Märchenmonds Kinder

von Wolfgang Hohlbein und Heike Hohlbein
4,1 Sterne bei354 Bewertungen
Märchenmonds Kinder
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Neue Kurzmeinungen

Susann90s avatar

Als Kind habe ich das erste Buch gelesen und jetzt erst entdeckt, dass es mehrere Teile gibt. Kann man aber auch noch als Erwachsener lesen.

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Ein gutes Buch, dass in eine andere Welt entführt

Alle 354 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Märchenmonds Kinder"

Dieses Buch umfaßt in einer einmaligen Ausgabe die beiden Romane, deren riesiger Erfolg Wolfgang und Heike Hohlbein zu den Königen der deutschen Fantasy-Literatur gemacht hat: Märchenmond und Märchenmonds Kinder In einer gigantischen Schlacht vor den gläsernen Mauern Gorywynns entscheidet sich das Schicksal Märchenmonds, das zugleich das Schicksal Kims und seiner kleinen Schwester Rebekka ist. Kim bietet all seine Kraft auf, um der in Düsternis und Kälte versinkenden Welt Märchenmonds zu helfen. In Gorywynn enthüllt sich ihm das Schicksal der verschwundenen Kinder und damit die Möglichkeit, Märchenmond ein zweites Mal vor dem Untergang zu retten. Ein Fantasy-Pack der Extraklasse

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783800052622
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:528 Seiten
Verlag:Ueberreuter, C
Erscheinungsdatum:01.03.2006

Rezensionen und Bewertungen

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    Murmelvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ein gutes Buch, dass in eine andere Welt entführt
    Schöne Geschichte

    In die Welt getaucht, wird man nicht so einfach wieder herausfinden. Es ist ein gutes Buch, das mit Spannung und Fantasy geschrieben wurde, aber das mich nicht vollständig mitgezogen hat. Da fehlte etwas. Die Geschichte war aber Zauberhaft und lud zum Träumen ein.

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    srieglervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Die Fortsetzung musste ich einfach lesen und wurde nicht enttäuscht.
    Eine tolle Fortsetzung

    Nachdem ich als Jugendliche Märchenmond gelesen hatte und so begeistert von dem Roman war, wollte ich natürlich auch Märchenmonds Kinder unbedingt haben und habe mich sehr über den Roman unterm Christbaum gefreut. Ebenso wie bei Märchenmond konnte ich auch die Fortsetzung nicht aus der Hand legen. Einfach fesselnd geschrieben und ein Muss für Fantasy-Fans.

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    SomeBodyvor 6 Jahren
    Rezension zu "Märchenmonds Kinder" von Wolfgang Hohlbein

    Erneut gelang es den Autoren mit Leichtigkeit, mich mit den Abenteuern von Kim, Priwinn, Rangarig und vor allem „Bröckchen“ (allein für dessen Mundwerk gibt’s ‚nen Extrastern) zu begeistern. Dieses Buch kann eigenständig gelesen werden, gilt jedoch als Folgeband zu „Märchenmond“, ist somit ebenfalls flüssig geschrieben, doch allein aufgrund des Plots weitaus düsterer - was der Schönheit und Fantasie jedoch keinen Abbruch beschert.

    Fazit: Dieser „Märchenmond“-Folgeband lohnt sich und wird allen Erwartungen gerecht.

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    Lesestern84vor 6 Jahren
    Rezension zu "Märchenmonds Kinder" von Wolfgang Hohlbein

    Der zweite Teil der Märchenmond-Reihe ist ebenfalls eine Reise in ein wunderbares Fantasiereich.
    Der junge Kim, der schon im ersten Band Märchenmond der Held des Geschehens war, wird wieder in die Welt Märchenmonds gerufen. Die Kinder Märchenmonds sind verschwunden. Dadurch versinkt das Land in Finsternis. Alle Freuden sind verschwunden. Somit steht auch die Zukunft des Reiches Märchenmond auf dem Spiel. Wie kann Kim helfen? Wieder muss er sich auf den Weg machen, um viele Abenteuer bestehen, vielen Gefahren trotzen und schließlich das Rätsel zu lösen .

    Das Buch ist wie der erste Teil eine fantasievolle Erzählung. Man kann sich wieder direkt in die Abenteuer hineinversetzen. Obwohl es in Machart und Stil dem ersten Band stark ähnelt kommt man dennoch auf seine Lesekosten, da die Handlung sehr abwechslungsreich ist. Man trifft alte Bekannte wieder, doch auch viele neue Charaktere kreuzen den Weg auf Kims Abenteuer. Wenn man Märchenmond liebt, kann man ohne Bedenken auch den zweten Band lesen.

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    Dubhes avatar
    Dubhevor 6 Jahren
    Rezension zu "Märchenmonds Kinder" von Wolfgang Hohlbein

    Immer mehr Kinder tauchen in der wirklichen Welt auf, die komisch angezogen sind, nichts sprechen oder eigentlich gar nicht anwesend sind, geistig, sondern sie befinden sich anscheinend in einem Tiefschlaf.
    Niemand weiß, woher diese Kinder kommen, nur Kim hat eine Ahnung.
    Und seine Ahnung bestätigt sich, denn die Kinder kommen aus Märchenmond.
    Das Land befindet sich im Krieg, die Kinder verschwinden und etwas schreckliches geht vor sich.
    Schon einmal hat Kim das Land gerettet, doch wird er es noch ein zweites Mal können?
    .
    Zuerst war ich etwas skeptisch, denn was sollte denn bitte schön noch nach dem ersten Band kommen?
    Doch ich habe den Einfallsreichtum der Autoren unterschätzt.
    Was mir allerdings im ersten Band nicht aufgefallen ist, ist, dass Märchenmond mit seinen Problemen eigentlich unsere eigene Welt wiederspiegelt.
    Wir können aus diesen Büchern sogar lernen, denn uns wird es einmal auch so ergehen.
    Traurig aber wahr.

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    kiraras avatar
    kiraravor 7 Jahren
    Rezension zu "Märchenmonds Kinder" von Wolfgang Hohlbein

    Naja, ist zwar besser gewesen als so manches andere Buch von Hohlbein, aber an den ersten Teil kann der Zweite bei weitem nicht mehr anschließen. Guter Durchschnitt an Fantasyromanen. Hätte ich beiTeil Zwei und Drei vorher gewusst wie sie sind, hätte ich nach Märchenmond aufgehört um mir die Enttäuschung zu ersparren.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Märchenmonds Kinder" von Wolfgang Hohlbein

    Eine tolle Fortsetzung.

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    sarahsbuecherwelts avatar
    sarahsbuecherweltvor 8 Jahren
    Rezension zu "Märchenmonds Kinder" von Wolfgang Hohlbein

    Nachdem ich den ersten Teil von Märchenmond gelesen habe, war ich begeistert. So kenne und liebe ich Wolfgang Hohlbein. Dementsprechend freute ich mich riesig auf den zweiten Teil.

    Jeder Teil von Märchenmond ist in sich abgeschlossen. Wer also den ersten Teil nicht kennt, kann dieses Buch trotzdem ohne Probleme lesen. Trotzdem ist es schöner, wenn man den ersten Teil kennt und die Figuren nicht erst neu kennenlernen muss.

    Wie auch im ersten Teil beginnt die Geschichte beim Krankenhaus. Seine Schwester wird dort noch regelmäßig untersucht. Genau bei einer solchen Untersuchung ereilt Kim der Hilferuf. Wie aus dem Nichts erscheint ein Kind aus Märchenmond und verursacht einen schweren Verkehrsunfall. Wie Kim schon bald herausfindet ist dies nicht das erste Kind, welches in seiner Welt landet und völlig apathisch vor sich hin vegetiert. Kim macht sich sofort auf die Reise nach Märchenmond und erlebt dort ein völlig fremdes Land. Misstrauen, Neid und Gier haben sich ausgebreitet. Das Magische verblasst immer mehr, die Städte rüsten auf, Kinder verschwinden spurlos in seine Welt und Zwerge und Eisenmänner sind überall zu finden. Märchenmond braucht dringend Hilfe, aber wie?
    Ich weiß nicht, was ich nach dem ersten Teil erwartet habe. Diese Magie, die liebevollen Wesen und eine idyllische Welt hatten mich so fasziniert, dass ich mich genau darauf richtig freute. Auch wenn ich vom Klappentext her wusste, dass sich Märchenmond verändert hat, ging ich davon aus, dass zumindest seine Freunde die Alten sind. Kim trifft auf viele alte Freunde. Allerdings haben sich alle verändert. Ich erkannte sie nicht nur am Namen wieder, aber sie waren nicht mehr so liebevoll und freundlich, wie ich sie in Erinnerung hatte. Genauso war die Welt irgendwie düster gestaltet. Diese Wandlung ist dem Autoren perfekt gelungen.
    Die Emotionen, welche Kim gegenüber den Zwergen und den Eisenmänner empfindet, werden authentisch vermittelt. Ich persönlich empfand sie von der ersten Beschreibung als Feind. Den Detailreichtum, den Wolfgang Hohlbein in den zweiten Teil steckt, sieht man auch an Kims Freunden. Nehmen wir Bröckchen oder die Baummänner. Die neuen Charaktere werden liebevoll eingeführt, sind individuell und passen in die Geschichte. Sie haben mein Herz im Sturm erobert.

    Die veränderte Situation von Märchenmond ist definitiv eine Frage des Geschmacks. Stilistisch ist dieses Buch genauso gut, wie der erste Teil. Es wirkt nicht in die Länge gezogen oder künstlich, viele Details lassend das Buch vor dem eigenen Auge lebendig erscheinen und die Geschichte ist wieder kindgerecht gestaltet, sodass selbst Schwerkämpfe mit Eisenmännern nicht brutal wirken. Wenn man allerdings Märchenmond mit seiner bezaubernden Welt kennt, kann enttäuscht sein.

    Mir persönlich ist es so ergangen. Der zweite Teil ist spannend, magisch und detailliert. Mir persönlich fehlt jedoch dieses magische, was mich am ersten Band so fasziniert hat. Es wirkt einfach zu menschlich, kalt und düster. Trotz dieser Veränderung habe ich das Buch an zwei Tagen durchgelesen und war bis zum Schluss gefesselt. Zwar gibt es sicherlich viele Möglichkeiten, die Wolfgang Hohlbein hätte hier in eine harmonische Welt einbauen können, aber dadurch zeigt er den jugendlichen Lesern, dass überall der Charakter negativ beeinflusst werden kann.

    Ebenfalls ist mir aufgefallen, dass es diesmal keine Karte von Märchenmond gibt. Zwar weiß ich durch die Karte vom ersten Teil grob, wo sich welcher Schauplatz befindet. Trotzdem bin ich immer der Ansicht gewesen, dass die Karte hier völlig anders sein würde. Viele Orte habe ich gar nicht einordnen können. Dieser Wegfall war unnötig.

    Vom Alter her ist das Buch ab 12 Jahren geeignet. Dem kann ich nur Zustimmen. Für jüngere Leser wäre das Buch sicherlich nicht ungeeigneter, da es kindgerecht verfasst ist. Die Länge dürfte hier aber das größte Problem darstellen. Rund alle 20 Seiten erst ein neues Kapitel und eine recht kleine Schrift, können Leseanfängern Probleme bereiten.

    Auch wenn mir persönlich der erste Teil wesentlich besser gefallen hat, kann ich nicht behaupten, dass dieses Buch wirklich schlechter ist. Es ist eben anders. Wer die dunkle Seite von Märchenmond erleben will und den lieben Kim erneut begleiten will, hat meine Empfehlung sicher.

    ===Bewertung===
    Spannend, packend und düster ist der zweite Teil von Märchenmond. Die idyllische Märchenmondwelt hat die menschlichen Schwächen entdeckt. Stilsicher hat Hohlbein dies mit der Fantasie-Welt von Märchenmond kombiniert. Dafür gibt es vier Sterne.

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    Hikaris avatar
    Hikarivor 8 Jahren
    Rezension zu "Märchenmonds Kinder" von Wolfgang Hohlbein

    Märchenmonds Kinder ist eine der Fortsetzungen von Märchenmond, und meines Erachtens haben sich die beiden Schriftsteller sehr ins Zeug gelegt für das Buch, denn es ist wesentlich besser als Märchenmond und ein absolut tolles Werk.

    Kim sieht seinen alten Bekannten, den alten Mann Themistokles, als Erscheinungen in Spiegeln oder Gläsern wieder. Ein Junge erscheint, und irgendetwas an ihm ist anders - aber Kim braucht etwas bis er dahinter steigt, dass es die Kleidung war, die etwas in ihm auslöste - es war die Kleidung aus Märchenmond. Und es erscheinen wohl immer mehr dieser Kinder, wie Kim erfährt - und alle scheinen wie in Trance zu sein.

    Beunruhigt versucht Kim, nach Märchenmond zu gelangen, doch es dauert eine ganze Weile, bis er auf einem sehr gefährlichen Umweg dort angelangt mit einem Helfer, den er nicht erwartet hatte.

    Und so ist Kim das zweite Mal in Märchenmond, um es vor seinem Untergang zu retten.

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    luckys avatar
    luckyvor 9 Jahren
    Rezension zu "Märchenmonds Kinder" von Wolfgang Hohlbein

    wer das erste buch gelesen hat, weiß das man es kaum übertreffen kann. der zweite teil ist eine wunderschöne fortsetzung aber mehr auch nicht. auf jedenfall aber lesenswert für alle die den ersten band kennen und möchten.

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