Wolfgang Hohlbein Irondead - Der achte Tag

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Inhaltsangabe zu „Irondead - Der achte Tag“ von Wolfgang Hohlbein

Als der Privatdetektiv Quinn Devlin nach einer durchzechten Nacht erwacht, glaubt er sich ins Fegefeuer versetzt: Eine brutale Hitze schlägt ihm entgegen und ein lautes Dröhnen wie das gigantischer Schmiedehämmer fegt all seine Gedanken beiseite. Erst als sich der riesenhafte Heizer Jake aus dem rotwabernden Halbdunkel schält, begreift Devlin, dass er mitten im Kesselraum eines gewaltigen Schiffes gelandet ist. Noch ahnt er dabei nicht, dass er sich an Bord der Olympus befindet, die sich auf einen tödlichen Wettlauf mit der Titanic eingelassen hat ...

Wunderbar, Untergang der Titanic, der Hive, die Neumanns, seltsame tiefe Wesen...und dass alles in einer spannenden Geschichte :)

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Auch wenn viele Motive bekannt sind, schafft Hohlbeins wie immer spannender Schreibstil noch immer, mich zu fesseln und mich mitzunehmen.

— Romanfresser
Romanfresser

Um Längen besser als Band 1! Eine bunte Mischung aus Titanic, 20.000 Meilen unter dem Meer und ein paar Details aus Sherlock Holmes.

— EmelyAurora
EmelyAurora

Stark geschrieben ein sehr gutes Buch

— RedIceTea
RedIceTea

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Angenehmer Lesestil, wie gewohnt von der Autorin, dennoch war es für mich nicht so "beeindruckend" wie ihre anderen Romane.

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  • Der achte Tag

    Irondead - Der achte Tag
    Marie1990

    Marie1990

    16. March 2016 um 10:23

    Tief in seiner Trauer um Allison gefangen, nimmt Privatdetektiv Quinn Devlin einen sehr bizarren Auftrag an: Er soll der unglaublichen Aussage eines Marineoffiziers auf den Grund gehen, der behauptet, eine Meerjungfrau habe seinen Vorgesetzten ermordet. Bei der Befragung im schottischen Burggefängnis der Royal Navy gerät Quinn in einen Hinterhalt: Gitterstäbe beginnen wie Quecksilber zu zerfließen, der Boden sich schlangengleich zu winden. In letzter Sekunde können er und sein Begleiter in die unterirdische City of the Dead fliehen und finden sich in ihrem schlimmsten Albtraum wieder: Der Hive und die Maschinenwesen sind zurück …"Der achte Tag" ist der zweite Band der "Irondead"-Reihe von Wolfgang Hohlbein.Eine geraume Zeit ist vergangen, seit Quinn Devlin und seine Mitstreiter den sogenannten "Hive" "besiegt" haben. Doch schon bald offenbart sich das Gegenteil und sie finden sich unversehens in einem neuen Abenteuer wieder, das Science-Fiction und Steampunk mit historischen Ereignissen verknüpft und zu einer Geschichte webt, bei der nichts ist wie es scheint.Schon auf den ersten Seiten offenbart sich der düstere Charakter des Romans. Dieser zeichnete schon seinen Vorgänger aus und ließ diesen zu einem leicht morbiden Abenteuer werden, das dem Leser großen Lesespaß bescherte. "Irondead" ist definitiv anders als die sonstigen Romane aus dem Hause Egmont INK und birgt ganz besondere Qualitäten, wenn man sich darauf einzulassen weiß,Spannung ist durchweg vorhanden. Genauer gesagt, gibt es kaum eine ruhige Szene. Dementsprechend hoch ist das Tempo und der Nervenkitzel. Stellenweise wirkt es allerdings etwas zu viel des Guten, da dadurch der Kern der Geschichte etwas leidet und man ab und zu den Faden verliert. Dennoch ist man schnell gepackt und gleitet förmlich durch die Seiten, auf der Suche nach des Rätsels Lösung mit der ständigen Gefahr im Nacken, die die Atmosphäre so strikt kennzeichnet.Besonders fällt vor allem der Schreibstil des Autors auf. Er ist sehr gewählt und wohl überlegt. Dies passt hervorragend zu den im Roman auftretenden Persönlichkeiten wie Sir Arthur (Conan Doyle) oder Nikola Tesla. So entsteht eine tolle Authentizität und außergewöhnliche Dichte, die in Kombination mit den verschiedenen Settings ein spektakuläres Abenteuer ergeben.Am Ende offenbart sich, dass das Abenteuer noch lange nicht zu Ende ist. Dementsprechend hoffe ich, dass in nicht allzu ferner Zukunft ein weiterer Roman dieser Reihe aus der Feder Wolfgang Hohlbeins entspringen und im Egmont INK Verlag sein Zuhause finden wird.Fazit: Spannende Fortsetzung mit einer gelungenen Mischung aus Science-Fiction und Steampunk. Die gewählte Sprache und die außergewöhnlichen Ideen schaffen hier ein Abenteuer, das viel Spaß bereitet, wenn man sich darauf einlassen kann.

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  • Buchverlosung zu "Irondead - Der achte Tag" von Wolfgang Hohlbein

    Irondead - Der achte Tag
    LittleDragonsLibrary

    LittleDragonsLibrary

    Hallo ihr Lieben,
    ich wünsche euch einen schönen 1. Advent!
    Heute beginnen meine Gewinnspiele, um euch die Weihnachtszeit zu verschönern. Am 5.12. veranstalte ich eine Lesenacht. Sei doch dabei :)

    Bis zum 6.12.2015 könnt ihr noch teilnehmen und ein neues Exemplar von Wolfgang Hohlbeins - Irondead - Der achte Tag gewinnen.

    Hier geht es zur Teilnahme

    • 5
  • Neues Lesfutter für Hohlbeinfans!

    Irondead - Der achte Tag
    Romanfresser

    Romanfresser

    27. November 2015 um 12:20

    Kaum eineinhalb Jahre nach dem Erscheinen des ersten Bandes legt Wolfgang Hohlbein in diesem Jahr den Nachfolger vor – und das obwohl in diesem Jahr noch drei weitere Bücher vom produktiven Autor erscheinen. Auch diesen zweiten Band stellte mir der Egmont INK Verlag netterweise wieder als Rezensionsexemplar zur Verfügung – vielen Dank dafür! Nachdem im letzten Band der Hive, die Schwarmintelligenz der Maschinenwesen, besiegt wurde, erhält Inspektor Quinn von einem Sir Arthur einen Auftrag: Er soll herausfinden, was es mit dem Offizier, der seinen Vorgesetzten ermordet haben soll, nun aber Meerjungfrauen dafür verantwortlich macht, auf sich hat. Auf dem Weg dorthin passieren aber seltsame Ereignisse, er erhält Warnungen und sieht mysteriöse Phänomene, glaubt aber noch nicht daran, dass es mit dem Hive zu tun hat. Beim Gefangenen – illegalerweise – angekommen, setzt sich die Reihe unerhörter Ereignisse fort. Gitterstäbe verhalten sich wie Quecksilber und es öffnen sich die Tore zum versunkenen Teil der Stadt – und natürlich warten dort wieder kaum besiegbare, menschenähnliche Maschinen auf Quinn und seinen Begleiter. Vom Admiral zunächst festgenommen, zur Verschwiegenheit genötigt, kommen die beiden auf freien Fuß, ihr Weg führt sie aber – zum Zwischenbericht zu Sir Arthur – und damit in Richtung der Titanic, auf der eine Feier stattfindet. Und es passiert, was passieren musste: Allison, die sich noch im letzten Band geopfert hat, um den Hive zu besiegen, ist wieder zurück. Und es entbrennt ein Kampf um das größte Schiff, die Titanic, auf der ein mutierter Rest des Hives sein Unwesen treibt, was vom Rest des Hives verhindert werden soll. Wozu das Ganze jetzt führt, will ich an dieser Stelle nicht verraten, aber ich denke, wer ein bisschen mit dem Stil Hohlbeins vertraut ist, ahnt schon, was hier passiert. Ich fühlte mich – mal wieder – zwischen Lovecraft und Star Treks Borg gefangen, es kommen Tentakel vor, es kommen Maschinenwesen vor – und dass die Maschinenwesen noch die Ausgeburt von ‚tieferen Wesen’ sein soll, ist regelmäßigen Lesern dieses Blogs sicher noch aus Hohlbeins Hexer von Salem vertraut. Man könnte Hohlbein also unterstellen, dass er seine alten Ideen nur recycelt und mit neuen Charakteren anreichert. Aber ähnliches gilt sicher auch bereits für den Vorgängerband und wurde dort schon angesprochen. Zum zweiten Band kann ich nur sagen: Er hat mich gut unterhalten. Ich habe schon oft erwähnt, dass Hohlbein keine Höhenkammliteratur schreiben möchte, sondern sich freut, wenn er es schafft, den Leser gut zu unterhalten. Und das hat geklappt. Ich hatte einige Stunden viel Spaß, konnte mich vom Stress des Alltags lösen und in die Welt eintauchen. Typisch für Hohlbein ist der Schreibstil, der dauernde Spannung erzeugt – aber in diesem Band ist das nicht so atemberaubend wie in einigen anderen Büchern, es gibt immer mal wieder Ruhepausen, wo die Protagonisten und wir Leser mit ihnen in Ruhe reflektieren können, was gerade geschehen ist. Was die Charaktere angeht, war ich rundum glücklich. Quinn ist so ein bisschen der naive und emotional gesteuerte Protagonist, er bekommt einen fähigen Sidekick, der neben einigen dümmlichen Kommentaren auch einige wirklich wichtige Handlungselemente vorantreibt, mit Nikola Tesla ist auch der etwas eingebildetete und völlig verrückte Erfinder wieder an Bord. Spannend fand ich, wie differenziert der Hive hier dargestellt wird. Der Hive ist nicht nur einfach das Böse in Person, sondern er wird hier nochmal differenziert dargestellt. Die Wesen des Hive ähneln realen Personen, kennen ihr Schicksal und sind durch das Kollektiv sehr mächtig – unterscheiden sich aber auch von realen Menschen in ihrer Denk- und Handlungsweise. Scheinbar stehen sie sogar auf einer Seite mit den Menschen, denn sie versuchen ja, das Überleben der Menschheit zu sichern. Wie so oft bei Hohlbein bleiben viele Fragen offen. Auf welcher Seite steht der Admiral, der ja einiges zu wissen scheint; was haben die tiefen Wesen für einen Plan – und was hat Quinn mit seiner letzten Handlung im Buch ausgelöst. Wie immer ist der Weg für eine Fortsetzung geebnet und ich würde mich freuen, wenn es – vielleicht erneut in eineinhalb Jahren – mit der Geschichte um den sympathischen Privatdetektiv Quinn und das inzwischen ziemlich differenzierte Kontinuum weitergeht. Ist Irondead nur ein Neuaufguss von Motiven, die Hohlbein seit über 30 Jahren in seinen Büchern verarbeitet? Vielleicht. Ist der Roman trotzdem spannend und gut zu lesen? Ja. Es muss nicht immer etwas total innovatives sein, für spannende Unterhaltung sorgt Hohlbein auch noch nach über 30 Jahren. Natürlich habe ich inzwischen auch schon ziemlich viel von Hohlbein gelesen, vielleicht nimmt man das, wenn man gerade erst ein oder zwei andere Bücher von ihm gelesen hat, anders wahr und freut sich über diese coolen Ideen des Romans. In jedem Fall aber schreibt Hohlbein spannend, der Roman hat auch keine wirklichen Längen und das Ende ist durchaus zufriedenstellend. Wer Hohlbein mag, wer den ersten Band mochte, wird auch mit diesem Buch seine Freude haben – und für alle Hohlbein-Neulinge könnte der erste Band mal einen Blick wert sein. Denn für spannende, leicht zu lesende Phantastik ist Hohlbein auch im Jahr 2015 noch immer eine gute Wahl, für die ich gerne 3,5/5 Sternen vergebe. Jetzt habe ich ein bisschen mit mir gehadert, ob ich auf drei Sterne ab- oder auf vier Sterne aufrunden soll. Ich habe mich für die vier Sterne entschieden. Nur drei Sterne zu geben, finde ich schon irgendwie hart, denn dazu hatte ich gefühlsmäßig einfach zu viel Spaß beim lesen. Vielleicht ist das dann einfach der Fan-Bonus

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  • Bunter Mix!

    Irondead - Der achte Tag
    EmelyAurora

    EmelyAurora

    18. November 2015 um 23:24

    "Was als harmloser Kriminalfall begonnen hatte, drohte zu meinem ganz persönlichen Alptraum zu werden." (S.358) Handlung: Ein Jahr nach den unschönen Vorkommnissen um die Titanic erhält Quinn Devlin einen neuen Fall. Obwohl die Ereignisse - die ein Jahr zurückliegen - alles andere als spurlos an ihm vorbei gegangen sind, nimmt Devlin den Fall an und macht sich als Detektiv auf, um einem zu unrecht eingesperrten Mann zu helfen - und schlittert somit zurück in die Welt, in die er nie zurückzukehren müssen gehofft hatte. Er muss sich seinen Ängsten stellen, ob er will oder nicht, denn allein davon hängt sein Überleben ab! Doch er ist nicht allein, denn alte Bekannte stehen im auch dieses Mal zur Seite... Meinung: Erstaunlicher Weise hat mich der Schreibstil dieses Mal überhaupt nicht gestört. Ich bin gut durch das komplette Buch gekommen und habe auch nicht den Faden verloren, so wie im ersten Band. Die Charaktere waren allesamt interessant und individuell, jedoch konnte ich mich mit Devlin dieses Mal wirklich nicht anfreunden, da seine Art unerwartet schroff war.. zwar mit Begründung, aber dennoch hat es mir nicht so gefallen. Außerdem wiederholt er wirklich ANDAUERND, dass er eine bestimmte Nicht-Person nicht ernstnehmen kann. Außerdem versucht er ständig die Dinge, die er sieht, zu leugnen. Devlin stellt sich meiner Meinung nach auch mehrmals wirklich sehr dämlich an... ... Das Buch war aber trotz allem echt gut! Besonders die neuen Wesen fand ich echt klasse, da sie auch sehr detailliert beschrieben wurden. Dass die Handlung zu einem Großteil auf dem Meer spielt fand ich auch richtig cool, den die Athmosphäre war einfach echt gut beschrieben. Mit der Spannung wurde nicht gegeizt und es gab auch einige unvorhersehbare Wendungen und die Neumanns haben eine interessante entwicklung durchgemacht... Besonders gut gefiel mir, dass das Buch eine bunte Mischung aus Jules Vernes 20.000 Meilen unter dem Meer und Sherlock Holmes, sowie der Titanic enthielt. (Bsp: Die Namen Watson und Sherlock, Die Nautilus, auch wenn sie nicht benannt wird, die Autoren Verne und Doyle...) Fazit: Wirklich lesenswert! Besonders, wenn Band 1 schon überzeugt hat. Wenn nicht: Der zweite Teil ist wesentlich stärker! (Achtung, möglicher SPOILER!!!!!!) Eine Kleinigkeit hat mich jedoch etwas verwirrt: Im ersten Band stand (soweit ich weiß), dass Devlin Allison letztendlich erschossen hat, aber im zweiten Band scheint es Mulligan gewesen zu sein??? Entweder, ich habe mich irgandwo verlesen oder etwas nicht ganz mitbekommen, oder ...

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