KatzenWinter

von Wolfgang Hohlbein 
3,8 Sterne bei250 Bewertungen
KatzenWinter
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

V

Starkes Fantasybuch mit großen Schwächen.

S

Mystisch und total spannend!

Alle 250 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "KatzenWinter"

Etwas Bedrohliches legt sich über die kleine Stadt, die durch dichten Schneefall von der Außenwelt abgeschnitten ist. Uralte, dunkle Kräfte, die in den Ruinen des alten Klosters herrschen, haben seit jeher Unheil über die Menschen gebracht. Nun liegt es allein an Justin, sie zu besiegen. Ein aussichtslos erscheinender Kampf beginnt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453530386
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:417 Seiten
Verlag:Heyne, W
Erscheinungsdatum:03.06.2005

Rezensionen und Bewertungen

Neu
3,8 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne64
  • 4 Sterne87
  • 3 Sterne84
  • 2 Sterne10
  • 1 Stern5
  • Sortieren:
    Jacynthes avatar
    Jacynthevor 2 Jahren
    "Katzenwinter" von Wolfgang und Heike Hohlbein

    Inhalt


    Nach einem mysteriösen Unfall liegt Justins Großmutter im Krankenhaus und er kümmert sich um ihre Katzen. Doch etwas Böses nähert sich dem beschaulichen Städtchen und unversehens befindet sich Justin im größten Abenteuer seines Lebens, denn es liegt an ihm, die dunklen Mächte zurückzudrängen, die Zorn und Zwietracht unter den Stadtbewohnern sähen. Hilfe bekommt er von einem geheimnisvollen Mädchen und den Katzen seiner Großmutter. Doch wem kann er wirklich trauen?


    Meine Meinung


    Dieses Jahr ist für mich irgendwie zu einem Jahr der Rereads geraten, denn auch dieses Buch befindet sich schon lange in meinem Regal und ich hatte es insgesamt in guter Erinnerung. Zwar konnte ich mich im Detail nur noch an das seltsame Motorrad eines der Bösewichte erinnern, doch beim Lesen kamen dann viele andere Erinnerungen auch wieder hoch und zauberten mir ein Lächeln ins Gesicht.

    Ich kam sehr schnell in die Geschichte hinein und hatte das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Die Hohlbeins schreiben klar und angenehm alltagssprachlich, was gut zum jugendlichen Protagonisten passt. Gleich von Anfang an wird außerdem klargestellt, dass der Unfall der Großmutter nicht mit rechten Dingen zuging, was einen zum Weiterlesen animiert und Spannung aufbaut. Was ist wirklich geschehen? Und warum war es ausgerechnet die Großmutter, die gestürzt ist? Dies alles versucht Justin herauszufinden, wobei er Hilfe von den vielen Katzen seiner Großmutter bekommt.

    Das Buch ist wirklich sehr katzig, was ja schon der Titel verheißt. Es ist jedoch nicht mit Warrior Cats oder Ähnlichem zu vergleichen. Die Katzen verhalten sich zwar ungewöhnlich und helfen Justin, indem sie ihn auf bestimmte Dinge stoßen oder gegen Feinde kämpfen, doch sie tun dies stets auf ihre Art, sprechen also nicht und haben auch keine außergewöhnlichen magischen Kräfte. Das fand ich sehr angenehm - es bot einen Kontrast zu den übernatürlichen Kräften, gegen die Justin kämpfen muss, und ließ den Roman etwas bodenständiger und mehr im Genre des Urban Fantasy angesiedelt wirken.

    Auch die familiäre Situation von Justin trug zu dem Eindruck, dass die Geschichte gar nicht so weit entfernt spielen könnte, bei. Die kleinen und größeren Streitereien der Eltern wecken Erinnerungen an die eigene Kindheit und die Ängste, die sie hervorgerufen haben, und der Kampf gegen die bösen Mächte wird zu etwas Persönlichem, das Justin alleine meistern muss, um daran zu wachsen. Doch die Hohlbeins haben ihn nicht zu einem unfehlbaren kleinen Krieger verkommen lassen: Justin muss durchaus die ein oder andere Niederlage einstecken und sich Fehler und deren Folgen eingestehen. Wie im richtigen Leben ist nicht jede seiner Entscheidungen richtig, doch er versucht stets, das beste daraus zu machen.

    Moralische Unterstützung erhält er von der geheimnisvollen Reggie, einem taffen Mädchen, das plötzlich auftaucht, stets barfuß unterwegs ist und sich äußerst gut mit den Katzen versteht. Sie ist frech und nimmt kein Blatt vor den Mund, allerdings lässt die von ihr angekündigte Hilfe meiner Meinung nach etwas zu wünschen übrig. Auch Justin hat das Gefühl, dass sie nicht wirklich zur Lösung des Rätsels um seine Großmutter beiträgt. Dennoch mochte ich Reggie sehr gerne - sie bringt frischen Wind in die Story und einen weiteren Hauch von urbaner Magie. Denn in Justin keimt schnell der Verdacht auf, dass sie sich in eine Katze verwandeln kann, doch kann das wirklich sein? Und kann er ihr überhaupt trauen? Die Warnung seiner Großmutter, nicht jedem zu vertrauen, geht ihm nicht aus dem Kopf. Vielleicht ist es jedoch auch der freundliche Tierarzt, der ein falsches Spiel spielt?

    Es bleibt bis zum Ende spannend und undurchsichtig. Schnee, Eis und Dunkelheit machen den Roman zu der perfekten Lektüre für kalte Wintertage und wer Katzen mag, wird auf jeden Fall auf seine Kosten kommen. Ich vergebe 4 von 5 Wolken.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    V
    VeraFrostvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Starkes Fantasybuch mit großen Schwächen.
    Gern gelesen, aber..

    ..von Anfang bis Ende konnte mich dieses Buch weder fesseln, noch wirklich überzeugen. Eine solide Geschichte, die ich aber irgendwie nie wirklich glaubwürdig finden, oder bei der ich mitfiebern konnte. Nett, kurzweilig, unterhaltsam, aber mit Schwächen.

    Kommentieren0
    7
    Teilen
    Nurijas avatar
    Nurijavor 5 Jahren
    Katzenwinter

    Als der Winter beginnt, legt sich etwas bedrohliches über Crailsfelden, wo Justin mit seinen Eltern lebt. Es sind uralte, böse Kräfte, die seit jeher in den Ruinen des alten Klosters herrschten und immer wieder Unheil über die Menschen brachten. Der 14-jährige Justin muss beobachten wie seine Grossmutter, die im Dorf als Hexe berüchtigt ist, durch einen seltsamen Unfall fast ums Leben kommt. Im Krankenhaus murmelt sie ihrem Enkel noch einige schwer verständliche Sätze zu.
    Justin sieht sich mit einer Aufgabe konfrontiert, die er weder erfassen kann, noch versteht. Die Hinweise seiner Grossmutter waren zu vage.
    Und doch verändert sich merklich sein Umfeld. Die Katzen seiner Grossmutter verhalten sich seltsam, die Menschen im Dorf Crailsfelden benehmen sich immer merkwürdiger... Und über allem schwebt düster die verbrannte Klosterruine. Schliesslich taucht noch ein merkwürdiges Mädchen auf, welches zusammen mit den Katzen immer dann zur Stelle ist, wenn Justin sich in ausweglosen Situationen wiederfindet.


    Katzenwinter ist ein hevorragendes Buch,indem auf jeder Seite eine mystische Spannung herrscht.Es beschäftigt sich mit überirdischen,starken Mächten aber auch mit der Beziehung zwischen Vater und Sohn.Ein solider Phantastik-Roman im Jugendstil. Schön erzählt - ohne gleichzeitig herausragend zu sein.
    Lässt sich flüssig lesen und man fühlt sich schnell mit der Hauptfigur verbunden. Einziges wirkliches Manko ist der zu plötzliche und zu simpel gestrickte Schluss.

    Kommentieren0
    3
    Teilen
    Ruf_der_Buechers avatar
    Ruf_der_Buechervor 5 Jahren
    Ein fantastischer Fantasyroman

    Ich habe dieses Buch von meiner Schwester zum Geburtstag geschenkt bekommen und war erst sehr skeptisch der Geschichte gegenüber. Doch schon nach wenigen Seiten war ich positiv überrascht. Mal abgesehen von der Tatsache, dass ich Katzen liebe, fand ich die Handlung 'anders''. Jedes Fantasybuch ähnelt einem anderen, aber die Idee war für mich recht neu. Auch den Schreibstil fand ich gut und konnte das Buch flüssig lesen. Da es nicht zu meinen absoluten Highlights und Lieblingsbüchern gehört, gebe ich dem Buch nur 4 Sterne. In Zukunft werde ich auf jeden Fall weitere Bücher der Hohlbeins lesen ( momentan lese ich von dem Duo 'Dreizehn' ) und kann diesen Fantasyroman nur weiterempfehlen. :)

    Kommentieren0
    9
    Teilen
    amigas avatar
    amigavor 5 Jahren
    FÜR kATZEN- fANS

    SPANNEND; EIN bUCH für den Winter am warmen Sofa !!

    empfehlens wert für alle Hohlbein- Fans !!

    Kommentieren0
    14
    Teilen
    evileins avatar
    evileinvor 6 Jahren
    Rezension zu "Katzenwinter" von Wolfgang Hohlbein

    Justin lebt mit seinen Eltern, seiner Oma und einer riesigen Katzenfamilie in einem kleinen ruhigen Ort, in dem es einige düstere Geheimnisse gibt. Als Justins Oma stürzt und in die Klinik kommt, beginnt eine düstere, fantastische Geschichte um etwas "böses" das mit Hilfe von ganz realen Personen danach strebt, den Ort ins Unglück zu stürzen. Spannend und gut zu lesen - absolut auch etwas für Katzenliebhaber, denn die Tierchen sind immer und überall dabei, wenn sich der eher ruhige und verträumte Justin als Retter von Crailsfelden behaupten muss,

    Kommentieren0
    15
    Teilen
    sarahsbuecherwelts avatar
    sarahsbuecherweltvor 7 Jahren
    Rezension zu "Katzenwinter" von Wolfgang Hohlbein

    Der Leser wird in dieser Geschichte wieder in den Ort Crailsfelden entführt. 1990 nutze Wolfang Hohlbein diesen Ort, um ein Internat als Tor des Bösen zu benutzen. „Magog“ hieß das Buch. Ein gelungener Horror-Roman,der zahlreiche Leser begeisterte. Klar, dass dies nach einer Fortsetzung schrie. Das dachte sich auch Hohlbein und setzte sich mit seiner Frau zusammen und schrieb „Katzenwinter“. Während das andere Werk zwar auch Jugendliche als Protagonisten enthielt, empfand ich die Lektüre eher für Erwachsene. In diesem Fall verrät schon der 14jährige Protagonist, dass es sich eher an die jüngeren Leser richtet. Das war auch der Grund, warum ich den Kritikern abgekauft habe, dass dieser Roman wenig mit seinem Vorgänger zu tun hat, denn dort war der Protagonist deutlich älter.
    Dies ist jedoch nicht der Fall. Hohlbein lässt Ansätze des ersten Teils gekonnt in seine Fortsetzung einfließen. Es sind zwar eigenständige Geschichten, jedoch geht deutlich hervor, dass „Magog“ der Vorgänger ist. Schließlich versucht Justin an zahlreichen Stellen, die Zusammenhänge von damals zu begreifen.

    Justin ist ein Protagonist, der bei mir weder gut, noch schlecht ankommt. Er ist freundlich, hilfsbereit und wirkt in meinen Augen ab und an einfach zu liebenswert. Justin wird lebendig, jungenhaft und trotzdem zu freundlich beschrieben. Eine rebellische Ader, wie man es erwarten würde bei einem pubertären Jungen, fehlt hier gänzlich. Stattdessen wird ein Familienmensch beschrieben. Dies wird sicherlich dem einen oder anderen Leser sicherlich gut gefallen. Mir persönlich gefällt dies jedoch nicht so gut, denn zu einem Horror-Roman passt dies weniger.

    Was ich bei den Protagonisten bemängel, macht das Autoren-Ehepaar beim restlichen Inhalt wieder wett. Einmal angefangen, konnte ich das Buch nur schwer aus der Hand legen. An einigen Stellen, fand ich die brutale, vulgäre Ausdrucksweise nicht unbedingt etwas für junge Leser, aber es passt perfekt in das Genre, und erschafft eine hervorragende düstere Stimmung, die definitiv in das Bild von bösen Mächten passt. Auch sonst erschafft Hohlbein eine Geschichte voller Leben. Crailsfelden als Ortschaft, aber auch die anderen Schauplätze sind bis ins kleinste, wichtigste Detail beschrieben. Emotionen, Handlungen und Gedanken sind logisch und runden die gesamte Handlung ab. Es macht einfach Spaß es zu lesen. Dabei baut sich die Spannung mit jeder Seite immer mehr auf. Auch wenn man teilweise erahnen kann, wie es weitergeht, bleibt der Spannungsanstieg konstant. Für das Genre im Grunde eine ideale Umsetzung.

    Und dann kommt der Schluss. Damit hat sich Hohlbein mal wieder übertroffen. Immer wenn man als Leser denkt „Das ist der schlechteste Schluss!“, dann kommt doch wieder ein Buch, wo es noch schlimmer ist. Dies ist auch hier der Fall. Während sich vorher die Geschichte kontinuierlich aufbaut und man einen actionreichen, spannungsgeladenen Schluss über viele Seiten erhofft, kommt der Schluss mit einem Paukenschlag und endet genauso schnell, wie der Ton verklingen würde. Binnen zwei bis drei Seiten ist das Böse besiegt. Kreativität ist hier fehl am Platze. Es gibt zwar eine Wendung, mit der ich persönlich nie gerechnet hätte und es daher auch als Pluspunkt ansehe. Statt diesen Punkt auszubauen, wirft er die Überraschung einfach nur ein, lässt den Leser allein, und nutzt diesen für einen abgehakten und ehrlich gesagt langweiligen Schluss. Ich hatte das Gefühl, als hätte Hohlbein keine Seiten oder sogar keine Lust mehr. Gerade der Schluss eines Buches ist wichtig, und da hätte ich mehr erwartet.

    Durch den Schluss bleiben leider einige Fragen offen, die sich gerade während des Lesens stellen. Zum Beispiel heißt es, dass niemand aus Crailsfelden fliehen kann, dass lässt das Böse nicht zu. Genauso kann niemand von außen hinein. Komisch, dass es hier leider Ausnahmen gibt, jedoch nicht erklärt wird, warum. Auch bei den Protagonisten gibt es offene Fragen. Bei einem so rasanten Schluss jedoch kein Wunder, dass viele Punkte nicht geklärt werden.

    Nichtsdestotrotz habe ich die Geschichte trotzdem gerne gelesen. Abgesehen vom total freundlichen Protagonisten, der wohl den absolute Kontrast zum Bösen darstellen soll, und dem Schluss mit seinen offenen Punkten eine interessante Fortsetzung. Aus diesem Grund kann ich das Buch empfehlen. Wer wissen will wie es in Crailsfelden weitergeht, sollte trotz jugendlicher Protagonisten zugreifen.

    Kommentieren0
    3
    Teilen
    sameas avatar
    sameavor 7 Jahren
    Rezension zu "Katzenwinter" von Wolfgang Hohlbein

    Justins Großmutter liegt im Sterben und etwas Bedrohliches kommt über der Stadt. Justin bildet sich das nicht nur ein, auch die Katzen seiner Großmutter haben ihr Verhalten verändert. Schließlich entdeckt Justin die Quelle der Bedrohung: Sie liegt in den brandgeschwärzten Ruinen des alten Klosters.

    Von diesem Buch habe ich mir mehr erwartet. Es liest sich flüssig, wird aber nicht wirklich spannend. Ich habe die ganze Zeit gedacht "Jetzt geht es gleich los. Gleich wird es interessant." und dann war das Buch ausgelesen. Auch als Kinderbuch halte ich dieses Buch nicht unbedingt geeignet. Es plätschert so dahin und baut meiner Meinung nach keinen Spannungsbogen auf. Es ist lesbar, doch wer es nicht gelesen hat, der hat meiner Meinung nach nichts verpasst.

    Kommentieren0
    10
    Teilen
    Monika Jarys avatar
    Monika Jaryvor 7 Jahren
    Rezension zu "Katzenwinter" von Wolfgang Hohlbein

    Katzenwinter. Ein Lesenswertes Buch nicht nur für Katzenfans.

    Kappentext
    „Als der Winter beginnt, legt sich etwas Bedrohliches über die kleine Stadt, die durch den dichten Schneefall bald von der Außenwelt abgeschnitten ist. Uralte, finstere Kräfte, die in den Ruinen des alten Klosters herrschen, haben seit jeher Unheil über die Menschen gebracht. Nun liegt es an Justin, die Kräfte zurückzudrängen, andernfalls droht der Stadt und ihren Menschen der Untergang. Doch die Tore zu dieser anderen, dunklen Welt sind bereits geöffnet.“

    Justin, der den Katzen vertraut erlebt eine Menge Abenteuer auf seinem Weg das Böse zu besiegen.

    Kommentieren0
    9
    Teilen
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Katzenwinter" von Wolfgang Hohlbein

    Als der Winter beginnt, legt sich etwas bedrohliches über Crailsfelden, wo Justin mit seinen Eltern lebt. Es sind uralte, böse Kräfte, die seit jeher in den Ruinen des alten Klosters herrschten und immer wieder Unheil über die Menschen brachten. Der 14-jährige Justin muss beobachten wie seine Grossmutter, die im Dorf als Hexe berüchtigt ist, durch einen seltsamen Unfall fast ums Leben kommt. Im Krankenhaus murmelt sie ihrem Enkel noch einige schwer verständliche Sätze zu.
    Justin sieht sich mit einer Aufgabe konfrontiert, die er weder erfassen kann, noch versteht. Die Hinweise seiner Grossmutter waren zu vage.
    Und doch verändert sich merklich sein Umfeld. Die Katzen seiner Grossmutter verhalten sich seltsam, die Menschen im Dorf Crailsfelden benehmen sich immer merkwürdiger... Und über allem schwebt düster die verbrannte Klosterruine. Schliesslich taucht noch ein merkwürdiges Mädchen auf, welches zusammen mit den Katzen immer dann zur Stelle ist, wenn Justin sich in ausweglosen Situationen wiederfindet.

    Katzenwinter ist ein hevorragendes Buch,indem auf jeder Seite eine mystische Spannung herrscht.Es beschäftigt sich mit überirdischen,starken Mächten aber auch mit der Beziehung zwischen Vater und Sohn.Ein solider Phantastik-Roman im Jugendstil. Schön erzählt - ohne gleichzeitig herausragend zu sein.
    Lässt sich flüssig lesen und man fühlt sich schnell mit der Hauptfigur verbunden. Einziges wirkliches Manko ist der zu plötzliche und zu simpel gestrickte Schluss.

    Kommentieren0
    8
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks