Wolfgang Hohlbein Horus

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Inhaltsangabe zu „Horus“ von Wolfgang Hohlbein

London, 1888. Ein Schiff läuft in den Hafen ein. Der einzige Passagier an Bord ist eine Frau rätselhaft, anmutig wie eine Katze und mit einer Haut schwarz wie die Nacht. Sie nennt sich Bast und sagt, sie sei nach London gekommen, um ihre Schwester zu suchen. Doch das Rätsel um Bastet, so ihr eigentlicher Name, geht viel tiefer. Ihre Familie ist alt, sehr alt. Einst hat man sie als Götter verehrt, noch immer sind sie mehr als gewöhnliche Sterbliche, und ihre Gefühle sind übermenschlich. Liebe treibt sie, Hunger brennt in ihnen, und Hass legt sich über die Stadt wie die dunklen Schwingen eines riesigen Falken. Und während des Nachts ein Mörder durch die nebligen Gassen von London schleicht, entbrennt in den unterirdischen Kanälen ein Kampf zwischen Mächten, die so alt sind wie die Menschheit. Vergessen Sie alles, was Sie bislang über Jack the Ripper und die altägyptischen Götter wussten! Wolfgang Hohlbein gibt auf unnachahmliche Weise Einblick in seine ganz eigene Interpretation beider Legenden.

lieblos und banal

— Sit-Hathor
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  • Horus / Wolfgang Hohlbein

    Horus
    Lenny

    Lenny

    13. December 2015 um 13:06

    Die Geschichte ist erst sehr mitreißend, Jack the Ripper wird gejagt, oder ein Serienmörder in London! Sehr spannend, doch wenn Götter und Menschen kämpfen, dann gewinnen die Götter, meistens......?! Für mich etwas zu viel, ich mag es nicht, wenn zu viel Mächte im spiel sind! Deshalb von mir leider nur 2 Sterne!

  • Ein Punkt für den Sprecher

    Horus
    Sit-Hathor

    Sit-Hathor

    29. January 2015 um 19:21

    Ägyptische Mythologie eignet sich hervorragend als Stoff für einen Fantasyroman. Es ist auch legitim Mythen in diesem Zusammenhang umzudeuten - nur: Man müsste diese Mythen vorher erst einmal gelesen haben! Das hat dieser Autor offensichtlich nicht getan, ansonsten wäre es nicht möglich wie sich solche Fehler in den Roman einschleichen konnten. Z.B. ist Isis nicht die Gemahlin sondern die Mutter des Horus, Streitwagen stammen weder aus 3.noch aus der 4. Dynastie (der Streitwagen in der Londoner Ausstellung ist laut Museumskatalog in die 4. Dynastie datiert, laut Bast stammt er aber aus der 3. Dynastie) sondern wurden von den Ägyptern erst ab der 17./18. Dynastie benutzt, und Altersportraits von Ramses II. existieren auch nicht. Und das sind nur ein paar Beispiele! Von einem Fantasyroman erwartete ich natürlich keine geschichtliche Genauigkeit, aber wenn man schon ägyptische Götter dafür bemüht, dann sollte doch zumindest ein Minimum Recherche vorliegen. Von diesen ganzen ärgerlichen Details abgesehen ist die Handlung einfach nur verworren, aber dafür unnötig gewalttätig. Die Sprache ist absurd (Schmerz aus reiner Agonie?), von ständigen Wortwiederholungen einmal abgesehen, die Charaktere sind lieblos gezeichnet und der Plot ist banal. Mit Ägypten hat dieser Roman wirklich nichts zu tun - mit Fantasy leider auch nichts. Ich hatte mich bei diesem Hörbuch auf kurzweilige Unterhaltung gefreut und wurde sehr enttäuscht. Langeweile und ein gewisser Ärger waren das Resultat. Lediglich die angenehme Stimme des Sprechers ließ mich bis zur letzten CD durchhalten. Bei einem Hörbuch ein vernichtendes Resultat. Schade um die gute Idee.

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