt der Figuren. Das ist schade, weil die Figuren dieses Mal auch weniger miteinander agieren, und so zwar die gewünschte Diskrepanz entsteht, die aber die Geschichte auch schwer zu lesen macht. Was mir allerdings wieder besonders gefallen hat, sind die Kampfbeschreibungen, man kann den Handlungen folgen und verstehen, warum die Gegner so handeln. Allerdings ist es für mich schwer zu glauben, dass ein Vampir einen Gott töten kann. Das wirkt auf mich ein bisschen nach Gary - Stue . Zumal jemand, der die Bücher erst spät angefangen hat zu lesen, echte Schwierigkeiten hat, einen Bezug zu finden. Es werden Dinge nicht noch einmal erklärt. Das ist allerdings nur eine Kritik für jemanden, der die Anfangsbücher nicht kennt. Man wusste es geht um eine Frau und um Rache, aber noch ein paar erklärende Momente wären doch schön gewesen. Alles in allem gebe ich drei Sterne - weil ich auch unglaublich lange gebraucht habe, um es zu beenden.

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  • Rezension zu "Göttersterben" von Wolfgang Hohlbein

    Göttersterben

    Steppenwolf

    21. January 2011 um 22:13

    Guter Vampyr-Roman, der zu überzeugen weiß Bisher erschienene Bände der Reihe: 01 Am Abgrund 02 Der Vampyr 03 Der Todesstoss 04 Der Untergang 05 Die Wiederkehr 06 Die Blutgräfin 07 Der Gejagte 08 Die Verfluchten 08.5 Blutkrieg 09 Das Dämonenschiff 10 Göttersterben 11 Glut und Asche 12 Der schwarze Tod Etliche Jahre sind Andrej und Abu Dun nun schon auf Lokis Spur. In der spanischen Hafenstadt Cádiz kommen sie ihm endlich ganz nah. Die Suche gestaltet sich aber schwerer als erhofft, denn die Stadt ist voller Soldaten und Söldner. Grund ist die spanische Armada, eine riesige Schiffsflotte, die zum Krieg gegen die Engländer rüstet. Andrej entgeht zudem nur knapp einem Mordanschlag. Auch scheint der Vampyr in ihm wieder stärker zu werden und Andrej befürchtet endgültig die Kontrolle über die Bestie zu verlieren. Hat Loki seine Finger im Spiel? Der zehnte Teil der „Chronik“ hat es nach zwei meiner Lieblingsteile der Serie natürlich etwas schwer, aber auch hier hat Hohlbein wieder ein solides Buch vorgelegt. Die Logikfehler häufen sich schon etwas, kann man aber drüber weg lesen. Es herrscht altbewährte Spannung, die Atmosphäre ist dicht und die Kämpfe sind abermals packend geschildert. Wie man von einem Vampyr-Roman erwarten kann, fließt ordentlich Blut und es geht doch recht brutal zur Sache. Natürlich gibt es auch wieder die eine oder andere Wiederholung. Das ist jedoch etwas, das mir nicht negativ auffällt. Im Gegenteil, an einigen Stellen hatte ich gerade deswegen das Gefühl wirklich einen Band aus der „Chronik“ zu lesen. Loki ist ein interessanter Widersacher, über dessen Absichten man schon etwas im Unklaren bleibt, aber auf der anderen Seite hält das in diesem Fall auch die Spannung. Die ganze Einbindung der Götter oder derjenigen, die sich als Götter bezeichnen, wirkt manchmal durchaus etwas übertrieben, als benötige man zwingend Gegner, die Andrej und Abu Dun bei weitem überlegen sind. Doch letztlich finde ich, dass alles gut zusammenpasst. Auf der einen Seite findet man hier einige Elemente, die schon die ersten Teile der Serie so hervorgehoben haben: Anschauliche Kampfszenen, Spannung und eine klasse Atmosphäre. Auf der anderen Seite fehlt hier allerdings auch das „Neue“. Man wünscht sich die Klärung einiger Fragen, die man schon seit mehreren Teilen vor sich hin schiebt. Anstatt die Handlung voranzubringen wird sie noch erweitert und dann in anderer Richtung weitergeführt. Das ist nicht unbedingt schlecht, kann aber auch ein wenig frustrieren. Fazit: Wieder einmal ist Hohlbein ein solider Roman geglückt, der trotz der neuen Handlungsrichtung hervorstechende Stärken hat. Er liest sich wie alle Teile sehr gut und hält vor allem die Spannung, so dass es auch trotz mancher Frustrationsmomente schwer ist, das Buch aus der Hand zu legen.

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  • Rezension zu "Göttersterben" von Wolfgang Hohlbein

    Göttersterben

    Catty

    13. September 2009 um 12:20

    Sosehr ich die Chronik der Unsterblichen auch liebe, muss ich doch sagen, dass ich hiervon ein wenig enttäuscht bin. Die Handlung ist extrem verworren und wenn ich für jedesmal wenn das Wort "Blut" oder "Tod" darin vorkommt einen Cent bekommen hätte wäre ich nun wohl reich. War ein bisschen zuviel des Guten. Und die "Zufälle" hier sind mir selbst für ein Fantasy-Werk doch ein wenig zu unglaubwürdig. Alles in allem nicht unbedingt schlecht, aber doch um einige Klassen hinter den bisherigen Büchern aus dieser Chronik.

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  • Rezension zu "Göttersterben" von Wolfgang Hohlbein

    Göttersterben

    dmueller

    01. May 2009 um 10:40

    Ein typischer Hohlbein in dieser Serie. Spannend, gut geschrieben. Andrej sowie Abu Dun in ganzer grösse.

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