Wolfgang Hohlbein Glut und Asche

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Inhaltsangabe zu „Glut und Asche“ von Wolfgang Hohlbein

CHRONIK DER UNSTERBLICHEN Im London des Jahres 1666 wird ein unheimliches Schattenwesen für eine fürchterliche Mordserie verantwortlich gemacht. Als die beiden Unsterblichen Andrej Delãny und Abu Dun dem Feind auf die Spur kommen, verstricken sie sich selbst immer tiefer in den Netzen des Bösen. Da bricht ein Feuer aus, das ganz London zu verschlingen droht …

ganz ok, aber die anderen Teile waren besser. Irgendwann ist die Luft raus

— Anna_Vo_Mirle
Anna_Vo_Mirle

Und wieder eine hammermäßige Fortsetzung der Reihe!!! Ich konnte das Buch nicht weglegen! Was für ein unglaublicher Schriftsteller!

— Simba99
Simba99

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  • joah ... ganz ok

    Glut und Asche
    Anna_Vo_Mirle

    Anna_Vo_Mirle

    06. February 2017 um 19:46

    Glut und Asche ist an sich nicht schlecht. Ich habe bis jetzt alle Bücher der Chronik der Unsterblichen geholt. Mittlerweile ist aber für mich persönlich die Luft raus. Irgendwie wiederholt sich doch alles wieder und wieder. Das Buch ist gut geschrieben, lässt sich toll lesen und hat eine gute, wenn auch wiederholende, Handlung. Der Klappentext klingt wesentlich spannender Klappentext CHRONIK DER UNSTERBLICHEN Im London des Jahres 1666 wird ein unheimliches Schattenwesen für eine fürchterliche Mordserie verantwortlich gemacht. Als die beiden Unsterblichen Andrej Delãny und Abu Dun dem Feind auf die Spur kommen, verstricken sie sich selbst immer tiefer in den Netzen des Bösen. Da bricht ein Feuer aus, das ganz London zu verschlingen droht -

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  • Wie geht es mit Andrej Delany, Abu Dun und Loki weiter?

    Glut und Asche
    MissLillie

    MissLillie

    06. September 2013 um 12:42

    Ich bin ein klein wenig enttäuscht von diesem Band der Chronik der Unsterblichen, er kam mir wesentlich langatmiger vor als die vorherigen. Inhalt: Im London des Jahres 1666 wird ein unheimliches Schattenwesen für eine fürchterliche Mordserie verantwortlich gemacht. Als die beiden Unsterblichen Andrej Delany und Abu Dun dem Feind auf die Spur kommen, verstricken sie sich selbst immer tiefer in den Netzen des Bösen. Da bricht ein Feuer aus, das ganz London zu verschlingendroht... Bewertung: Die Jagd nach Loki geht weiter. Gewohnt langsam geht die Geschichte los. Nach typischer Hohlbein.Manier wird der Leserin die Geschichte eingeführt, was aber diesmal noch mehr Zeit in Anspruch zu nehmen scheint als sonst. Es gibt einige Verwicklungen, alte Bekannte tauchen wieder auf, so hat der totgeglaubte Frederic eine tragende Rolle in diesem Band, ebenso wie die gottgleichen Unsterblichen Meruhe, Loki und Marduk. Alles ist ein wenig verworren zu Beginn, da der Leser nicht wirklich weiß, woran er ist und wie er die Figuren in den Kontext einordnen soll. Ist Frederic, wirklich der, den Dracul einst tötete oder ist er nur ein Straßenjunge Londons? Ist Meruhe nun eine vertrauenswürdige Person, oder nicht? Ist Loki noch am Leben, wovon Andrej überzeugt ist, oder jagen er und Abu Dun nur einem Hirngespinst nach, wie Abu Dun s glaubt?  Die Freundschaft der beiden Unsterblichen wird wie so oft auf eine harte Probe gestellt und geschickt bindet Hohlbein das große Feuer, das London fast vollständig zerstörte, in seine Geschichte ein. Das Ende war ein wenig unbefriedigend, nach dem recht zähen Beginn hatte ich mir mehr erhofft, aber dann kam es sehr plötzlich und es hat für mich mehr Fragen bereitgehalten, als Antworten gegeben. Fazit: Ich fand "Glut und Asche" nicht schlecht, aber er ist mit Sicherheit einer der schwächeren Teile der Chronik der Unsterblichen. Ich möchte auch nicht sagen, dass ich ich mich gelangweilt hätte, aber wahnsinnig gut fand ich diesen Roman auch nicht. Er ist eher Durchschnitt.

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  • Die Chronik geht weiter ... irgendwie ...

    Glut und Asche
    Emeraldknight

    Emeraldknight

    05. April 2013 um 16:33

    Als Hohlbein-Fan der ersten Stunde und als Chronik-Fan der ersten Stunde, bin ich nun, da ich das Buch zu Ende gelesen habe, doch etwas enttäuscht. Ich habe den Eindruck, dass die Chronik-Serie, die mir bisher sehr gut gefallen hat, von Buch zu Buch geschrieben wird. Ich denke nicht, dass es einen grossen Inhaltsbogen gibt, den Herr Hohlbein zu Beginn der Chronik hatte und der nun gewoben wird. Anders kann ich es mir fast nicht erklären, dass plötzlich (vermeintlich) tote Charaktere (zuhauf) wieder auftauchen und munter im Plot mitmischen. Dies ist meiner Ansicht nach unnötig und unglaubwürdig. Warum nicht neue Bösewichte erschaffen/erfinden? Den alten trauert nun wirklich niemand mehr hinterher. Ausserdem werden Andeutungen gemacht, die sich auf frühere Bücher beziehen und Beziehungen aus früheren Büchern verändert (und mit früheren Büchern, meine ich nicht die letzten beiden Chronik Romane sondern die ersten ... sogar als fleissiger und kompletter Chronik-Roman Leser kann man da nicht richtig mithalten, weil es einfach schon zu lange her ist). Das Buch ist zwar spannend erzählt, aber die Story meiner Ansicht nach zu lau und zu wenig dicht. Es geht um mehrere der früheren Bösewichte gleichzeitig aber um keinen explizit. Andrej und Abu Dun können sich nicht auf einen Bösewicht konzentrieren und die Leser und der Plot auch nicht. Dadurch wirkt er meiner Meinung nach sehr undicht. Insgesamt bleibt der Roman für mich leider eher enttäuschend.

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  • Rezension zu "Glut und Asche" von Wolfgang Hohlbein

    Glut und Asche
    Filenia

    Filenia

    08. August 2012 um 16:23

    Bisher habe ich alle Bände der Chronik der Unsterblichen gelesen, wobei seit Band 1 (Am Abgrund) schon 4 - 5 Jahre vergangen sind. Nun hab ich mich nach langer "Flaute" an Band 11 gewagt. Kennt man die vorherigen Bände, weiß man um das Verhältnis zwischen Abu Dun und Andrej. In der Story geht es nicht nur darum, das Andrej auf der Suche nach seinem Erzfeind Loki ist, sondern auch Frederic wieder trifft, der schon in den ersten Bänden auftauchte in im weiteren Verlauf immer wieder Thema war. Man kann das Buch lesen, ohne die Vorherigen zu kennen. Ich finde es aber nicht sinnvoll, da immer wieder Szenen aus vorherigen Bänden erwähnt werden, die dann den Zusammenhang ergeben. So weiß man nicht, was es mit Dracul/ Frederic oder Meruhe auf sich hat, wenn man die Teile davor nicht kennt. Da ich bei mir sehr viele Lücken entdeckt hab, werde ich alle Bände noch einmal lesen um wieder richtig rein zu kommen. Wie immer hat Hohlbein meinen Lesegeschmack vollkommen getroffen. Interessant an den Inhalten der Chroniken finde ich nicht nur die Handlung der beiden Protagonisten, sondern auch den Hintergrund, in welchem das Ganze spielt. So wurde in "Glut und Asche" das Feuer - welches England 1666 fast völlig zerstört hatte - beschrieben. So wird in jedem Teil der Chroniken ein Funke wahrer Geschichte mit der Handlung verbunden.

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  • Rezension zu "Glut und Asche" von Wolfgang Hohlbein

    Glut und Asche
    Wir-Lesen

    Wir-Lesen

    13. February 2012 um 16:01

    "Glut und Asche" ist der 11. Band der Chronik der Unsterblichen, lässt sich allerdings auch einzeln recht gut lesen. Natürlich gibt es Dinge, die in den vorherigen Bänden passiert sind, über die man nicht wirklich viel weiß, doch die wichtigsten Zusammenhänge werden erklärt. Allerdings gibt es auch ein paar Anspielungen auf Geschehnisse, die eben nicht erklärt werden (und die mich auf die Reihe noch neugieriger gemacht haben), die aber für die Handlung in diesem Band nicht unbedingt sehr wichtig erscheinen. Wolfgang Hohlbein hat einen recht ausschweifenden Schreibstil, beschreibt Szenen recht ausführlich, ebenso wie die Orte, an denen die Handlung spielt. Ich mag das ja immer ganz gerne, nur leider hatte ich manchmal ein Gefühl von Deja vu, wenn bestimmte Sätze wiederholt wurden oder bestimmte Dinge nochmals erklärt wurden, die man ein paar Seiten vorher schonmal gelesen hat. Trotzdem liest sich dieses Buch sehr flüssig und vor allem konnte mich der Autor wirklich fesseln, denn es wird immer wieder spannend. Es gibt ein paar Längen. in denen meiner Meinung nach viel zerredet wurde, allerdings wechselt sich das auch immer wieder mit Action ab, bei denen man einfach nicht aufhören kann, zu lesen. Andrej ist ein Charakter, bei dem ich noch nicht wirklich weiß, wie sehr ich ihn mag. Das klingt sicher komisch, aber das hat seine Gründe: einerseits ist er ein Unsterblicher mit Herz, der es verabscheut, unschuldige Menschen zu töten und der viele Skrupel hat, wenn es eben darum geht. Doch andererseits tappt er immer wieder (oft wissentlich) in Fallen hinein, bei denen sogar ich vorher wusste, dass es welche sind und von einem Unsterblichen, der schon so lange lebt, erwarte ich doch, dass er sich ab und an etwas schlauer anstellt. Mir ist es wirklich noch nie passiert, dass ich mir die Hand vor die Stirn geschlagen haben, ob der Dummheit in einer bestimmten Situation, doch bei Andrej ist es mir passiert. Abu Dun dagegen ist ein Protagonist ganz nach meinem Geschmack. Er ist Andrej absolut treu ergeben, beschützt ihn wo er nur kann (auch wenn Andrej ihm das nicht immer leicht macht) und hat fast immer einen witzigen Spruch auf den Lippen. Ich mochte einfach die Chemie zwischen Andrej und Abu Dun und oft haben mich deren Wortgefechte zum Schmunzeln gebracht. Was mich nun brennend interessiert ist, wie diese beiden Protagonisten zu dem geworden sind, was sie jetzt sind: Vampyre. Also heisst es für mich, Band 1 ordern, denn ich möchte die Vorgänger unbedingt auch lesen, denn ich denke, so kann man einige Zusammenhänge hier noch besser verstehen und ich vermute, gerade Andrej kann mich so noch mehr von sich überzeugen. Was ich noch gerne erwähnen möchte, ist die wunderbare Aufmachung des Buches. Nicht nur der Schutzumschlag sieht fantastisch aus, nimmt man diesen nämlich ab, hat man noch eine Kampfszene, die sich über das komplette Cover erstreckt. Diese Idee finde ich wirklich klasse und das passt hervorragend zu der Geschichte. Ich finde die Bewertung jetzt recht schwierig, denn es gibt schon ein paar Sachen, die ich zu bemängeln habe, andererseits, hatte ich wirklich viel Spass dieses Buch zu lesen und habe mich sehr gut unterhalten gefühlt, deswegen gebe ich 4 von 5 Punkten. joshi_82 aus dem Team von Wir Lesen

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  • Rezension zu "Glut und Asche" von Wolfgang Hohlbein

    Glut und Asche
    Steppenwolf

    Steppenwolf

    22. January 2011 um 14:46

    Gelungener Roman vor stimmungsvoller Kulisse Bisher erschienene Bände der Reihe: 01 Am Abgrund 02 Der Vampyr 03 Der Todesstoss 04 Der Untergang 05 Die Wiederkehr 06 Die Blutgräfin 07 Der Gejagte 08 Die Verfluchten 08.5 Blutkrieg 09 Das Dämonenschiff 10 Göttersterben 11 Glut und Asche 12 Der schwarze Tod Mit diesem Teil hat die „Chronik“ ein neues Outfit bekommen. Ein sehr schicker Einband mit hervorstehendem Schriftzug und einem sehr gut gelungenen Coverbild. Neben der regulären Ausgabe gibt es auch eine mit passendem Soundtrack auf CD. Andrej und Abu Dun gelangen im Jahr 1666 nach London. Eine seltsame Mordserie lässt sie hoffen hier endgültig den Gott Loki zu stellen und zu vernichten. Andrej stößt auf eine Schar vagabundierender Kinder. Ihr zwölfjähriger Anführer nennt sich Frederic und sieht seinem Namensvetter, Andrejs Ziehsohn, zudem sehr ähnlich. Er taucht immer wieder auf und spielt anscheinend ein böses Spiel mit Andrej. Doch ist es wirklich Loki, der ihn dazu anstiftet? Es gipfelt in der Gefangennahme Andrejs, in Folge derer er fast zu Tode gefoltert wird. Während seines Gefängnisaufenthalts muss Andrej feststellen, dass London brennt. Dann treffen die beiden Vampyre noch auf Meruhe – die mächtige Unsterbliche, die sie zuletzt vor knapp 100 Jahren in der libyschen Wüste gesehen hatten – und ihre zwei Dienerinnen. Sie wollen Andrej und Abu Dun mit aller Macht dazu bewegen London zu verlassen. Die Rede ist von einem Krieg der Götter. Die neue Richtung, die sich schon im vorigen Band abzeichnete, wird nun konsequent beibehalten. Man hat das Gefühl, als sei die Suche nach dem Geheimnis der Unsterblichkeit vergessen. Das einzig vorherrschende Motiv scheint nur noch Rache zu sein. Dann wird Andrej an verschiedenen Stellen von seiner Vergangenheit eingeholt. Das wirkt manchmal arg konstruiert, auch zum Teil unnötig und unterstreicht das nicht erkennbare Vorankommen in der Handlung. Es geht leider weiterhin nur um die Verfolgung Lokis. Trotz einiger Wiederholungen blitzt aber auch hier alter „Chronik-Charme“ auf. Einige Phrasen ziehen sich durch die gesamte Reihe und vermitteln ein vertrautes Gefühl. Das kann natürlich nerven, mich hat es aber nicht gestört, es ist eben typisch, ein unverkennbares Merkmal. Das Buch hat aber auch wieder die altbekannten Stärken. Denn trotz allem schafft Hohlbein es einfach immer wieder eine Spannung zu erzeugen, die es einem einfach unmöglich macht, das Buch aus der Hand zu legen. Man mag sich ärgern, man mag frustriert sein, aber man kann nicht aufhören. Wirklich gut ist die Atmosphäre. Es ist düster, bedrückend und spannungsgeladen. Der Schauplatz trägt eine Menge dazu bei: London zur Zeit des großen Brandes. Diesmal ist es wieder außerordentlich gelungen historische Begebenheiten in die Geschichte einzubetten. Macht man sich mit diesem Ereignis etwas vertraut, wird man durchaus einiges im Roman wiederentdecken können. Hohlbein beschert dem Leser am Ende abermals ein überraschendes Finale, aber eben das lenkt die „Chronik“ in eine Richtung, bei welcher ich mir nicht sicher bin, ob es die richtige ist und auch die Logikfehler häufen sich. Damit kann man leben, aber es ärgert auch hin und wieder. Zur CD: Eine wirklich gelungene Idee. Mehrere Musiker haben sich zu dem Band-Projekt Delany zusammengeschlossen und die dabei entstandenen Songs passen gut zur Stimmung des Buches und sind hervorragend eingespielt. Hört man sich das komplette Album an, läuft die Handlung wie ein Film im Kopf ab. Auch ohne das Buch, ein sehr gutes Rock-Album, das auch nach mehrmaligem Hören nicht langweilig wird. Fazit: Glut und Asche hält sich doch recht wacker. Trotz einiger Mängel wird nach wie vor Spannung geboten und die Geschichte spielt vor einer wirklich tollen Kulisse. Wenn man nicht zu kritisch ist, bekommt man einen wirklich gelungenen Roman, in dem die positiven Eindrücke einige negative durchaus wettmachen können.

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  • Rezension zu "Glut und Asche" von Wolfgang Hohlbein

    Glut und Asche
    Woodwoman

    Woodwoman

    17. May 2010 um 17:09

    Ich sollte zu Beginn sagen, dass es sich hier bereits um den 11. Band der "Chronik der Unsterblichen" handelt und dass dies der erste Band ist, den ich aus der Reihe gelesen habe. Ich habe bereits viel von Hohlbein gehört. Die Kinder sind begeistert, die Älteren finden ihn nicht so besonders. Ich kann verstehen warum... Hohlbeins Schreibstil lässt ein wenig zu wünschen übrig und er wiederholt sich ständig. Irgendwann kommen einen gewisse Textphrasen aus den Ohren wieder raus, weil man sie auf jeder Seite liest und dann diese Unentschlossenheit. Frei nach dem Motto: Er dachte, er sei doof, aber auch wiederum nicht. Wie ich diese Aussage hasse!!! Also damit komme ich gar nicht klar. Also entweder oder, beides geht nicht! Dann war vieles für mich unverständlich, da ich die vorherigen Bände nicht gelesen habe. Das ist aber nicht die Schuld des Autors. Ich kenne allerdings von anderen mehrbändigen Büchern, dass es immer wieder Rücksichten auf vorherige Ereignisse gibt, damit der Leser auch dann noch weiß, worum es nun eigentlich geht. Diese Rückblicke hätte ich mir bei "Glut und Asche" etliche Male gewünscht und somit stehe ich bei vielen Handlungen immer noch total auf dem Schlauch. Die Idee an sich, ich kann ja nun nur von "Glut und Asche" sprechen bzw. schreiben, war die Story ganz nett und ich habe Abu Dun wirklich ins Herz geschlossen. Ihr kennt doch mit Sicherheit alle den Film "The Green Mile". Vom Aussehen her habe ich mir Abu Dun wie John Coffey vorgestellt. Schrank halt... ;) Und seine Sprüche waren außerordentlich amüsant. Andrej war so... na ja, war ganz nett, aber weniger lustig. Und insgesamt haben mich beide im Team an Bud Spencer und Terence Hill erinnert. Fragt mich nicht warum. Es überkam mich einfach. Bevor man "Glut und Asche" liest, sollte man die Bände 1-10 der "Chronik der Unsterblichen" gelesen haben. Ich denke, wenn man das Vorwissen hat und mit Hohlbeins Schreibstil klar kommt (und nicht gigantische Hornissen damit erschlägt...), kann man das Buch mit Sicherheit als lesenswert empfehlen. Aber es gibt eindeutig bessere Bücher! Mich hat es zumindest trotz jeglicher weiblicher Neugier nicht dazu gebracht, die vorherigen Bände lesen zu wollen...

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  • Rezension zu "Glut und Asche" von Wolfgang Hohlbein

    Glut und Asche
    Nefertari35

    Nefertari35

    14. January 2010 um 09:56

    Ich habe ja schon ein Menge von Wolfgang Hohlbein gelesen und diemeisten Romane finde ich echt klasse und super geschrieben. Von der "Chronik der Unsterblichen" kannte ich nur den ersten Band. Warum ich dann keinen mehr gelsen habr, weiß ich gar nicht mehr. Bevor ich aber "Glut und Asche" zu lesen begann, wußte ichnicht, das das der 11. Teil eben jener Saga ist. Leider fand ich das Buch jetzt nicht so überragend. Dieses Mal ist der Schreibstil oft sehr wirr und durcheinander. Ständig wird ein Rätsel um eine Person gelöst um dann plötzlich wieder völlig anders zu sein oder eine vollkommen andere Wendung zu nehmen. Die Figuren Andrej Delany und Abu Dun sind klasse, wenn auch etwas streitsüchtig UND sie sind ja nicht wirklich typische Vampyre. Der Roman läßt sich auch ohne die vorhergegangen Teile gut lesen,also man braucht nicht zwingend die Vorkenntnisse der anderen Bände und ich muß zugeben, extra kaufen werde ich sie mir nicht! Die Figur Frederic, die während des Romans, mal zu Ben wird, dann wieder zu Frederic, dan zu Dracul und dann am Schluß - nein, das müßt ihr selbst lesen - ist mehr als verwirrend! Das die Story in London spielt ist an sich nebensächlich, das könnte jede andere Stadt auch sein, da auf die dort lebeneden Menschen nicht wirklich eingegangen wird, sondern der Kampf zwischen den Unsterblichen im Vordergrund steht! Der Schluß des Romans ist überraschedn , aber auch enttäuschend! Natürlich bleiben viele Fragen offen und man weiß jetzt schon, das noch eine Fortsetzung kommen wird! Ein Lob an das wirklich gelungene Cover, das einen wirklich sehr neugiereig auf das Buch gemacht hat,aber leider nicht alle Erwartungen erfüllt!

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  • Rezension zu "Glut und Asche" von Wolfgang Hohlbein

    Glut und Asche
    Tanja Asmus

    Tanja Asmus

    09. January 2010 um 12:49

    Nach Jahren hatte ich mich entschlossen mal wieder ein Buch von Wolfgang Hohlbein zu lesen. Aufmerksam wurde ich bei Glut und Asche auf das wirklich geniale Coverbild, dabei achtete ich auch nicht darauf dass es der 11. Teil einer sehr erfolgreichen Serie von Hohlbein ist. Thomas von Kummart ist für das Cover zuständig und man kann in seinen Blog die tollen Zeichnungen anschauen: http:// vonkummant.blogspot.com/ Die Chronik der Unsterblichen hat Ende der 90ziger ihren Anfang genommen und ist bis heute unter Hohlbeinfans eines der besten Serien die der Autor geschrieben hat. Glut und Asche lässt sich aber auch sehr gut lesen wenn man diese Serie nicht kennt. Zugegebener maßen hatte ich schon Fragen die aber eher neugieriger Natur waren. Wie zb, die Hauptprotagonisten Andrej Delaney und Abu Dun zu dem wurden was sie heute sind, nämlich Vampire. Andrej und Abu kommen in die Stadt London um ihren Erzfeind Loki endlich zu stellen. Andrej findet auf der Suche nach Loki eine Jugendgang die von den jungen Obdachlosen Kind Frederic angeführt wird. Doch schon bald bemerkt Andrej, das der Junge alles andere als harmlos ist und er bald einen neuen Feind hat denen er sich stellen muss… Der Schreibstil ist sehr flüssig und ich habe mich sehr wohlgeführt beim Lesen. Hohlbein bedient sich dabei vielen Gewaltszenen die das ganze spannend machen und der Leser wird durch viele Spannungsbögen weiter getrieben um den Ausgang zu erfahren. Leider hat dieses Buch für meinen Geschmack viele Satzwiederholungen und ich empfand es teilweise als nervig an, jede Szene so detailiert auf den Tisch zu bekommen als ob man den Leser mit aller Macht etwas suggerieren möchte. Aber ich wurde auch dafür entschädigt denn mit Andrej und Abu hat Hohlbein zwei wirklich klasse Protagonisten in seiner Serie. Wie zwei kleine Streithähne die dennoch beste Freunde sind kann der Leser wirklich humorvolle Szenen lesen. Teilweise musste ich wirklich laut loslachen anhand der Szenen und der Komik die beide an den Tag legen. Man hat als Leser immer das Gefühl zu dem Duo dazu zu gehören. Ich empfand es als sehr ansprechend diese Männerfreundschaft zu verfolgen. Erfreulicherweise hat Holbein eher Kampfszenen in den Vordergrund gestellt als Romantik, die man ja aus den meisten Vampirbüchern kennt. Deshalb eignet sich dieses Buch einen All Age Publikum das Freude hat, mystisches mit einen historischen Hintergrund zu lesen. Mich hat das 11 Band auf jeden Fall so neugierig gemacht so das ich mir das erste Band bestelle um zu erfahren wie der Anfang dieser Geschichte entstanden ist.

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  • Rezension zu "Glut und Asche" von Wolfgang Hohlbein

    Glut und Asche
    schlumeline

    schlumeline

    18. December 2009 um 18:00

    Das Buch Glut und Asche von Wolfgang Hohlbein ist der 11. Teil der „Chronik der Unsterblichen“. In diesem Buch folgt der Leser den beiden Protagonisten Andrej Delany und Abu Dun nach London. Wie befinden uns im Jahr 1666 und London wird von einer merkwürdigen Mordserie heimgesucht. „Das Phantom“ wird der Täter genannt und Andrej vermutet hinter diesem einen alten Bekannten. So macht er sich mit seinem Freund auf die Suche. Auf den Straßen Londons trifft Andrej auf eine Gruppe Jugendlicher und Kinder, deren Anführer, Frederic, eine starke Persönlichkeit zu sein scheint. Schon bald bemerkt Andrej, dass Frederic mehr ist als nur ein Straßenkind. Für mich ist Glut und Asche das erste Buch der Reihe, welches ich gelesen habe, aber dennoch hatte ich keinesfalls das Gefühl auf die vorangegangenen Bücher angewiesen zu sein. Sicherlich ist die eine oder andere Begebenheit aus den Vorgängerbüchern aufgegriffen worden, aber ich hatte durchweg das Gefühl den Handlungsstrang voll und ganz nachvollziehen zu können. Es sei hier angemerkt, dass Andrej und Abu Dun natürlich Unsterbliche sind, aber in ihren Kämpfen gegen den Erzfeind Loki und auch gegen andere Kreaturen geraten sie dennoch immer wieder aufs Neue in Gefahr, auch als plötzlich in London ein großes Feuer ausbricht. Neben dem Spannungsbogen haben mich besonders die Gespräche zwischen Andrej und Abu Dun sehr fasziniert. Mit einem außergewöhnlichen Maß an Komik kommt es hier zu Gesprächen, die diesem Fantasy Abenteuer eine ganz besondere Würze geben. Wenngleich Andrej mir zu Anfang des Buches etwas schwach erschien, vor allem, da er sich immer wieder zu ähnlichen Gedanken hinreißen lässt, so ändert sich dieses Bild doch im hinteren Drittel des Buches. Ich denke genauso hat es der Autor wohl auch gewollt. Der Roman hat ein wundervolles Cover, das auf den ersten Blick fasziniert. Es ist magisch und anziehend und lockt in der Buchhandlung, günstig platziert, bestimmt einige Interessenten an. Dieser Teil der Chronik der Unsterblichen hat mich neugierig gemacht, auf das, was zuvor geschah, und so werde ich wohl nach und nach abtauchen in die Welt der Chronik der Unsterblichen Band 1 bis 10.

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  • Rezension zu "Die Chronik der Unsterblichen 11. Glut und Asche +CD" von Wolfgang Hohlbein

    Glut und Asche
    Miles

    Miles

    28. October 2009 um 20:01

    Inhalt/Buchrücken: Im London des Jahres 1666 wird ein unheimliches Schattenwesen für eine fürchterliche Mordserie verantwortlich gemacht. Als die beiden Unsterblichen Andrej Delany und Abu Dun dem Feind auf die Spur kommen, verstricken sie sich selbst immer tiefer in den Netzen des Bösen. Da bricht ein Feuer aus, das ganz London zu verschlingen droht.. Ein weiterer grandioser Band der Chronik der Unsterblichen Andrej begegnet einem alten Bekannten und am Ende erwartet ihn eine unangenehme Überraschung. Das Buch ist durchweg gut und eine passende Fortsetzung zu dem vorherigen Band.

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