Wolfgang Hohlbein Horus

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Inhaltsangabe zu „Horus“ von Wolfgang Hohlbein

London, 1888. Ein Schiff läuft in den Hafen ein. Der einzige Passagier an Bord ist eine Frau - rätselhaft, anmutig wie eine Katze und mit einer Haut schwarz wie die Nacht. Sie nennt sich Bast. Sie und ihre Familie umgibt ein uraltes, düsteres Geheimnis. Einst waren sie Götter. Noch immer sind sie mehr als gewöhnliche Sterbliche, und ihre Gefühle sind übermenschlich. Liebe treibt sie, Hunger brennt in ihnen, und Hass legt sich über die Stadt wie die Schwingen eines riesigen Falken. Das Zeichen des Horus.

Ein sehr spannendes und nicht aus der Hand zu legendes Buch, das jeden Ägyptenfan begeistern wird.

— dasbuechermaedchen
dasbuechermaedchen

Ich lese es im Moment und bin total gefesselt. Schon nach den ersten paar Seiten ergings mir so. Der Schreibstil ist toll!

— Loony_Lovegood
Loony_Lovegood

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    Horus
    TanteGhost

    TanteGhost

    04. March 2014 um 13:34

    ... trifft man in diesem Fall. Eine wirklich sehr interessante Mischung aus den Taten von Jack the Ripper und den Göttern aus dem alten Ägypten ergeben hier eine spannende und fantastische Story. Es ist im Jahre 1888, als eine wirklich sehr hoch gewachsene, dunkelhäutige Frau von Bord eines Schiffes geht. Sie hat vom Kapitän des Schiffes eine Pension empfohlen bekommen, in der sie sich einquartiert und neben dem Kapitän der einzige Gast ist. Die Frau nennt sich "Bast", ist aber eigentlich die Katzengöttin Bastet aus dem alten Ägypten. Sie sucht in London ihre Schwester Isis, um sie vor Horus zu warnen, welcher ebenfalls in London weilt. Bastet findet ihre Schwester. Allerdings in einem Viertel, in dem sie sie gar nicht vermutet hätte. Und durch ihr seltsames Erscheinungsbild, welches sie erst einmal nicht verändert mit ihren Kräften, ruft sie einiges Aufsehen hervor. So ist es fas logisch, dass sie der Morde bezichtigt wird, die in diesen Virteln seit einiger Zeit geschehen. Leichte Mädchen werden mit einem Schnitt durch die Kehle ums Leben gebracht und liegen gelassen. Der Mörder hat sogar die Frechheit und schreibt Briefe an die Presse, in denen er sich mit seinen Taten brüstet und sich selber denen Namen "Jack the Ripper" gibt. Bastet hat alle Hände voll zu tun, will sie ihre Mission zu einem erfolgreichen Ende bringen. Dabei wird sie aber durch tiefere Beziehungen zu den "sterblichen" Verwundbar, was ihre Feinde auch ausnutzen. Am Ende hat es dann ein Blutbad, eine Bastet ohne Kleider und einen Ripper, den man in der Form auch nicht erwartet hätte. Herr Hohlbein hat hier in seiner typischen Art geschrieben. Er hohlt weit aus, bei seinen Erklärungen, beschreibt alles haargenau und minutiös genau und schafft doch eine unterschwellige Spannung, die mich an das Buch förmlich gefesselt hat. Ich hatte mich fest gelesen und habe nicht aufgehört, bis ich das Buch endlich durch hatte. Eine wirklich spannende Geschichte.

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  • Rezension zu "Horus" von Wolfgang Hohlbein

    Horus
    Hekabe

    Hekabe

    02. January 2013 um 13:38

    Darum geht's: London, 1888: Eine Frau mit flammend rotem Haar und Haut schwärzer als die Nacht erreicht die Stadt und geht im Hafen von Bord eines Schiffes direkt aus dem fernen Kairo. Anmutig wie eine Katze bewegt sich und der Geruch des Geheimnisses, des Unbekannten umgibt sie. Bastet nennt sie sich. Wie die ägyptische Katzengöttin. Was niemand weiß: Sie ist Bastet. Und sie ist nicht grundlos in London. Sie sucht nach Isis, mit der sie seit ein paar Hundert Jahren kein Wort mehr gesprochen hat. Aber sie ist nicht die einzige, die Isis sucht... Das meint Hekabe: Selten fand ich es so schwer, mir eine Meinung zu einem Buch zu bilden wie zu "Horus". Denn zum einen ist der Schreibstil toll, bildlich und sehr genau. Man kann wunderbar in das London des 19. Jahrhundert eintauchen, aber der Schreibstil reißt nicht mit. Ich kam mir die ganze Zeit viel zu sehr wie eine Beobachterin vor, jemand, der mehr oder weniger gleichgültig zusieht, der im Kino einen Film sieht, aber der von der Dramatik des Films nicht berührt wird. Bastet wirkt unglaubwürdig. Sie ist Jahrtausende alt und verhält sich doch so oft unnötig unerfahren. Auch merkwürdig ist die Geschichte, dass ihr ein Monster, nämlich ihre böse Schwester Sachmet, inne wohnen soll. Denn angeblich verkörpert Sachmet alles Böse, alles Dunkle, gewaltbereite und blutrünstige von Bastet, gleichzeitig kämpft Bastet erstaunlich viel. Das waren alles so Dinge, die mich ein wenig stutzig gemacht haben. Der ansonsten eigentlich ganz guten Story zu Trotz. Außerdem fand ich das gesamte Buch zum Teil wirkich anstrengend, weil für meinen Geschmack einiges etwas zu genau und zu detailliert beschrieben war, sodass die Story sich einfach gezogen hat. Es mag vielleicht Menschen geben, die das mögen, aber ich möchte von einer Geschichte mitgerissen und fasziniert werden. Und das geschieht eben nicht bei hunderttausend Dialogen. Trotzdem kann man "Horus" auf keinen Fall als schlecht bezeichnen. Vielleicht etwas eigen, aber dennoch gut. Über den Autor: "Wolfgang Hohlbein, am 15. August 1953 in Weimar geboren, lebt mit seiner Frau Heike und seinen sechs Kindern, umgeben von einer Schar Katzen, Hunde und anderer Haustiere, in der Nähe von Neuss."[Quelle & mehr zum Autor: Bastei Lübbe] Infos zum Buch: Autor: wolfgang Hohlbein Verlag: Bastei Lübbe Umfang: c.a. 702 Seiten (Taschenbuch) Erscheinungsdatum (in Deutschland): 14. April 2009 Preis: 9,95€ Autorenwebsite: http://www.hohlbein.net/neu/aktuelles.php

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  • Rezension zu "Horus" von Wolfgang Hohlbein

    Horus
    Kendra

    Kendra

    Göttlich!!!! "Horus" aus der Feder Wolfgang Hohlbeins ist einfach nur ein Lesevergnügen!! Inhalt: Horus die Katzengöttin, reist nach London um dort ihre Schwester Isis zu warnen. Leider muss sie sich erst auf die Suche nach ihr machen, da sie untergetaucht ist, Zusammen mit dem Kapitän Jakob Maistowe und der Pensionsbesitzerin Frau Gloria Walsh, in der sie abgestiegen ist versucht sie ihre Schwester widerzufinden. Doch leider ist das nicht sehr einfach, da sie nicht nur mit ihren Gegnern wie Horus, oder normal Sterblichen zu tun hat, nein, auch gegen ihr eigenes 2. Ich, der bösen Sachmet muss sie ankämpfen... Als ob dies nicht schon genug ist, findet zu der gleichen Zeit einige grausame Mordfälle in London statt, den Täter nennt man Jack the Ripper....Doch wer hat wirklich etwas damit zu tun? Plötzlich fällt der Verdacht auf Bast.... Ein Buch das einfach nur fazinierent und fesselnd von Anfang bis zum Ende war! Obwohl ich ein wenig von der Dicke des Buches abgeschreckt war, las es sich wie im Flug!! Bast, die Katzengöttin eine unglaubliche Person, die mit ihrem vielschichtigen Charakter, (gut und böse) mehr als spannend ist! Auch ihre Freund und ihre Bekannten sind sehr gut beschrieben worden, und haben das ein oder andere große Geheimnis, das man erst am Schluss enträtselt..... Ein Buch das bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat und ich jedem Leser der auf Fantasy und Spannung steht, empfehlen kann!!

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    • 3
  • Rezension zu "Horus: Roman" von Wolfgang Hohlbein

    Horus
    Cho_Butterfly

    Cho_Butterfly

    19. May 2012 um 13:58

    Wolfgang Hohlbein übertrifft sich bei diesem buch wieder einmal selbst allerdings ist es für meinen Geschmack manchmal etwas langatmig zu lesen.

  • Rezension zu "Horus" von Wolfgang Hohlbein

    Horus
    SomeBody

    SomeBody

    22. April 2012 um 15:31

    Mit "Horus“ legt Wolfgang Hohlbein dem Leser einen Roman in die Hand, der durch seine Verschmelzung von Spannung, Historie und Fantasy glänzt. Eine bildgewaltige Sprache, eine vollständig ausgearbeitete Protagonistin und ein paar wirklich überraschende Wendungen zeigen gekonnt die unbestrittenen Stärken des Autors auf. Fazit: Ein von Beginn an spannender Abenteuerroman mit fantastischen Elementen.

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  • Rezension zu "Horus" von Wolfgang Hohlbein

    Horus
    Felina

    Felina

    17. August 2010 um 22:44

    Klapptext „London, 1888. Durch die nebligen Gassen schleicht ein Mörder, den man Jack the Ripper nennt. Und im Labyrinth der unterirdischen Kanäle entbrennt ein Kampf zwischen Mächten, die so alt sind wie die Menschheit. Sie waren einst Götter. Noch immer sind sie mehr als gewöhnliche Sterbliche. Liebe treibt sie, Hunger brennt in ihnen, und Hass legt sich über die Stadt wie die dunklen Schwingen eines riesigen Falken. Das Zeichen des Horus.“ Bei diesem Buch bin ich hin- und hergerissen. Auf der einen Seite finde ich die Idee zu diesem Buch erstklassig. Die ägyptischen Götter wollen sich dafür rächen, dass die Archäologen der modernen Zeit, ihre Gräber plündern und in andere Länder und Kontinente verschiffen, um sie auszustellen. Das ist doch eine aktuelle Zwickmühle, in der sich heute jeder Archäologe befindet. Auf jedem Friedhof soll man der Toten gedenken und ihre Ruhe nicht stören. Und doch werden die Mumien ägyptischer Pharaonen mit ihren Schätzen untersucht, ausgestellt und somit in ihrer Ruhe gestört. Was würdet ihr machen, wenn die Gräber eurer eigenen Vorfahren geplündert werden? Darüber ließe sich doch ein spannendes Buch schreiben! Oder? „Horus“ ist dieses Buch jedenfalls nicht, wofür es von mir bereits einen Stern Abzug bekommt. Denn leider hat sich Herr Hohlbein zu sehr auf die Aufklärung der Ripper-Morde konzentriert, sodass das zentrale Thema, dass ich am Anfang erwähnte, nur ein-, zweimal angerissen wird. Darüber wird zwar ab und zu geredet, aber es passiert nichts. Nicht einmal die Morde haben damit zu tun. Das fällt dem intelligenten Leser sofort auf, denn dafür sind die Mordopfer – sorry – zu banal ausgewählt. Was hatte sich Herr Hohlbein nur dabei gedacht? Er hat dadurch sehr viel verschenkt. Dadurch wurde mein Lesevergnügen so sehr getrübt, dass ich „Horus“ sogar für einige Monate beiseite legte. In dieser Zeit verspürte ich auch keinen Drang, es weiter lesen zu müssen. Dazu ist das Buch viel zu langatmig geschrieben. Die ersten paar hundert Seiten ist Bast nur auf der Suche nach ihrer Schwester. Wenn ich mich recht erinnere, ist in dieser Zeit nicht einmal ein Mord passiert. Aber hier kann ich mich auch irren, denn von den ersten Seiten ist mir nur Basts Ankunft in London und ihr Besuch in der ägyptischen Ausstellung in Erinnerung geblieben. Sorry, Herr Hohlbein. Dafür gibt es den zweiten Sternabzug. Doch irgendwie bringe ich angefangene Dinge immer zu ende und las „Horus“ schließlich weiter. Die letzten 300 Seiten waren dann auch sogar spannend und unterhaltsam, abgesehen von einigen Unstimmigkeiten, die der o. g. Dinge geschuldet sind. Denn die eigentlichen Motive von Bast, Isis und vor allem Horus und Sobek wurden nie dargestellt bzw. aufgeklärt. Dennoch hat Hohlbein einen angenehmen Schreibstil. Dieses Mal beschreibt er einige Szenen so bildhaft und detailgetreu, dass sie der FSK16 oder höher unterliegen müssten, würde man „Horus“ verfilmen. Als reinen Horrorkrimi à la „Jack the Ripper“ ein Schmankerl. Doch für ein phantastisches Buch ist Bast als Hauptfigur einfach zu wenig. Kurz gesagt: Hohlbein hat bei diesem Buch sehr viel verschenkt. Schade. Wirklich schade!

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  • Rezension zu "Horus" von Wolfgang Hohlbein

    Horus
    MeHoneyAndI

    MeHoneyAndI

    30. July 2010 um 11:05

    London 1888: Die alt-ägyptische Göttin Bast kommt nach London, um ihre Schwester Isis zu suchen. Doch dieses Unterfangen erweist sich als schwierig und gefährlich, denn Horus hat es auf Bast abgesehen. Während Jack the Ripper durch die Gassen schleicht und mordet, muss sich Bast mit den Dämonen ihrer Vergangenheit und ihren eigenen Inneren Schatten auseinandersetzten. Verdächtigt von der Polizei, getrieben von ihrer dunklen Seite und gejagt von Horus muss sie versuchen Isis zu finden. Unterstützung erhält sie von einem Kapitän und einer alten Pensionswirtin und scheint ihr Ziel langsam aus den Augen zu verlieren. Ich muss sagen, dass mich die Geschichte sehr fasziniert hat. Die Thematik der Götter die unter uns Menschen wandeln, Jack the Ripper und der Raub alter Kulturschätze bieten eine gute Mischung. Allerdings muss ich auch zugeben, dass dieses Buch am Anfang kein richtiges Ziel zeigt, auf das die Geschichte hinarbeitet. Und die Suche nach Isis ist nur ein kleiner Faden im Geflecht der Ereignisse. Dazu kommt, dass manche Abschnitte recht langatmig geschrieben sind und Hohlbein sich auch manchmal in Detailbeschreibungen verliert. Trotzdem überrascht dieses Buch doch mit Feinheiten der Geschichte, die einen am Anfang wundern und am Ende der Geschichte zusammmenhängend betrachtet einen Sinn ergeben, den man vielleicht schon unterbewusst geahnt hat, aber als abwegig erachtete. Zuletzt muss man dann doch feststellen, dass sich das Böse manchmal hinter der Unschuld versteckt und das offensichtlich Böse manchmal doch mehr Licht enthält als Schatten. Fazit: Es gibt von Hohlbein eindeutig bessere Werke, aber wer ein gutes Fantasybuch sucht und sich immer wieder überraschen lassen will ist bei "Horus" an der richtigen Adresse. 4* und eine Empfehlung an alle die sich vorstellen können, dass Jack the Ripper und Götter doch eine Verbindung haben könnten!^^

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  • Rezension zu "Horus" von Wolfgang Hohlbein

    Horus
    cvcoconut

    cvcoconut

    25. May 2010 um 19:54

    Packend, spannend und nicht mehr zum Weglegen!!! Das sagt denke ich alles

  • Rezension zu "Horus" von Wolfgang Hohlbein

    Horus
    christina_mihaly

    christina_mihaly

    05. March 2010 um 18:09

    Ich bin normalerweise kein Wolfgang Hohlbein Fan. Aber das Buch ist wirklich gut, ich kann es nur weiterempfehlen.

  • Rezension zu "Horus" von Wolfgang Hohlbein

    Horus
    erdbeerliebe.

    erdbeerliebe.

    22. July 2009 um 20:17

    Spannung, Spannung, Spannung, das muss man ihm lassen, diesem Hohlbein, der wohl schon mehr Bücher verfasst hat, als manch einer Kirschen gegessen. Eine interessante Darstellung der alten ägyptischen Götter, weckt die Lust nach mehr Geschichtskunde in mir - auch gefallen haben mir die (wenn auch selten positiven) Beschreibungen eines Londons um 1888; nur die Moral, an der könnte Hohlbein mal ein bisschen feilen, muss denn alles mit Gewalt gelöst werden? Auch kann man erneut bei diesem Roman bemängeln, Charaktere nicht durchleuchtet und einprägsam genug, zu oberflächlicher Tiefgang und und und - aber das erwarte ich auch gar nicht mehr, von Hohlbein. Mir gefällt es, wie er mich mit (fast) jedem seiner Bücher auf mein Bett, Brille an die Nase schiebend und vor der Lektüre klebend, verzaubern kann.

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  • Rezension zu "Horus" von Wolfgang Hohlbein

    Horus
    Desire

    Desire

    03. March 2009 um 09:30

    Also am Anfang fand ich Horus sehr langweilig. Aber Holbein schreibt so gut und mit der Zeit, wenn man ein wenig Geduld übt, kommt man doch auf seine Kosten, Anubis hat mir aber doch besser gefallen.