Wolfgang Hohlbein Krieg der Engel

(289)

Lovelybooks Bewertung

  • 312 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 1 Leser
  • 24 Rezensionen
(115)
(93)
(64)
(14)
(3)

Inhaltsangabe zu „Krieg der Engel“ von Wolfgang Hohlbein

Atemberaubende Fantasy-Unterhaltung garantiert Der 15-jährige Eric hat stets denselben Traum: Ein weißer Engel steht mit brennendem Gefieder auf dem Dach einer gewaltigen schwarzen Kathedrale. Und immer endet dieser Traum kurz bevor sich entscheidet, ob der Engel leben oder die Apokalypse über die Welt hereinbrechen wird … Eric ist sicher, dass die düsteren Bilder eine Warnung enthalten. Als bald darauf seine Eltern verschwinden, gerät seine Wirklichkeit vollends ins Wanken. Er wird hineingerissen in den Kampf der weißen und schwarzen Engel. Ein Kampf, dessen Ausgang über die Zukunft der Welt entscheidet.

Dieses Buch hat meine Liebe zum Fantasy Genre geweckt! Ich liebe es auch nach 16 Jahren noch immer! <3

— Madita_Koch
Madita_Koch

Typisch Hohlbein. Ich habe es geliebt.

— DieMonotonie
DieMonotonie

Dieses Buch ist der Grund, dass ich lese.

— VeraFrost
VeraFrost

Stöbern in Fantasy

Grünes Gold

Die Söldner des Klingenrausches erledigen ihren dritten und letzten Kontrakt, nichts für schwache Nerven.

Shellan16

Corvin

Spannend, mysteriös, außergewöhnlich, gefühlvoll

clauditweety

Rebellion

Toller Start!

daniel_bauerfeld

Der Wandel

Lohnt nicht , was Rachel Morgan Fans aber wohl nicht abhalten kann/wird. Ging mir ja auch so.

thursdaynext

Blaze

Für mich mit Teil 1 der beste Band der Reihe.

Victoria_Townsend

Der Glasmagier

Die Figuren verhalten sich nicht nachvollziehbar und stellenweise sind manche Dinge etwas unlogisch. Schade, denn die Idee finde ich toll.

katha_strophe

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Große Buchliebe

    Krieg der Engel
    VeraFrost

    VeraFrost

    02. October 2015 um 14:05

    Ich liebe dieses Buch. Ehrlich, ich liebe es. Großartiger Schreibstil, packende Geschichte, der Weltuntergang, klassische Fantasy trifft Gegenwart - und Engel. Mit diesem Buch hat vor Jahren mein Lesewahn begonnen.

  • Spannend und Humorvoll

    Krieg der Engel
    winter_vanessa

    winter_vanessa

    01. February 2014 um 15:52

    Mir hat das Buch sehr gefallen, besonders natürlich der Humor. Aber ich fand es auch sehr spannend und die Idee interessant. Dies ist ein Buch, das ich definitiv zweimal lesen würde!

  • Rezension zu "Krieg der Engel" von Wolfgang Hohlbein

    Krieg der Engel
    Bissfan

    Bissfan

    16. December 2011 um 20:44

    (Rezension von Feder) Eric ist ein ganz besonderer 15-Jähriger oder besser: ein 15-Jähriger mit ganz besonderen Träumen. Einem ganz besonderen Traum. Er träumt ihn nahezu jede Nacht, den Traum von der schwarzen Kathedrale und dem brennenden Engel, der von ihrem Dach in die Tiefe stürzt. Doch bald schon wird Eric feststellen, dass es sich gar nicht um einen Traum handelt, sondern eher um eine Vision - eine Vision von Armageddon, dem Ende der Welt. Und kaum beginnt das Eric zu dämmern, verirren sich die Vorwehen dieses Kampfes immer mehr in seine eigene, reale Welt. Häuser brennen, Menschen verschwinden, Unerklärliches geschieht immer ausgerechnet da, wo Eric auftaucht. Denn ein schwarzer Engel, ein Fürst von Armageddon, hat es auf nichts anderes als seine Seele abgesehen und um seine Seele zu schützen, steht dem guten Eric nichts anderes als ein mehr oder weniger begabter Schutzengel namens Chep zur Seite. Und als wäre das noch nicht genug, rufen die seltsamen Ereignisse auch die Polizei auf den Plan, die hinter allem eine große Verschwörung wittert, in die auch Erics Vater, der angesehene Anwalt, involviert sein soll. Und dann ist da auch noch diese ganz in Schwarz gekleidete Sekte, die ihre Finger überall mit im Geschehen hat. Wie wird die Schlacht von Armageddon ausgehen? Wer wird siegen? Und was noch viel wichtiger ist: Was hat Eric überhaupt mit alldem zu tun? Meiner Meinung nach ist „Krieg der Engel" ein durchwachsenes Buch. Ich habe ziemlich lange gebraucht, um mich durch die ersten Seiten zu arbeiten. Es ist viel passiert und war selten langweilig, aber wirklich mitgerissen hat mich keine der rasanten Szenen. Es passiert einfach zu viel auf einmal, sodass der Leser mit dem Verarbeiten des Gelesenen kaum hinterher zu kommen scheint. Es ist manchmal richtig anstrengend gewesen, sich durch den Wust an Informationen zu wühlen, ohne den Überblick und dadurch leider auch etwas das Interesse an der Geschichte zu verlieren. Erst knapp ab der Hälfte wurde das Buch für mich interessant, da es die Autoren fertig gebracht haben, auch in meinem Kopf Zweifel zu säen, wer nun die Guten und wer die Bösen in der Geschichte sind. Der Spannungsverlauf ab der Mitte war wirklich großartig, eine spannende und teilweise angenehm verwirrende Szene jagt die nächste. Es war interessant und abwechslungsreich, ohne dabei so überladen zu wirken wie zu Beginn. Das Ende war okay, aber ich hätte mir etwas mehr erwartet oder vielleicht besser ausgedrückt: eher etwas anderes vorgestellt, auch wenn die Entwicklung und die Offenbarungen, die kurz vor Schluss noch kamen, wirklich nicht zu wünschen übrig ließen. Die Gestaltung der Charaktere war nicht überragend, aber dem Niveau der Geschichte angemessen. Eric ist ein typischer Junge mit 15 Jahren, dem ein paar seltsame Dinge passieren. Nichts Herausragendes, nichts wirklich Schlechtes. An einigen Stellen reagiert er unvorhergesehen, was der Geschichte nochmal einen kleinen Kick gibt, aber meistens ist sein Verhalten, schlüssig und gut nachvollziehbar, aber nicht wirklich überraschend. Am gelungensten ist da Chep, sein Schutzengel, geraten, der die Geschichte durch sein etwas entrücktes Wesen wirklich bereichert. Sein Erscheinen oder vielmehr sein Wegbleiben, wenn es mal brenzlig zu werden scheint, bringt Abwechslung in die Geschichte, da er zumindest meiner Meinung nach als Schutzengel nicht wirklich taugt, da Eric ja trotz seines Schutzengels von einem Schlamassel in den nächsten schlittert. Aber genau das macht Chep wiederum so liebenswert. Er ist nicht der perfekte, schön anzusehende Engel, der nur mit dem Finger schnippen muss und alles ist wieder Friede, Freude, Eierkuchen. Stilistisch war es ein „typisches" Hohlbeinbuch. Teilweise etwas arg verschachtelte Sätze, die einem das Lesen nicht unbedingt erleichtern, aber ansonsten, was den Stil angeht, im Großen und Ganzen ohne nennenswerte Mängel. Wer Hohlbeins Schreibstil und seine Art, eine Geschichte aufzuziehen, liebt, den wird „Krieg der Engel“ sicher nicht enttäuschen. Mit Abstrichen ein ordentliches, durchaus lesenswertes Buch, das sicher vor allem dem eingefleischten Hohlbein-Fan das Herz aufgehen lassen wird.

    Mehr
  • Ich wollte euch alle, - ganz besonders die Leser ^^ fragen was eur...

    michael_trojan

    michael_trojan

    Ich wollte euch alle, - ganz besonders die Leser ^^ fragen was eurer Meinung nach wichtig bei einem Buchcover ist. Schaut ihr euch das Cover genau an, und spielt auch die Buch Farbe eine Rolle? Es geht hier nicht um den Inhalt des Buches sondern nur um das "Optische" eines Buches.

    • 16
  • Rezension zu "Krieg der Engel" von Wolfgang Hohlbein

    Krieg der Engel
    Dubhe

    Dubhe

    31. March 2011 um 14:30

    Bens Vater kanditiert zum Bürgermeister, wodurch er verwöhnt wird. Er hat einen Sprachgesteuerten Computer und alles was sein Herz begehrt. Jede Nacht hat er den gleichen Albtraum: Ein brennender Engel stürzt vom Dach einer Kathedrale. Vor der Kathedrale findet ein Krieg statt, weiße und schwarze Engel kämpfen gegeneinander, doch bevor eine Partei gewinnt, wacht er auf. Plötzlich taucht ein Engel auf und behauptet sein Schutzengel zu sein und sagt, Ben spielt eine entscheidende Rolle in diesem Krieg. Und ebenso plötzlich taucht ein alter Studienkollege seines Vaters auf und seine Eltern benehmen sich sehr komisch. Doch hängt das alles zusammen? . Ich liebe dieses Buch. Die Autoren schaffen es wieder einmal mit einem ganz außergewöhnlichen Buch zu überzeugen. Der Inhalt ist spannend und der Schreibstil flüssig. Die Personen sind gut beschrieben und man kann sich in die Situationen gut hineindenken. Das Ende ist überraschend und sehr gut gelungen. Ich kann es jedem Fantasyfan empfehlen!

    Mehr
  • Rezension zu "Krieg der Engel" von Wolfgang Hohlbein

    Krieg der Engel
    sarahsbuecherwelt

    sarahsbuecherwelt

    18. January 2011 um 09:17

    Nachdem ich die „Märchenmond-Trilogie“ regelrecht verschlungen habe, wollte ich nun auch „Krieg der Engel“ lesen. Eigentlich bin ich kein großer Fan von Geschichten, welche sich mit Engeln beschäftigen, aber der Autor hat mich schon häufig positiv überrascht. Die Geschichte beginnt mit Erics immer wiederkehrenden Alpträumen. Sein Traum handelt von einem brennenden Engel, der von einer Kathedrale fällt. Doch bevor der Engel aufkommt, wacht Eric immer schweißgebadet auf. Nach einem solchen Alptraum sieht er tatsächlich einen Engel in seinem Zimmer. Völlig verwirrt wendet er sich an seine Lehrerin, um etwas über Engel und vielleicht den Traum zu erfahren. Bei diesem Gespräch explodiert das Eiscafe und für Eric beginnt sein Kampf mit dem dunklen Engeln. Gerade der Anfang begann sehr spannend und selbst einen Leser, der sich für die Engel-Thematik interessiert, merkt schon nach einigen Seiten, dass es ein spannender Roman werden könnte. Der spannende Einstieg wurde jedoch nicht beibehalten. Sämtliche spannende Aspekte wirken irgendwie gleich. Ich hatte oftmals das Gefühl, dass Wolfang Hohlbein nur eine Idee hatte, die er in unterschiedlichen Farben beschreibt. Mal explodiert das Eiscafe, dann explodiert die Schule. Dann überfallen ihn Rowdys sowohl beim Eiscafe und später in der Stadt erneut. Spannungsfaktoren kommen hier immer im Doppelpack vor. Man könnte es auch als künstlich in die Länge gezogen bezeichnen. Doch nicht nur beim Geschehen zeigt sich, wie unkreativ der Autor bei diesem Werk ist, sondern auch bei seinen Beschreibungen. Eric, aber auch seine Freunde und die Familie werden zwar eingeführt, aber ich hatte während des gesamten Buches kein Bild vor meinen Augen. Blasse Charaktere kommen auch bei guten Autoren vor, jedoch empfand ich es als großen Störfaktor, dass er sich nicht mal bei wichtigen Details, wie zum Beispiel dem Bösen oder den Engeln richtig Mühe gegeben hat. Blass ohne Leben, würde ich sagen. Gerade bei diesem Thema „Engel“ empfinde ich dies als schwache Leistung. Zudem war die Geschichte sehr vorhersehbar. Ich wurde an keiner Stelle überrascht oder bekam das Gefühl, dass ich ein überraschendes Ende erwarten würde. Im Grunde wusste ich schon nach 250 Seite, wie das Buch ausgehen würde. Zwar war meine Vermutung noch etwas ausgeschmückter, jedoch völlig richtig. Je mehr sich das Buch dem Schluss näherte, desto langweiliger fand ich es sogar. Zum einen ahnte ich den Ausgang, zum anderen baute sich durch die Wiederholungen keine Spannung auf. Der Endkampf ist interessant, aber haut definitiv nicht vom Hocker. Ich habe eine gewaltige Schlacht, ein Inferno erwartet, aber das hätte wohl mehr Einfälle vorausgesetzt. Die Geschichte selbst ist durch ihren leichten Stil gar nicht so schlecht zu lesen. Es ist kein Highlight, aber ich habe schon schlechtere Werke von ihm gelesen. Allerdings merkt man diesem Werk an, dass Wolfang Hohlbein in diesem Fall keine Zeit mit Recherchen verschwendet hat. Ein Werk so voller Fehler hätte ich nie erwartet. Zum Beispiel hat Eric nur das Neuste vom Neusten. Den tollsten und modernsten PC, aber einen uralten Monitor mit übertriebenem Gewicht. Das Gewicht allein ist schon unmöglich, aber warum hat er keinen Flatscreen? Die Rede ist ständig von drei Reitern der Apokalypse, aber eigentlich sind es vier. Auch verwendet er den Begriff Cherubi bei Erics Schutzengel, dabei versperren diese Engel den Weg ins Paradies. Die Kombination aus Wiederholungen, Fehlern, Vorhersehbarkeit und Langeweile sorgen definitiv nicht dafür, dass mich dieser Hohlbein überzeugt. Es ist zwar leicht und locker zu lesen und man möchte auch wissen wissen wie es ausgeht. Erschwert wird das Lesen jedoch durch fehlende Kapitel oder zumindest Absätze. Es gab kaum Stellen, wo ich wirklich eine Pause hätte einlegen können. Im Grunde musste ich stets mitten in einer Handlung pausieren. Eine nette Idee, die Wolfgang Hohlbein jedoch nicht überzeugend umgesetzt hat. Daher kann ich das Buch leider nicht empfehlen.

    Mehr
  • Rezension zu "Krieg der Engel" von Wolfgang Hohlbein

    Krieg der Engel
    simoneg

    simoneg

    09. July 2010 um 22:35

    Immer wieder träumt Eric von dem Engel in einer apokalyptischen Landschaft, und immer deutlicher wird dabei das unheimliche Gefühl, dass die düsteren Bilder eine Botschaft enthalten - oder vielleicht auch eine Warnung. Und dann beginnt sich die Wirklichkeit, auf deren Boden der Junge bisher mit beiden Füßen zu stehen glaubte, zu verändern. Eric wird in geheimnisvolle Unglücksfälle hineingezogen und hat es nur seinem Schutzengel zu verdanken, dass er jedes Mal wieder heil herauskommt. Doch dann verschwinden Erics Eltern und geraten in die Gewalt des Schwarzen Engels. Als der junge versucht seine Eltern zu befreien, wird er in den Kampf zwischen den weißen und schwarzen Engeln hineingezogen, der mit gnadenloser Härte in der schwarzen Kathedrale wütet... Was soll ich dazu sagen? Der Titel paßt. Es geht genau um diesen großen Kampf zwischen Gut und Böse. Einerseits bin ich etwas enttäuscht, da die bisherigen Bücher, die von dem Autorenpaar gelesen habe, doch besser waren. Es ist allerdings kein religiöses Buch. Eric und seine Familie haben mit der Kirche eigentlich nix am Hut. Einige Dialoge und Situationen zwischen Eric und seinem Schutzengel waren auch echt witzig. Außerdem war´s natürlich auch spannend. Trotzdem habe ich mich öfter gefragt, was das eigentlich soll. Was ist die Botschaft?: Gib nicht auf? Glaube an dich? Ich weiß es nicht so recht, denn wenn ja, kam´s nicht so richtig rüber.

    Mehr
  • Frage zu "Krieg der Engel" von Wolfgang Hohlbein

    Krieg der Engel
    Steffen22

    Steffen22

    Hallo Herr Hohlbein, ich bin großer Engel-Fan und freue mich immer über Bücher, in denen sie eine Rolle spielen. Werden sie nach Krieg der Engel noch mehr Bücher mit Engeln schreiben?

    • 2
  • Rezension zu "Krieg der Engel" von Wolfgang Hohlbein

    Krieg der Engel
    Ashlyn

    Ashlyn

    20. February 2010 um 21:42

    Wunderbares Buch. Einer meiner ersten Bücher von ihm und ich liebe dieses Buch abgöttisch.
    Das Ende kam für mich total überraschend, damit hätte ich jetzt nicht gerechnet. Und der Humor in dem Buch ist unschlagbar. grins

  • Rezension zu "Krieg der Engel" von Wolfgang Hohlbein

    Krieg der Engel
    Daisuke

    Daisuke

    14. July 2009 um 17:48

    Ein Junge bekommt Albträume und ein Engel taucht in sein Leben und er muss die Welt vor der Hölle retten. Schöne Geschichte und spannend mit überraschungen.

  • Rezension zu "Krieg der Engel" von Wolfgang Hohlbein

    Krieg der Engel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. July 2009 um 19:46

    Ein ganz besonderes Buch mit dem "A-Ha!-Effekt" am Ende.

  • Rezension zu "Krieg der Engel" von Wolfgang Hohlbein

    Krieg der Engel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. May 2009 um 19:26

    Eine imposante Geschichte rund um Engel, deren Ende mich beeindruckt hatte. Besonders die Beschreibung der Kathedrale gefiel mir.
    Für mich gehört es zu den besseren Hohlbein-Büchern, aber auch dieses Buch wird noch getoppt ;)

  • Rezension zu "Krieg der Engel" von Wolfgang Hohlbein

    Krieg der Engel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. March 2009 um 11:40

    In diesem Roman werden der fünfzehnjährige Eric und seine Eltern unversehens in einen Machtkampf höllischer Gestalten verstrickt, an deren Spitze Azazel, der Schwarze Engel, steht. An den Büchern von Wolfgang Hohlbein gefallen mir vor allem die bunten, vielseitigen Geschichtenideen und der Groschenroman-Schreibstil, der die Lektüre angenehm und entspannend macht. Was mich stört ist, dass manche Dialoge unglaubwürdig klingen, in „Krieg der Engel“ z.B. die Gespräche zwischen Eric und den ermittelnden Polizeibeamten, insbesondere zu Beginn der Geschichte. Auch die Gespräche zwischen Eric und seiner Mutter und erst recht jene zwischen ihm und seinem Schutzengel kommen stellenweise merkwürdig daher. Außerdem gefällt mir nicht, dass die Eltern von Eric keine Namen haben und den ganzen Roman hindurch nur „Vater“ und „Mutter“ genannt werden. Das schafft eine unpassende Distanz zu den Figuren, die es erschwert, eine lebendige Vorstellung von ihnen zu bekommen. Die Darstellung der Engel und vorkommenden Höllengestalten ist klischeehaft und naiv und erinnert mich sehr an die guten alten John-Sinclair-Heftchen. Trotz aller Kritik geht eine enorme Faszination von dieser leicht zu lesenden Geschichte aus. Einmal angefangen, kann man kaum wieder aufhören damit, weil der Entspannungseffekt beim Lesen so hoch ist.

    Mehr
  • Rezension zu "Krieg der Engel" von Wolfgang Hohlbein

    Krieg der Engel
    Aki

    Aki

    28. March 2009 um 07:23

    das war eines der letzten, die ich gelesen habe und hat mir wieder weniger gefallen

  • Rezension zu "Krieg der Engel" von Wolfgang Hohlbein

    Krieg der Engel
    Tyrael

    Tyrael

    04. March 2009 um 13:29

    Gutes Buch das alle Hohlbein Fans zufrieden stellt. Obwohl es eine Überraschung gab muss ich trotzdem sagen, dass es ganz klassisch verläuft. Gut VS. Böse halt.

  • weitere