Wolfgang Hohlbein KatzenWinter

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Inhaltsangabe zu „KatzenWinter“ von Wolfgang Hohlbein

Etwas Bedrohliches legt sich über die kleine Stadt, die durch dichten Schneefall von der Außenwelt abgeschnitten ist. Uralte, dunkle Kräfte, die in den Ruinen des alten Klosters herrschen, haben seit jeher Unheil über die Menschen gebracht. Nun liegt es allein an Justin, sie zu besiegen. Ein aussichtslos erscheinender Kampf beginnt.

Starkes Fantasybuch mit großen Schwächen.

— VeraFrost
VeraFrost

Mystisch und total spannend!

— Salzechse
Salzechse

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  • "Katzenwinter" von Wolfgang und Heike Hohlbein

    KatzenWinter
    Jacynthe

    Jacynthe

    29. December 2016 um 12:12

    Inhalt Nach einem mysteriösen Unfall liegt Justins Großmutter im Krankenhaus und er kümmert sich um ihre Katzen. Doch etwas Böses nähert sich dem beschaulichen Städtchen und unversehens befindet sich Justin im größten Abenteuer seines Lebens, denn es liegt an ihm, die dunklen Mächte zurückzudrängen, die Zorn und Zwietracht unter den Stadtbewohnern sähen. Hilfe bekommt er von einem geheimnisvollen Mädchen und den Katzen seiner Großmutter. Doch wem kann er wirklich trauen? Meine Meinung Dieses Jahr ist für mich irgendwie zu einem Jahr der Rereads geraten, denn auch dieses Buch befindet sich schon lange in meinem Regal und ich hatte es insgesamt in guter Erinnerung. Zwar konnte ich mich im Detail nur noch an das seltsame Motorrad eines der Bösewichte erinnern, doch beim Lesen kamen dann viele andere Erinnerungen auch wieder hoch und zauberten mir ein Lächeln ins Gesicht. Ich kam sehr schnell in die Geschichte hinein und hatte das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Die Hohlbeins schreiben klar und angenehm alltagssprachlich, was gut zum jugendlichen Protagonisten passt. Gleich von Anfang an wird außerdem klargestellt, dass der Unfall der Großmutter nicht mit rechten Dingen zuging, was einen zum Weiterlesen animiert und Spannung aufbaut. Was ist wirklich geschehen? Und warum war es ausgerechnet die Großmutter, die gestürzt ist? Dies alles versucht Justin herauszufinden, wobei er Hilfe von den vielen Katzen seiner Großmutter bekommt. Das Buch ist wirklich sehr katzig, was ja schon der Titel verheißt. Es ist jedoch nicht mit Warrior Cats oder Ähnlichem zu vergleichen. Die Katzen verhalten sich zwar ungewöhnlich und helfen Justin, indem sie ihn auf bestimmte Dinge stoßen oder gegen Feinde kämpfen, doch sie tun dies stets auf ihre Art, sprechen also nicht und haben auch keine außergewöhnlichen magischen Kräfte. Das fand ich sehr angenehm - es bot einen Kontrast zu den übernatürlichen Kräften, gegen die Justin kämpfen muss, und ließ den Roman etwas bodenständiger und mehr im Genre des Urban Fantasy angesiedelt wirken. Auch die familiäre Situation von Justin trug zu dem Eindruck, dass die Geschichte gar nicht so weit entfernt spielen könnte, bei. Die kleinen und größeren Streitereien der Eltern wecken Erinnerungen an die eigene Kindheit und die Ängste, die sie hervorgerufen haben, und der Kampf gegen die bösen Mächte wird zu etwas Persönlichem, das Justin alleine meistern muss, um daran zu wachsen. Doch die Hohlbeins haben ihn nicht zu einem unfehlbaren kleinen Krieger verkommen lassen: Justin muss durchaus die ein oder andere Niederlage einstecken und sich Fehler und deren Folgen eingestehen. Wie im richtigen Leben ist nicht jede seiner Entscheidungen richtig, doch er versucht stets, das beste daraus zu machen. Moralische Unterstützung erhält er von der geheimnisvollen Reggie, einem taffen Mädchen, das plötzlich auftaucht, stets barfuß unterwegs ist und sich äußerst gut mit den Katzen versteht. Sie ist frech und nimmt kein Blatt vor den Mund, allerdings lässt die von ihr angekündigte Hilfe meiner Meinung nach etwas zu wünschen übrig. Auch Justin hat das Gefühl, dass sie nicht wirklich zur Lösung des Rätsels um seine Großmutter beiträgt. Dennoch mochte ich Reggie sehr gerne - sie bringt frischen Wind in die Story und einen weiteren Hauch von urbaner Magie. Denn in Justin keimt schnell der Verdacht auf, dass sie sich in eine Katze verwandeln kann, doch kann das wirklich sein? Und kann er ihr überhaupt trauen? Die Warnung seiner Großmutter, nicht jedem zu vertrauen, geht ihm nicht aus dem Kopf. Vielleicht ist es jedoch auch der freundliche Tierarzt, der ein falsches Spiel spielt? Es bleibt bis zum Ende spannend und undurchsichtig. Schnee, Eis und Dunkelheit machen den Roman zu der perfekten Lektüre für kalte Wintertage und wer Katzen mag, wird auf jeden Fall auf seine Kosten kommen. Ich vergebe 4 von 5 Wolken.

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  • Gern gelesen, aber..

    KatzenWinter
    VeraFrost

    VeraFrost

    03. October 2015 um 10:12

    ..von Anfang bis Ende konnte mich dieses Buch weder fesseln, noch wirklich überzeugen. Eine solide Geschichte, die ich aber irgendwie nie wirklich glaubwürdig finden, oder bei der ich mitfiebern konnte. Nett, kurzweilig, unterhaltsam, aber mit Schwächen.

  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

    Die Chinesische Astrologie. So erstellen Sie Ihr chinesisches Horoskop selbst.
    stebec

    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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    • 2100
  • Katzenwinter

    KatzenWinter
    Nurija

    Nurija

    02. March 2014 um 22:07

    Als der Winter beginnt, legt sich etwas bedrohliches über Crailsfelden, wo Justin mit seinen Eltern lebt. Es sind uralte, böse Kräfte, die seit jeher in den Ruinen des alten Klosters herrschten und immer wieder Unheil über die Menschen brachten. Der 14-jährige Justin muss beobachten wie seine Grossmutter, die im Dorf als Hexe berüchtigt ist, durch einen seltsamen Unfall fast ums Leben kommt. Im Krankenhaus murmelt sie ihrem Enkel noch einige schwer verständliche Sätze zu. Justin sieht sich mit einer Aufgabe konfrontiert, die er weder erfassen kann, noch versteht. Die Hinweise seiner Grossmutter waren zu vage. Und doch verändert sich merklich sein Umfeld. Die Katzen seiner Grossmutter verhalten sich seltsam, die Menschen im Dorf Crailsfelden benehmen sich immer merkwürdiger... Und über allem schwebt düster die verbrannte Klosterruine. Schliesslich taucht noch ein merkwürdiges Mädchen auf, welches zusammen mit den Katzen immer dann zur Stelle ist, wenn Justin sich in ausweglosen Situationen wiederfindet. Katzenwinter ist ein hevorragendes Buch,indem auf jeder Seite eine mystische Spannung herrscht.Es beschäftigt sich mit überirdischen,starken Mächten aber auch mit der Beziehung zwischen Vater und Sohn.Ein solider Phantastik-Roman im Jugendstil. Schön erzählt - ohne gleichzeitig herausragend zu sein. Lässt sich flüssig lesen und man fühlt sich schnell mit der Hauptfigur verbunden. Einziges wirkliches Manko ist der zu plötzliche und zu simpel gestrickte Schluss.

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  • Ein fantastischer Fantasyroman

    KatzenWinter
    Ruf_der_Buecher

    Ruf_der_Buecher

    24. November 2013 um 20:54

    Ich habe dieses Buch von meiner Schwester zum Geburtstag geschenkt bekommen und war erst sehr skeptisch der Geschichte gegenüber. Doch schon nach wenigen Seiten war ich positiv überrascht. Mal abgesehen von der Tatsache, dass ich Katzen liebe, fand ich die Handlung 'anders''. Jedes Fantasybuch ähnelt einem anderen, aber die Idee war für mich recht neu. Auch den Schreibstil fand ich gut und konnte das Buch flüssig lesen. Da es nicht zu meinen absoluten Highlights und Lieblingsbüchern gehört, gebe ich dem Buch nur 4 Sterne. In Zukunft werde ich auf jeden Fall weitere Bücher der Hohlbeins lesen ( momentan lese ich von dem Duo 'Dreizehn' ) und kann diesen Fantasyroman nur weiterempfehlen. :)

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  • FÜR kATZEN- fANS

    KatzenWinter
    amiga

    amiga

    24. April 2013 um 16:26

    SPANNEND; EIN bUCH für den Winter am warmen Sofa !!

    empfehlens wert für alle Hohlbein- Fans !!

  • Rezension zu "Katzenwinter" von Wolfgang Hohlbein

    KatzenWinter
    evilein

    evilein

    25. January 2013 um 18:46

    Justin lebt mit seinen Eltern, seiner Oma und einer riesigen Katzenfamilie in einem kleinen ruhigen Ort, in dem es einige düstere Geheimnisse gibt. Als Justins Oma stürzt und in die Klinik kommt, beginnt eine düstere, fantastische Geschichte um etwas "böses" das mit Hilfe von ganz realen Personen danach strebt, den Ort ins Unglück zu stürzen. Spannend und gut zu lesen - absolut auch etwas für Katzenliebhaber, denn die Tierchen sind immer und überall dabei, wenn sich der eher ruhige und verträumte Justin als Retter von Crailsfelden behaupten muss,

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  • Rezension zu "Katzenwinter" von Wolfgang Hohlbein

    KatzenWinter
    sarahsbuecherwelt

    sarahsbuecherwelt

    23. January 2012 um 19:11

    Der Leser wird in dieser Geschichte wieder in den Ort Crailsfelden entführt. 1990 nutze Wolfang Hohlbein diesen Ort, um ein Internat als Tor des Bösen zu benutzen. „Magog“ hieß das Buch. Ein gelungener Horror-Roman,der zahlreiche Leser begeisterte. Klar, dass dies nach einer Fortsetzung schrie. Das dachte sich auch Hohlbein und setzte sich mit seiner Frau zusammen und schrieb „Katzenwinter“. Während das andere Werk zwar auch Jugendliche als Protagonisten enthielt, empfand ich die Lektüre eher für Erwachsene. In diesem Fall verrät schon der 14jährige Protagonist, dass es sich eher an die jüngeren Leser richtet. Das war auch der Grund, warum ich den Kritikern abgekauft habe, dass dieser Roman wenig mit seinem Vorgänger zu tun hat, denn dort war der Protagonist deutlich älter. Dies ist jedoch nicht der Fall. Hohlbein lässt Ansätze des ersten Teils gekonnt in seine Fortsetzung einfließen. Es sind zwar eigenständige Geschichten, jedoch geht deutlich hervor, dass „Magog“ der Vorgänger ist. Schließlich versucht Justin an zahlreichen Stellen, die Zusammenhänge von damals zu begreifen. Justin ist ein Protagonist, der bei mir weder gut, noch schlecht ankommt. Er ist freundlich, hilfsbereit und wirkt in meinen Augen ab und an einfach zu liebenswert. Justin wird lebendig, jungenhaft und trotzdem zu freundlich beschrieben. Eine rebellische Ader, wie man es erwarten würde bei einem pubertären Jungen, fehlt hier gänzlich. Stattdessen wird ein Familienmensch beschrieben. Dies wird sicherlich dem einen oder anderen Leser sicherlich gut gefallen. Mir persönlich gefällt dies jedoch nicht so gut, denn zu einem Horror-Roman passt dies weniger. Was ich bei den Protagonisten bemängel, macht das Autoren-Ehepaar beim restlichen Inhalt wieder wett. Einmal angefangen, konnte ich das Buch nur schwer aus der Hand legen. An einigen Stellen, fand ich die brutale, vulgäre Ausdrucksweise nicht unbedingt etwas für junge Leser, aber es passt perfekt in das Genre, und erschafft eine hervorragende düstere Stimmung, die definitiv in das Bild von bösen Mächten passt. Auch sonst erschafft Hohlbein eine Geschichte voller Leben. Crailsfelden als Ortschaft, aber auch die anderen Schauplätze sind bis ins kleinste, wichtigste Detail beschrieben. Emotionen, Handlungen und Gedanken sind logisch und runden die gesamte Handlung ab. Es macht einfach Spaß es zu lesen. Dabei baut sich die Spannung mit jeder Seite immer mehr auf. Auch wenn man teilweise erahnen kann, wie es weitergeht, bleibt der Spannungsanstieg konstant. Für das Genre im Grunde eine ideale Umsetzung. Und dann kommt der Schluss. Damit hat sich Hohlbein mal wieder übertroffen. Immer wenn man als Leser denkt „Das ist der schlechteste Schluss!“, dann kommt doch wieder ein Buch, wo es noch schlimmer ist. Dies ist auch hier der Fall. Während sich vorher die Geschichte kontinuierlich aufbaut und man einen actionreichen, spannungsgeladenen Schluss über viele Seiten erhofft, kommt der Schluss mit einem Paukenschlag und endet genauso schnell, wie der Ton verklingen würde. Binnen zwei bis drei Seiten ist das Böse besiegt. Kreativität ist hier fehl am Platze. Es gibt zwar eine Wendung, mit der ich persönlich nie gerechnet hätte und es daher auch als Pluspunkt ansehe. Statt diesen Punkt auszubauen, wirft er die Überraschung einfach nur ein, lässt den Leser allein, und nutzt diesen für einen abgehakten und ehrlich gesagt langweiligen Schluss. Ich hatte das Gefühl, als hätte Hohlbein keine Seiten oder sogar keine Lust mehr. Gerade der Schluss eines Buches ist wichtig, und da hätte ich mehr erwartet. Durch den Schluss bleiben leider einige Fragen offen, die sich gerade während des Lesens stellen. Zum Beispiel heißt es, dass niemand aus Crailsfelden fliehen kann, dass lässt das Böse nicht zu. Genauso kann niemand von außen hinein. Komisch, dass es hier leider Ausnahmen gibt, jedoch nicht erklärt wird, warum. Auch bei den Protagonisten gibt es offene Fragen. Bei einem so rasanten Schluss jedoch kein Wunder, dass viele Punkte nicht geklärt werden. Nichtsdestotrotz habe ich die Geschichte trotzdem gerne gelesen. Abgesehen vom total freundlichen Protagonisten, der wohl den absolute Kontrast zum Bösen darstellen soll, und dem Schluss mit seinen offenen Punkten eine interessante Fortsetzung. Aus diesem Grund kann ich das Buch empfehlen. Wer wissen will wie es in Crailsfelden weitergeht, sollte trotz jugendlicher Protagonisten zugreifen.

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  • Rezension zu "Katzenwinter" von Wolfgang Hohlbein

    KatzenWinter
    samea

    samea

    18. December 2011 um 14:17

    Justins Großmutter liegt im Sterben und etwas Bedrohliches kommt über der Stadt. Justin bildet sich das nicht nur ein, auch die Katzen seiner Großmutter haben ihr Verhalten verändert. Schließlich entdeckt Justin die Quelle der Bedrohung: Sie liegt in den brandgeschwärzten Ruinen des alten Klosters. Von diesem Buch habe ich mir mehr erwartet. Es liest sich flüssig, wird aber nicht wirklich spannend. Ich habe die ganze Zeit gedacht "Jetzt geht es gleich los. Gleich wird es interessant." und dann war das Buch ausgelesen. Auch als Kinderbuch halte ich dieses Buch nicht unbedingt geeignet. Es plätschert so dahin und baut meiner Meinung nach keinen Spannungsbogen auf. Es ist lesbar, doch wer es nicht gelesen hat, der hat meiner Meinung nach nichts verpasst.

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  • Rezension zu "Katzenwinter" von Wolfgang Hohlbein

    KatzenWinter
    Monika Jary

    Monika Jary

    05. April 2011 um 15:40

    Katzenwinter. Ein Lesenswertes Buch nicht nur für Katzenfans. Kappentext „Als der Winter beginnt, legt sich etwas Bedrohliches über die kleine Stadt, die durch den dichten Schneefall bald von der Außenwelt abgeschnitten ist. Uralte, finstere Kräfte, die in den Ruinen des alten Klosters herrschen, haben seit jeher Unheil über die Menschen gebracht. Nun liegt es an Justin, die Kräfte zurückzudrängen, andernfalls droht der Stadt und ihren Menschen der Untergang. Doch die Tore zu dieser anderen, dunklen Welt sind bereits geöffnet.“ Justin, der den Katzen vertraut erlebt eine Menge Abenteuer auf seinem Weg das Böse zu besiegen.

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  • Rezension zu "Katzenwinter" von Wolfgang Hohlbein

    KatzenWinter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. August 2010 um 16:36

    Als der Winter beginnt, legt sich etwas bedrohliches über Crailsfelden, wo Justin mit seinen Eltern lebt. Es sind uralte, böse Kräfte, die seit jeher in den Ruinen des alten Klosters herrschten und immer wieder Unheil über die Menschen brachten. Der 14-jährige Justin muss beobachten wie seine Grossmutter, die im Dorf als Hexe berüchtigt ist, durch einen seltsamen Unfall fast ums Leben kommt. Im Krankenhaus murmelt sie ihrem Enkel noch einige schwer verständliche Sätze zu. Justin sieht sich mit einer Aufgabe konfrontiert, die er weder erfassen kann, noch versteht. Die Hinweise seiner Grossmutter waren zu vage. Und doch verändert sich merklich sein Umfeld. Die Katzen seiner Grossmutter verhalten sich seltsam, die Menschen im Dorf Crailsfelden benehmen sich immer merkwürdiger... Und über allem schwebt düster die verbrannte Klosterruine. Schliesslich taucht noch ein merkwürdiges Mädchen auf, welches zusammen mit den Katzen immer dann zur Stelle ist, wenn Justin sich in ausweglosen Situationen wiederfindet. Katzenwinter ist ein hevorragendes Buch,indem auf jeder Seite eine mystische Spannung herrscht.Es beschäftigt sich mit überirdischen,starken Mächten aber auch mit der Beziehung zwischen Vater und Sohn.Ein solider Phantastik-Roman im Jugendstil. Schön erzählt - ohne gleichzeitig herausragend zu sein. Lässt sich flüssig lesen und man fühlt sich schnell mit der Hauptfigur verbunden. Einziges wirkliches Manko ist der zu plötzliche und zu simpel gestrickte Schluss.

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  • Rezension zu "Katzenwinter" von Wolfgang Hohlbein

    KatzenWinter
    Ashlyn

    Ashlyn

    21. February 2010 um 11:41

    Ich liebe Katzen, ich liebe die Bücher von Hohlbein ... War ja klar, das ich mir das anschaffen musste. grins
    Sehr schön geschrieben, gute Idee, einfach nur toll. Lese ich zwischendurch immer mal wieder gerne.

  • Rezension zu "KatzenWinter" von Wolfgang Hohlbein

    KatzenWinter
    Felina

    Felina

    19. August 2009 um 14:13

    Das Buch habe ich mir natürlich vorrangig gekauft, weil es ein Fantasybuch ist, in dem es um Katzen geht. Zum Glück hat mich auch die Story des Buches gefesselt... Kapptext „Als der Winter beginnt, legt sich etwas Bedrohliches über die kleine Stadt, die durch den dichten Schneefall bald von der Außenwelt abgeschnitten ist. Uralte, finstere Kräfte, die in den Ruinen des alten Klosters herrschen, haben seit jeher Unheil über die Menschen gebracht. Nun liegt es an Justin, die Kräfte zurückzudrängen, andernfalls droht der Stadt und ihren Menschen der Untergang. Doch die Tore zu dieser anderen, dunklen Welt sind bereits geöffnet.“ „Katzenwinter“ ist ein wunderbares Buch für Katzen- und Fantasyliebhaber wie mich. Da ist es auch nicht weiter schlimm, wenn der Hauptcharakter Justin wieder ein 14-jähriger Junge ist, der bei seinen Eltern lebt. Das Buch beginnt so, wie ich es von jedem Buch erwarte. Es hält sich nicht lange mit einer großartigen Einleitung auf, sondern der Leser wird direkt von der ersten Seite an in die Geschichte hineingezogen. Bücher die das schaffen, die fast ohne Beschreibungen auskommen, sondern durch die Handlung der Charaktere die Geschichte voranbringen und spannend machen, finde ich stets erfrischend. So wird der Lesefluss nicht beeinträchtigt und man fühlt sich, als wäre man selbst ein Teil der Geschichte. So spürt man die Kälte und den Winter, die im Buch eine wichtige Rolle spielen, auch wenn man es im heißen Sommer liest. Für mich ist das Besondere an dieser Geschichte, dass es um Katzen geht, die etwas Magisches an sich haben und mit Justin gegen das Böse kämpfen. Ich selbst habe eine Katze und einen Kater, bei denen ich oft glaube, sie haben magische Kräfte. Natürlich haben sie nur einen sechsten oder siebten Sinn, denn Katzen sind ja sehr sensible Tiere. Aber ich fände die Vorstellung schön, wenn ich mit meinen Katzen auch solche Abenteuer erleben könnte. Außerdem wird in diesem Buch mit dem Vorurteil aufgeräumt, dass man eine Hexe sein muss, wenn man Katzen hat. ;-) Der einzige Schwachpunkt ist, dass vieles vorhersehbar scheint, wenn man das Buch als Erwachsener liest. Aber leider kann ich das an dieser Stelle nicht wirklich genauer beschreiben, da ich sonst die Handlung vorwegnehme. Da müsst ihr euch doch selbst ein Bild von machen. ;-) „Katzenwinter“ ist vorrangig ein Fantasy-Buch für Jugendliche und Katzenliebhaber. Aber auch Erwachsene können ihren Spaß an dieser Geschichte finden. In diesem Sinne, miau. ;-)

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  • Rezension zu "Katzenwinter" von Wolfgang Hohlbein

    KatzenWinter
    Aki

    Aki

    28. March 2009 um 07:12

    dieses Buch hat mir damals gut gefallen, wahr sehr spannend

  • Rezension zu "Katzenwinter" von Wolfgang Hohlbein

    KatzenWinter
    Illaria

    Illaria

    10. December 2008 um 00:57

    Wirklich niedlich. Ich mag seine Jugendgeschichten